{"id":12274,"date":"2017-01-16T12:50:44","date_gmt":"2017-01-16T11:50:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12274"},"modified":"2017-01-16T17:22:57","modified_gmt":"2017-01-16T16:22:57","slug":"wie-gross-solls-den-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/01\/16\/wie-gross-solls-den-sein\/","title":{"rendered":"Wie gro&szlig; soll\u2018s den sein?"},"content":{"rendered":"<p>Oftmals im Leben geht es darum den gr&ouml;&szlig;ten, oder das gr&ouml;&szlig;te zu haben. So erfreuen sich die SUV ja derzeit gro&szlig;er Beliebtheit und in Amerika waren schon immer die Autos gr&ouml;&szlig;er. Auch lebt es sich in einer Villa besser als in einer Zwei-Zimmer-Wohnung. So verwundert das nicht, das dies auch nicht vor Teleskopen haltmacht. Meine kleine Serie m&ouml;chte ich abschlie&szlig;en &uuml;ber ein paar Gedanken wie gro&szlig; ein Teleskop den sein muss.<\/p>\n<p>Hier hat sich viel gewandelt. Als ich mir mein erstes Teleskop 1989 gekauft habe, gab es &Ouml;ffnungen bis 8 Zoll in gro&szlig;er Auswahl. Dann wurde die Auswahl deutlich kleiner und bei 14 Zoll war Schluss.<\/p>\n<p>Heute gibt es auf \u201erichtigen\u201c Montierungen Ger&auml;te bis 16 Zoll Durchmesser. Mit Dobson Montierung sogar bis 24 Zoll. Wenn man in den USA einkaufen will, steigt das sogar auf bis zu 50 Zoll. Ein solches Teleskop kostet dann in Dobson Bauweise aber schon 120.000 Euro. Wenn man eines fertigen l&auml;sst, also nicht von der Stange kauft, dann ist nach oben keine Grenze gesetzt.<\/p>\n<p>Leist man in einem Shop nach so sieht es toll aus: Ein 305-mm-Newton sammelt 40% mehr Licht als ein 254 mm. (Die Durchmesser sind meistens au&szlig;er bei kleinen Instrumenten in US-Einheiten, das sind 12 bzw. 10 Zoll). Klingt nach viel. Doch in etwa genauso viel muss man auch mehr bezahlen.<\/p>\n<p>F&uuml;r Gro&szlig;teleskope gibt es die \u201eDaumenregel\u201c: Doppelte &Ouml;ffnung = Sechsfacher Preis. Da das Lichtsammelverm&ouml;gen nur um den Faktor 4 steigt und die Aufl&ouml;sung um den Faktor 2 ist dies nicht sehr wirtschaftlich. Einen &auml;hnlichen Zusammenhang gibt es auch bei Amateurteleskopen. Ich habe mal von einem Hersteller innerhalb der Serie mit Newtons mal die Preise gecheckt:<!--more--><\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"32*\" \/>\n<col width=\"32*\" \/>\n<col width=\"32*\" \/>\n<col width=\"32*\" \/>\n<col width=\"32*\" \/>\n<col width=\"32*\" \/>\n<col width=\"32*\" \/>\n<col width=\"32*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"12%\">Durchmesser<\/th>\n<th width=\"13%\">76 mm<\/th>\n<th width=\"13%\">114 mm<\/th>\n<th width=\"13%\">130 mm<\/th>\n<th width=\"13%\">152 mm<\/th>\n<th width=\"13%\">203 mm<\/th>\n<th width=\"13%\">254 mm<\/th>\n<th width=\"12%\">305 mm<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"12%\">Preis<\/td>\n<td width=\"13%\">130 \u20ac<\/td>\n<td width=\"13%\">190 \u20ac<\/td>\n<td width=\"13%\">461 \u20ac<\/td>\n<td width=\"13%\">571 \u20ac<\/td>\n<td width=\"13%\">736 \u20ac<\/td>\n<td width=\"13%\">2.202 \u20ac<\/td>\n<td width=\"12%\">4.200 \u20ac<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Den 300 mm musste ich schon aus Tubus und Montierung zusammenstellen, wobei hier die Montierung mit 3100 Euro deutlich auf den Preis durchschl&auml;gt, weshalb so ein Instrument dann auch nicht mehr als Komplettger&auml;t angeboten wird. In der folgenden Tabelle habe ich mal die Kosten relativ zum kleinsten Instrument berechnet, und zwar einmal unter Ber&uuml;cksichtigung des Durchmessers (steigt der um das doppelte so d&uuml;rfte bei gleichem Preis\/Leistungsverh&auml;ltnis auch der Preis auf das doppelte steigen) und