{"id":12270,"date":"2017-01-15T18:39:01","date_gmt":"2017-01-15T17:39:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12270"},"modified":"2017-01-15T18:39:50","modified_gmt":"2017-01-15T17:39:50","slug":"streichen-anstatt-daemmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/01\/15\/streichen-anstatt-daemmen\/","title":{"rendered":"Streichen anstatt D&auml;mmen"},"content":{"rendered":"<p>Seit Jahren wird, staatlich verordnet nun die ganze Bundesrepublik ged&auml;mmt. Nach den gesetzlichen Vorschriften muss man ja, wenn man eine neue Heizung einbaut daf&uuml;r sorgen das man die Vorschriften der EnV einhalten. Nach der <a href=\"https:\/\/www.verbraucherzentrale.de\/enev\">Energieeinsparungsverordnung<\/a> kommt man dann ohne weitere Ma&szlig;nahmen zum Energiesparen in der Regel nicht aus. Eine dieser und so weit ich es sehe, die Popul&auml;rste, ist es zu D&auml;mmen. Das ist in den letzten Jahren in die Kritik gekommen. Nicht nur wegen der Brandgefahr von mit Polystyrol ged&auml;mmten Fassaden. Sie sind auch ein guter N&auml;hrboden f&uuml;r Schimmel, da sich in ihnen die Feuchtigkeit auskondensiert und sie halten auch nicht lange. Nach zwanzig bis 25 Jahren sind sie Sonderm&uuml;ll. F&uuml;r mich unverst&auml;ndlich ist, warum der Gesetzgeber das Material &uuml;berhaupt zul&auml;sst. Gibt es in Form von Glaswolle doch schon lange, eine teurere, aber bessere Alternative (&ouml;ffentliche Geb&auml;ude d&uuml;rfen &uuml;brigens nicht mit Polystyrol ged&auml;mmt werden).<\/p>\n<p>In der Kritik ist nun auch, ob man &uuml;berhaupt damit viel Energie einspart. Die meisten Energieverluste gibt es &uuml;ber das Dach. Bei der Wand ist es vergleichsweise wenig und dann auch noch abh&auml;ngig von der Fensterfl&auml;che. Die Berechnungen der Industrie nehmen nat&uuml;rlich Best-Case Szenarien an die selten vorliegen. Sehr oft rechnet es sich zumindest f&uuml;r den eigenen Geldbeutel nicht.<\/p>\n<p>Nun kommt aber Gegenwind von anderer Seite. Das <a href=\"https:\/\/www.ist.fraunhofer.de\/\">Frauenhofer Insitut f&uuml;r Schicht und Oberfl&auml;chentechnik<\/a> (IST) sollte im Auftrag des Bundesumweltamtes pr&uuml;fen, inwieweit das Anstreichen von W&auml;nden den Weltenergieverbrauch senkt. Eine Empfehlung der US-Energiebeh&ouml;rde ergab hier ein gro&szlig;es Einsparpotenzial, weil man Klimaanlagen einsparen oder reduzieren kann. Diese lag zum Beschluss f&uuml;r die Vereinten Nationen als Empfehlung vor und das Bundesumweltamt hatte Zweifel, ob dies auch bei anderen L&auml;ndern so ist, zum einen wegen der anderen klimatischen Gegebenheiten, aber auch der Bausubstanz. Die ist in den USA im Durchschnitt bedeutend schlechter als bei uns.<!--more--><\/p>\n<p>Bei der Untersuchung stellten sich die Forscher aber auch die Frage, welchen Einfluss die Farbe oder der Reflexionsgrad generell hat. Der grundlegende Zusammenhang ist relativ einfach und seit Langem bekannt: Je dunkler ein Gegenstand ist, desto mehr Energie nimmt er aus der Sonneneinstrahlung auf und heizt sich auf. Im Sommer wird daher schwarzer Asphalt hei&szlig;er als heller Sand und im Winter verschwindet der Schnee von dunklen Oberfl&auml;chen schneller als von hellen. Da die Energieabgabe proportional zur vierten Potenz der Temperatur ist, wird ein dunkler K&ouml;rper daher immer w&auml;rmer werden als ein heller, auch wenn er nachts und bei bedecktem Himmel mehr W&auml;rme abstrahlt als ein wei&szlig;er. Denn die Strahlung der Sonne entspricht einer Temperatur von 5770 K, dagegen erreichen H&auml;user selten eine Temperatur von mehr als 300 K.<\/p>\n<p>Schaut man sich an wie in Europa gebaut wird, so f&auml;llt auch auf, das je weiter man nach S&uuml;den kommt um so heller die Oberfl&auml;che ist. Von rostbraun bis dunkelblau angestrichenen H&auml;usern in Schweden bis hin zu wei&szlig; get&uuml;nchten ind S&uuml;ditalien und Griechenland.