{"id":12236,"date":"2017-01-05T08:05:01","date_gmt":"2017-01-05T07:05:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12236"},"modified":"2017-01-05T12:06:19","modified_gmt":"2017-01-05T11:06:19","slug":"buchkritik-w-p-mischin-sowjetische-mondprojekte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/01\/05\/buchkritik-w-p-mischin-sowjetische-mondprojekte\/","title":{"rendered":"Buchkritik: W.P. Mischin: \u201eSowjetische Mondprojekte\u201c"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 120px; height: 240px;\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ss&amp;ref=as_ss_li_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=berndleitenbs-21&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3933395089&amp;asins=3933395089&amp;linkId=885db95807d32db6f458080ff77e1668&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true\" width=\"300\" height=\"150\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" align=\"left\"><\/iframe><\/p>\n<style type=\"text\/css\">\n\t<!-- @page { margin: 2cm } H3 { margin-bottom: 0.21cm } H3.western { font-family: \"Arial\", sans-serif } H3.cjk { font-family: \"Microsoft YaHei\" } H3.ctl { font-family: \"Arial Unicode MS\" } P { margin-bottom: 0.21cm } A:link { so-language: zxx } --><br \/>\t<\/style>\n<p>Das relativ d&uuml;nne Buch (127 Seiten) habe ich mir im August gekauft. Doch ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich es ganz durchgelesen habe. Erst vor Weihnachten bin ich fertig geworden. Warum, das denke ich wird noch in der Rezension deutlich.<\/p>\n<p>Zuerst einmal ist der Autor hochkar&auml;tig: Wassili Pawlowitsch Mischin war nach dem Tode von Korlojow der Leiter des OKB-1, des wichtigsten Kombinates in der russischen Raumfahrt. Er war damit f&uuml;r das Mondprojekt N-1 verantwortlich. 1974 wurde er vom zust&auml;ndigen Minister angesetzt und das OKB-1 mit Gluschkos OKB zu \u201eEnergija\u201c fusioniert und Gluschko bekam die Leitung. Er stellte dann das Programm rasch ein. Schon das findet man aber nicht im Buch. Damit w&auml;re Mischin, der wohl Beste der dieses Mondprojekte beschrieben k&ouml;nnte. Inzwischen gibt es auch die Memoiren von Boris Tschertok, die man am besten auf der NASA kostenlos herunterl&auml;dt \u201e<a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/connect\/ebooks\/rockets_people_vol1_detail.html\">Rockets and People<\/a>\u201c. Die bei Amazon verf&uuml;gbare deutsche &Uuml;bersetzung scheint wohl maschinell mit Hilfe eines Programms erfolgt zu sein, wenn ich denn Kommentaren folge.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Der Inhalt<\/h3>\n<p>Das Buch beginnt vor den ersten Mondprojekten, als Mischin nach Deutschland reist, um dort die V-2 Fertigung zu untersuchen. Es spannt sich ein Bogen &uuml;ber den Nachbau der V-2 als R-1, &uuml;ber die verbesserte Version R-2 bis zur N-1. Die meisten Raketen werden nur gestreift. Etwas mehr W&uuml;rdigung erh&auml;lt nur die R-1 und die damit verbundenen Projekte Sputnik, Luna und Wostok und eben die N-1. Klar ist das bei 127 Seiten hier jedes Projekt nicht detailliert beleuchtet wird. Zudem ist von dem Inhalt etwas mehr als ein Drittel in Form von Fotos, Grafiken und einigen Tabellen.