{"id":12299,"date":"2017-01-28T00:54:15","date_gmt":"2017-01-27T23:54:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12299"},"modified":"2017-01-27T18:55:20","modified_gmt":"2017-01-27T17:55:20","slug":"die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-ein-neptun-orbiter-ohne-aerobraking","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/01\/28\/die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-ein-neptun-orbiter-ohne-aerobraking\/","title":{"rendered":"Die L&ouml;sung f&uuml;r ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Problem: ein Neptun-Orbiter ohne Aerobraking"},"content":{"rendered":"<p>Wieder will ich mich mal mit einem himmelsmechanischen Problem besch&auml;ftigen, und zwar dem, ob man mit der heutigen Technologie in vertretbarer Zeit einen Neptun-Orbiter bekommen kann. Daher zuerst einmal eine kleine Erkl&auml;rung, warum es da ein Problem geben k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Die gro&szlig;en Planeten haben genug Gravitationskraft, dass man mit relativ wenig Geschwindigkeits&auml;nderung eine gro&szlig;e Ann&auml;herungsgeschwindigkeit kompensieren kann. In eine Jupiter und Saturnumlaufbahn kann man bei vertretbaren Reisezeiten mit einem <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span> von weniger als 1.000 m\/s in einen Orbit einschwenken, selbst wenn man sich nicht richtig dem Planeten n&auml;hert. Das ist bei Jupiter z.B wegen den Strahlungsg&uuml;rteln nicht m&ouml;glich und bei Saturn sind die Ringe im Weg.<!--more--><\/p>\n<p>Uranus und Neptun haben eine etwa zehnmal kleinere Masse. Daher sinkt hier das \u201e<span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span>-Korrekturverm&ouml;gen\u201c schon deutlich ab. Bei Uranus kann man noch die Ankunftsgeschwindigkeit minimieren: Mit einer Hohmannbahn ist man in 12 Jahren bei Uranus mit einem <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span> von 4,7 km\/s. Da kann man in eine elliptische Umlaufbahn noch mit einem <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span> unter 1 km\/s einschwenken, wenn man knapp au&szlig;erhalb der Ringe bleibt. Bei Neptun dauert aber ein Hohmanntransfer schon 30 Jahre und man kommt mit einem <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span> von 4,1 km\/s an. Das <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span> ist ertr&auml;glich, doch die Reise dauert zu lange. Startet man mit h&ouml;herer Geschwindigkeit, so kommt man auch mit h&ouml;herer Geschwindigkeit an und diese muss man wieder abbauen. Daher geht es in diesem Artikel, ob dies m&ouml;glich ist.<\/p>\n<h3>Eckdaten des Neptun-Orbiters<\/h3>\n<p>Wie immer gehe ich von einer konkreten Umsetzung um. Ich habe mir folgendes Mal als Ziel gesetzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Raumsonde hat die Masse Galileos (2.230 kg).<\/li>\n<li>Auch das <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span>-Korrekturverm&ouml;gen von Galileo (1.500 m\/s).<\/li>\n<li>Sie sollte in 10 Jahren bei Neptun sein.<\/li>\n<li>Sie sollte mit einer im Dienst befindlichen Tr&auml;gerrakete gestartet werden k&ouml;nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich gehe das Problem r&uuml;ckw&auml;rts an, weil ich denke, dass man so am ehesten zu einer L&ouml;sung kommt. Das bedeutet, dass ich zuerst mal errechne, welches maximale <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span> man bei Neptun abbauen kann.