{"id":12522,"date":"2017-04-28T01:43:26","date_gmt":"2017-04-27T23:43:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12522"},"modified":"2017-04-28T07:43:35","modified_gmt":"2017-04-28T05:43:35","slug":"zum-mars-bis-ende-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/04\/28\/zum-mars-bis-ende-2024\/","title":{"rendered":"Zum Mars bis Ende 2024?"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">Trump hat sich mal wieder in Szene gesetzt. In einer Life-Schalte zur ISS fragte er die Astronautin Peggy Whitson, bis wann man auf dem Mars landen k&ouml;nnte. Ich fasse mal die wesentlichen Teile im Originalton zusammen:<\/p>\n<p>Teump: \u201cWhat do you see a timing for actually sending humans to Mars?\u201d<\/p>\n<p>Whitson: \u201cWell, I think as your bill directed, it will be approximately in the 2030s,\u201cUnfortunately, spaceflight takes a lot of time and money, so getting there will require some international cooperation to get it to be a planet-wide approach in order to make it successful, just because it is a very expensive endeavor, But it so worthwhile doing.\u201d<\/p>\n<p>Trump: \u201cWell, we want to try and do it during my first term or, at worst, during my second term, So we\u2019ll have to speed that up a little bit, okay?\u201d<\/p>\n<p>Sp&auml;ter erg&auml;nzt: \u201cI\u2019m very proud that I just signed a bill committing NASA to the aim of sending America astronauts to Mars. So we\u2019ll do that. I think we\u2019ll do it a lot sooner than we\u2019re even thinking.\u201d<\/p>\n<p>Also zum Mars noch w&auml;hrend der ersten Amtszeit, sp&auml;testens wenn er im Januar 2025 den Stuhl r&auml;umen muss (vorausgesetzt er wird wiedergew&auml;hlt).<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Wie wahrscheinlich ist das?<\/h3>\n<p>Nun man n&auml;hert sich dem wohl am besten mit Vergleichen und da fallen mir zwei Projekte ein. Das eine ist Apollo und das andere ist die ISS. Apollo unterscheidet sich sehr stark von der heutigen Situation und auch heutigen Projekten. Apollo war zeitbegrenzt, nicht budgetbegrenzt. Es gab eine Deadline. Das f&uuml;hrte dazu, dass die ersten Kontrakte schon im Mai 1961 kurz nach der Rede von Kennedy abgeschlossen wurden, dabei gab es noch gar kein Budget f&uuml;r Apollo, das folgte erst ein Jahr sp&auml;ter. Das ist auch das Problem von Trumps Deadline: das Budget f&uuml;r 2017 ist durch, vor 2018 beginnen also keine Gelder zu flie&szlig;en. Dann in weniger als sieben Jahren zu landen, ist noch utopischer als das Apolloprogramm, das acht Jahre Zeit hatte.<\/p>\n<p>Das zweite ist die Ausgangsbasis. Als Kennedy das Programm ank&uuml;ndigte, hatte noch kein US-Amerikaner das Weltall erreicht. Die Tr&auml;ger hatten hohe Ausfallraten. <a href=\"https:\/\/bernd-leitenberger.de\/1960.shtml\">1960<\/a> starteten die USA 31 Tr&auml;ger, 18 davon waren erfolgreich, also weniger als zwei Drittel. Satelliten arbeiteten einige Wochen lang. Heute ist die Ausgangsbasis viel besser: Wir haben Raketen die 70 oder mehr erfolgreiche Fl&uuml;ge in Folge haben. Satelliten sind f&uuml;r Jahrzehnte Operation ausgelegt. Wir haben in der bemannten Raumfahrt Erfahrungen mit bis zu einem Jahr im Weltall, haben eine Raumstation