<\/p>\n<p>Was das Lesen enorm schwer macht, ist die Sprache von Mischin. Wahrscheinlich hat er diese in Sowjetzeiten verinnerlicht. Es ist eine Sprache mit zahlreichen Spezialbezeichnungen, langen S&auml;tzen und unemotionaler Ausdrucksweise und einem Politb&uuml;ro-Jargon. Ich f&uuml;hlte mich irgendwie an die Nachrichtenmeldungen in der \u201eAktuellen Kamera\u201c der DDR erinnert, wo die Sprecher auch so einen komischen Stil hatten. Beispiel: \u201eDie Staatliche Komission &uuml;berpr&uuml;fte nach ihrem Eintreffen in Nordhausen den Arbeitsplan der zwischenbeh&ouml;rdlichen Organisation des ZK des WKM(b) zum Studium der deutschen Raketentechnik\u201c. Der &Uuml;bersetzer h&auml;tte den Lesern die Arbeit wenigsten etwas erleichtern k&ouml;nnen, indem er die zahlreichen Abk&uuml;rzungen wie NKW (Volkskommissariat f&uuml;r Bewaffnung) oder auch FRTW (Fl&uuml;ssigkeitsraketentriebwerk) ausgeschrieben h&auml;tte. Mischin wendet dieses Vokabular auch auf das Ausland an wie das der \u201eVollautomatischen kosmischen Raketenkomplexen\u201c (gemeint ist ein Launchpad). Auch hier h&auml;tte ich erwartet, dass der &Uuml;bersetzer eingreift und hier die in den USA &uuml;bliche Bezeichnung f&uuml;r die entsprechenden Startbasen (Launchpad oder Launchcomplex) verwendet. Deutlich wird das auch am Anfang in Deutschland wo Mischin einfach jeder Gruppe, die er irgendwo findet, ein \u201eInstitut\u201c zuordnet. So gab es aber in Bleicherrohde kein Institut, das war nur ein Ort, wo man nach der Evakuierung von Peenem&uuml;nde die Mitarbeiter von Peenem&uuml;nde verlagerte.<\/p>\n<p>Doch zum Inhalt. Der ist erstaunlich kompakt. Mischin schreibt viel &uuml;ber Organisation: wer wo beteiligt war. Dazu noch einiges &uuml;ber Geschichte, aber wenig &uuml;ber die Technik. Ich pers&ouml;nlich habe nichts gefunden, was ich nicht vorher schon aus anderen Quellen wusste. Es gibt einige Seitenhiebe auf Gluschko, der sich selbst ja als den Gott des russischen Triebwerksbaus sieht. So hatte er 1942 schl&uuml;ssig nachgewiesen, dass man keine Brennkammer f&uuml;r fl&uuml;ssige Treibstoffe bauen k&ouml;nne, die einen h&ouml;heren Schub als 300 kg hatte. Drei Jahre sp&auml;ter konnte ein deutsches Raketentriebwerk in Aktion sehen, das 25 t Schub hatte \u2026 (Sp&auml;ter, das steht bei Tschertok, wies er noch nach das man mit Wasserstoff die Nutzlast nicht steigern kann&#8230;).<\/p>\n<p>Eine ist das buch nicht: eine neutrale Darstellung der Geschichte. Es ist eine einseitige Darstellung in der Koroljow zum &Uuml;bervater erhoben wird. Komplett totgeschwiegen werden Misserfolge. Nach der Raumsonde Luna 3 kommt gleich die Luna 9. warum? Luna 4-8 und noch etliche schon beim Start verlorene Sonden sollten wie Luna 9 weich auf dem Mond landen und scheiterten. Auf die Kopplung von Kosmos 238 und 247 als Vorbereitung f&uuml;r Sojus folgt die Mission von Sojus 2 und 3. Sojus 1 mit dem Tod Kamarows scheint es nie gegeben zu haben. Eine Auseinandersetzung mit Fehlschl&auml;gen gibt es nur bei der N-1, wo er auch nicht drum herum kommt. Doch auch dort nur rudiment&auml;r. Vieles &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde, wie die K&auml;mpfe um die Mittel oder die Konkurrenz der Konstrukteure erf&auml;hrt man auch nicht. Dabei h&auml;tte gerade hier Mischin einiges beitragen k&ouml;nnen. Mischin ist schlau genug &uuml;ber seine Verdienste wenig zu schreiben. Schon das Vorwort von Akademiemitglieds Frolow liest sich nach einer Aufz&auml;hlung seiner