{"id":12539,"date":"2017-05-07T16:57:51","date_gmt":"2017-05-07T14:57:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12539"},"modified":"2017-05-07T16:57:51","modified_gmt":"2017-05-07T14:57:51","slug":"rocket-science-that-dont-impress-me-much","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/05\/07\/rocket-science-that-dont-impress-me-much\/","title":{"rendered":"Rocket Science: That don\u2018t impress me much"},"content":{"rendered":"<p>Der eine oder andere wird wohl fragen, warum ich eine Woche lang keinen Blog verfasst habe. Daf&uuml;r gibt es schon Gr&uuml;nde. Zum einen habe ich \u2013 wie angek&uuml;ndigt \u2013 mehr Zeit in die Fertigstellung meiner B&uuml;cher gesteckt und ein Kapitel &uuml;ber Grafik geschrieben und fange nun an die Hardwareentwicklung der x86 Serie als Beispiel f&uuml;r die Techniken die heute in einem Prozessor zum Einsatz kommen nochmals durchzulesen. Zum Zweiten hat die Freibadsaison begonnen und wie letztes Jahr gehe ich t&auml;glich eineinhalb Stunden Schwimmen. Mit Hin- und R&uuml;ckfahrt und einer Erholungspause nach dem Schwimmen sind dann schon mal dreieinhalb Stunden des Tages verplant. Der Hauptgrund aber war, dass ich im Dashboard sah, das dieser Blog der 3.000-ste von mir werden w&uuml;rde. Und der sollte eigentlich daher auch ein Besonderes sein. Das Dumme nur: Mir fiel nichts ein. Klar Ideen f&uuml;r gute Blogeintr&auml;ge h&auml;tte ich schon, doch dann w&uuml;rde es sicher gleich eine Serie werden. So meine Vorstellungen von einer finanzierbaren bemannten Marsmission. Seit Langem, vor allem seit der Islamismus so schreckliche Z&uuml;ge angenommen hat, habe ich die Idee mal die Prinzipien einer Lebensanschauung zu formulieren f&uuml;r alle, die nicht religi&ouml;s sind und nicht an ein Leben nach dem Tod glauben. Auch wer nicht religi&ouml;s ist, sucht nach einem Sinn seines Lebens. Ein Zweck einer Religion ist es (meiner Ansicht nach) die Frage zu beantworten und Werte f&uuml;r eine Gesellschaft zu stellen die &uuml;ber die Gesetze hinausgehen. So was spukt mir schon lange im Kopf rum, aber ich als Stifter einer Glaubensrichtung? Da w&uuml;rden mich wohl alle auslachen und wahrscheinlich denke ich auch zu rational dazu. Anders als bei Bibel und Koran w&uuml;rde es mir schon schwerfallen nur einige Seiten mit Glaubenss&auml;tzen zu f&uuml;llen. Zudem haben alle die das ernsthaft machen sich wohl lange mit dem Thema besch&auml;ftigt. Daher lasse ich es.<!--more--><\/p>\n<p>Auf das heutige Thema kam ich, als im Radio Shania Twain gespielt wird. Als ich 2003 in den Semesterferien bei Daimler PC&#8217;s betreute, arbeitete ich im EMV-Labor und durch die Metallabschirmung konnte man nur einen Radiosender gut empfangen \u2013 Antenne 1. Auf dem liefen den ganzen Tag immer die gleichen Lieder, und damals war das Lied \u201eThat impress me much\u201c in den Hitparaden. So kann ich den Text fast auswendig und da kommt eine Zeile vor:<\/p>\n<p>\u201e<i>Okay, so you&#8217;re a rocket scientist,\u00a0<\/i><i>That don&#8217;t impress me much\u201c<\/i><\/p>\n<h3>Rocket Science?<\/h3>\n<p>Und das ist der Aufh&auml;nger f&uuml;r meinen heutigen Blog. Schon das Wort \u201eRocket Science\u201c klingt toll. Viel besser als \u201eFood Science\u201c das ich mal studiert habe. Dabei ist Food Science auch wirklich Wissenschaft. Rocket Science ist keine Wissenschaft, es ist das, was man im Amerikanischen \u201eEngineering\u201c nennt, im Deutschen vielleicht am besten mit dem sperrigen Word Ingenieurstechnik zu umschreiben. Der Unterschied: Wissenschaft ist Forschung, mit dem Ziel die Natur zu verstehen und Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten zu entdecken, die man idealerweise in