{"id":1232,"date":"2007-01-31T18:13:47","date_gmt":"2007-01-31T16:13:47","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1232"},"modified":"2009-06-07T18:14:06","modified_gmt":"2009-06-07T16:14:06","slug":"challenger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/01\/31\/challenger\/","title":{"rendered":"Challenger"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/img\/challenger.jpeg\" border=\"0\" alt=\"Challenger Explosion\" width=\"569\" height=\"462\" align=\"left\" \/>Am 28.1.1986 startete die Raumf&auml;hre Challenger zu dem 25.sten Einsatz eines Space  Shuttles. Der Flug war propagandistisch von der NASA angek&uuml;ndigt worden, weil erstmals eine  Lehrerin &#8211; Judith Resnik mit ins All fliegen sollte und dabei Unterricht erteilen sollte. Die  eigentlich Hauptaufgabe des Fluges war dagegen unspektakul&auml;r, es sollte der Nachrichtensatellit  TDRSS-B ausgesetzt werden, der zu einer flotte von mindestens 3 Satelliten geh&ouml;rte, welche die  vielen Bodenstationen der NASA ersetzen sollten. Satelliten und vor allem das Space Shuttle  w&uuml;rden von einer gr&ouml;&szlig;eren Datenrate und einer &Uuml;bertragung w&auml;hrend des ganzen Orbits und nicht nur  Teilen davon profitieren.<\/p>\n<p>72 Sekunden nach dem Start explodierte die Challenger in 13 km H&ouml;he, vorher hatte es keine  Anzeichen f&uuml;r eine Fehlfunktion gegeben und der Sprecher des Kontrollzentrums fuhr hoch einige  Zeit fort Daten und Geschwindigkeit durchzugeben, bevor er meldete &#8211; &#8222;We have a major  Mailfunktion&#8220;. Die genaue Ursache des Ungl&uuml;ckes habe ich auf dieser Website schon an <a href=\"schlamperei.shtml\">zwei<\/a> <a href=\"shuttle-einsatz.shtml\">Stellen<\/a> ausf&uuml;hrlich beschrieben,  daher hier nur eine Kurzfassung:<!--more--><\/p>\n<p>Die Booster des <a href=\"space-shuttle-index.shtml\">Space Shuttles<\/a> bestehen wir alle  gr&ouml;&szlig;eren Feststofftriebwerke aus einzelnen Segmenten die verbunden werden. An dieser Stelle  sorgen Gummiringe daf&uuml;r, dass sich nicht Metall auf Metall reibt und es so zu Spannungen kommt.  Diese sind durch eine Zinkchromatpaste gesch&uuml;tzt die kurzzeitig vor den hei&szlig;en Verbrennungsgasen  sch&uuml;tzt. Diese kurze Zeit muss ausreichen, dass die Ringe durch den Druck der sich innen aufbaut  in eine Vertiefung gedr&uuml;ckt werden und sich dann der Spalt schlie&szlig;t. Danach sollte kein  Verbrennungsgas mehr in den Zwischenraum eindringen.<\/p>\n<p>Auf den Aufnahmen des Starts konnte man jedoch noch am selben Tag feststellen, dass hier etwas  schief gelaufen war: Schon kurz nach dem Abheben gab es eine braune Wolke an einer der  Segmentgrenzen. Diese verschwand wieder und tauchte nicht mehr auf. Dies war wahrscheinlich der  Gummiring der dabei verbrennt wurde. Danach sah man keine Gase austreten (wahrscheinlich hatte  Aluminiumoxid als Verbrennungsprodukt sich abgelagert und dichtete ab) bis 59 Sekunden nach dem  start als eine Flamme sichtbar wurde. Die Flamme durchtrennte wie ein Schneidbrenner eine der  St&uuml;tzen an denen der Booster am Tank hing. Er begann zu schlingern und bohrte sich in den Tank.  Treibstoff trat aus und wurde durch die Flammen des Shuttles zur Explosion gebracht.