{"id":12296,"date":"2017-01-27T11:52:33","date_gmt":"2017-01-27T10:52:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12296"},"modified":"2017-01-29T13:28:02","modified_gmt":"2017-01-29T12:28:02","slug":"dummes-geschwaetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/01\/27\/dummes-geschwaetz\/","title":{"rendered":"Dummes Geschw&auml;tz"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich heute mal wieder eine Berechnung pr&auml;sentieren, diesmal f&uuml;r einen Neptunorbiter. Doch dann fiel mir beim Schwimmen wieder eine &Auml;u&szlig;erung von Thomas Reiter ein, der inzwischen zum ESA Koordinator Internationale Agenturen und Berater des Generaldirektors aufger&uuml;ckt ist. Wahrscheinlich in einem Interview zur Amtseinf&uuml;hrung schwang er das Loblied auf die bemannte Raumfahrt und warum diese doch so wichtig sei. Am wichtigsten sei die Flexibilit&auml;t des Menschen und er nannte auch ein Beispiel: W&auml;re bei der Landung von Philae auf Churymasov-Geramisenko ein Astronaut zugegen gewesen, dann w&auml;re es nicht passiert, dass der Roboter am Rand einer Klippe zum Stehen kommt. Der h&auml;tte wohl den Roboter an die rechte Stelle ger&uuml;ckt.<\/p>\n<p>Das ist so was was f&uuml;r mich in die Kategorie \u201eDummes Geschw&auml;tz\u201c geh&ouml;rt. Bisher hat die Menschheit nur den Mond erreicht. F&uuml;r \u201eChury\u201c (Komet 67P) m&uuml;sste man eine Bahn einschlagen, die bis zu Jupiter ins All<br \/>\nherausf&uuml;hrt, noch weiter als die seit Jahrzehnten geplante Marsexpedition. Schon ohne es nachzurechnen, ist mir klar das dies nicht m&ouml;glich ist, zumindest nicht mit vertretbarem Aufwand. Doch so eine Steilvorlage greife ich gerne auf. Also rechnen wir es mal nach.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/rosetta.png\" width=\"513\" height=\"554\" \/>Der Knackpunkt des ganzen ist die Bahn von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tschurjumow-Gerassimenko\">Churymasov-Geramisenko<\/a>. Er zieht seine Bahn zwischen 1,2432 x 5,6824 AE um die Sonne, 7,0402 Grad zur Ekliptik geneigt. Das bedeutet um ihn zu erreichen muss man von der Erde aus zuerst eine 1,00 x 5,6824 AE Bahn einschlagen, dann in 5,6824 AE Entfernung die Bahnneigung anheben und das Perihel anheben. Rosetta erreichte das mit vier Vorbeifl&uuml;gen an Erde und Mars und war neun Jahre unterwegs. So was geht bei einer bemannten Mission nat&uuml;rlich nicht. Der Rekord im All liegt bei unter 1,5 Jahren Aufenthalt.<\/p>\n<p>Zugunsten von Reiter will ich mal wirklich nur die absoluten Minimalanforderungen f&uuml;r eine bemannte Mission abchecken. Das sind:<\/p>\n<ol>\n<li>Nur 1 Astronaut<\/li>\n<li>Minimale Wohnm&ouml;glichkeiten<\/li>\n<li>Direkte Bahn um Zeitbedarf zu reduzieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich fange mal mit den Trockengewichten an.<\/p>\n<p>Als Minimalvolumen f&uuml;r eine l&auml;ngere Reise setze ich das Wohnvolumen eines ISS-Moduls an, die Saljutstationen hatten in etwa das gleiche Volumen. Das sind etwa 70 m\u00b3 oder das Volumen eines Raumes von 28\u00b2 Grundfl&auml;che und 2,5 m H&ouml;he. Auf dem muss ja auch die Lebenserhaltung und Ausr&uuml;stung untergebracht werden. Ein solches Modul wiegt rund 20 t. Wenn die H&auml;lfte auf Innenausstattung und Ausr&uuml;stung entf&auml;llt, und man die Metallh&uuml;lle durch die etwa halb so schwere Technologie der aufblasbaren Station ersetzt sollte man die Startmasse auf 15 t dr&uuml;cken k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Dazu braucht man noch eine Kapsel f&uuml;r en Start und die Landung. Das Leichteste, was es f&uuml;r einen Astronauten gibt, ist die Mercurykapsel, die addiert weitere 1,3 t Gewicht.