seit &uuml;ber einem Jahrzehnt in Betrieb und mehrer Generationen bemannter Raumfahrzeuge entwickelt. Apollo wurde selbst f&uuml;r die damalige Zeit enorm teuer. Das lag daran, dass Sicherheit oberste Priorit&auml;t hatte, aber alles erst neu entwickelt werden musste. Sicherheit ist kein Problem, wenn man (wie heute) Bew&auml;hrtes einsetzen kann, dessen Zuverl&auml;ssigkeit man kennt oder zumindest auf das ben&ouml;tigte Level anheben kann. Wenn man alles neu entwickelt, so muss man viel Testen, erproben, L&ouml;sungen umwerfen. Das Buch, das ich gerade &uuml;ber die <a href=\"http:\/\/amzn.to\/2orgbvz\">Entwicklung des Mondlanders<\/a> lese, ist voll davon. Man sieht es dann an den Kosten. Der erste Kontrakt f&uuml;r 10 LM mit Grumman hatte einen Umfang von 390 Millionen Dollar, schlie&szlig;lich kosteten 12 LM 2,214 Mrd. Dollar. Besonders teuer wurde die Saturn V, sie machte auch den L&ouml;wenanteil der Entwicklungskosten aus. Hier war der Stand der Technik und das geforderte Zuverl&auml;ssigkeitslevel am weitesten auseinander und das bei einer komplett neuen Rakete, die zwanzigmal gr&ouml;&szlig;er als die gr&ouml;&szlig;te im Einsatz befindliche sein sollte. Bei Atlas und Delta dauerte es Jahre, bis die Raketen so oft geflogen waren, bis man alle Kinderkrankheiten und Designfehler gefunden hatte. Die Zeit hatte man bei der Saturn V nicht, also machte man viel mehr Tests als bei allen anderen Raketen vorher. Enorm viele Triebwerke wurden nur f&uuml;r Tests gefertigt und das setzte sich dann mit den Stufen fort.<\/p>\n<p>Auf der einen Seite haben wir also heute eine bessere Ausgangsbasis. Die SLS ist in der Entwicklung. Sie basiert auf vorhandener, erprobter Technik. Sie k&ouml;nnte also bald zum Einsatz kommen. Sie ist nur budgetbegrenzt, sprich mit dem Budget, dass es gibt, dauert es eben lange bis sie einsatzbereit ist. Wir haben auch Erfahrungen mit dem Betrieb einer Raumstation und damit einer Behausung f&uuml;r die Astronauten, sowohl auf der Reise zum Mars, wie auch zur&uuml;ck. Lebenserhaltungssysteme sind viel weiter geschlossen als vor einigen Jahrzehnten. Wasser und Kohlendioxyd werden heute recycelt. Was komplett fehlt, ist eine Technologie wie wir eine gro&szlig;e Raumstation auf dem Mars landen den dazu n&ouml;tigen Hitzeschutzschild bei heutiger massiver Technologie bringen wir in keiner Tr&auml;gerrakete unter. Entfaltbare Hitzeschutzschilde stecken noch in den Kinderschuhen. Das gesamte wissenschaftliches Equipment muss noch entwickelt werden. Auf dem Mars wird man Monate sein. Da sind die Experimente nicht einige Bohrer und Geologenh&auml;mmer, sondern schweres Gro&szlig;ger&auml;t. Bohranlagen, fahrbare Caravans als mobile Labors wurden schon vorgeschlagen. Das zu entwickeln kostet Zeit und Geld.<\/p>\n<p>Die ISS zeigt sehr deutlich, wie heute entwickelt wird. Man hat an ihr erst mal Jahre lang rungeplant, vor allem, weil sie immer zu teuer war. Auch sp&auml;ter war das Budget nicht wahnsinnig hoch, sodass auch der Aufbau Jahre dauerte. Nun ist sie im Betrieb und wird regelm&auml;&szlig;ig angeflogen. Die ISS zeigt, wie internationale Zusammenarbeit geht.