<\/p>\n<p>Das IST hat sich der Problematik gewidmet und den Einfluss von Farbe, bzw. dem Reflexionsgrad auf Oberfl&auml;chen zuerst im Labor, dann von 2013 bis 2015 &uuml;ber drei Jahre bei verschiedenen H&auml;usern einer Reihenhaussiedlung untersucht.<\/p>\n<p>W&auml;hrend man im Sommer den Einfluss sofort benennen kann \u2013 ein dunkel angestrichenes Haus heizt sich st&auml;rker auf als ein wei&szlig; oder helles angestrichenes \u2013 ist es im Winter deutlich komplizierter. Zum einen ist die Sonneneinstrahlung deutlich geringer, das begrenzt die Aufnahme von Energie. Zudem sind die Tage im Winter tendenziell st&auml;rker bew&ouml;lkt. Die Abgabe einer dunklen Oberfl&auml;che ist aber nach dem Gesetz des schwarzen Strahlers auch deutlich h&ouml;her, sodass die Forscher selbst zuerst von nur einem geringen Einfluss der Farbe bzw. des Reflexionsgrades der Oberfl&auml;che ausgingen. Zudem werden die H&auml;user beheizt und hier geben dann dunkle Oberfl&auml;chen auch mehr Energie ab als helle Oberfl&auml;chen.<\/p>\n<p>Es zeigte sich sowohl im Laborversuch, wie auch bei der Messung von realen H&auml;usern, das die Zusammenh&auml;nge komplex sind. Eine Erkenntnis gab es recht rasch: ged&auml;mmte Oberfl&auml;chen sollten wei&szlig; angestrichen werden. Die Schicht nimmt zwar W&auml;rme auf, durch die D&auml;mmung wird sie aber nur langsam nach innen geleitet. Bevor ein nennenswerter Teil des Mauerwerks erw&auml;rmt ist, ist der kurze Wintertag vorbei und nun k&uuml;hlt eine dunkle Oberfl&auml;che st&auml;rker aus als eine Helle, da sie mehr W&auml;rme abstrahlt. Die Temperaturen sinken so an der Oberfl&auml;che um 2-4 Grad st&auml;rker &uuml;ber Nacht ab als bei einer hellen Oberfl&auml;che.<\/p>\n<p>Deutlich schwerer zu benennen sind die Verh&auml;ltnisse bei unged&auml;mmten Oberfl&auml;chen. W&auml;hrend es im Laborversuch noch relativ eindeutige Ergebnisse gab, war die Situation im Realversuch deutlich komplexer. Einige Zusammenh&auml;nge gab es aber. Zum einen ist der Effekt von Bew&ouml;lkung deutlich geringer als angenommen. Ein Sonnentag reicht aus, das eine Fassade so viel W&auml;rme aufnimmt, wie sie in zwei Tagen bei bew&ouml;lktem Himmel wieder abstrahlt. Bei drei oder mehr Sonnentagen sind es sogar drei Tage. Wenn aber wie geschehen im Winter 2012\/2013 es wochenlang bew&ouml;lkt ist, gibt eine dunkel gestrichene Fassade mehr Energie ab als eine helle.<\/p>\n<p>Noch komplexer wird es, wenn man die Bausubstanz miteinbezieht. F&uuml;r die Aufheizung des Mauerwerks und damit Reduktion des Energieverbrauchs am besten geeignet ist Stahlbeton. Er leitet die Energie am schnellsten von der Oberfl&auml;che ab. Er k&uuml;hlt allerdings auch am schnellsten wieder aus. Am geringsten ist der Einfluss bei Gasbeton oder anderen Materialen die viel Luft enthalten. Eine &Uuml;berraschung gab es bei den klassischen Ziegelmauern. Sie erweisen sich als fast genauso gut wie Stahlbeton, was die Aufnahme der Energie betrifft, aber sie gaben die Energie erheblich langsamer wieder ab. Dies wird darauf zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, das die Ziegelsteine sehr gut die W&auml;rme speichern und die Fugen aus M&ouml;rtel sie schnell ins Innere leiten und gleichm&auml;&szlig;ig verteilen.