{"id":12532,"date":"2017-04-29T00:37:40","date_gmt":"2017-04-28T22:37:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12532"},"modified":"2017-04-28T16:40:59","modified_gmt":"2017-04-28T14:40:59","slug":"ein-vorschlag-fuer-die-ariane-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/04\/29\/ein-vorschlag-fuer-die-ariane-6\/","title":{"rendered":"Ein Vorschlag f&uuml;r die Ariane 6"},"content":{"rendered":"<p>Das man beim DLR ein Triebwerk mit Methan erprobt war mir neu. Das Ganze scheint man auch auf kleiner Flamme zu halten, ganz im Gegensatz zu den sonstigen Aktivit&auml;ten des DLR, wo selbst Kleinigkeiten einige Seiten im eigenen Magazin wert sind. Es ist nicht mal der Name bekannt. Bei einem spezifischen Impuls von 3400 m\/s und 110 kg Treibstoff\/s komme ich auf 374 kN Schub. Es scheint sich um einen Technologiedemonstrator zu handeln, denn geplant ist ein zehnmal gr&ouml;&szlig;eres Triebwerk, das dann das Vulcain abl&ouml;sen k&ouml;nnte.<\/p>\n<p>Doch ich habe das zum Anlass genommen, mal ein bisschen zu rechnen. Die Idee: Mit 400 kN gesch&auml;tztem Vakuumschub (spezifischer Impuls dann etwa 3636 m\/s) ist es mehr als doppelt so schubstark wie ein Vinci. Damit k&ouml;nnte man die Ariane 6 um eine weitere, dritte, Stufe erweitern.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Nutzen<\/h3>\n<p>Ohne konkrete Rechnung erst mal eine allgemeine &Uuml;berlegung, warum man diese Stufe einbauen sollte. Zuerst einmal verst&ouml;&szlig;t sie gegen eine fundamentale Regel: Stufen m&uuml;ssen von unten nach oben besser werden. Also in der Regel einen h&ouml;heren spezifischen Impuls aufweisen. (Man k&ouml;nnte auch die Leermasse senken, doch da die Stufen kleiner werden und der Strukturfaktor bei gro&szlig;en Stufen oft besser als bei kleinen ist geschieht dies eher selten, die Ariane 1 war aber so ein Beispiel).<\/p>\n<p>Aber: es ist eine weitere Stufe, und das alleine k&ouml;nnte schon die Nutzlast steigern, vor allem bei hohen Geschwindigkeiten.<\/p>\n<p>Ein Problem, das Ariane 5 hat und wenn ich die relativ geringe Nutzlast f&uuml;r die Startmasse richtig deute, auch die Ariane 6, ist eine hohe Trockenmasse der Oberstufe. Ich sch&auml;tze sie auf &uuml;ber 6 t, damit man bei den bekannten Eckwerten auf die geringe Nutzlast von 10,9 t kommt. Bei der Ariane 5 resultiert sie durch die Anbringung der Booster, die die Oberstufe durchsch&uuml;tteln. Bei der Ariane 6 m&uuml;sste de Effekt eigentlich kleiner sein, da sie die Kr&auml;fte auf den LOX-Tank der ersten Stufe &uuml;bertragen. W&uuml;rde man eine weitere Stufe einbringen, so w&uuml;rde man in jedem Falle die Vibrationen d&auml;mpfen, das hei&szlig;t, man k&ouml;nnte die Oberstufe leichter bauen. Zwar wird dann diese gut durchgesch&uuml;ttelt. Doch ihr Volumen ist kleiner, weil Methan eine h&ouml;here Dichte als Wasserstoff hat. Im Mittel wird bei LOX\/LH2 (6:1) eine Tonne Treibstoff ein Volumen von 2,8 m\u00b3 Volumen einnehmen, bei LOX\/Methan (3,5 zu 1) dagegen 1,22 m\u00b3.<\/p>\n<p>Vor allem soll dieses Triebwerk ja billiger sein. F&uuml;r den gr&ouml;&szlig;eren Nachfolger wird ein zehnmal niedrigerer Preis als das Vulcain 2 anvisiert. So m&uuml;sste das zehnmal kleine Triebwerk noch bedeutend preiswerter sein und so die Stunde, auch wenn sie nur die Nutzlast moderat steigert, die kosten pro Kilogramm senken.