<\/p>\n<p>Die Marsexpedition soll auch international sein, doch dann d&uuml;rfte, wegen der notwendigen Verhandlungen, wer was baut und den gegenseitigen Absprachen das Projekt noch l&auml;nger dauern. Wenn man schnell zum Mars will, w&uuml;rde ich als Verantwortlicher eher drauf verzichten. Aus Nasa-Sicht spricht auch das Budget daf&uuml;r. 75% des westlichen Teils der ISS wird von der NASA finanziert. Der russische Teil ist dann nicht die andere H&auml;lfte, sondern von der finanziellen Beteiligung eher noch kleiner als der ESA Anteil. Kurzum: W&uuml;rden die USA es alleine stemmen, sie w&uuml;rden vielleicht ein Drittel mehr aufwenden m&uuml;ssen, denn auch China oder Indien investieren nur wenig in bemannte Raumfahrt.<\/p>\n<p>Das Grundproblem, das wir bei allen Marspl&auml;nen haben, ist das heute alles darauf hinausl&auml;uft die Startmasse zu senken. Das hei&szlig;t, man sucht nach leichtgewichtigen Materialien oder alternativen Prozessen. Geschlossene Kreisl&auml;ufe im Lebenserhaltungssystem sollen den Bedarf an Wasser und Gasen senken. So was muss dann aber auch &uuml;ber Jahre an der ISS erprobt werden, denn f&auml;llt es auf dem Weg zum Mars aus, so ist das gleichbedeutend mit dem Tod der Besatzung. In die gleiche Kerbe schlagen die Pl&auml;ne f&uuml;r die Treibstoffgewinnung auf dem Mars. Auch das dient dazu Masse zu sparen. Anlagen daf&uuml;r gibt es aber nicht. Ihre Entwicklung kostet Geld und sie braucht Zeit.<\/p>\n<p>Ich halte dieses Konzept f&uuml;r falsch. Das ist ein Relikt von Apollo, als die Nutzlast der Saturn V schon beim Entwurf feststand, die Raumfahrzeuge aber w&auml;hrend der Entwicklung zu schwer wurden und man viel Geld aufwandte, um Gewicht einzusparen.<\/p>\n<h3>Kosteneffizienz<\/h3>\n<p>Mein Gegenentwurf: Die Gesamtkosten sollten gering sein. Eine SLS kostet <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/commercial-group-endorses-use-of-space-launch-system\/\">1 Milliarde Dollar pro Start<\/a>. Mit einer Oberstufe wird sie etwa 100 t in den Orbit bringen. Marsexpeditionen haben je nach Konzept eine Startmasse von 600 bis 1000 t in den LEO erfordern, also 6-10 Starts. Sprich Startkosten von 6-10 Milliarden Dollar. Mein Ansatz: anstatt das man Jahre lang an einem Umweltkontrollsystem forscht, nimmt man das, was man heute hat und das funktioniert und f&uuml;hrt daf&uuml;r mehr Wasser und Sauerstoff mit sich. Das sind vielleicht 10 kg pro Person und Tag, bei 6 Astronauten und 1000 Tagen Missionsdauer dann 60 t, die erst zum Mars gebracht werden m&uuml;ssen, was die Masse auf 200 t im LEO anhebt \u2013 kostet 2 Milliarden mehr, dieser Missionsaspekt, die Lebenserhaltung als wichtigster Punkt, ist aber damit erledigt. Analog: bevor ich eine Anlage f&uuml;r die Treibstoffgeneration entwickelte f&uuml;hre ich einfach gen&uuml;gend Treibstoff mit. Anstatt das ich nun nach Technologien f&uuml;r gro&szlig;e entfaltbare Schilde suche, starte ich eben mehrere kleinere Labors deren Schilde noch komplett in die 10 m Verkleidung einer sLS passen. Dann gibt es eben mehrere kleine Labors oder Wohneinheiten anstatt einer gro&szlig;en. Auch das wird schwerer sein, die entfaltbaren Hitzeschutzschilde werden leichter sein.