Verdienste und Orden, nicht aber nach einem Kommentar zum Buch. Woanders steht in einem Vorwort eher so was \u201eSchlie&szlig;t xyz eine L&uuml;cke\u201c oder \u201eBringt xyz dem Leser die Zeit nochmals nahe\u201c. Hier steht &uuml;ber das Buch im Vorwort gar nichts drin. Nach dem was ich von anderen &uuml;ber Mischin gelesen oder geh&ouml;rt habe, scheint er oft auf Konfrontationskurs gegangen zu sein und war nicht sehr beliebt. Vielleicht auch ein Grund, warum er das Buch selbst geschrieben hat, er h&auml;tte jemanden dazu nehmen sollen, der es redigiert und vor allem Vorschl&auml;ge macht, was den Leser wirklich interessieren k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>In der Mitte und hinten gibt es zwei Bl&ouml;cke mit Skizzen, Grafiken und Tabellen. Die Grafiken und Fotos sind extrem grob aufgel&ouml;st und in reinem Schwarz-Wei&szlig; als h&auml;tte jemand alte Zeitungen eingescannt. Die Qualit&auml;t ist daher nur mangelhaft zu nennen. In den Tabellen findet man einige Daten zu den Raketen, aber auch nur unvollst&auml;ndig und in einer ungew&ouml;hnlichen Weise so erf&auml;hrt man nicht, was die erste Stufe wiegt, aber wie viel die Rakete beim Start und beim Ausbrennen der ersten Stufe und Start der Zweiten wiegt. Aus den Daten muss man dann Stufenvoll- und Leermasse errechnen.<\/p>\n<p>Das sind auch fast die einzigen technischen Angaben. Wer die sucht, wird entt&auml;uscht sein. Das liegt aber an der Funktion von Mischin. Zwar bekamen die Leiter der OKB in der Sowjetunion die Bezeichnung \u201eChefkonstrukteure\u201c und oftmals wurde der Name als Verantwortlicher f&uuml;r ein ganzes Produkt genannt (z.B. \u201eKuznevows Triebwerke\u201c f&uuml;r die N-1 \u2013 nat&uuml;rlich hat Kusnezov nicht alle Triebwerke selbst und alleine gebaut). In Wirklichkeit haben diese Chefkonstrukteure mit der Technik gar nichts zu tun. Sie waren das was wir als Manager bezeichnen w&uuml;rden \u2013 verantwortliche f&uuml;r Zeitpl&auml;ne, die Beschaffung von Ressourcen und Gelder. Tschertok schreibt in seinen Memoiren, dass er es nicht glauben wollte, das Wernher von Braun gro&szlig;en technischen Sachverstand hatte und sich auch mit der Technik seiner Saturn selbst befasste. Er hielt das f&uuml;r einen Mythos, der verbreitet wurde. Nachdem Zeitzeugen ihm bei einem Besuch bei der NASA versicherten, dass dem aber so war, hielt er das f&uuml;r typisch deutsch in einer Mischung von 150%-Einarbeitung und keine Verantwortung abgeben.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Mein Res&uuml;mee<\/h3>\n<p>Ich w&uuml;rde mir das Buch nicht nochmals kaufen. Man erf&auml;hrt nichts Neues, man bekommt eine gesch&ouml;nte Version der Geschichte erz&auml;hlt, nicht die komplette Wahrheit und es fehlen f&uuml;r mich wichtige technische Details. Daf&uuml;r ist es wirklich sehr schwer und holprig zu lesen. Wer englisch lesen kann, sollte Tschertoks Memoiren lesen. Sie sind ehrlicher, gut &uuml;bersetzt und fl&uuml;ssig zu lesen. Allerdings sind es auch vier B&auml;nde, die ein Vielfaches dieses kleinen B&uuml;chleins umfassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das relativ d&uuml;nne Buch (127 Seiten) habe ich mir im August gekauft. Doch ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich es ganz durchgelesen habe. 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