{"id":12591,"date":"2017-06-08T10:39:22","date_gmt":"2017-06-08T08:39:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12591"},"modified":"2017-06-08T10:39:22","modified_gmt":"2017-06-08T08:39:22","slug":"meine-ueberlegungen-fuer-eine-traegerrakete-fuer-kleinsatelliten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/06\/08\/meine-ueberlegungen-fuer-eine-traegerrakete-fuer-kleinsatelliten\/","title":{"rendered":"Meine &Uuml;berlegungen f&uuml;r eine Tr&auml;gerrakete f&uuml;r Kleinsatelliten"},"content":{"rendered":"<p>Der Boom zu Cubesats, aber auch etwas gr&ouml;&szlig;eren Kleinsatelliten mit einigen Zig bis etwa 100-200 kg Masse hat ja schon zu neuen Tr&auml;gern gef&uuml;hrt. Ihren Jungfernflug hatten schon:<\/p>\n<ul>\n<li>Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/super-strypi.shtml\"> Super-Strypie<\/a><\/li>\n<li>Die NL-520<\/li>\n<li>Die Elektron<\/li>\n<\/ul>\n<p>und es folgen noch:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Firefly<\/li>\n<li>LauncherOne<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle liegen unter 200 kg Nutzlast und sind explizit f&uuml;r solche Kleinsatelliten ausgelegt. Gerade bei so kleinen Tr&auml;gern ist es aber so, dass die Herstellungskosten und Entwicklungskosten relativ hoch sind. Dass es trotzdem einen Bedarf gibt, liegt daran, dass es nicht genug Startgelegenheiten f&uuml;r kleine Nutzlasten gibt. Es gibt zu wenige dezidierte Starts und so viele Satelliten k&ouml;nnen pro Start meist gar nicht mitgef&uuml;hrt werden. Das f&uuml;hrt dazu, dass Nutzer schon einzelne Starts (nicht Mitfluggelegenheiten) von viel gr&ouml;&szlig;eren Tr&auml;gern gebaucht haben, so eine Falcon 9 (inzwischen wieder <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/spacex-delays-force-spaceflight-to-find-alternative-launches\/\"> gestrichen<\/a>) und schon erfolgt, einer PSLV, die im Fr&uuml;hjahr die Rekordmenge von <a href=\"https:\/\/spaceflightnow.com\/2017\/02\/15\/india-lofts-a-record-104-spacecraft-on-a-single-rocket\/\"> 104 Satelliten aussetzte<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p>Es ist also an der Zeit, dass ich auch mal meine Ideen dazu ver&ouml;ffentliche. Schlie&szlig;lich bin ich ja \u201eschlau\u201c. Der Kommentator meinte das wohl negativ, aber in einem L&auml;ndle, wo man einen Ministerpr&auml;sidenten \u201eCleverle\u201c nannte, sollte er mit so was vorsichtig sein. Vielleicht auch nur ein Generationsunterschied, ich habe sowieso das Gef&uuml;hl, das die Menschen immer unkritischer, weniger nachbohrender und auch weniger gebildet sind. Den Eindruck hatte ich schon beim Informatikunterricht, wo Stoff der weniger komplex war, als das was ich mir in den Achtzigern selbst an einem Heimcomputer beigebracht habe, die Studenten &uuml;berfordert.<\/p>\n<p>Das prim&auml;re Ziel ist es, f&uuml;r einen kleinen Tr&auml;ger die Kosten zu senken. Mein Weg w&auml;ren einfache Feststoffantriebe. Sie k&ouml;nnen sehr preiswert sein, wenn man die Mechanik auf ein Minimum beschr&auml;nkt. Im Extremfall reicht eine Stahlh&uuml;lle oder wenn es leichter sein soll ein Glasfasermantel, der am Ende in einer festen D&uuml;se ausl&auml;uft. Diese D&uuml;se kann man als Thermalschutz mit Graphit beschichten. Solche Booster wie die Castor 4 waren sehr preiswert. Eine dreistufige Rakete m&uuml;sste ausreichen, um einen Orbit zu erreichen. Das grunds&auml;tzliche Problem einer solchen Rakete ohne schwenkbares Triebwerk ist, wie man den Orbit erreicht. Zum einen muss man die Bahn von senkrecht in die Horizontale umlenken, zum anderen auf St&ouml;rungen reagieren. Mein Vorschlag:<\/p>\n<p>Wir haben drei Stufen mit festen Treibstoffen. Zumindest die beiden oberen oder beiden unteren k&ouml;nnte man mit gleichem Durchmesser auslegen und so die Fertigung vereinfachen. Alle D&uuml;sen sind fest eingebaut und nicht schwenkbar.