im Zweiten auf die Lichtsammelleistung, die quadratisch mit dem Durchmesser ansteigt:<\/p>\n<table width=\"643\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"71\" \/>\n<col width=\"72\" \/>\n<col width=\"76\" \/>\n<col width=\"69\" \/>\n<col width=\"72\" \/>\n<col width=\"72\" \/>\n<col width=\"72\" \/>\n<col width=\"72\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"71\">Durchmesser<\/th>\n<th width=\"72\">76 mm<\/th>\n<th width=\"76\">114 mm<\/th>\n<th width=\"69\">130 mm<\/th>\n<th width=\"72\">152 mm<\/th>\n<th width=\"72\">203 mm<\/th>\n<th width=\"72\">254 mm<\/th>\n<th width=\"72\">300 mm<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"71\">Relativ zu 76 mm Aufl&ouml;sung<\/td>\n<td width=\"72\">1,0<\/td>\n<td width=\"76\">1,5<\/td>\n<td width=\"69\">1,71<\/td>\n<td width=\"72\">1,97<\/td>\n<td width=\"72\">2,67<\/td>\n<td width=\"72\">3,34<\/td>\n<td width=\"72\">4,00<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"71\">Relativ zu 76 mm Lichtsammelleistung<\/td>\n<td width=\"72\">1,0<\/td>\n<td width=\"76\">2,25<\/td>\n<td width=\"69\">2,92<\/td>\n<td width=\"72\">3,89<\/td>\n<td width=\"72\">7,10<\/td>\n<td width=\"72\">11,16<\/td>\n<td width=\"72\">16<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"71\">Preis relativ zu 76 mm<\/td>\n<td width=\"72\">1<\/td>\n<td width=\"76\">1,46 \u20ac<\/td>\n<td width=\"69\">3,54<\/td>\n<td width=\"72\">4,39<\/td>\n<td width=\"72\">5,66<\/td>\n<td width=\"72\">16,93<\/td>\n<td width=\"72\">32,30<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>So w&auml;re das 114-mm-Instrument das preislich optimalste Teleskop. Das 130 mm h&auml;lt immerhin noch bei der Lichtsammelleistung mit. Ganz deutlich wird, dass zum Ende hin der Preis deutlich ansteigt. Daf&uuml;r gibt es eine Reihe von Gr&uuml;nden. Ein Teleskop besteht bei Auslieferungszustand aus folgenden Komponenten:<\/p>\n<ul>\n<li>Montierung mit Stativ<\/li>\n<li>Optischer Tubus<\/li>\n<li>Sucherfernrohr<\/li>\n<li>Okulare<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Teile kann man auch separat kaufen. Ab 300 mm Gr&ouml;&szlig;e kommt man nicht darum das auch zu tun. Vergleicht man die Preise, so f&auml;llt auf das vor allem die Montierung auch ohne Schnickschnack rasch im Preis ansteigt. Der Tubus dagegen weitaus weniger. Beim 300-mm-Ger&auml;t kostet der Tubus mit 900 Euro nur ein Drittel der Montierung. Das ist der Hauptgrund f&uuml;r den Anstieg. Die Kosten f&uuml;r Okulare und Sucher sind dagegen konstant, selbst teure Teleskope haben oft nur einen kleinen 6 x 30 mm Sucher und es gibt nur ein oder zwei Standardokulare.<\/p>\n<p>Das Kleinste ist deswegen nicht das billigste, weil selbst ein so kleines Teleskop ein stabiles Stativ und eine einfache Montierung braucht. Dasselbe Stativ tr&auml;gt aber auch ein etwas gr&ouml;&szlig;eres Instrument. Dazu kommen eben die Fixkosten f&uuml;r Sucher und Okulare, die selbst bei einfacher Qualit&auml;t bei rund 30 Euro liegen. Da man mit einem oder zwei Okularen nicht auskommt, sollte man zum Instrument noch zwei weitere Okulare, einen Nebelfilter und einen Sonnenfilter hinzurechnen. Bis auf den Sonnenfilter sind die unabh&auml;ngig Preise von der Aufl&ouml;sung und so kommt man leicht auf weitere Kosten von etwa 150 bis 200 Euro, die sowohl bei einem 130 Euro Ger&auml;t wie bei einem 4000-Euro-Ger&auml;t anfallen. Nur ist im einen Fall das Instrument teurer und im zweiten Fall nicht. Das gilt, auch wenn man Astrofotografie betreibt. Die Nachr&uuml;stmotoren steigen zwar im Pteis an, aber nicht sso stark wie der Teleskoppreis. Konstant bleibt der Preis f&uuml;r automatische Korrektur. Daf&uuml;r braucht man ein weiteres (kleineres) Teleskop, eine Elektronik und eine astronomische CCD Kamera.