<\/p>\n<p>Man wird in jedem Falle zuerst eine elliptische Umlaufbahn anstreben. In Neptuns System gibt es nur einen Mond, der die Bahn ver&auml;ndern kann. Das ist Triton. Doch er ist deutlich gegen&uuml;ber Neptuns &Auml;quator geneigt und deutlich kleiner als Titan oder die Jupitermonde. So sollte die erste Bahn eine nicht zu lange Umlaufszeit haben, damit man m&ouml;glichst bald Triton wieder begegnet, der auch die Bahn nicht so stark ver&auml;ndern wird wie die gro&szlig;en Monde die man bei Cassini und Galileo nutzte. Ich habe eine Umlaufsdauer von maximal 90 Tagen als Grenze gesetzt.<\/p>\n<p>Beim neptunn&auml;chsten Punkt gibt es zwei M&ouml;glichkeiten. Zum einen kann man auf Nummer Sicher gehen und au&szlig;erhalb der Ringe bleiben. 1000 km oberhalb des Adamrings ist man bei 64.000 km Abstand vom Zentrum. Die zweite M&ouml;glichkeit ist die &Auml;quatorebene, innerhalb der Ringe zu durchsto&szlig;en und sich st&auml;rker dem Planeten zu n&auml;hern. Geneigt wird die Umlaufbahn in jedem Falle sein, sonst kann man sich nicht Triton n&auml;hern. Dann k&ouml;nnte man bis auf 1000 km an die Wolkenobergrenze rangehen, das ist ein Abstand von 26.000 km vom Zentrum. Im beiden F&auml;llen wird man sich auf 4,3 Millionen km vom Neptun entfernen. Bei 1000 km Abstand darf man sich mit maximal 6,6 km\/s n&auml;hern. Im zweiten Fall sinkt die maximale Ann&auml;herungsgeschwindigkeit auf 5,2 km\/s.<\/p>\n<h3>Hyperbolische Startbahn<\/h3>\n<p>Der zweite Schritt liegt nun in einer Bahn zu Neptun die diese Restriktionen einh&auml;lt. Die erste Simulation ist eine hyperbolische Startbahn die, das 10 Jahreskriterium einh&auml;lt. Beim Start mit 42.800 m\/s relativ zur Sonne erreicht man Neptun in 10 Jahren mit 4,1 km\/s relativ bei einer Ann&auml;herung auf 64.000 km vom Zentrum und 2,9 km\/s, wenn man sich auf 3.000 km an die Wolkenobergrenze n&auml;hert (da das Triebwerk auch noch Zeit zum Brennen braucht, habe ich bewusst nicht die 1.000 km genommen die noch etwas g&uuml;nstiger liegen).<\/p>\n<p>Erstes Ergebnis: Ohne Swing-By nur mit einer hyperbolischen Bahn ist die Sonde in 10 Jahren zu Neptun zu bringen und dass noch mit einer vertretbaren Ann&auml;herungsgeschwindigkeit.<\/p>\n<p>Doch nun kommt der Wermutstropfen. 42,8 km\/s relativ zur Sonne (13 km\/s mehr als in der Erdbahn) das bedeutet aus einer 186 km bahn heraus ein <span style=\"font-family: 'Segoe UI';\">\u0394v<\/span> von 17,06 km\/s relativ zur Erdoberfl&auml;che. Keine US-Tr&auml;gerrakete k&ouml;nnte mehr als einige Hundert Kilogramm auf diese Geschwindigkeit beschleunigen (New Horizons wurde von der Atlas 551 mit zus&auml;tzlicher Oberstufe auf nur 16,5 km\/s beschleunigt und wog nur 480 kg).<\/p>\n<h3>SwingBy an Jupiter<\/h3>\n<p>Der zweitbeste Weg ist daher ein Swingby. Es bietet sich Jupiter an. Jupiter hat mit Neptun ein gemeinsames Startfenster alle 12 Jahre. Bei der Simulation zeigte sich als Ph&auml;nomen, das man die beste Bahn mit einer Ann&auml;herung auf rund 200.000 km erreicht. Darunter wird man zwar st&auml;rker beschleunigt aber auch umgelenkt, sodass man sich zuerst einmal wieder st&auml;rker nach innen bewegt, anstatt nach au&szlig;en. Bei einer Geschwindigkeit von 39.420 m\/s solar und einer Ann&auml;herung auf 210.552 km an Jupiter ist man nach 9 Jahren 358 Tagen bei Neptun. Bis zum Jupiter ist man 1 Jahr 227 Tage unterwegs. Das entspricht ungef&auml;hr der Reisezeit von Voyager 1 zu Jupiter und korrespondiert mit einer Startgeschwindigkeit von 14.645 m\/s. Die Atlas 551 transportiert 1433 kg auf diese Geschwindigkeit, die Delta IVH 2.260 kg. Das w&auml;re also noch m&ouml;glich, zumindest wenn man die Delta IVH einsetzt.