{"id":12575,"date":"2017-05-30T08:45:16","date_gmt":"2017-05-30T06:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12575"},"modified":"2017-05-30T08:45:16","modified_gmt":"2017-05-30T06:45:16","slug":"eine-neue-verwendung-von-sonnensegeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/05\/30\/eine-neue-verwendung-von-sonnensegeln\/","title":{"rendered":"Eine neue Verwendung von Sonnensegeln"},"content":{"rendered":"<p>Hallo, nach einer Woche mal wieder ein Blog. Derzeit gibt es eigentlich nicht viel Neues und zudem habe ich auch so zu tun: ein Auftrag ist rein gekommen und die Steuer muss auch noch heute und morgen erledigt werden (ich dachte es gibt verl&auml;ngerte Fristen, doch die greifen wohl erst n&auml;chstes Jahr). Ich dachte zuerst ich schreibe mal einen wohlmeinenden Artikel &uuml;ber den ersten Start der Elektron, schlie&szlig;lich ist es ein kleines start-up und sie haben mit dem ersten Start immerhin die Grenze zum Weltraum erreicht. Allerdings las ich in den Newsportalen das es nicht wirkliche Nachrichten zum Start gibt. Fotos wurden aus Videos herausgeschnitten und alles was es gibt sind &Auml;u&szlig;erungen des CEO Beck. Die Parallele zu anderen Firmen &uuml;ber die man nur noch Nachrichten &uuml;ber &Auml;u&szlig;erungen des CEO erf&auml;hrt sind frappierend und mit denen habe ich schon schlechte Erfahrungen gemacht. Also kein Bericht &uuml;ber die Electron.\u00a0Aber ich bin auf immerhin ein interessantes Projekt gesto&szlig;en.<!--more--><\/p>\n<p>Lange Zeit galten sie als Antriebe der Zukunft, inzwischen ist es doch recht still geworden um Sonnensegel. Sie funktionieren in der Tat wie Segel, nur das sie den Strahlungsdruck des Lichtes nutzen: Jedes Lichtteilchen hat eine bestimmte Energie, die von seiner Wellenl&auml;nge abh&auml;ngt. Nach Einsteins E=mc\u00b2 kann man dann die dazugeh&ouml;rige Masse berechnen, und da Lichtteilchen ebenfalls per Definition so schnell wie die Lichtgeschwindigkeit sind, den Impuls, den das Licht auf eine bestimmte Fl&auml;che aus&uuml;bt.<\/p>\n<p>Das grundlegende Problem ist, das der Strahlungsdruck des Lichts sehr klein ist \u2013 bei vollst&auml;ndiger Reflexion betr&auml;gt er knapp 9 N\/km\u00b2. In der Realit&auml;t ist es weniger, da selbst verspiegelte Oberfl&auml;chen nur etwa 90-95% des Lichts reflektieren und man f&uuml;r die Festlegung der Richtung das Segel auch so drehen muss das die Photonen im richtigen Winkel abgegeben werden. Realistisch wird man etwa die H&auml;lfte nutzen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>9 N sind nicht viel. Kleine Raketentriebwerke f&uuml;r Lage&auml;nderungen haben etwa 10 N Schub. Ionentriebwerke je nach Stromversorgung einen Schub von 0,01 bis 0,3 N. Ionentriebwerke sind auch die direkten Konkurrenten von Sonnensegeln. Beide nutzen die Energie der Sonne. Sonnensegel direkt, Ionentriebwerke, indem sie das Licht in Strom, umwandeln und den Strom nutzen, um ein Arbeitsmedium zu ionisieren. Und dieses als Antrieb zu nutzen. Das Sonnensegel trotz direkter Nutzung so schlecht abschneiden liegt daran, dass sie nur den Druck der Photonen nutzen, nicht aber die Energie, die in ihnen steckt \u2013 sonst w&uuml;rden sie sich stark aufheizen.<\/p>\n<p>Ionentriebwerke brauchen eine Stromquelle mit hoher Leistung bei geringem Gewicht. Und hier gab es bei Solarzellen in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte. Der Wirkungsgrad wurde von 10 auf fast 30% gesteigert, vor allem die Paneele durch D&uuml;nnschichtzellen und neue Materialen f&uuml;r das Panel selbst leichter. Zu Beginn der Raumfahrt lieferten Solarzellen die 1 kg wogen rund 10 W. Bis 1980 war man bei experimentellen Paneelen bei 40 W angekommen. Heute erreichen gro&szlig;e Arrays mit festen Strukturen &gt;80 W\u00b2 und flexible Arrays ohne die R&uuml;ckwand je nach Gr&ouml;&szlig;e 106 \u2013 170 W\/kg. Damit kann man bei gegebenem Gewicht f&uuml;r Solarzellen mehr Leistung erzugen, sprich mehr Schub und schnellere Reisezeit.