<\/p>\n<p>Man kann das aber auch anders sehen. Praktisch gesehen gibt es ja zwei Kriterien, die ausschlaggebend sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Aufl&ouml;sung, die linear mit dem Durchmesser ansteigt<\/li>\n<li>Das Lichtsammelverm&ouml;gen, das quadratisch mit dem Durchmesser ansteigt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Aufl&ouml;sung wird limitiert durch das Seeing. In Deutschland ist es selten und nur an guten Standorten besser als 1 Bogensekunde. Die Aufl&ouml;sung erreicht schon ein 125-mm-Refraktor oder ein 150-mm-Reflektor. Der Fangspiegel senkt etwas die Aufl&ouml;sung herab. Und das ist dort, wo die meisten von uns wohnen, n&auml;mlich nicht auf Almen in den Alpen schon ein Wert, den es selten oder in Gro&szlig;st&auml;dten nie gibt.<\/p>\n<p>Das Lichtsammelverm&ouml;gen steigt quadratisch und wird daher gerne beworben. Aber genau genommen bezieht sich der Wert nur auf Sterne. Das sind punktf&ouml;rmige Quellen, die durch noch so gro&szlig;e Vergr&ouml;&szlig;erungen nicht vergr&ouml;&szlig;ert werden, aber das Teleskop sammelt immer mehr Photonen eines Sterns ein, je gr&ouml;&szlig;er es ist. Die meisten wollen aber verschwommene Objekte beobachten wie Gasnebel oder Galaxien. Bei denen ist es aber so das bei gleichem F\/D die Helligkeit pro Pixel oder St&auml;bchen im Auge gleich bleibt. Ein gr&ouml;&szlig;eres Instrument hat einen gr&ouml;&szlig;eren Spiegel, aber auch eine gr&ouml;&szlig;ere Brennweite, sodass die Abbildung beim selben Okular linear mitvergr&ouml;&szlig;ert wird. Auf einer Kamera ist dann ein Objekt eben 1000 anstatt 500 Pixel gro&szlig; oder im Aue erscheint es gr&ouml;&szlig;er, man erkennt bei derselben Belichtungszeit aber nicht mehr Details.<\/p>\n<p>Galaxien und Nebel kann man nur besser aufnehmen, wenn man mit der Brennweite runter geht, deswegen sind fotografische Instrumente oft kurzbrennweitig. Nebenbei spart das Gewicht ein. Eine zweite M&ouml;glichkeit ist die Pixelgr&ouml;&szlig;e bei der Kamera zu vergr&ouml;&szlig;ern. Ich habe eine alte EOS 300D mit nur 6 MPixel auf einem APS-C Chip. Das aktuelle Modell Eos 1300D hat 18 MPixel. Da hat ein Pixel (bei gleicher Technologie) dann ein Drittel der Chipfl&auml;che und ein Drittel der Empfindlichkeit. Der &Uuml;bergang zum Vollformat (36 x 24 mm) vergr&ouml;&szlig;ert dagegen nur die abgebildete Fl&auml;che.<\/p>\n<p>Daher bringt zumindest f&uuml;r die Astrofotografie ein gr&ouml;&szlig;eres Instrument nur ein gr&ouml;&szlig;eres Bild, aber nicht mehr Details. Beim Auge ist es so, dass die gr&ouml;&szlig;ere Abbildung dann in der Tat mehr Details zeigt. Das liegt aber einfach daran, dass unser Auge anders arbeitet als eine Kamera. Da allerdings unser Auge immer viel weniger sieht als eine Kamera macht ein gro&szlig;es Instrument nur zum Beobachten eigentlich keinen Sinn.<\/p>\n<p>Was folgt daraus?<\/p>\n<p>Ich gebe Einsteigern den Rat mit einem preiswerten Teleskop anzufangen. Zum Beispiel dem 114-mm-Newton. Das ist die klassische Einstiegsgr&ouml;&szlig;e, das Format hatte auch mein erstes Teleskop. Zum einen ist das Hobby nicht f&uuml;r jeden etwas. Zum andern sieht man erst dann welche Beobachtungsbedingungen vor Ort herrschen und vielleicht was Gr&ouml;&szlig;eres gar nicht sinnvoll machen und zum Dritten weicht das, was man sieht und das, was man im Web sieht, sehr deutlich ab, noch mehr als bei den Modells mit \u201egephotoshopten\u201c Gesichtern. Der Orionnebel ist z.B. nur um das zentrale Trapez herum zu erkennen und farblos, weil die Lichtintensit&auml;t nicht ausreicht, die Z&auml;pfchen anzuregen.