eine Formel gie&szlig;en kann, die dann dazu genutzt werden kann, Vorhersagen zu treffen. Diese werden von der Technik genutzt, um Dinge zu konstruieren. Ein typisches Beispiel f&uuml;r den Unterschied ist die Verbrennungsinstabilit&auml;t. Diese kam fr&uuml;her in vielen Raketentriebwerken vor. Sie entsteht durch R&uuml;ckkopplung verursacht durch die Vibrationen und Druckschwankungen die Schwankungen des Brennkammerdrucks verursachen. Das kann sich dann aufschaukeln, bis ein Triebwerk explodiert. Bei der Entwicklung der Saturn vergab man wissenschaftliche Arbeiten, um die Verbrennungsinstabilit&auml;t zu untersuchen. Bis heute ist das Ph&auml;nomen aber durch die Forschung nicht verstanden. Zumindest nicht in dem Sinne, als dass es Gleichungen gibt, nach denen man den Hang eines Triebwerks instabil zu werden berechnen k&ouml;nnte. Stattdessen ist es Ingenieurswissen. Man hat Techniken erkannt, die helfen das Ph&auml;nomen zu vermeiden und es gibt \u201eBomb-Tests\u201c, mit denen man es k&uuml;nstlich erzeugen kann. Was man dann noch tut ist schlicht und einfach testen. Gibt es eine Instabilit&auml;t, so ver&auml;ndert man ein Detail, meistens am Injektor, solange bis ein Triebwerk die Bomb-Tests besteht.<\/p>\n<p>Doch nach diesem kleinen Abschweifer: Rocket Science, Raketenwissenschaft hatte einen guten Ruf. Ich glaube es hat viel von dem verloren. Daf&uuml;r gibt es sicher mehrere Gr&uuml;nde. Das eine ist, das Raumfahrt nicht mehr so pr&auml;sent ist. Raumfahrt ist zwar heute viel wichtiger f&uuml;r das t&auml;gliche Leben als fr&uuml;her \u2013 ohne GPS kein Navi, ohne Wettersatelliten nur eine Eintages-Wettervorhersage etc. &#8211; aber sie ist nicht mehr so in den Medien pr&auml;sent. Sie ist mehr oder weniger auch \u201enormal\u201c geworden. Ich erinnere mich noch an Joachim Bublath, der jahrzehntelang die ZDF-Sendungen &#8222;Aus Forschung und Technik&#8220; und &#8222;Abenteuer Forschung&#8220; moderierte. Da kam irgendwo in (gef&uuml;hlt) fast jeder Sendung der Satz \u201eDas Ergebnis der modernen Weltraumforschung &#8230;\u201c vor. Das w&uuml;rde heute irgendwie komisch wirken. Denn modern erscheint die Raketenwissenschaft nicht. Machen wir einen Blick zur&uuml;ck in die ersten beiden Jahrzehnte der Raumfahrt. Damals musste man die Technik der Raumflugk&ouml;rper erst entwickeln. Raketen musste man verbessern, um die Nutzlast zu steigern und dann kam das Apolloprogramm mit Anforderungen an die Technik, wie sie es nie zuvor gab. Das Raumfahrtprogramm war der erste Einsatz der Solarzelle. Die gab es schon, doch sie war viel zu teuer um sie zur Energiegewinnung auf der Erde zu nutzen. Sie trieb die Miniaturisierung voran. So gab es auf den ersten US-Satelliten schon miniaturisierte Bandlaufwerke um Daten (analog) zu speichern. Ein Jahrzehnt vor Erfindung der Kompaktkassette. Vor allem aber trieb man die Technikentwicklung voran, wenn eine Technologie Erleichterungen oder Vorteile versprach. Brennstoffzellen wurden w&auml;hrend des Gemini- und Apolloprogramms zur Einsatzreife gebracht. 50 Jahre sp&auml;ter sieht sich die deutsche Automobilindustrie als \u201efortschrittlich\u201c wenn sie Autos mit Brennstoffzellen produzieren will. Das Apolloprogramm zusammen mit dem Poseidon und Trident-Programm f&uuml;r neue Atomraketen generierte die Nachfrage nach der integrierten Schaltung in den Sechzigern. Sie war schon erfunden, wurde aber von den Computerbauern wegen der hohen Kosten nicht eingesetzt. So wurde das klassische Henne-Ei Problem gel&ouml;st: Die ersten Schaltungen nahmen nur wenige Bauteile auf und waren so nicht viel leistungsf&auml;higer als eine Schaltung aus direkten Bauteilen. Sie waren aber teuer. So gab es seitens der Industrie zuerst keine Nachfrage. Ohne Nachfrage gibt es aber keine Profite, mit denen man die Weiterentwicklung finanzieren kann, die dann die Schaltung billiger machen und die Integration erh&ouml;hen.