<\/p>\n<p>Dagegen hat man bei Solarzellen kaum Fortschritte gemacht. Sie bestehen aus einem Tr&auml;germaterial, das verspiegelt wird. Das konnte man im Laufe der Jahrzehnte zwar auch um den Faktor 2 leichter machen, aber vergleichen mit dem Faktor 10 ist dies eben deutlich schlechter. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/bepicolombo.shtml\">BepiColombo<\/a> wird bald zu Merkur aufbrechen. Sie wird mit Ionentriebwerken von maximal 0,29 N Schub angetrieben. Um diesen Schub bei Merkur zu erreichen, m&uuml;sste man bei 5 N\/km\u00b2 eine Fl&auml;che von rund 5.600 m\u00b2 betreiben. Dabei sind in diesem Falle die Solarpaneele sogar im Vorteil: Die Solarpaneele kann man bei dieser Entfernung nicht voll ausn&uuml;tzen, da sie bei Merkur sonst &uuml;berhitzen w&uuml;rden. Man hat sie teilweise mit Spiegeln belegt und dreht sie bis zu 76 Grad aus der direkten Sonnenrichtung. So reichen Bei BepiColombo 40 m\u00b2 mit Paneelen aus.<\/p>\n<p>Rein theoretisch k&ouml;nnte man Solarsegel noch leichter machen, wenn man nach dem Bedampfen das Tr&auml;germaterial weg&auml;tzt, sodass nur die d&uuml;nne Alumniumschicht zur&uuml;ckbleibt, doch wie man diese dann faltet und wieder entfaltet ist noch offen. Auch das Entfalten wirklich gro&szlig;er Segel kann man auf der Erde schon wegen des Plates den sie brauchen kaum testen.<\/p>\n<p>Ein amerikanisches Start-Up hat nun aber Solarsegel wieder aufgegriffen. Jedoch nicht als Antrieb. Die Firma will vielmehr die gro&szlig;e Fl&auml;che nutzen, um die Erde zu beleuchten. Die Rechnung ist relativ einfach: Ein heller Sonnentag hat rund 100.000 Lux Helligkeit. F&uuml;r die Stra&szlig;enbeleuchtung sind 1-10 Lux vorgeschrieben. W&uuml;rde man mit einem Sonnensegel die Sonne auf die Erde reflektieren und &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;che verteilen so reicht 1 m\u00b2 aus, um 1 Hektar mit 10 Lux zu beleuchten. Das spart die Stromkosten f&uuml;r die Beleuchtung. In Deutschland gibt man f&uuml;r 4 Milliarden Kwh rund 1 Milliarde Euro pro Jahr aus. In Deutschland sind 8% der Fl&auml;che bebaut. W&uuml;rde man diese 27.200 km\u00b2 mit einem Sonnensegel beleuchten, so k&ouml;nnte sich ein System lohnen, wenn es &uuml;ber die Betreibsdauer dieselbe Summe kostet.<\/p>\n<p>Die Firma SolarLux hat nun gen&uuml;gend Geld von Investoren gesammelt, um den ersten Erprobungsschritt zu gehen. Dabei wird das Sonnensegel als Piggi-Backnutzlast mit einem Kommunikationssatelliten gestartet. Die Nutzlast soll nicht mehr als 100 kg wiegen, davon entfallen nur die H&auml;lfte des Gewichts auf das Sonnensegel. Es gelangt in einen GEO-Orbit trennt sich vom Satelliten und wird entspannt. Diese erste Nutzlast soll erproben, ob das Konzept funktioniert, wie stark das Licht auf der Erde aufgef&auml;chert wird und ob die Kontrolle der Ausrichtung &uuml;ber kleine Segel an den vier Seiten funktioniert. Schlie&szlig;lich muss das Segel der Sonne nachgef&uuml;hrt werden. Dieses erste Segel wird nur etwa 5.000 m\u00b2 Fl&auml;che haben, genug um 0,5 bis 5 km\u00b2 zu beleuchten.<\/p>\n<p>Funktioniert dies, so folgt in einigen Jahren dann der erste Einsatzsatellit. Er hat ein viel g&uuml;nstigeres Verh&auml;ltnis von Gesamtmasse und Segel, dieses macht dann schon 90 % der Masse aus. Bei 2000 kg im Orbit soll er 225.000 m\u00b2 Fl&auml;che haben. Aussreichend um ein ganzes Ballungsgebiet zu beleuchten. In Phase die will man die Solarsegelschon in einem mittelhohen Erdorbit entfalten und zum hochspiralen nutzen. Das verdoppelt bis verdreifacht die Nutzlast.