<\/p>\n<p>In der Summe, das ergaben die Versuche im Freiland, k&ouml;nnte man mit einem v&ouml;llig schwarz angestrichenen Haus (daf&uuml;r mischte man k&auml;uflicher schwarzer Farbe sogar noch 10% Graphit zu, da die k&auml;ufliche Farbe kein vollkommenes Schwarz ergab) zwischen 10 und 20% Energie im Winter einsparen. Der niedrigste Wert wurde 2012\/2013 erreicht, einem Winter mit vielen tr&uuml;ben Tagen. Als optimales Mauerwerk entpuppte sich eine Ziegelsteinmauer. Ihr Effekt kann noch verbessert werden, wenn die Innenr&auml;ume dann von einem Gipsputz anstatt Tapeten &uuml;berzogen werden. Der wei&szlig;e Gips reflektiert die W&auml;rmestrahlung besonders gut, die raue Oberfl&auml;che gibt die gespeicherte W&auml;rme besser an den Raum ab.<\/p>\n<p>Allerdings, das gaben auch die Forscher zu, ist das System bei uns nicht praxistauglich. Au&szlig;er dem &auml;sthetischen Aspekt heizen sich die dunklen H&auml;user im Sommer extrem auf, 5-7 Grad mehr als wei&szlig; angestrichene H&auml;user.<\/p>\n<p>Drei der Beteiligten lies das aber keine Ruhe und sie machen sich selbstst&auml;ndig und gr&uuml;ndeten eine eigene Firma. Das erste Produkt steht schon vor der Marktreife. Es hat jedoch mit der Fassadenfarbe nichts zu tun sondern ist eine D&uuml;nnfilmfolie f&uuml;r Fenster. Sie wird auf der Innenseite aufgezogen und reflektiert Infrarotstrahlen. Bei Geb&auml;uden mit gro&szlig;en Glasfassaden wie B&uuml;rokomplexen spart diese bis zu 35% der Energie, indem sie W&auml;rmestrahlung nicht passieren l&auml;sst. Sie verdunkelt das Licht um etwa 10% und ver&auml;ndert das Spektrum nicht. Allerdings m&uuml;sste sie nach derzeitigem Stand im Sommer entfernt werden oder man &ouml;ffnet die Fenster oder verhindert die Lichtaufnahme durch Rollos. Beides geht vor allem bei gr&ouml;&szlig;eren B&uuml;ros nicht. Derzeit wird daran gearbeitet, die Folie im Preis zu verbilligen und die Aufbringung zu vereinfachen, sodass dies jeder kann, ohne einen Handwerker zu ben&ouml;tigen. In einem zweiten Schritt soll eine zweite Schicht folgen, die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thermochromie\">thermochrom<\/a> ist. Sie soll, wenn im Sommer die Fenster sich aufheizen, den Gro&szlig;teil des Lichtes wieder reflektieren. Das dunkelt dann st&auml;rker ab, doch im Sommer gibt es so viel Licht das dies kein Nachteil ist. Solche thermochrome Materialen gibt es schon. Nur die Temperaturselektivit&auml;t ist noch nicht so weit wie gew&uuml;nscht. Heutige Materialen w&uuml;rden schon bei 15\u00b0C anfangen die Fenster zu verdunkeln, also einer Temperatur, bei der dies noch nicht n&ouml;tig ist. Andere Materialen wirken dagegen erst bei mehr als 29 Grad, also einer Temperatur, die schon wieder zu hoch ist.<\/p>\n<p>Interessanter ist jedoch eine zweite Entwicklung, an der zur Zeit gearbeitet wird. Da ein dunkles Haus nur im Winter Energie spart, arbeitet die Firma nun an einer M&ouml;glichkeit schnell ein Haus \u201eumzulackieren\u201c. Man setzt dabei auf Hochdruckreiniger die mit einer neuen Pistole, die Farbe d&uuml;nn und fl&auml;chendeckend aufbringt. Schlie&szlig;lich soll die Prozedur jedes Jahr erfolgen und da darf es nicht Tage dauern. Es dauerte schon lange, bis man eine d&uuml;nnfl&uuml;ssige Farbl&ouml;sung hatte. Die L&ouml;sung bestand schlie&szlig;lich in einer Pigment-St&auml;rkel&ouml;sung. Diese muss aber noch vor und w&auml;hrend des Auftragens ger&uuml;hrt werden. St&auml;rke ist eine thixotrope Fl&uuml;ssigkeit wird sie langsam bewegt, so ist sie d&uuml;nnfl&uuml;ssig. Wird sie schnell beschleunigt, oder in diesem Falle neim treffen auf die Wand abgebremst, so wird sie fest. Man erh&auml;lt so eine d&uuml;nnfl&uuml;ssige L&ouml;sung, die trotzdem beim Auftragen auf die Wand z&auml;hfl&uuml;ssig wird. Allerdings deckt sie nicht besonders gut. Es sind zwei Durchg&auml;nge n&ouml;tig um das Schwarz in Wei&szlig; umzuwandeln. Nach dem ersten Durchgang erh&auml;lt man nur ein Dunkelgrau, das zudem meist fleckig ist. Bei einigen sehr glatten Fassadentypen kann auch ein dritter Durchgang n&ouml;tig sein. Dies kann aber auch ein Vorteil sein, weil man so im Fr&uuml;hjahr stufenweise die Farbe anpassen kann, zudem sind so auch Zwischenfarben m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Die St&auml;rke ist auch verantwortlich, dass man im Herbst die L&ouml;sung wieder entfernen kann. Dazu wird ein Gemisch aus Pilzenzymen und Tensiden verspr&uuml;ht. Nach einem Tag haben die Enzyme die St&auml;rke abgebaut und man kann mit normalen Wasser die Farbe abspr&uuml;hen.