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Design<\/h3>\n<p>Schwer abzusch&auml;tzen ist die Stufengr&ouml;&szlig;e. Ich bin von 5 m\/s Startbeschleunigung ausgegangen und habe sie daher auf 40 t angesetzt (42 t Masse der Oberstufe\/Nutzlast), mit einer Trockenmasse von 3 t. Spezifischer Impuls: 3600 m\/s. Bei gleicher Oberstufe komme ich bei der Ariane 64 auf eine Nutzlaststeigerung von 10,9 auf 12,9 t. Das ist deutlich. Bei der Ariane 62 habe ich auf die Stufe verzichtet, weil nur zwei Booster eine sonst zu geringe Vertikalbeschleunigung aufbauen w&uuml;rden.<\/p>\n<p>Der Effekt w&auml;re noch gr&ouml;&szlig;er, wenn man dann Gewicht bei der Oberstufe einsparen k&ouml;nnte, doch dann br&auml;uchte man zwei Versionen f&uuml;r die Ariane 62 und 64.<\/p>\n<p>Bei anderen Orbits sieht es so aus, dass der Effekt um so h&ouml;her ist, je h&ouml;her die Geschwindigkeit:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"33%\">Orbit<\/th>\n<th width=\"33%\">Ariane 64 (berechnet)<\/th>\n<th width=\"33%\">Ariane 64 + Oberstufe<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">LEO<\/td>\n<td width=\"33%\">27.729 kg<\/td>\n<td width=\"33%\">31.118 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">SSO 800 km (8332 m\/s)<\/td>\n<td width=\"33%\">22.919 kg<\/td>\n<td width=\"33%\">24.934 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">GTO<\/td>\n<td width=\"33%\">10.900 kg<\/td>\n<td width=\"33%\">12.958 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Galileo \/ Mars (11.750 m\/s)<\/td>\n<td width=\"33%\">5.363 kg<\/td>\n<td width=\"33%\">6.869 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Merkur direkt (13.000 m\/s)<\/td>\n<td width=\"33%\">2.222 kg<\/td>\n<td width=\"33%\">3.386 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Jupiter direkt (14.200 m\/s)<\/td>\n<td width=\"33%\">57 kg<\/td>\n<td width=\"33%\">958 kg<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3 class=\"western\">Ohne dritte Stufe<\/h3>\n<p>Geht man davon aus, dass man nun eine weitere Oberstufe hat, dann kann man zumindest f&uuml;r niedrige Geschwindigkeiten LEO und SSO die bisherige Oberstufe weglassen, die ja auch ein gro&szlig;er Kostenfaktor ist. Nur mit der LOX\/Methanstufe kommt man auf folgende Nutzlasten:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"20%\">Orbit<\/th>\n<th width=\"20%\">Ariane 64 (berechnet)<\/th>\n<th width=\"20%\">Ariane 62 (berechnet)<\/th>\n<th width=\"20%\">Ariane 64 + LOX\/Methan &#8211; Oberstufe<\/th>\n<th width=\"20%\">Ariane 62 + LOX\/Methan &#8211; Oberstufe<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">LEO<\/td>\n<td width=\"20%\">27.729 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">16.991 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">26.405 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">16.012 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">SSO 800 km (8332 m\/s)<\/td>\n<td width=\"20%\">22.919 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">13.829 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">21.503 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">13.109 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">GTO<\/td>\n<td width=\"20%\">10.900 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">5.800 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">10.454 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">5.971 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Galileo \/ Mars (11.750 m\/s)<\/td>\n<td width=\"20%\">5.363 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">2.012 