{"id":12472,"date":"2017-04-05T11:00:02","date_gmt":"2017-04-05T09:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12472"},"modified":"2017-04-05T11:05:32","modified_gmt":"2017-04-05T09:05:32","slug":"gruene-treibstoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/04\/05\/gruene-treibstoffe\/","title":{"rendered":"\u201eGr&uuml;ne\u201c Treibstoffe"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">Die Bemerkungen, das SpassX den Umweltfaktor ihrer Raketen so herausheben w&uuml;rde (ist an mir komplett vorbeigegangen) bringt mich auf das heutige Thema: gr&uuml;ne Treibstoffe. Die Bezeichnung kennen wir ja schon Treibstoff f&uuml;r Autos. Da sind es Ester von Fetts&auml;uren, die man aus Pflanzen&ouml;len gewinnt. Dieselfahrzeuge, zumindest nicht die hochgez&uuml;chteten, kommen auch mit Pflanzen&ouml;l aus. Mancher Besitzer klappert alte Imbissbuden ab und filtriert das Altfett. Zumindest war Pflanzenfett vom Supermarkt einige Zeit lang sogar billiger als das Diesel von der Tankstelle.<\/p>\n<p>In der Raumfahrt versteht man unter \u201eGreen Propellants\u201c etwas anderes. Es haben sich zwei Interpretationen durchgesetzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Treibstoff selbst ist f&uuml;r die Umwelt weniger giftig als den, den er ersetzt.<\/li>\n<li>Die Verbrennungsprodukte sind weniger giftig, als die des Treibstoffs, den er ersetzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die beiden Deutungen sind nicht deckungsgleich, wie ich noch zeigen werde. So richtig ungef&auml;hrlich ist von den heutigen Treibstoffen nur die Kombination Wasserstoff und Sauerstoff. Wird der Treibstoff freigesetzt so verdampft er. Wasserstoff ist zwar brennbar, aber nicht giftig. Das Verbrennungsprodukt ist Wasser mit Resten an Wasserstoff.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Heutige Treibstoffe im Toxizit&auml;tsvergleich<\/h3>\n<p>Schon Kerosin \/ Sauerstoff ist giftiger. Wird Kerosin freigesetzt, so sind die Folgen vergleichbar wie wenn jemand Erd&ouml;l freisetzt. Es ist nicht akut giftig, aber es verunreinigt das Wasser und Kerosin hat hohe Siedepunkte, ist also ziemlich persistent. Bei der Verbrennung entstehen neben den Hauptprodukten Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Wasser auch alle Nebenprodukte von unvollst&auml;ndigen Verbrennungen, zumal diese immer mit Sauerstoffunterschuss erfolgt. Es entstehen also so \u201enette\u201c Molek&uuml;le wie Benzpyren, Naphtalin oder Dibenzodixoine und Dibenzofurane. Harmlos ist das nicht. Ach ja wegen des Sauerstoffunterschusses entsteht dabei auch noch jede Menge Feinstaub. An der schwarzen Ru&szlig;fahne leicht zu erkennen.<\/p>\n<p>Dann kommen die festen Treibstoffe. Sie bestehen aus Ammoniumnitrat (60-70%), Aluminium und Hydroxiterminiertem Polybutadien (HTPB). Die letzten beiden sind relativ harmlos. Aluminium sinkt im Wasser auf den Boden, an Land k&ouml;nnte man es zusammenfegen. HTPB d&uuml;rfte im Wasser die gleichen Probleme wie anderer Plastikm&uuml;ll machen. Ammoniumperchlorat ist ein starker Oxidator. So stark, dass es im Wasser sofort mit jeder organischen Substanz reagiert. Das hat einen kurzzeitigen starken negativen Effekt, aber es ist kein langfristig wirkendes Gift. Analog geschieht es an Land, doch ohne Wasser keine Reaktion, sodass man gute Chancen hat, den Gro&szlig;teil zusammenzutragen und zu entsorgen. Bei der Verbrennung entsteht Aluminiumoxid, Kohlendioxid, Wasser und Salzs&auml;ure. Letztere ist so reaktiv, dass sie in der Umwelt starke Kontaktsch&auml;den ausl&ouml;st, aber sei ist nicht persistent. Problematischer ist das beim Passieren der Stratosph&auml;re die Salzs&auml;ure fotochemisch gespalten wird und damit zum Atomabbau beitr&auml;gt. Vergleichen mit anderen Antropopgenen Chlorquellen ist der Eintrag aber durch die wenigen Starts gering. Die NASA hat das mal f&uuml;r die Space Shuttle Starts untersuchen lassen.