<\/p>\n<p>Die erste Stufe wird dann in einem schr&auml;gen Winkel, so 60-80 Grad aufgeh&auml;ngt und bringt einen gro&szlig;en Teil der Startbeschleunigung auf. Sie sollte eine kurze Brenndauer haben, denn sie muss ja stabilisiert werden. Der einfachste Weg ist dies durch Leitfl&auml;chen zu tun. Dann verhindern die aerodynamischen Kr&auml;fte ein Drehen oder Kippen der Rakete. Die Rakete muss aber dann auch ausgebrannt sein, solange diese Leitfl&auml;chen noch wirksam sind, sagen wir mal rund 25 km H&ouml;he. Es schlie&szlig;t sich dann eine Freiflugphase aufgrund der hohen Beschleunigung an, in der die Leitfl&auml;chen weiter stabilisieren. Damit gewinnt die Rakete H&ouml;he. Kurz vor Stufentrennung z&uuml;nden dann zwei Feststofftriebwerke kurz hintereinander. Der eine kippt die Rakete, sodass der Winkel von rund 70 Grad reduziert, auf etwa 10-20 Grad. Der Zweite stoppt die Kippbewegung nach x Sekunden mit einem genau gleich gro&szlig;en entgegengesetzt wirkenden Impuls. Bei bekannter Masse der Restrakete und bekannter Lage des Massenmittelpunkts ist die Menge des n&ouml;tigen Treibstoffs genau berechenbar. Zur Stabilisierung wird dann ein axial angebrachter Antrieb gez&uuml;ndet und er versetzt die gesamte Rakete in Rotation. Die Leitfl&auml;chen st&ouml;ren nun nicht mehr, weil die Rakete eine schon gro&szlig;e H&ouml;he erreicht hat. Dann erfolgt die Stufentrennung.<\/p>\n<p>Die zweite Stufe z&uuml;ndet dann und baut dank des flacheren Winkels mehr Horizontalgeschwindigkeit auf. Sie wird durch die rasche Rotation (typisch 60 bis 100 U\/min) stabilisiert. Das Kippen kann sich wiederholen, wenn die dritte Stufe noch einen flacheren Winkel braucht, jedoch ist es bei einer rotierenden Stufe nicht angebracht. Daher w&uuml;rde ich zweite und dritte Stufe in einem konstanten Winkel zur Erdoberfl&auml;che betreiben.<\/p>\n<p>Mit dieser Kombination hat man zwei Nachteile:<\/p>\n<p>Der erste Nachteil ist, dass man so nicht eine ideale, bogenf&ouml;rmige Bahn verfolgen kann. Die Freiflugphasen kosten auch Geschwindigkeit. Das bedeutet, dass man mehr Treibstoff braucht, um eine Umlaufbahn zu erreichen.<\/p>\n<p>Der zweite ist gravierender. Da es immer St&ouml;rungen geben wird, muss man die Kombination so auslegen, dass sie in jedem Falle eine Umlaufbahn erreicht, das hei&szlig;t, in jedem Falle eine Mindestbahnh&ouml;he erreicht und auch mindestens die Orbitalgeschwindigkeit. Das bedeutet, ganz niedrige Bahnen sind nicht m&ouml;glich, und in der Regel werden es elliptische Bahnen sein. Die Scout, die anders als diese Rakete in Grenzen regelbar war, hatte z.B. Schwankungen in den Bahnhalbachsen von bis zu 100 km.