<\/p>\n<p>Ein Problem bei der Absch&auml;tzung ist der Strombedarf. Die ISS kann man nicht als Basis nehmen, da ihre Stromversorgung solar ist und gro&szlig;z&uuml;gig ausgelegt. Das Space Shuttle hatte bei bis zu 7 Personen eine mittlere Leistung von 8 kWh. Bei den Saljutstationen mit 2 Besatzungsmitgliedern waren es 4-5 kWh. Wenn man ber&uuml;cksichtigt, dass die Station zu 50% im Erdschatten ist, sind das nur 1,25 KW pro Person. Ich habe 2 KW angesetzt und nukleare Stromversorgung, die liefert selbst bei den modernsten RTG dann noch 8 KW W&auml;rmeleistung bei den derzeit eingesetzten sind es sogar 28 KW, gen&uuml;gend um die Station zu beheizen. RTG f&uuml;r 2 KW Leistung kosten vor allem viel (rund 700 Millionen Dollar), sie addieren aber nur 400 kg Gewicht.<\/p>\n<p>Viel Gewicht d&uuml;rfte aber die Verbrauchsg&uuml;ter addieren. Bei der ISS verbraucht 1.100 l Wasser und 300 kg Gase pro Jahr bei 6 Personen. Das sind bei einer Person 240 kg. Dazu kommt noch das Essen. Rechnet man 1 kg pro Tag (die N&auml;hrstoffe alleine ohne Wasser wiegen schon 400 g) so ist man sicher auf der unteren Grenze. Dazu m&uuml;sste man noch die Verpackung nehmen. Schon die lasse ich weg.<\/p>\n<p>Bleibt noch der Antrieb. Da wir noch keine einsetzbare M&ouml;glichkeit haben, kryogene Treibstoffe &uuml;ber Jahre ohne Verluste fl&uuml;ssig zu hakten habe ich auf Hydrazine \/ NTO als Treibstoff gesetzt. Hier liegt der h&ouml;chste erreichet spezifische Impuls bei 3335 m\/s beim Aestus 2. Gro&szlig;e Tanks, wie man sie sicher haben wird, erlauben dann einen Strukturmassefaktor von 20.<\/p>\n<p>Damit hat man alles um die Sache auszurechnen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Der Kurs<\/h3>\n<p>Der zwar nicht energetisch, aber zeitlich optimalste Kurs s&auml;he so aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Start von der Erde in eine Bahn mit dem Aphel von 67P.<\/li>\n<li>Dort Bahnanpassung des Perihels und der Inklination<\/li>\n<li>Begleiten von 67P bis zum Perihel.<\/li>\n<li>Dort Absenken des Perihels.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die erste Bahn hat eine Ausgangsgeschwindigkeit von 38.848 m\/s solar, was beim Start aus einer 186 km hohen Kreisbahn 14.276 m\/s relativ zur Erdoberfl&auml;che entspricht.<\/p>\n<p>Die Perihelanpassung addiert dann weitere 1482 m\/s.<\/p>\n<p>Wenn das Argument des Perig&auml;ums und Omega egal sind, dann reichen 221 m\/s im Perihel, um es wieder auf 1 AE abzusenken.<\/p>\n<p>Das Gesamt-<span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394<\/span>V des Raumschiffs ist daher &uuml;bersichtlich, allerdings wird in der Realit&auml;t ein gr&ouml;&szlig;eres <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394<\/span>V n&ouml;tig sein, da die Erde sicher nicht an der gew&uuml;nschten Position ist, wenn man die minimale Geschwindigkeit f&uuml;r die Absenkung des <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394<\/span>V hat.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Reisedauer<\/h3>\n<ul>\n<li>Die Bahn bis zum Aphel hat eine Umlaufdauer von 2 Jahren 358 Tagen.<\/li>\n<li>Bis zum Perihel sind es dann nochmals 3 Jahre 81 Tage<\/li>\n<li>Danach ist man in 53 Tagen wieder zu Hause.