<\/p>\n<p>Im Apolloprogramm wurde ein Gro&szlig;teil der heute &uuml;blichen Projektmanagementtechniken eingef&uuml;hrt und erfolgreich eingesetzt. Man war damals experimentierfreudiger. Beide Raumfahrtnationen experimentierten mit heute exotischen Treibstoffen. Zum einen mit Kombinationen der schon eingesetzten Oxidatoren- und Treibstoffe wie LOX\/UDMH oder NTO\/Kerosin, zum anderen auch anderen Kombinationen wie Ammoniak, Borhydrid und Fluor. Interessanterweise hat man die Kombination LOX\/Methan die heute so \u201een vogue\u201c ist damals nicht getestet. Bei chemischen Treibstoffen ist man heute sicher bei dem Optimum. Alles, was leistungsf&auml;higer ist, hat andere Nachteile wie h&ouml;here Kosten oder hohe Toxizit&auml;t. Bei den Triebwerken wird es auch schwer die Effizienz noch zu steigern und das kann man auch berechnen. F&uuml;r weitere Steigerungen der Effizienz muss man den Druck unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig steigern oder die Expansionsd&uuml;sen enorm gro&szlig; bauen, beides raubt dann einen Gro&szlig;teil der zus&auml;tzlichen Performance. Man hat in den Sechzigern aber auch Alternativen getestet. Die ersten Ionentriebwerke wurden damals getestet. Dazu Kernreaktoren als Stromlieferant.<\/p>\n<h3>50 weitere Jahre &#8211; wenig Fortschritt<\/h3>\n<p>50 Jahre sp&auml;ter ist man nur wenig weiter. Nach wie vor arbeiten die meisten Satelliten mit chemischem Treibstoff. Ionentriebwerke werden vereinzelt zur Lageregelung eingesetzt. Einige Satelliten, die sie zum &Uuml;bergang vom GTO in den Geo nutzen wurden, gestartet. Die Forschung bei den Raumfahrtagenturen ist weiter. Dort wurden Ionentriebwerke schon als prim&auml;rer Antrieb genutzt. Die Raumfahrtindustrie ist zumindest im privaten Sektor inzwischen extrem konservativ geworden, manchmal noch konservativer als die deutsche Automobilindustrie und das will was hei&szlig;en. Doch auch bei der vom Staat finanzierten Forschung, wo man bereit ist, mehr Risiken einzugehen, ist man ungleich konservativer als noch vor Jahrzehnten. Nehmen wie die Computer in der Raumfahrt. Im Apolloprogramm wurden nicht nur erstmals Computer nur aus integrierten Schaltungen entwickelt. Es war auch der erste Einsatz eines \u201eMikrocontrollers\u201c der die gesamten Operationen steuerte und dies bei einem System, von dem das Leben der Besatzung abhing. Beim nachfolgenden Space Shuttle waren Computer noch wichtiger. Anders als bei Apollo war eine Steuerung durch den Menschen unm&ouml;glich. Die Computer im Space Shuttle waren nicht nur untereinander vernetzt und f&uuml;hrten Mehrheitsentscheidungen durch, sondern sie nutzten auch ein Netzwerk, da die direkte Verdrahtung viel zu schwer gewesen w&auml;re. Das zu einer Zeit, wo Netzwerke keineswegs zuverl&auml;ssig funktionierten.<\/p>\n<p>Als das Space Shuttle startete, hatte sie einen 32-Bit-Minicomputer an Bord, dessen Leistung ein PC erst nach einigen Jahren einholte, obwohl die Technik von 1972 stammte. Heute basiert der derzeit schnellste Rechner im Weltraum, der RAD 5500 immer noch auf dem Power PC der Mitte der Neunziger erschien. Er leistet in der Spitze rund 3,7 Gflops. Ich habe den Intel Linpack Benchmark auf meinem drei Jahre alten Rechner laufen lassen. Der erreicht etwa 70% der Peakleistung und der kommt auf 170 Gflops, selbst wenn nebenher noch an dem Text geschrieben wird. (theoretisch: 224 Gflops). Er ist also 30-mal schneller. Von einem Spitzenprozessor wie einem Xeon oder Rechenbeschleunigern wie