<\/p>\n<p>Das Letztere kann man ausgleichen, indem man als weitere Stufe einen kleinen Antrieb mit fl&uuml;ssigem Treibstoff mitf&uuml;hrt. Das kann bei diesen kleinen Nutzlasten ein Satellitenantrieb von 200 bis 400 N Schub sein, so was wird in Serie gefertigt und einige Lagereglungstriebwerke von 10-25 N Schub. Treibstoff kann Hydrazin sein oder die biergole Kombination NTO\/MMH. Auch hier kann man auf etablierte Systeme von Satellitenzur&uuml;ckgreifen. Das ist heute weitestgehend konfektionierbar mit verschiedenen Tankgr&ouml;&szlig;en und Triebwerken. Die Kombination w&uuml;rde im Orbit die Bahn zirkularisieren, sie k&ouml;nnte bei gen&uuml;gend gro&szlig;em Treibstoffvorrat auch genutzt werden, um h&ouml;here Bahnen ohne gro&szlig;en Nutzlastverlust zu erreichen, dann sollte es aber die biergole Kombination sein, die etwa 50% h&ouml;here spezifische Impulse hat.<\/p>\n<p>Wenn man diese Kombination hat, dann kann man sie auch nutzen, um f&uuml;r die unteren Stufen einen Teil der Lagekontrolle durchzuf&uuml;hren. Zumindest f&uuml;r die Rollachsenkontrolle, f&uuml;r die letzte Stufe auch in allen drei Achsen, wobei man dann schon nicht mehr die gro&szlig;en Abweichungen in den Bahnen h&auml;tte. Die dritte Stufe d&uuml;rfte dann aber nicht mehr rollachsenstabilisiert sein, sie m&uuml;sste dann am Ende der Betriebszeit der zweiten Stufe wieder auf Rotation Null gebracht werden. Das k&ouml;nnen die Triebwerke im Antriebsmodul &uuml;bernehmen. Das ist ein zweischneidiges Schwert, denn dann braucht man auch eine Avionik, die die Lage und Ausrichtung sowie Geschwindigkeit und Ort feststellt. Das Letzte ist dank GPS-Empf&auml;nger heute billig und leicht umsetzbar. Die Lagebestimmung leider noch nicht. Immerhin \u2013 eine Rotation ist erkennbar, man ben&ouml;tigt nur eine Optik und einen lichtempfindlichen Sensor. Solange die Rakete rotiert, liefert der innerhalb einer Rotation das Signal hell-dunkel, wenn er mal in Richtung Weltraum und mal in Richtung Erde schaut. Aus der Periode kann man die Rotationszeit ableiten, und wenn man dann mehrmals kurz hintereinander z&uuml;ndet, kann man die Periodenverl&auml;ngerung messen und so ausrechnen, wie gro&szlig; der n&auml;chste Impuls sein muss, um sie komplett zu stoppen. Den Rest an Restrotation k&ouml;nnen dann einige Gewichte beseitigen, die man mit Seilen abtrennt \u2013 sie nehmen den Drehimpuls mit und wenn sie Seile straf sind, werden sie durchtrennt. Dieses Yo-Yo System ist alt und bew&auml;hrt.<\/p>\n<p>Japan verweist darauf, das die Avionik ihre NL-520 bedeutend leichter isst als herk&ouml;mmliche Raketen. Das scheint also m&ouml;glich zu sein. Ich w&uuml;rde aus Kostengr&uuml;nden aber weiter gehen. Anstatt eine komplexe Avionik zu entwickeln, verlagert man dies wie bei den fr&uuml;heren Tr&auml;gern auf den Boden, also eine Radiolenkung. Man kann leicht mit Radarger&auml;ten die H&ouml;he und Geschwindigkeit einer Rakete bestimmen. F&uuml;r die Zirkularisierung muss man dann nur im Apog&auml;um nach Bahnvermessung an die Rakete die Daten senden, wie lange man das Triebwerk z&uuml;nden muss, bzw., wenn man das Triebwerk mit Radar online &uuml;berwacht, kann man auch das Stoppsignal senden.<\/p>\n<p>Allerdings macht das immer noch einen Mechanismus notwendig um die Lage zu kontrollieren, denn wenn die Stufe torkelt oder nur nicht in die Bahnrichtung schaut, klappt das nicht. Doch das ist einfach l&ouml;sbar. Man ben&ouml;tigt nur ein Gegenst&uuml;ck zu den Horizontsensoren fr&uuml;herer Stufen wie der Agena. Das Prinzip: Man nimmt sechs Weitwinkelkameras, die an vier Seiten der L&auml;ngsachse im Winkel von 90 Grad und vorne und hinten angebracht sind. In jeder ist ein Zeilensensor. Nehmen, wie die beiden Sensoren die vorne und hinten angebracht sind. Nickt die Rakete, d.h. die Spitze schaut nach unten