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">5.586 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">2.775 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Merkur direkt (13.000 m\/s)<\/td>\n<td width=\"20%\">2.222 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">&#8211;<\/td>\n<td width=\"20%\">2.941 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">1.018 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">Jupiter direkt (14.200 m\/s)<\/td>\n<td width=\"20%\">57 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">&#8211;<\/td>\n<td width=\"20%\">1.194 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Besonders f&uuml;r hohe Geschwindigkeiten ist diese Stufe besser, hier schl&auml;gt die auf 3 t angesetzte Trockenmasse voll durch. Allerdings w&uuml;rde sie in der Realit&auml;t h&ouml;her sein, da die Oberstufe auch die VEB enth&auml;lt. So m&uuml;sste man rund 500 kg von den angegebenen Nutzlasten abziehen. In der Praxis erh&auml;lt man so fast gleich gro&szlig;e Nutzlasten bei geringeren Kosten.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Andere &Uuml;berlegungen<\/h3>\n<p>Blogleser haben auch schon vorgeschlagen, mehr als 4 Booster anzumontieren. Die Zahl der Booster ist eine weitere Variationsm&ouml;glichkeit. Derzeit wird die Ariane 6 nur mit zwei oder vier Boostern entwickelt. Andere Zahlen erfordern nicht nur konstruktive &Auml;nderungen an der Rakete, sondern auch an der Startbasis. Die Booster m&uuml;ssen durch &Ouml;ffnungen ihren Flammenstrahl nach unten in den Flammenschacht ablenken und sie m&uuml;ssen fixiert werden. Dagegen d&uuml;rften die &Auml;nderungen an der Rakete klein sein, man muss nur die Zwischentanksektion und das Schuber&uuml;st leicht anpassen. \u201eEinfach\u201c, im Sinne von wenigen &Auml;nderungen, gibt es daher nur zwei m&ouml;gliche Konfigurationen:<\/p>\n<ul>\n<li>3 Booster: Das ist eine Zwischenkonfiguration zwischen Ariane 62 und 64<\/li>\n<li>mehr als 4 Booster, aber erst nach dem Ausbrennen der Ersten gez&uuml;ndet. Dies kann mit der vorhandenen Startbasis erfolgen, doch die Ariane 6 muss noch sicher abheben k&ouml;nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das erste (3 Booster) ist leicht zu umzusetzen, man bekommt eine Zwischenversion mit einer Nutzlast zwischen der Ariane 62 und 64. Ich errechne rund 8.400 bis 8.500 kg GTO Nutzlast, Meiner Ansicht nach eine gute Alternative, vor allem wenn man zwei leichte Nutzlasten oder eine schwere hat, die man nicht mit einer leichten kombinieren kann. Mit 3,7-3,8 t Nutzlast f&uuml;r den Galileoorbit w&auml;re sei auch in der richtigen Region um vier Galielo Satelliten auf einmal zu transportieren. Damit w&auml;re sie ideal f&uuml;r den Aufbau des Galileo Netzes. Die Ariane 64 ist da zu gro&szlig; und die Ariane 62 transportiert nur zwei Satelliten pro Start.<\/p>\n<p>Der dritte Booster erzeugt in Nullstellung einen Schub, der nicht durch den Schwerpunkt geht. Doch das kann man durch schr&auml;gstellen der D&uuml;sen leicht ausgleichen. Das Space Shuttle hatte einen solchen Schubvektor und die Atlas 501 hat auch einen solchen. Es wird also technisch beherrscht.