Grafikkarten oder Xeon Phi w&uuml;rde man noch mehr Leistung erwarten. Vor allem steigt bei Computern seit Jahrzehnten die Leistung kaum noch an. Der RAD 5500 ist nach 10 Jahren der erste neue Prozessor von BAE, mit einer Leistungssteigerung gegen&uuml;ber dem RAD 750 um den Faktor 18. Der Vorsprung beruht vor allem auf Taktsteigerung, denn der RAD 750 arbeitete bei maximal 200 MHz. Heute macht SpaceX Bergung von Raketenstufen Schlagzeilen. Doch das Space Shuttle kehrte sogar aus dem Orbit zur&uuml;ck. Dabei konnte es kein GPS nutzen. Es wurde noch am Zeichentisch entworfen, nicht durch Computersimulationen optimiert, setzte leichtgewichtige neuartige Hitzeschutzschildkacheln ein. Die technische Leistung ist viel h&ouml;her zu bewerten. Es wurde fast direkt nach Ende des Apolloprogramms entwickelt, das war der n&auml;chste Schritt einer damals noch rapide verlaufenden Entwicklung, eben Rocket Science.<\/p>\n<p>Und ja, es war zu teurer im Betrieb, doch das ist meist bei den ersten Exemplaren so. Die SLS wird auch bedeutend billiger als die Saturn V sein. Hinterher ist man immer schlauer, wie man es g&uuml;nstiger machen kann und seitdem sind auch 45 Jahre vergangen. Darum geht es nicht. Es geht darum, das in der technischen Herausforderung vor allem beim damaligen Stand der Technik das Space Shuttle eine viel gr&ouml;&szlig;ere Leistung war, als es heute die Bergung der Falcon Erststufe ist. Aber es gibt eben fast nichts mehr in der Raumfahrt das einem heute ein Wow-Erlebnis gibt.<\/p>\n<h3>Rocket Science heute<\/h3>\n<p>Manchmal habe ich sogar das Gef&uuml;hl, die Entwicklung geht r&uuml;ckw&auml;rts. Man hat sich daran gew&ouml;hnt, dass die Zuverl&auml;ssigkeit neuer Raketen h&ouml;her ist, weil man heute vieles simulieren kann. Fr&uuml;her war man froh, wenn die H&auml;lfte der ersten vier Fl&uuml;ge gl&uuml;ckte und vertraute auf die Regel, dass man immer mehr Fehler findet und die Rakete im Laufe der Zeit immer zuverl&auml;ssiger werden. Doch die Fehlstarts der Delta 3, die Probleme Indiens mit ihrer GSLV aber auch andere gescheiterte Raketenstarts wie der SS-520 oder Super-Strypie zeigen, das dem noch immer noch nicht so ist. Selbst nach den ersten Starts scheinen mehr Fehlstarts heute immer noch normal zu sein, wie die beiden Totalverluste von SpaceX in den letzten beiden Jahren zeigen. Dabei hat die Firma sicher bei der Entwicklung ihre Lehren aus der Falcon 1 gezogen. W&auml;re Rocket Science eine Wissenschaft, dann k&ouml;nnte man heute Raketen sicher bauen und vielleicht sogar preiswert. Gerade das Herumprobieren, die Unw&auml;gbarkeiten, gegen die man sich absichern muss, kosten ja Nutzlast und verteuern das System. Irgendwie hat durch die R&uuml;ckschl&auml;ge, man k&ouml;nnte auch noch zahlreiche Fehlstarts bei den Russen wie der Verlust von zwei Progressschiffen, Phobos Grunt oder zahlreiche Fehlstarts am Image gekratzt. Vor allem aber vermisse ich und auch die &Ouml;ffentlichkeit den Fortschritt. Neue Expeditionen, die m&uuml;ssen ja nicht mal bemannt sein, neue Ziele, nicht die x-te Marsmission. Wo sind die geblieben? Mir f&auml;llt nur New Horizons in den letzten Jahren ein, mit den faszinierenden Plutoaufnahmen.<\/p>\n<p>Kurzum: Rocket-Science als Synonym f&uuml;r Fortschritt oder eine Wissenschaft, die nur die eingeweihten verstehen \u2013 das war mal. Das hat inzwischen selbst Shania Twain erkannt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/38d6c4d1131a47d0984ee019549cdc08\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der eine oder andere wird wohl fragen, warum ich eine Woche lang keinen Blog verfasst habe. Daf&uuml;r gibt es schon Gr&uuml;nde. 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