<\/li>\n<li>Der gesamte Trip dauert also 6 Jahre 137 Tage.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"western\">Massenberechnung<\/h3>\n<p>Man kann das Ganze r&uuml;ckw&auml;rts rechnen:<\/p>\n<p>Vor Perihelanpassung:<\/p>\n<ul>\n<li>Masse Station: 15 t + 0,4 t RTG + Mercury Kapsel = 16,7 t<\/li>\n<li>Vorr&auml;te f&uuml;r 53 Tage: 53 x 1 kg + 53 x 0,66 kg = 88 kg<\/li>\n<li>Gesamt-\u201cNutzlast\u201c: 16.788 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor Aphelanpassung:<\/p>\n<ul>\n<li>Masse Station: 15 t + 0,4 t RTG + Mercury Kapsel = 16,7 t<\/li>\n<li>Vorr&auml;te f&uuml;r 1229 Tage: 1229 x 1 kg + 1229 x 0,66 kg = 2.041 kg<\/li>\n<li>Gesamt-\u201cNutzlast\u201c: 18.741 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beim Start:<\/p>\n<ul>\n<li>Masse Station: 15 t + 0,4 t RTG + Mercury Kapsel = 16,7 t<\/li>\n<li>Vorr&auml;te f&uuml;r 2327 Tage: 2327 x 1 kg + 2327 x 0,66 kg = 3.863 kg<\/li>\n<li>Gesamt-\u201cNutzlast\u201c: 20.563 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit kann man die Masse des Abtriebs berechnen. Man erh&auml;lt bei obigen Geschwindigkeitsanforderungen eine Stufe von 13.032 kg Startmasse und 603 kg Trockenmasse. Das ist etwas optimistisch, ich bin als ich den Strukturfaktor von 20 ansetzte von einer deutlich gr&ouml;&szlig;eren Stufe ausgegangen, doch selbst mit Strukturfaktor 12 liegt man noch unter 15 t.<\/p>\n<p>So kommt man auf eine Startmasse, von 33.595 kg. Ist relativ wenig, wiegt nur in etwa so viel wie ein Apollo-CSM ohne Mondlander und das f&uuml;r eine Deep Sky Mission.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Aber \u2026<\/h3>\n<p>Nun kommt aber erst der gro&szlig;e Brummer. Das Ganze muss man auf 14.276 m\/s beschleunigen also rund 3.300 m\/s schneller als eine Mondmission. Derzeit gibt es keine Rakete, die das leistet. Die SLS braucht dazu eine Oberstufe, die noch nicht designt ist, aber man kann eine Absch&auml;tzung machen. Eine Saturn V konnte 49,5 t zum Mond oder 11,3 t zum Jupiter bef&ouml;rdern. Die Geschwindigkeit dieser Bahn entspricht der zu Jupiter. Nimmt man also eine analoge Abnahme der Nutzlast bei einer heutigen Rakete an, so m&uuml;sste man eine Rakete konstruieren die 147,2 t zum Mond transportiert. So was gibt es nat&uuml;rlich nicht, aber drei Saturn V w&uuml;rden das wuppen und wahrscheinlich dann auch drei SLS in der Endausbaustufe mit 130 t LEO-Nutzlast.<\/p>\n<p>Die SLS soll in der ersten (70 t Version) 500 Millionen Dollar pro Einsatz kosten. Wenn der Preis pro Kilogramm auch f&uuml;r die Endstufe mit 130 t Nutzlast gleich bleibt, dann sind das f&uuml;r einen Start der 130 t Version 928 Millionen Dollar. Drei Starts kosten dann 2784 Millionen Dollar. Da ist das Raumschiff und die Missionsdurchf&uuml;hrung nicht mal mitgerechnet. Schon ein kleines Labor wie das von Columbus liegt bei &uuml;ber 1 Milliarde Euro. Der ISS Betrieb verschlingt ohne Zubringerfl&uuml;ge auch rund 2 Milliarden Dollar pro Jahr. So kommt man leicht auf einen zweistelligen Milliardenbetrag.