<\/p>\n<p>Die heute giftigsten Treibstoffe sind die lagerf&auml;higen Treibstoffe. Als Oxydator wird Stickstofftetroxid (meist als NTO nach der englischen Abk&uuml;rzung f&uuml;r Nitrogentetroxide abgek&uuml;rzt) eingesetzt, als Reduktionsmittel Hydrazine. Stickstofftetroxid ist das gemischte Anhydrid der Salpeters&auml;ure und salpetrigen S&auml;ure. Es ist eigentlich ein Gas das bei nicht zu hohen Temperaturen verfl&uuml;ssigt werden kann. Bei Freisetzung wird ein Teil mit Wasser reagieren. Es entsteht dann wieder Salpeters&auml;ure und salpetrige S&auml;ure. Der Rest verdampft und wie alle Stickoxide ist es ein f&uuml;r den Menschen nicht gerade gesundes Gas. (Ursache f&uuml;r die Smog-Alarme) Es reizt die Atemwege und steht im Verdacht krebserregend zu sein. Es ist aber nicht sehr stabil. Solare UV-Strahlung zerlegt es innerhalb weniger Stunden in der Troposph&auml;re in harmlose Bestandteile.<\/p>\n<p>Die deutlich gef&auml;hrlichere Substanz sind Hydrazine. Alle Hydrazine sind relativ starke Fischgifte. Im Wasser werden sie auch relativ langsam abgebaut. Auf dem Land geht das schneller, aber auch dort sind sie relativ langlebig. Vor allem, wenn der Startort wie in Kasachstan in einer Gegend liegt, wo es wenig regnet.<\/p>\n<p>Akut giftig f&uuml;r Menschen sind auch <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/02\/24\/wer-hat-angst-vor-dem-bosen-hydrazin\/\">Hydrazine<\/a> nicht. Die letalen Dosen (LD50) liegen bei Hydrazin bei 76 mg\/kg, bei UDMH bei 91 mg\/kg und bei MMH bei nur 15 mg\/kg. Man kommt dann schon an Grammengen, die man aufnehmen muss, um daran zu sterben. Zyankali als bekanntes Gift liegt bei 1 mg\/kg und das ist schon relativ viel. Cuare oder Strychnin liegen bei 0,5 mg\/kg. Einige tierische Gifte wie Saxitoxin in verdorbenen Muscheln wirken im niedrigen Mikrogrammmengen und das Gift von Chloristidium Botulinium, das zumindest meinem Kenntnisstand das giftigste &uuml;berhaupt ist, hat eine LD50 von 0,00003 g\/kg. Es wird trotzdem neuerdings h&auml;ufig eingesetzt: genau das Gift steckt in Botox, und wie leicht man falsch dosieren kann, zeigen eingefrorene Mimiken bei Mickey Rouge oder Simone Thomalla. Selbst essenzielle Substanzen, wie Fluorid w&auml;ren bei einer Aufnahme von 1 mg\/kg K&ouml;rpergewicht stark toxisch.<\/p>\n<p>Die Giftigkeit der Raketentreibstoffe f&uuml;r den Menschen beruht schlicht und einfach darauf, dass man es gleich mit Hunderten oder Tausenden von Litern dieser Substanzen zu tun hat.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Gr&uuml;ne Treibstoffe<\/h3>\n<p>Wenn es um &#8222;gr&uuml;ne Treibstoffe&#8220; geht, dann ist man bestrebt, vor allem Hydrazin\/NTO zu ersetzen. Bei den Tr&auml;gern geschieht dies schon seit Jahrzehnten. Hydrazin und Stickstofftetroxid wurden nur Treibstoffe, weil sie bei Zimmertemperatur lagerf&auml;hig sind und damit wichtig f&uuml;r milit&auml;rische Raketen war. F&uuml;r zivile Tr&auml;ger spielte das aber nur eine untergeordnete Rolle. Tr&auml;gerraketen nutzten die Treibstoffkombination nur, wenn sie oder ihre Triebwerke milit&auml;rische Wurzeln hatten. Sie wird aber bis heute eingesetzt, und zwar in Satelliten die brauchen auch Treibstoff f&uuml;r Bahn&auml;nderungen oder zur Lageregelung. Manche nur wenig, aber Kommunikationssatelliten bestehen zu mehr als 50% aus Treibstoff. Hier verzichtet man auch manchmal auf den Oxidator und setzt nur Hydrazin ein, das chemisch instabil ist und leicht in Wasserstoff und Stickstoff gespalten werden kann. Auch dabei wird Energie frei.