{"id":12463,"date":"2017-04-02T18:47:29","date_gmt":"2017-04-02T16:47:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12463"},"modified":"2017-04-02T18:49:29","modified_gmt":"2017-04-02T16:49:29","slug":"osiris-rex-eine-ueberfluessige-mission","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/04\/02\/osiris-rex-eine-ueberfluessige-mission\/","title":{"rendered":"OSIRIS-REx: eine &uuml;berfl&uuml;ssige Mission"},"content":{"rendered":"<p>Letzte Woche habe ich den Artikel &uuml;ber <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/osiris-rex.shtml\">OSIRIS-REx<\/a> fertiggestellt. Obwohl die Raumsonde schon letzten Oktober startete, zog sich das hin. Zum einen, weil f&uuml;r mich die Webseite an Bedeutung verloren hat. Ich schreibe auch noch B&uuml;cher, blogge und programmieren tu ich auch noch. Allgemein trete ich mit der Arbeit in der letzten Zeit etwas k&uuml;rzer. Aber es gibt auch einen zweiten Grund. Ich halte die Mission f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig und da bin ich bei meinem heutigen Thema.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">OSIRIS-REX: Die Vorgeschichte<\/h3>\n<p>Kommen wir zuerst mal zum Konkreten. OSIRIS-REx fliegt zum Erdbahnkreuzer Bennu. Den wird sie einige Monate lang umkreisen, dann Bodenproben beim Vorbeiflug nehmen und wieder zur Erde zur&uuml;ckf&uuml;hren. Schon bei dem Schreiben des Artikels kam ich drauf. Die Instrumente sind bemerkenswert leistungsschwach. Laseraltimeter, die bei einem nur 500 m gro&szlig;en Planetoiden nur Aufl&ouml;sungen von 5 m erreichen, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/instrumente.shtml\">Mulitispektralimager <\/a>mit Aufl&ouml;sungen &uuml;ber 10 m \u2013 das ist bemerkenswert schlecht. Vor allem, wenn man schon bestehende Instrumente las, Vergleich nimmt. Der tiefere Sinn der Mission erschloss sich mir nicht. Schlie&szlig;lich gibt es unz&auml;hlige Meteoritenfunde auf der Erde. Gut, die Probe von Bennu ist unver&auml;ndertes Material, also vor allem Staub von der Oberfl&auml;che, aber was soll dies fundamental &auml;ndern? Klar, wenn man wie die NASA &uuml;berall auf jede Mission den Stempel \u201eLeben\u201c drauf packt, dann kann man das Laien wei&szlig;machen. Man hat in Meteoriten einfache organische Molek&uuml;le gefunden. Die hat man aber auch in interstellaren Gaswolken gefunden, bei denen gerade neue Sterne entstehen. Sie sind einfach chemisch stabile Molek&uuml;le, die spontan entstehen. Aber wie soll sich auf einem Meteoriten ohne Wasser, ohne Atmosph&auml;re, Leben oder auch nur Vorstufen entwickeln?<\/p>\n<p>Bemerkenswert ist, dass die Mission genehmigt wurde, obwohl sie st&auml;ndig teurer wurde. Die Urspr&uuml;nge von OSIRIS-REX gehen lang zur&uuml;ck. Zuerst wurde die Bodenprobengewinnung unter der Bezeichnung HERA eingereicht. Dieser Vorschlag kam schon nicht in die engere Wahl. Dann zwei Jahre sp&auml;ter der Vorschlag etwas verbessert als OSIRIS. Dieser Vorschlag kam immerhin in die engere Wahl und bekam 1,2 Millionen Dollar f&uuml;r die Ausarbeitung des Konzepts. Es erhielt gute Werte f&uuml;r den wissenschaftlichen Nutzen und die Umsetzbarkeit. Doch befand man, es nicht mit dem Preisschild, das die Discoverymissionen damals hatten, (425 Millionen Dollar mit Start) durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnte. Daraufhin hat man noch ein paar Instrumente hinzugenommen und es als OSIRIS-REx bei den New Frontier Programmen eingereicht und kam damit durch \u2013 nun kostet es 800 Millionen Dollar ohne Tr&auml;gerrakete, das hei&szlig;t, rund doppelt so viel wie OSIRIS kosten sollte.