<\/p>\n<p>Rosetta kostete 1 Milliarde Euro. Anstatt einem Astronauten h&auml;tte man auch die Sonde also sicher zehnmal starten k&ouml;nnen und dann w&auml;ren sicher auch einige Philae richtig gelandet. Wahrscheinlich h&auml;tte man, wenn man so viel Geld gehabt h&auml;tte, gleich Bodenproben genommen und zur Erde zur&uuml;ckgebracht. Das war ja mal geplant, bevor die NASA ihren Teil an dieser Mission strich und so aus CRAFT nur die Rosetta Sonde wurde mit niedrigerem Anspruch. V&ouml;llig utopisch d&uuml;rfte in der Praxis auch sein, dass nur ein Astronaut auf die Reise geht und dann gleich f&uuml;r fast 7 Jahre. In der Realit&auml;t w&auml;re so die Startmasse f&uuml;r eine Mehrpersonenbesatzung gr&ouml;&szlig;er und es w&uuml;rden Kosten anfallen, um erst mal diese Aufenthaltsdauer im sicheren Erdobit zu erreichen und auch das ganze Equipment im Erdorbit zu erproben.<\/p>\n<p>Eine realistische Einsch&auml;tzung f&uuml;r die Gesamtkosten liefert ebenfalls Apollo: Hier kostete das ganze Programm bis zur ersten Mondlandung 21,5 Milliarden Dollar. Die Tr&auml;gerrakete, deren Kosten man heute als Einziges einigerma&szlig;en sicher absch&auml;tzen, kann 216 Millionen Dollar, also 1\/100 der Gesamtkosten. Bei bekannten Startkosten von 2,8 Milliarden Dollar w&auml;re also eine Gr&ouml;&szlig;enordnung von 280 Milliarden die richtige Richtung. Mit dem Geld k&ouml;nnte man nicht nur die Philae-Landung mehrmals probieren, das ist ungef&auml;hr der 200-fache Betrag, den die NASA pro Jahr f&uuml;r planetare unbemannte Raumfahrt ausgibt (beantragt f&uuml;r 2016: <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/sites\/default\/files\/files\/Agency_Fact_Sheet_FY_2016.pdf\">1361 Mill. $<\/a>). Man h&auml;tte also alle Programme seit 1957 durchf&uuml;hren k&ouml;nnen und noch doppelt so viele Missionen anstatt dieser einen bemannten Mission.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Fazit<\/h3>\n<p>Wie ich schon sagte: Dummes Geschw&auml;tz. Wenns &uuml;brigens so einfach ist, und dass Menschen so viel besser als Maschinen sind, dann k&ouml;nnte man sie ja mal f&uuml;r die Satellitenreparatur einsetzen. Vor einigen Jahren <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/weltall\/esa-gibt-satelliten-envisat-verloren-a-832304.html\">viel Envisat aus<\/a>, vor eineinhalb Jahren ein <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article137948121\/US-Air-Force-raetselt-ueber-Satelliten-Explosion.html\">milit&auml;rischer Wettersatellit<\/a>. Die sind in sonnensynchronen, erdnahen Umlaufbahnen, mit einem Start leicht zu erreichen (allerdings nicht von der ISS aus). Wenn Menschen so viel k&ouml;nnen, warum hat man die nicht l&auml;ngst repariert?<\/p>\n<p>Auch am Statement selbst, das ein Mensch auf dem Kometen so viel besser w&auml;re, kann man Zweifel haben. Unter den Fast-Null-G Bedingungen des Kometen sind die Arbeitsbedingungen wie bei einer EVA bei der ISS. Nur fehlen dort die &uuml;berall installierten Handgriffe. Daf&uuml;r gibt es spitze Steine und eine por&ouml;se Oberfl&auml;che mit viel Schutt. Ich habe meine Zweifel, dass ein Astronaut dort effektiv arbeiten kann. Wahrscheinlich m&uuml;sste er sich wie Philae mit Harpunen fixieren und diese dann wieder l&ouml;sen. Gut, er k&ouml;nnte, wenn die nicht ausl&ouml;sen, es nochmals probieren, aber das war es dann auch schon.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/e17137589a7543fa813f53f8e3315225\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich heute mal wieder eine Berechnung pr&auml;sentieren, diesmal f&uuml;r einen Neptunorbiter. Doch dann fiel mir beim Schwimmen wieder eine &Auml;u&szlig;erung von Thomas Reiter ein, der inzwischen zum ESA Koordinator Internationale Agenturen und Berater des Generaldirektors aufger&uuml;ckt ist. 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