<\/p>\n<p>Der zweite Punkt ist nun, ob auch die Ankunftsgeschwindigkeit stimmt. Die Simulation ergibt eine Relativgeschwindigkeit von 6,2 km\/s in 39.000 km Entfernung von der Planetenoberfl&auml;che und 4,5 km\/s in 3.000 km. Bei einer sehr starken Ann&auml;herung an Neptun k&ouml;nnte die Raumsonde also noch in eine Umlaufbahn einschwenken. Die Bahn au&szlig;erhalb der Ringe ist so nicht m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Es ist aber knapp. Gerade mal die Delta 4H k&ouml;nnte die Raumsonde starten, und in einen Orbit gelangt sie nur, wenn man sich Neptun stark n&auml;hert. Steht allerdings mal die SLS zur Verf&uuml;gung so w&auml;re ein Neptunorbiter mit einer kurzen Flugzeit eine m&ouml;gliche Nutzlast. Man w&uuml;rde sie dann wahrscheinlich um eine weitere Stufe, wie eine Centaur erweitern.<\/p>\n<h3>Ionentriebwerke und SwingBy<\/h3>\n<p>Nun schl&auml;gt also der Zeitpunkt, wo man zu meinem Lieblingsantriebskonzept &uuml;bergeht und das sind Ionentriebwerke. Ich greife das heutige Vorgehen auf und beginne damit erst im Sonnenorbit. Nun stehen relativ viele Tr&auml;ger zur Verf&uuml;gung nicht nur die leistungsf&auml;higste verf&uuml;gbare. Ich habe mal die Falcon 9 genommen und bei ihr eine Nutzlast von 5,7 t auf die Fluchtgeschwindigkeit errechnet. Da die Daten spekulativ sind (es gibt keine Stufenvoll- und Leermassen von SpaceX) bin ich mal von 5 t ausgegangen, das l&auml;sst noch etwas Spielraum.<\/p>\n<p>Wovon man nun abr&uuml;cken muss, ist der 10-Jahrezeitraum, denn es dauert noch l&auml;nger ,Jupiter zu erreichen. Ich habe als Basis f&uuml;r eine Modellation Folgendes angenommen:<\/p>\n<ul>\n<li>Struktur\/Treibstoffverh&auml;ltnis wie bei Dawn (1:4,21)<\/li>\n<li>Solare Stromversorgung mit 106 W\/kg (5 m Flexarray von ATK)<\/li>\n<li>Hypothetischer Thruster mit 2,6 kW Leistung 140 mN Schub ispez=26.000 m\/s.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der spezifische Impuls ist bewusst gering angesetzt, damit die Sonde die Zielgeschwindigkeit beim ersten Umlauf schafft, sonst dauert es wirklich sehr lange. Wie beim ersten Mal habe cih auch ein Swingby an Jupiter angesetzt.<\/p>\n<p>Mit etwas Probieren kam ich dann auf folgende Eckdaten:<\/p>\n<ul>\n<li>Treibstoff: 1850 kg<\/li>\n<li>Strukturen und Ionentriebwerke: 440 kg<\/li>\n<li>Ionentriebwerke: 23 St&uuml;ck<\/li>\n<li>Solargenerator (60 kW): 566 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unter diesen Umst&auml;nden wiegt die reine Sonde dann noch 2.144 kg. Das sind etwa 90 kg zu wenig, aber es entf&auml;llt auch der Adapter zur Stufe der bei Galileo 156 kg wiegt. Zudem hatte ich ja am Anfang mit 700 kg Reserve gerechnet.<\/p>\n<p>Nach 1 Jahr 129 Tagen ist der Treibstoff in 573,6 Mill. km Entfernung verbraucht. Nach 2 Jahren 23 Tagen wird Jupiter erreicht. Die erste Bahn ist eine 215,89 x 1093,51 Mill. km Bahn in etwa im Aphel vergleichbar der Bahn ohne Ionentriebwerke.