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Der Name von OSIRIS-REx<\/h3>\n<p>Schon der Name zeigt, wie man das der &Ouml;ffentlichkeit verkauft, denn OSIRIS-REx ist eine Abk&uuml;rzung:<\/p>\n<ul>\n<li><b>Origins<\/b>: Gewinne eine Probe unverf&auml;lschten Materials, das eventuell organische Molek&uuml;le als Vorstufen des Lebens auf der Erde enth&auml;lt.<\/li>\n<li><b>Spectral Interpretation<\/b>: Gewinne ein Spektrum eines C-Typ Asteroiden das unverf&auml;lscht durch die Erdatmosph&auml;re oder den Wiedereintritt (bei irdischen Meteoriten) ist<\/li>\n<li><b>Resource Identification<\/b>: Identifiziere Ressourcen, die man in der Zukunft eventuell bei solchen die Erdbahn kreuzenden Asteroiden gewinnen k&ouml;nnte.<\/li>\n<li><b>Security<\/b>: Quantifiziere den Jarkowsky-Effekt, bei dem die unterschiedliche Form von kleinen Asteroiden durch die ungleichm&auml;&szlig;ige Sonneneinstrahlung die Bahn &auml;ndert, um so bessere Prognosen eines zuk&uuml;nftigen Einschlages von Erdbahnkreuzern vorhersagen zu k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Regolith-Explorer: Untersuche den Regolith, die oberste Staubschicht aus Tr&uuml;mmern von Minieinschl&auml;gen bis zur Sub-Millimeterskala.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"western\">Geld mit Buzzwords bekommen<\/h3>\n<p>Also diese Beschreibung enth&auml;lt gleich mehrere \u201eBuzz-Words\u201c, die man braucht, um Geld von Politikern loszueisen:<\/p>\n<p><b>Lebensentstehung<\/b>: Wir kl&auml;ren auf, wie das Leben auf der Erde entstanden ist. Das funktioniert immer. Damit bekommt das Marsprogramm seit 20 Jahrzehnten stetige Geldfl&uuml;sse und das selbst &uuml;ber Wechsel des grunds&auml;tzlichen NASA-Kurses hinweg. Das nutzt man nun auch f&uuml;r eine teure Europamission. Wie wahrscheinlich die Entstehung von leben auf Meteoriten und hier sogar konkret auf Bennu ist, juckt niemanden. (Bennu wird als Bruchst&uuml;ck eines gr&ouml;&szlig;eren Planetoiden aus dem Hauptg&uuml;rtel angesehen und soll bei einer Kollision entstanden sein, ob de kinetische Energie der Kollision nicht alle Spuren von organsicher Materie vernichtet hat, wurde nicht gekl&auml;rt)<\/p>\n<p><b>Armageddon<\/b>: Wir verstehen die Bahn&auml;nderungen von Planetoiden und k&ouml;nnen so besser vorhersagen, ob sie nicht mal auf der Erde einschlagen. Damit sind \u201eRettungsma&szlig;nahmen\u201c besser m&ouml;glich. Man muss nur Spielfilme wie \u201eDeep Impact\u201c oder eben Armageddon erw&auml;hnen und schon klingelt die Kasse. Das wird gerade auch bei einer Asteroideneinfangmission genutzt. Dabei f&auml;ngt man dabei etwas ein, das so klein ist, das es beim Eintritt wahrscheinlich fast vollst&auml;ndig vergl&uuml;hen w&uuml;rde.<\/p>\n<p><b>Ressourcen<\/b>: Wenn uns hier die Rohstoffe ausgehen, weil wir nicht haushalten k&ouml;nnen, dann eben ab ins All und holen wir sie uns dort. Passt super zur neuen Trump-Regierung.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Diskussion<\/h3>\n<p>Wie schon gesagt: Wir haben schon Bodenproben von solchen K&ouml;rpern. Die Erde wird dauernd mit Meteoriten bombardiert. Ob eine unverf&auml;lschte Probe so viel mehr bringt? Und vor allem ist uns das 1 Milliarde Dollar wert? Die restlichen Buzzwords machen auch wenig Sinn.<\/p>\n<p>Das Planetoiden Leben hervorbringen k&ouml;nnen, glaubt keiner. Die g&auml;ngige Lehrmeinung geht davon aus, das zumindest Kometen die Erde mit organischem Material angereichert haben. Doch das entstand bei der damaligen Uratmosph&auml;re auch alleine durch Blitze und solare UV-Strahlung. Damit Planetoiden als Rohstoffquelle genutzt werden k&ouml;nnten, m&uuml;sste die Raumfahrt eine ganz andere Art der Effizienz erreichen. Sowohl die Startkosten m&uuml;ssten radikal sinken und auch andere Technologien m&uuml;ssten billig umzusetzen sein. So muss man die Planetoiden ja auch zur Erde umlenken k&ouml;nnen. Die \u201ekostbarsten\u201c K&ouml;rper bestehen aus Eisen und Nickel. Heute sind alleine die Startkosten einer Nutzlast um den Faktor 10.000 gr&ouml;&szlig;er als der Materialwert eines K&ouml;rpers bei gleicher Masse.