<\/p>\n<p>Bei mehr als vier Boostern ist die Startbeschleunigung von Bedeutung. Die Ariane 62 startet mit 8.000 kN Schub. Das sind 15 m\/s Beschleunigung. Bei der Ariane 64 sind es dann 15.000 kN und 17,4 m\/s. Bei f&uuml;nf Boostern davon einer im Flug gez&uuml;ndet w&auml;ren es 14,8 m\/s. Vergleichbar mit der Ariane 62 und bei sechs Boostern w&auml;ren es 12,8 m\/s. Relativ wenig f&uuml;r eine Feststoffrakete. Einen zus&auml;tzlichen Booster halte ich f&uuml;r m&ouml;glich. Er w&uuml;rde zwar anfangs die Aufstiegsverluste erh&ouml;hen, sp&auml;ter aber absenken, sodass man bei gleichen Aufstiegsverlusten wie die Ariane 64 die Nutzlast deutlich steigert: Das m&uuml;sste, die Nutzlast von 10,9 auf 12,5 t erh&ouml;hen. Das bedeutet: Mit 2 bis 5 Boostern hat man eine breite Nutzlastkapazit&auml;t von 5.8, 8.3, 10.9 und 12.5 t \u2013 besser als bei Ariane 4 und ein deutlicher Marktvorteil.<\/p>\n<p>Umdesign<\/p>\n<p>Die Einf&uuml;gung einer neuen Stufe bei einer Entwicklung befindlichen Rakete sollte zum Anlass genommen werden, das Design zu &uuml;berdenken. Hier f&uuml;ge ich z.B. eine 40 t schwere stufe zu einer 36 t schweren zu. Idealerweise w&uuml;rde man den Stufenteiler gleich ziehen, das w&auml;ren dann 170 t \u2013 50 t \u2013 19 t. Die Oberstufe w&uuml;rde also deutlich kleiner werden. Netterweise wiegt die ESC-A 19 t. Man w&uuml;rde also die neue Oberstufe einsparen und durch die ESC-A ersetzen. Das w&uuml;rde vor allem Geld einsparen: Bei der Ariane 5 ME sollte die ESC-B 1,2 Milliarden Euro kosten, so teuer wird die neue Stufe mit gleichem Triebwerk auch werden. Damit w&auml;re vielleicht die Ariane 6 trotz weiterer stufe sogar noch billiger. Ich komme bei dieser Kombination auf die gleiche GTO Nutzlast (11,1 t). Bei h&ouml;heren Geschwindigkeiten nimmt sie zu (5980 kg in Galileo, 3090 kg zu Merkur, 1162 kg zu Jupiter. Bei Leo ist sie vergleichbar (27.531 kg in Leo). F&uuml;r die ESA w&uuml;rde ein Nachteil der Ariane 5 trotzdem wegfallen: Durch die schwereren Stufen erreicht die EPC niemals eine Bahn, bei der sie auf Festland einschlagen k&ouml;nnte, au&szlig;er beim Start &uuml;ber S&uuml;damerika, und wenn man ESC-A und Oberstufe in einem Parkorbit absetzt (m&ouml;glich bei weniger als 6,4 t Nutzlast), kann man auch die fehlende Wiederz&uuml;ndbarkeit der ESC-A ausgleichen, denn es ist f&uuml;r Planetenmissionen nur eine Z&uuml;ndung in der Parkbahn n&ouml;tig.<\/p>\n<p>Leider geht es aber bei der Ariane 6 gar nicht um technische Neuerungen. Es geht wie leider in den letzten Jahren zu beobachten um das abgreifen von Mitteln f&uuml;r eine neue Rakete. Denn der Hauptunterschied zur Ariane 5 der die Kosten senken soll ist eine Umstrukturierung der Produktion gefolgt von gr&ouml;&szlig;eren St&uuml;ckzahlen. Beides k&ouml;nnte man auch bei der Ariane 5 haben. Die Produktion kann man auch ohne neuen Tr&auml;ger umstrukturieren und gr&ouml;&szlig;ere St&uuml;ckzahlen w&uuml;rde man bekommen, wenn die europ&auml;ischen L&auml;nder konsequent die Ariane 5 nutzen w&uuml;rden, anstatt Sojus Starts zu buchen oder wie im Falle Deutschlands sogar Falcon 9 Starts. Die Flexibilit&auml;t der Ariane 6 k&ouml;nnte man auch bei der Ariane 5 bekommen, wenn man anstatt der beiden gro&szlig;en Booster zwei bis sechs P80 Booster der Vega einsetzt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/c2d33d343dd541cbb1b38cd446a45cd5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das man beim DLR ein Triebwerk mit Methan erprobt war mir neu. Das Ganze scheint man auch auf kleiner Flamme zu halten, ganz im Gegensatz zu den sonstigen Aktivit&auml;ten des DLR, wo selbst Kleinigkeiten einige Seiten im eigenen Magazin wert sind. Es ist nicht mal der Name bekannt. 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