<\/p>\n<p>Jupiter wird in 338.500 km Entfernung passiert und nach 8 Jahren 345 Tagen, insgesamt also 11 Jahren 3 Tagen wird Neptun erreicht. Bei einer Ann&auml;herung auf 39.000 km betr&auml;gt dann die Geschwindigkeitsdifferenz 5,25 km\/s und auf 1000 km Ann&auml;herung sind es 3,65 km\/s. Auch hier: in eine Bahn mit einem neptunn&auml;chsten Punkt direkt &uuml;ber den Wolken reicht es, f&uuml;r eine Bahn au&szlig;erhalb der Ringe wird es knapp.<\/p>\n<p>Eine L&ouml;sung kann es sein, das Massenbudget von 5,7 t voll auszunutzen. Das entspricht dann 2.444 kg f&uuml;r die Sonde, die, wenn man dies in das Antriebsmodul steckt, rund dann etwa 400 m\/s mehr Geschwindigkeit liefert. Das Zweite ist eine langsamere Bahn mit einer geringeren Ankunftsgeschwindigkeit. Erlaubt man im zweiten Fall z.B. eine Gesamtzeit von 12 Jahren anstatt etwas &uuml;ber 11 Jahren, so sinken die abzubauenden Geschwindigkeiten auf 3,3 bzw. 4,8 km\/s. Damit ist man sicher in einer Umlaufbahn, auch wenn man au&szlig;erhalb der Ringe bleiben will. Gleichzeitig sinkt die Startgeschwindigkeit. F&uuml;r den chemischen Fall z.B. auf 38.960 m\/s solar = 14.376 m\/s relativ zur Erdoberfl&auml;che. Die Delta IV Heavy kommt so auf 2.690 kg. Bei der Atlas V 551 reicht es mit 1.690 kg trotzdem noch nicht.<\/p>\n<p>Es geht aber auch ohne Swing-By. mit 12 RIT2X Triebwrken und 66 kW Anfangsleistung ist man in weniger als 10 Jahen bei Neptun. Die Sondennettomasse betr&auml;gt dann aber nur noch 1.724 kg.<\/p>\n<h3>Aercocapture<\/h3>\n<p>Insgesamt zeigt sich: Ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem kommt man entweder schnell, aber dann mit hoher Relativgeschwindigkeit, die viel Treibstoff zum Abbremsen ben&ouml;tigt oder es dauert lange. Daher gibt es ja auch die &Uuml;berlegung die Atmosph&auml;re zum Abbremsen zu nutzen. Dieses Aerocapture wurde aber bisher noch nie probiert. Im Prinzip stattet man die Raumsonde mit einem ausreichend gro&szlig;en Hitzeschutzschild aus und muss sie nun so lenken, dass sie die &auml;u&szlig;ere Atmosph&auml;re so streift, dass sie genug Geschwindigkeit f&uuml;r einen Orbit abbaut (bei Neptun in etwa 5 km\/s) aber gleichzeitig nicht nach unten sinkt, wo sie bald vergl&uuml;hen w&uuml;rde. Ich denke ohne genaue Kenntnis der Dichte und Temperatur der Atmosph&auml;re und eine wirklich genaue Navigation um den richtigen Abstand einzuhalten, wird das zu riskant. Dazu muss man die Sonde auch aktiv steuern, denn durch das abbremsen wird sie sonst von alleine zum Planeten hin sinken. In den n&auml;chsten Jahren sehe ich noch kein Aerocapture. Wenn dann prognostiziere ich wird man es zuerst bei der Erde einsetzen: Will man eine Marsbodenprobe in einen niedrigen Orbit bringen, um sie z.B. von Astronauten bergen und versiegeln zu lassen, dann m&uuml;sste man rund 4 km\/s abbremsen. Andererseits ist die Erdatmosph&auml;re, die am besten bekannte, es gibt f&uuml;r die genaue Navigation die M&ouml;glichkeit GPS zu nutzen und es gibt noch eine Realzeitunterst&uuml;tzung durch Bodenstationen mit Radarh&ouml;hen- und Geschwindigkeitsmessung. Auf all das m&uuml;sste eine Sonde bei einem anderen Planeten verzichten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/5214c2f5f2a3482e852254776d831ef7\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder will ich mich mal mit einem himmelsmechanischen Problem besch&auml;ftigen, und zwar dem, ob man mit der heutigen Technologie in vertretbarer Zeit einen Neptun-Orbiter bekommen kann. Daher zuerst einmal eine kleine Erkl&auml;rung, warum es da ein Problem geben k&ouml;nnte. 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