<\/p>\n<p>Der letzte Punkt ist eine durchaus reale Gefahr. Planetoiden sind schon immer auf der Erde eingeschlagen. Die Gefahr ist relativ klein, weil sie selten sind, auch wenn ein Einschlag gro&szlig;e Sch&auml;den verursacht. Aber K&ouml;rper von &gt;10 m und &lt; 100 m treffen statistisch gesehen im Bereich eines Menschenlebens mehrfach auf die Erde und k&ouml;nnen, wenn sie das falsche Gebiet treffen, durchaus gef&auml;hrlich sein. Man kann hier an das <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/tunguska-ereignis-feuerraketen-aus-dem-boden-liessen-taiga-explodieren-a-734266.html\">Tunguska Ereignis <\/a>von 1910 verweisen wo ein Gebiet von mehreren tausende Quadratkilometern in Sibirien verw&uuml;stet wurde oder den <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/tunguska-ereignis-feuerraketen-aus-dem-boden-liessen-taiga-explodieren-a-734266.html\">Meteorit von Tscheljabinsk,<\/a> der in Russland 2013 Jahren auch fl&auml;misch festgehalten wurde. K&ouml;nnte man den Einschlag eines so kleinen K&ouml;rpers vorhersagen, so k&ouml;nnte man die betroffene Gegend evakuieren. Das w&auml;re preiswerter als eine Abwehrma&szlig;nahme. Der Tscheljabinsk-Meteorit war rund 10 t schwer, der viel gr&ouml;&szlig;ere K&ouml;rper bei Tunguska hatte einen Durchmesser von 30 bis 80 m.<\/p>\n<p>Doch meiner Ansicht nach w&auml;re die bessere Investitionsm&ouml;glichkeit f&uuml;r solche Mittel die Suchprogramme f&uuml;r Planetoiden zu intensivieren.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Planetoid oder Asteroid?<\/h3>\n<p>By the Way: es hei&szlig;t Planetoiden das ist die korrekte deutsche Nomenklatur, von \u201ekleiner Planet\u201c. Die meisten Autoren &uuml;bernehmen die US-Schreibweise, bei denen alles immer etwas gr&ouml;&szlig;er ist: \u201eAsteroiden\u201c (kleiner Stern) bei denen sind die Raumfahrer ja auch Astronauten, obwohl noch keiner zu den Sternen aufgebrochen ist. Darin zeigt sich die \u201eDemokratie des Internets\u201c, was man zigmal liest, muss ja richtig sein. (Das f&uuml;hrt dann zu Kommentaren wie diesen zu meinen B&uuml;chern in denen der Autor sich &uuml;ber die Falsche, weil deutsche Schreibweise von russischen Namen <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/customer-reviews\/R1SIRNUMN7QZ0V\/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&amp;ASIN=3738633898\">beschwert<\/a>). Vor dem Internet stand in allen Astronomieb&uuml;chern die ich habe die korrekte Bezeichnung \u201ePlanetoid\u201c, inzwischen f&uuml;hrt sogar die Wikipedia die falsche, aus dem englischen 1:1 &uuml;bersetzte Bezeichnung Asteroid.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Sinnvoll investiertes Geld<\/h3>\n<p>Suchprogramme werden heute vor allem mit kleinen Teleskopen durchgef&uuml;hrt, das bekannteste LINEAR z.B. mit ausgemusterten Teleskopen der 1-2 m Klasse. Man ist mit diesen Programmen weit davon entfernt, alle relevanten K&ouml;rper zu erfassen. Das grunds&auml;tzliche Problem: einen kleinen Planetoiden von unter 1 km Durchmesser kann man nur nahe der Erde erkennen. Das bedeutet, man erfasst ihn nur einige Tage lang, wenn er die Erde passiert. Danach ist er wieder zu lichtschwach. Die Aufgabe ist es daher, den ganzen Himmel m&ouml;glichst in einer Nacht, besser noch, mehrmals pro Nacht zu erfassen. Daf&uuml;r braucht man keine Riesenteleskope: Im Gegenteil: Ein doppelt so gro&szlig;es Teleskop vergr&ouml;&szlig;ert zwar die Entfernung, bei der man ein Objekt einer bestimmten Helligkeit wahrnimmt um das 1,4-fache, aber der Himmelsausschnitt, den es &uuml;berwachen kann, sinkt um das 4-Fache. Ganz