<\/p>\n<p>Das grundlegende Problem ist der Oxidator. Er muss Sauerstoff liefern und er muss fl&uuml;ssig sein. Es gibt wenige Substanzen, die dies leisten. Hydrazin als Treibstoff kann leicht durch jede oxidierbare Substanz ersetzt werden z.B. Erd&ouml;lprodukte, Pflanzen&ouml;le oder Alkohole. Man setzt es nicht wegen des Energiegehaltes ein, der ist z.B. kleiner, als wenn man Kerosin einsetzen w&uuml;rde, sondern weil sich die Mischung selbst entz&uuml;ndet. Bei anderen Treibstoffen braucht man ein Z&uuml;ndsystem.<\/p>\n<p>Derzeit geht die Entwicklung dahin, das man kein Zweikomponentensystem nimmt, sondern eine Substanz, die im Molek&uuml;l Sauerstoff und reduzierbare Substanzen enth&auml;lt und nicht sehr stabil ist. Ameisens&auml;ure kann man z. B. mit einem Katalysator in Kohlendioxid und Wasserstoff spalten. Hydroxylamin zerf&auml;llt spontan in Ammoniak und Wasser.<\/p>\n<p>Die NASA wird, wenn mal die Falcon Heavy startet, bei der zweiten Mission STP-2 einen Experimentalsatelliten starten, der den nur unter &#8220; AF-M315E&#8220; bekannten Treibstoff einsetzen soll. Auch dies ist ein Einkomponentensystem. Es besteht als Hydroxylammoniumnitrat, ein Salz aus Hydroxylammoniumion und Nitration. Es kann zum einen Bestandteil von Feststoffen eingesetzt werden, aber auch im Falle der \u201e<a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/mission_pages\/tdm\/green\/overview.html\">Green Propellant Infusion Mission<\/a>\u201c in w&auml;ssriger L&ouml;sung als Ersatz f&uuml;r Hydrazin\/Stickstofftetroxid als fl&uuml;ssiger Treibstoff. Doch so richtig \u201egr&uuml;n\u201c ist es nicht. Es verbindet nur die negativen Eigenschaften beider Ausgangsstoffe: es ist giftig, &auml;tzend und wenn, was beim Disproportionieren leicht passieren kann, Stickoxide freigesetzt werden auch noch krebserregend. Also unter \u201egr&uuml;n\u201c stelle ich mir was anderes vor.<\/p>\n<p>Tests wurden auch mit Lachgas durchgef&uuml;hrt. Lachgas (Distickstoffmonoxid) wird in gro&szlig;en Mengen in der Natur freigesetzt und hat erhebliches Treibhauspotenzial, ist jedoch vergleichsweise ungiftig und l&auml;sst sich ohne K&uuml;hlung alleine durch Druck verfl&uuml;ssigen. Lachgas kann man schon alleine als Treibstoff nutzen da es oberhalb 577\u00b0C zu Stickstoff und Sauerstoff unter Energieabgabe zerf&auml;llt. Bei der Verwendung als Oxidator ist von Nachteil das nur 37 % der Masse Sauerstoff sind. Beim Stickstofftetroxid sind es 66 %.<\/p>\n<p>Ein alternativer Oxidator w&auml;re Wasserstoffperoxid. Doch es zersetzt sich leicht selbst und hochkonzentrierte L&ouml;sungen sind nicht &uuml;ber Monate oder Jahre stabil, wie es f&uuml;r Satelliten n&ouml;tig ist. Immerhin wurde es schon ein einer Rakete eingesetzt. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/black-arrow.shtml\">Black Arrow<\/a> nutzte es in den ersten beiden Stufen. Das lag daran das die Briten damals das Expertenteam des Antriebs der ME 163 &uuml;bernommen haben und das setzte diese Treibstoffkombination ein.<\/p>\n<p>Zuletzt las ich noch in den aktuellen DLR Magazin, das die DLR zusammen mit Brasilien zwei Einspritzk&ouml;pfe f&uuml;r Ethanol <a href=\"http:\/\/www.dlr.de\/dlr\/presse\/desktopdefault.aspx\/tabid-10172\/213_read-20952\/#\/gallery\/25674\">testet<\/a>. Das wicht von obigen Kombinationen ab, da hier der Treibstoff und nicht der Oxydator ersetzt wird. Nach DLR Seite, weil Hydrazin in der EU verboten werden k&ouml;nnte. Nur macht das erstezn von Hydrazin durch Alkohol wenig Sinn. Dann k&ouml;nnte ich immer noch Er&ouml;lderivate wie Diesel, Kerosin als Treibstoff nutzen. Den einzigen Sinn den ich sehe ist das man Alkohol gut mit Aminen mischen kann und die entz&uuml;nden sich wie Hydrazin beim Kontakt mit Stickstofftetroxid. Alkohol ist der &auml;lteste Raketentreibstoff: schon die A-4 arbeitete