<\/p>\n<p>Die Besatzung wurde nicht durch die Explosion get&ouml;tet, die Druckkabine war massiv genug dies  zu &uuml;berstehen, doch gab es einen sofortigen Druckverlust, der zur Ohnmacht f&uuml;hrte und in Folge  zum Tod. sp&auml;testens, als die Kabine mit hoher Geschwindigkeit auf das Meer aufschlug wurde die  Besatzung get&ouml;tet. Die NASA hatte &uuml;brigens bei der Entwicklung des Shuttles eine abtrennbare und  an Fallschirmen wasserbar Druckkabine wegen der Mehrkosten und Nutzlasteinbu&szlig;en gestrichen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"\/img\/challenger2.jpeg\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" align=\"right\" \/>Als  man das Ungl&uuml;ck genauer untersuchte kamen Dinge ans Licht. Die Ursache war relativ schnell  gefunden und konnte dann auch bei den aus dem Meer gefischten Teilen best&auml;tigt werden. Als eine  Kommission dies untersuchte, stellte sich heraus, dass man die Schwachstelle seit Jahren kannte:  Schon nach den Testfl&uuml;gen wurde das System zur&uuml;ckgestuft von einem &#8222;redundanten&#8220; zu einem &#8222;nicht  redundanten&#8220; System. Der Grund: Man hatte beobachtet, das der zweite Ring, der als Absicherung  dienen sollte wenn der erste versagte, bei den sich schnell aufbauendem Innendruck keine Chance  hatte sich noch in die Vertiefung zur&uuml;ckzuziehen. Er war also nutzlos. Weiterhin hab es schon  vorher 5 mal abgesenkte Ringe in den Feststoffboostern und dabei entfielen 4 der 5 Vorkommnisse  auf Starts bei niedrigen Temperaturen. In der Tat war es am Starttag extrem kalt f&uuml;r Florida. Es  waren -5 ?C und es gab Eiszapfen an der Startanlage.<\/p>\n<p>Was dann passierte ist heute nahezu unglaublich: Techniker der Firma Thiokol vor Ort  pl&auml;dierten f&uuml;r eine Startabsage, weil sie sich nicht sicher waren ob das Gummi bei den niedrigen  Temperaturen noch elastisch genug war schnell genug zur&uuml;ckzuweichen und den Spalt zu schlie&szlig;en.  Die NASA dr&auml;ngte auf eine Entscheidung, weil der Start schon mehrmals verschoben worden war und  ein ehrgeiziger Zeitplan (f&uuml;r 1986 weniger als 13 Starts) ins Wanken geriet. Das Management von  Thiokol unterbrach die Telefonkonferenz und man dr&auml;ngte den verantwortlichen Techniker mit den  Worten &#8222;Nun legen sie mal ihren Ingenieurshut ab und ziehen den Management Hut auf&#8220; zu einer  Zustimmung.<\/p>\n<p>Man startete also mit einem System dessen Sicherheitsm&auml;ngel man genau kannte und riskierte  bewusst das Leben der Besatzung. Der Verlust der Challenger bedeutete eine zweieinhalbj&auml;hrige  Pause, weitaus mehr als urspr&uuml;nglich gedacht. Denn nun wurde das gesamte Shuttle System unter die  Lupe genommen und unz&auml;hlige M&auml;ngel und Nachl&auml;ssigkeiten bei den vorherigen Fl&uuml;gen entdeckt. Viele  Systeme mussten nachgebessert werden. Die Triebwerke wurden z.B.. auf 104 % Maximalschub  begrenzt, ein Ausbau auf 109 % wurde aus Sicherheitsgr&uuml;nden verworfen. Die Feststoffbooster  erhielten ein neues System f&uuml;r die Verbindungen und es wurde eine Rettungslucke angebracht, die  jedoch nur bei der Landung von Nutzen ist.<\/p>\n<p>In der folge &auml;nderte sich das gesamte Space Shuttle Programm: Nun sollte der Space Shuttle  keine kommerziellen Nutzlasten mehr bef&ouml;rdern. Menschen sollten nicht ihr Leben f&uuml;r  Kommunikationssatelliten riskieren. Das Milit&auml;r zog sich aus dem Space Shuttle Projekt zur&uuml;ck. Er  war f&uuml;r sie nun zu unzuverl&auml;ssig geworden und orderte die Titan 4. eine f&uuml;r 2 Millairden USD  gebaute Startbasis in Vandenberg in Kalifornien sah keinen einzigen Flug. Zuletzt wurde ein neuer  Orbiter bestellt um die Challenger zu ersetzen, die Endeavour.<\/p>\n<p>Die Kosten des Verlusts von Challenger waren enorm, etwa 2.8 Millairden USD f&uuml;r  Umr&uuml;stungsarbeiten, 2.4 Milliarden f&uuml;r einen neuen Orbiter, die Endeavour und als Folge  mittelfristig (f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre) etwa 2-3 Milliarden um die Produktion an alten  Tr&auml;gerraketen wieder aufzunehmen und neue Versionen dieser zu entwickeln. (Titan 4, Delta 2 und  Atlas II).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 28.1.1986 startete die Raumf&auml;hre Challenger zu dem 25.sten Einsatz eines Space Shuttles. 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