<\/p>\n<p>Dann kann man sp&auml;ter aufsteigen. Das Zubeh&ouml;r das ja bei einem kleinen Instrument mehr kostet als dieses Selbst braucht man sowieso und dann hat man beim zweiten Teleskop auch Ahnung, worauf es einem pers&ouml;nlich ankommt. Das erste Teleskop kann man dann immer noch zur Sonnenbeobachtung nutzen bzw. wenn das Zweite ein Ger&auml;t f&uuml;r die Astrofotografie ist. Zum Beobachten.<\/p>\n<p>Wei&szlig; jemand 100%, dass er nur ein Teleskop kaufen will, dann aber gleich ein Gr&ouml;&szlig;ere dann ist es mein Rat eines mit einer Montierung zu kaufen die gen&uuml;gend Reserven hat, um sp&auml;ter noch eine Kamera zu tragen und entsprechend mit steuerbaren Motoren ausr&uuml;stbar ist. Das hebt den Preis des Teleskops aber dann auch deutlich an. Die Motoren kann man sp&auml;ter nachr&uuml;sten. Wenn man besonders viel Geld &uuml;brig hat, kann man auch einen Autoguider installieren.<\/p>\n<p>Was mich bei den gro&szlig;en Teleskopen, wo die Montierung teurer ist als das Teleskop selbst, wundert, ist das diese noch alle parallaktisch oder azimutal sind. Das hei&szlig;t, eine Achse ist parallel zum Himmelsnordpol ausgerichtet, das entspricht einem Winkel wie dem Breitengrad des Ortes. In Deutschland also etwa 48 bis 53 Grad. So erzeugt ein Teleskop, je nach Stellung sehr unterschiedliche Lasten, und man ben&ouml;tigt Gegengewichte, welche die Last weiter erh&ouml;hen. Mit computergest&uuml;tzten Steuerungen, die eigentlich in der Klasse &uuml;blich sind, k&ouml;nnte man aber genauso gut automatisch in H&ouml;he und Breite korrigieren, der Vorteil der parallaktischen Montierung ist ja prim&auml;r das man normalerweise nur in einer Achse, nachkorrigieren muss. Besonders bei den Goto-Steuerung, die sowieso auf Objekte justiert werden, ist das unverst&auml;ndlich.<\/p>\n<p>Gegen ein gr&ouml;&szlig;eres Instrument spricht auch das Gewicht. Wenn es station&auml;r aufgestellt ist spielt das keine Rolle. Doch nicht jeder kann sich einen Schuppen oder eine Ministernwarte leisten. Ein 300 mm Reflektor ist zwar mit einem Tubusgewicht von etwa 22 kg noch transportabel, aber nicht handlich und man muss das Teleskop auseinander bauen. Will man das ganze Teleskop bewegen also mit Montierung z.B. auf den Balkon und ins Zimmer tragen so ist meist schon bei 200 mm Schluss und ob man es durch die T&uuml;r bekommt ist eine ganz andere Frage.<\/p>\n<p>Zuletzt noch ein Vergleich, den man gerne vergisst:<\/p>\n<p>Schon das erste Teleskop erreicht einen Sprung denn man nie wieder erreicht. Das menschliche Auge &ouml;ffnet sich, wenn man nicht gerade Kind ist auf maximal 7 mm. Das ist die maximale Pupillen&ouml;ffnung. Verglichen mit dem ist das kleinste Teleskop, das heute erh&auml;ltlich ist und das etwa 70 mm &Ouml;ffnung hat um den Faktor 10 bei Aufl&ouml;sung und 100 bei Lichtsammelleistung &uuml;berlegen. Geht man nun auf 300 mm hoch, wof&uuml;r man etwa das 40-fache investieren muss, so gewinnt man nur den Faktor 4,2 in der Aufl&ouml;sung und 18,3 in der Lichtsammelleistung. Der Spring ist also viel kleiner und vor allem wird jeder Sprung immer teurer: Die erste Verdopplung von 70 auf 140 mm kostet etwa den Faktor 4, der n&auml;chste Sprung dann schon den Faktor 10.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/58b519c6b11e4a9694995342bf9efb1d\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oftmals im Leben geht es darum den gr&ouml;&szlig;ten, oder das gr&ouml;&szlig;te zu haben. So erfreuen sich die SUV ja derzeit gro&szlig;er Beliebtheit und in Amerika waren schon immer die Autos gr&ouml;&szlig;er. 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