<\/p>\n<p>Der springende Punkt: Planung und Entwicklung kostet auch Zeit. An der ISS hat man Jahre geplant. Nach 3 Jahren hatte man erst den ersten Entwurf fertig. Alleine f&uuml;r diese Umplanung hat man Milliarden aufgewandt. Die Entwicklung kostet bei jedem Raumfahrtprojekt mehr als der Bau. Bei Apollo kostete eine Mission anfangs 350 Millionen Dollar, ab Apollo 15 dann 420 &#8211; 450 Millionen (mehr Ausr&uuml;stung, LM der zweiten Generation). Das gesamte Projekt aber rund 24 Milliarden. Bei 11 Missionen entfielen also nur ein Sechstel der Gesamtkosten auf die Fl&uuml;ge. Daher glaube ich, das man bei einem Low-Tech-Low Risk Ansatz zwar mehr SLS braucht, aber in der Summe billiger wird (zumal sich der Preis der SLS auch auf 1 Start alle zwei Jahre bezieht \u2013 bei einem Marsunternehmen reden wir von mindestens 6 Starts in zwei Jahren, eher 10-14 St&uuml;ck.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>K&ouml;nnte es die NASA bis Ende 2024 schaffen? Selbst wenn man als Termin den Abflug und nicht R&uuml;ckkehr oder Ankunft definiert, eher nicht. 2024 g&auml;be es ein Startfenster zwischen September und November je nach Bahntyp (Hohmann I\/II). Aber sieben Jahre von der Idee bis zum Abflug? So lange braucht man heute schon f&uuml;r eine unbemannte Mission. Wenn die NASA heute die Mission ausschreibt, dann gehen zwei Jahre ins Land, bis die Auftr&auml;ge vergeben werden, auch weil das Geld erst im n&auml;chsten Jahr flie&szlig;t. Bei Apollo waren alle Kernauftr&auml;ge bis auf das LM ein Jahr nach Kennedys Rede abgeschlossen. Dann braucht man noch Jahre der Entwicklung. Das Space Shuttle brauchte schon 9 Jahre vom Abschluss bis zum Erstflug. Ihm gingen drei Jahre der Planung voraus. An der SLS werkelt man auch seit 2011, sechs Jahre und n&auml;chstes Jahr soll der Jungfernflug sein \u2013 bei einem System, bei dem eigentlich nur die Struktur der Zentralstufe neu ist. Die Booster wurden schon vorher f&uuml;r die Ares getestet und basieren auf den Shuttle SRB, die Triebwerke sind Shuttle SRB und die Oberstufe eine Delta DCSS.<\/p>\n<p>Apollo war teuer, dadurch das es zeitlimitiert war, aber das Gegenteil davon, das man mit niedrigem Budget &uuml;ber Jahrzehnte vor sich hinwerkelt bringt auch nichts. So verbrennt man nur Geld, nicht nur in der Raumfahrt, Stuttgart 21, Elbphilamonie und Flughafen BER sind auch Beispiele aus dem Baubereich, wo Projekte um so teurer werden, je l&auml;nger man an ihnen arbeitet. Ich denke, wenn man einen Mittelweg beschreitet, in dem man die Gesamtkosten minimiert, dann kommt man einen Zeitraum von 8-10 Jahren bis zum Start. Das w&auml;re eine Frist, die ich f&uuml;r sinnvoll halte. W&uuml;rde 2018 das Geld flie&szlig;en, dann w&auml;re ein Start 2026 bis 2028 m&ouml;glich. Die NASA setzt 15 Jahre an, das entspricht dem Zeitpunkt zwischen erstem ISS Budget und Fertigstellung des US-Kerns. Dies orientiert sich also an den Zeitr&auml;umen, die schon bei der ISS &uuml;blich sind.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/3ca0708ee3604355bf4aa15f8d24904e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trump hat sich mal wieder in Szene gesetzt. In einer Life-Schalte zur ISS fragte er die Astronautin Peggy Whitson, bis wann man auf dem Mars landen k&ouml;nnte. 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