<\/p>\n<p>Die Rechnung sieht so aus: Ein Satellit wird 60 bis 90 km\u00b2 beleuchten. Daf&uuml;r werden die Stromkosten eingespart. Einmal im Orbit kann er sehr lange betrieben werden. Die Solarzellen zur Stromversorgung der Elektronk werden auf den dreifachen Bedarf ausgelegt, was f&uuml;r mindestens 50 Jahre Betrieb reicht.<\/p>\n<p>Ich bin allerdings skeptisch. Selbst wenn man in Deutschland nur die St&auml;dte beleuchtet, so br&auml;uchte man rund 90 Satelliten, die dann etwa \u00be der Stromkosten einsparen w&uuml;rden. Das w&auml;ren nur 8 Millionen Einsparung pro Satellit und Jahr. Ein Investor m&uuml;sste also sehr langfristig denken (in 50 Jahren sind es dann 400 Millionen Euro) oder die Firma spekuliert auf eine rapide Senkung der Starkosten, denn der Satellit ist relativ einfach: er besteht zu 90% aus dem Segel und Streben (nur Mechanik) und einem relativ kleinen preiswerten Satelliten, der auf Basis eines kommerziellen Busses entwickelt werden kann. Er ben&ouml;tigt nur einen Kommandoempf&auml;nger, um das Segel notfalls durch Stellkommandos zu bewerkstelligen, wenn die Automatik versagt.<\/p>\n<p>In Foren wird auch spekuliert, dass der angepeilte Markt nicht die heutigen Industriel&auml;nder sind, sondern Entwicklungs- und Schwellenl&auml;nder. Muss man erst die Infrastruktur schaffen, das hei&szlig;t &uuml;berall Stra&szlig;enlampen aufstellen so sieht die Rechnung ganz anders aus. Zudem wird das Segel um so wirtschaftlicher je kleiner die Anforderungen sind &#8211; f&uuml;r Wohngebiete betr&auml;gt bei uns z.B. die Mindestanforderung nur noch 1 Lux (etwa 4-mal heller als der Vollmond), dann kann man die zehnfache Fl&auml;che beleuchten. Umgekehrt soll auch schon das Milit&auml;r angeklopft haben. Theoretisch kann man die Segel auch parabolisch aufspannen. Sehr gro&szlig;e Satelliten sind so wegen des h&ouml;heren Platzbedarfes nicht m&ouml;glich, trotzdem k&ouml;nnte ein Satellit eine gr&ouml;&szlig;ere Zone in einen Glutofen verwandeln, wenn er tags&uuml;ber das Licht zus&auml;tzlich zur Sonne hinzustrahlt. Er k&ouml;nnte daf&uuml;r sorgen, dass es nie wirklich Nacht wird, was sowohl kurzzeitig bei milit&auml;rischen Operationen, wie auch langfristig (Schlafentzug beim Feind) von Vorteil w&auml;re. Das das Milit&auml;r an so was forscht, sieht man an schon einsatzbereiten Produkten herauskam so die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Active_Denial_System\">Mikrowellenkananone<\/a>, die durch Mikrowellen die Haut aufheizt. Das Milit&auml;r hat sie als zu unwirksam erachtet, aber f&uuml;r die Polizei ist sie inzwischen als Ersatz f&uuml;r Wasserwerfer im Einsatz.<\/p>\n<p>Wenn einmal ein Segel entfaltet wird, so wird es im erdnahen Raum sehr prachtvoll aussehen. Die gr&ouml;&szlig;ten geplanten Satelliten werden dann &uuml;ber 400 m Kantenl&auml;nge haben, man wird sie sicher nicht unterhalb 1000 km H&ouml;he entfalten k&ouml;nnen, sonst w&uuml;rden sie durch die Atmosph&auml;re abgebremst, aber dann werden sie eine eindrucksvolle Erscheinung sein. Der Ballonsatellit Echo war nur 40 m gro&szlig; und zog in 1350 km H&ouml;he seine Kreise. Trotzdem war er als heller Stern zu sehen. Selbst im GEO-Orbit wird man sie als helle Sterne wahrnehmen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Wenn ein Satellit ausf&auml;llt, so wird ohne dauernde Lageregelung er seinen Orbit nicht halten k&ouml;nnen. Er wird im Betrieb der Sonne nachgef&uuml;hrt, sodass sich der zus&auml;tzliche Impuls einmal addiert und einmal subtrahiert, er beh&auml;lt also seine Position und Bahn. Ohne diese Nachf&uuml;hrung wird er vom Strahlungsdruck innerhalb von wenigen Jahren auf einen Fluchtkurs gebracht. Zumindest Weltraumm&uuml;ll entsteht so nicht.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/daa6add06f7e43039dff8faf08ddee9b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, nach einer Woche mal wieder ein Blog. 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