kleine Teleskope sind aber zu lichtunempfindlich. Als Optimum gelten heute Teleskope von 1-2 m Durchmesser und damit Kosten im einstelligen Millionenbereich pro Teleskop. Derzeit werden weltweit ein Dutzend dieser Instrumente zur Suche eingesetzt. Mit nur 10% der Mittel von OSIRIS-REx k&ouml;nnte man die Zahl auf das f&uuml;nffache erh&ouml;hen und damit wahrscheinlich in weniger als einem Jahrzehnt alle K&ouml;rper erfassen die eine Bedrohung darstellen. (Es dauert so lange, weil ein K&ouml;rper erst mal nahe an der Erde vorbeifliegen muss, was nicht jedes Jahr der Fall ist). F&uuml;r die Vorhersage w&auml;re, wenn man eine Raumfahrtmission starten will, ein Teleskop in einer Umlaufbahn zwischen Erde und Venus besser als OSIRIS-REx, denn alle K&ouml;rper die von der Sonnenseite kommen sehen wir erst, wenn sei die Erde passiert haben. Dann ist es bei einem Kollisionskurs aber schon zu sp&auml;t. F&uuml;r eine Kurzzeitvorhersage bei einem Kollisionskurs kleiner K&ouml;rper w&auml;re eine Raumsonde am L1-Punkt hilfreich. Sie schaut aus 1,5 Millionen km Entfernung auf die Erde und ihre Umgebung. Ein von der Sonne sich der Erde direkt n&auml;hernder K&ouml;rper w&uuml;rde ins Blickfeld geraten, wenn er auf die Erde zu fliegt. Er passiert die Sonde mit typisch 5-7 km\/s, was die Reaktionszeit auf unter 20.000 &#8211; 30.000 s reduziert. Nicht ausreichend f&uuml;r Abwehrma&szlig;nahmen aber f&uuml;r eine Evakuierung, wenn es automatisierte Abl&auml;ufe gibt. Das greift nat&uuml;rlich nur bei kleinen K&ouml;rpern und setzt voraus, das man die gr&ouml;&szlig;eren Brocken (so ab 100 m Durchmesser) entdeckt.<\/p>\n<p>Auf die Bedeutung f&uuml;r Rohstoffgewinnung oder gar Abwehr brauche ich gar nicht erst eingehen, das ist heute noch Science Fiction. Die Charakterisierung des <a href=\"http:\/\/scienceblogs.de\/astrodicticum-simplex\/2011\/05\/18\/nichtgravitative-krafte-in-der-astronomie-der-jarkowskieffekt\/\">Jarkowski Effektes<\/a> ist gut und sch&ouml;n, aber er ist nur ein Einfluss. (Es ist eine Bahn&auml;nderung durch eine ungleichm&auml;&szlig;ige Erw&auml;rmung eines unregelm&auml;&szlig;ig geformten K&ouml;rpers). Diese kleinen K&ouml;rper werden durch vieles gest&ouml;rt. Durch die Massen aller anderen K&ouml;rper, durch den Sonnenwind etc. Ich glaube nicht, dass wir langfristige Prognosen f&uuml;r die Bahnen aller K&ouml;rper machen k&ouml;nnen. Dazu sind diese auch zu wenig bekannt. Schon bei Bennu, der in einigen Jahrzehnten mehrmals die Erde nahe passiert, kann man nur ein Einschlagsrisiko (von etwa 1:2100) angeben. Sinnvoller ist es vielmehr, die bekannten K&ouml;rper zu &uuml;berwachen und die Bahn f&uuml;r einige Jahre in die Zukunft zu berechnen. Damit sinkt auch der Fehler durch St&ouml;reinfl&uuml;sse. Kurzum: Die Mission ist in meinen Augen weitestgehend &uuml;berfl&uuml;ssig. Die Asteroideneinfangmission wird nun auch gerade vom Kongress nicht so als dringlich <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/future-of-asteroid-intercept-mission-depends-on-congress\/\">angesehen<\/a>.<\/p>\n<p>Morgen gibt es einen Anschlussblog, der das Thema \u201eGeld das man in der Raumfahrt besser anders investiert h&auml;tte\u201c, etwas allgemeiner aufgreift.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/3ed0d4881be94bb69c4984d47debdc7f\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche habe ich den Artikel &uuml;ber OSIRIS-REx fertiggestellt. Obwohl die Raumsonde schon letzten Oktober startete, zog sich das hin. Zum einen, weil f&uuml;r mich die Webseite an Bedeutung verloren hat. Ich schreibe auch noch B&uuml;cher, blogge und programmieren tu ich auch noch. Allgemein trete ich mit der Arbeit in der letzten Zeit etwas k&uuml;rzer. 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