<\/p>\n<p>Sollte man das vergessen, so wird die wei&szlig;e Farbe nach und nach durch die Umwelt abgebaut. Bei unserer Witterung d&uuml;rfte nach zwei bis drei Jahren die schwarze Farbe wieder zum Vorschein kommen. Leider kann dies in Form von fleckigen Aufhellungen auch nach einem durchgeregneten Sommer schon der Fall sein.<\/p>\n<p>Mit Hochdruck wird derzeit aber an farbigen Mischungen gearbeitet. Die Firma meint (und da hat sie wohl recht) das selbst Energiesparen die Leute nicht dazu bringen kann ihr Haus Schwarz oder sonst wie dunkel wie dunkelblau oder Dunkelgr&uuml;n zu streichen. Die M&ouml;glichkeit aber sein Haus innerhalb eines Tages neu zu streichen, ohne eine Firma bem&uuml;hen zu m&uuml;ssen, w&auml;re eine Sache die viele vielleicht gerne haben w&uuml;rden. So k&ouml;nnte man alle paar Monate den Anstrich wechseln oder f&uuml;r bestimmte Gelegenheiten wie Geburtstage oder Feste. Leider ergeben sich mit Farbpigmenten noch gr&ouml;&szlig;ere Probleme als mit Wei&szlig;. Sprich man hat nach einem Anstrich, auch wenn dies &uuml;ber Wei&szlig; als Basisfarbe geschieht, ein fleckiges Ergebnis. Es sind bei Farbe mindestens drei Durchg&auml;nge n&ouml;tig, sofern man eine gleichm&auml;&szlig;ige F&auml;rbung erreichen will. Akzeptiert man die unterschiedliche Farbdichte, so sind bemerkenswerte Farbeffekte m&ouml;glich. So gibt es, wenn man in drei Durchg&auml;ngen die drei Grundfarben auftr&auml;gt, ein Braun mit Flecken in Blau, Gr&uuml;n, Rot, Lila, T&uuml;rkis, Orange.<\/p>\n<p>Ohne Ger&uuml;st sind derzeit aber nur Einfamilienh&auml;user vom Hausbesitzer selbst \u201eeinf&auml;rbbar\u201c. F&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Geb&auml;ude w&auml;re ein mobiler Kran mit einem Hochleistungs-Hochdruckreiniger eine M&ouml;glichkeit. Dieser m&uuml;sste zwar gemietet werden, doch wenn die Auftragezeit kurz ist, soll sich dies trotzdem lohnen. Daf&uuml;r muss aber die Mischung soweit perfektioniert werden, dass sie mit einer Auftragung auskommt. Die Behandlung muss nur auf den W&auml;nden erfolgen, die auch von der Sonne beschienen werden, also es w&uuml;rde bei vielen H&auml;usern reichen die S&uuml;dwand zu streichen.<\/p>\n<p>Ob dies den D&auml;mmwahnsinn bremsen wird? Wohl nicht. Die Einsparungen sind zwar vergleichbar mit dem D&auml;mmen, aber nur wenn man eine Fassage aus Ziegelsteinen hat. Die ist teurer als billiger Beton. Bei Stahlbeton liegen die Einsparungen etwas darunter und bei schon d&auml;mmenden Mauerwerk wie aus Gasbeton ist das Einf&auml;rben der Fassade wirkungslos. Es ist aber f&uuml;r Neubauten eine Alternative, da man mit Ziegelmauern und Dunklem\/Schwarzen Anstrich dasselbe Ergebnis wie mit D&auml;mmung erreicht ohne dessen Nachteile.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/85345c7242cc4be286f2fb60f9669685\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Jahren wird, staatlich verordnet nun die ganze Bundesrepublik ged&auml;mmt. Nach den gesetzlichen Vorschriften muss man ja, wenn man eine neue Heizung einbaut daf&uuml;r sorgen das man die Vorschriften der EnV einhalten. Nach der Energieeinsparungsverordnung kommt man dann ohne weitere Ma&szlig;nahmen zum Energiesparen in der Regel nicht aus. 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