damit. In den letzten Jahrzehnten f&auml;llt mir nur die Anwendung im Smart Dispenser der Kistler K-1 ein. Was mich besonders wundert ist das Ethanol als Treibstoff einer Rakete eingesetzt werden soll und dann wird es mit LOX verbrannt. Da kommt es also nicht auf die Lagerf&auml;higkeit an und da w&uuml;rde ich LOX\/Kerosin schon wegen der Energieausbeute einsetzen, auch wenn Brasilien den Treibstoff so direkt produzieren kann. Vergleichen mit dem Verbrauch von Erd&ouml;l an anderen Stellen ist der Bedarf f&uuml;r einige Raketenstarts pro Jahr zu vernachl&auml;ssigen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Nachteile \u201egr&uuml;ner\u201c Treibstoffe<\/h3>\n<p>Der grunds&auml;tzliche Nachteil aller Alternativen ist ihr geringer Spezifischer Impuls:<\/p>\n<ul>\n<li>Hydroxylammoniumnitrat erreicht nach NASA angaben einen von 2492 m\/s (257 s)<\/li>\n<li>LOX\/Ethanol erreichte in der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/redstone.shtml\">Redstone<\/a> bis zu 2400 m\/s (Erststufe). Im OMS der Kistler wurde bis zu 2923 m\/s angegeben.<\/li>\n<li>Wasserstoffperoxid\/Kerosin erreichte in der Black Arrow spezifische Impulse von bis zu 2598 m\/s<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Vergleich:<\/p>\n<ul>\n<li>Satellitentriebwerke erreichen mit Stickstofftetroxid\/Hydrazin je nach Brennkammerdruck und Triebwerk spezifische Impuls von 2900 bis 3150 m\/s.<\/li>\n<li>LOX\/Kerosin erreicht je nach Technologie bei gro&szlig;en Triebwerken spezifische Impulse von 3100 bis 3350 m\/s.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da der spezifische Impuls linear in die Raketengleichung eingeht, die Strukturmasse aber &uuml;ber den Logarithmus bedeutet ein Viertel bis ein Drittel geringerer spezifischer Impuls eine deutliche Reduktion der Nutzlast.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Nicht gr&uuml;ne Treibstoffe sondern ungiftige Treibstoffe<\/h3>\n<p>Der einzige Vorteil der meisten Alternativen ist, das sie eine h&ouml;here Dichte als konventionelle Treibstoffe haben und so die Tanks kleiner und leichter sind. Hydroxylammoniumnitrat hat z. B. eine um 45 % h&ouml;here dichte als die Kombination Hydrazin mit Stickstofftetroxid.<\/p>\n<p>Da die meisten Bestrebungen auf den Ersatz bei Satelliten ziehen h&auml;tte ich eine viel bessere Alternative: Ionentriebwerke. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/elektrische-antriebe.shtml\">Elektrostatische Ionentriebwerke<\/a> arbeiten heute mit Xenon. Das ist ein Edelgas und absolut ungiftig. Ungiftiger geht\u2019s nicht, dagegen ist sogar Wasser gef&auml;hrlich. Aber auch Wasser kann man als Treibstoff nutzen: In Plasmatriebwerken. Diese Ionentriebwerke sind im Westen un&uuml;blich, Russland setzte sie aber h&auml;ufig ein. Dabei wird in einem Lichtbogen eine Substanz hoch erhitzt und das kann jede Substanz sein, auch Wasser. Damit erreicht man je nach Technologie immerhin noch Ausstr&ouml;mgeschwindigkeiten von 8.000 bis 15.000 m\/s. Wenig im Vergleich zu elektrostatischen Triebwerken, aber daf&uuml;r braucht man keine Hochdrucktanks. Ganz billig d&uuml;rfte Xenon als Spurengas auch nicht sein.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/82a8840d3b0a45b0a4a26bb04f164845\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bemerkungen, das SpassX den Umweltfaktor ihrer Raketen so herausheben w&uuml;rde (ist an mir komplett vorbeigegangen) bringt mich auf das heutige Thema: gr&uuml;ne Treibstoffe. Die Bezeichnung kennen wir ja schon Treibstoff f&uuml;r Autos. Da sind es Ester von Fetts&auml;uren, die man aus Pflanzen&ouml;len gewinnt. Dieselfahrzeuge, zumindest nicht die hochgez&uuml;chteten, kommen auch mit Pflanzen&ouml;l aus. 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