oder oben, so ist der leicht zu detektierende &Uuml;bergang zwischen Erde und Weltraum (hell zu dunkel) bei der einen Kamera oberhalb der H&auml;lfte der Pixel, bei der anderen unterhalb. Z&uuml;ndet man nun die Triebwerke, wandert die Grenze, bis sie bei beiden Kameras in der Mitte ankommt. Dann z&uuml;ndet man die D&uuml;sen auf der anderen Seite um die Bewegung zu stoppen, bis die Grenze nicht mehr wandert. Analog geht, dies bei den anderen Kameras, wobei man hier vier braucht, weil man nicht wei&szlig;, wie die Stufe ausgerichtet ist. Nur zwei sehen den Horizont, die anderen beiden die Erde oder den Weltraum. Auch hier kann man einfach die Signale &uuml;bertragen. Bei 1000 Pixel pro Sensor sind das 48 kbit pro Messung, bei Datenraten im Megabitbereich also keine gro&szlig;e Belastung des Datenbugdets.<\/p>\n<p>Wenn ich auf fl&uuml;ssige Antriebe setzen w&uuml;rde, dann w&auml;re das Resultat wohl &auml;hnlich der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/electron.shtml\">Elektron<\/a>: wegen des h&ouml;heren spezifischen Impulses und der M&ouml;glichkeit mit nur einem Triebwerk auszukommen, nur zwei Stufen (wobei man das obige Modul mit einem kleinen Satellitenantrieb auch als dritte Stufe einsetzen k&ouml;nnte, diese w&auml;re aber dann viel kleiner als eine ad&auml;quate dritte Stufe). Ich w&uuml;rde auf LOX\/Kerosin setzen, die Kombination hat einen h&ouml;heren spezifischen Impuls als NTO\/MMH und ist billiger und vereinfacht die K&uuml;hlung. Allerdings w&uuml;rde ich dann wohl eine druckgef&ouml;rderte Stufe nehmen, da man dann den beweglichen Teil und damit auch anf&auml;lligsten Teil die Kreiselpumpe und Gasturbine f&uuml;r die Treibstofff&ouml;rderung einsparen kann. Leider schl&auml;gt sich das dann auch in einer hehren Startmasse nieder. Ich vermute bei Rocketlab hat man dies genauer durchgerechnet und ist auf die heutige L&ouml;sung gekommen, bei der es aber auch keine Turbinen und Turbopumpen gibt, sondern Elektromotoren, die den Treibstoff f&ouml;rdern. Daf&uuml;r hat man ein Zusatzgewicht f&uuml;r die Batterien.<\/p>\n<p>Nun noch was f&uuml;r die weniger schlauen. Nat&uuml;rlich findet man viel von meinen &Uuml;berlegungen schon in den obigen Tr&auml;gern:<\/p>\n<p>NS-520 und Super-Strypie starten schr&auml;g und setzen Rotation zur Stabilisierung der ersten und zweiten Stufe ein (bei der Super-Strypie Stufe 2+3)<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ss-520.shtml\">NL-520<\/a> hat leichte Elektronik die nur 52 kg wiegt und diese wurde in die zweite Stufe integriert, was die Nutzlast erh&ouml;ht. Dann muss im Prinzip die zweite Stufe eine definierte Bahn erreichen, da der Gesamtimpuls der dritten Stufe nicht mehr ge&auml;ndert werden kann. Das Konzept ist so auch nicht neu, sondern wurde schon bei der Scout so gemacht.<\/p>\n<p>Das Konzept des fl&uuml;ssigen Antriebsmoduls findet man bei der Vega aber auch zumindest als Option bei zahlreichen US-Feststofftr&auml;gern wie Athena, Taurus und Pegasus.<\/p>\n<p>Hier ein m&ouml;glicher Tr&auml;ger mit konservativen Werten f&uuml;r spezifischen Impuls und Strukturfaktoren. Ich habe f&uuml;r die Berechnung die Startmasse der ersten Stufe fix zu 10 t angesetzt und dann die Optimierung laufen lassen. Diese Version ist noch ohne fl&uuml;ssiges Nutzlastmodul. Mit knapp 200 kg Nutzlast ist es auch geeignet f&uuml;r Kleinsatelliten.<\/p>\n<table border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Vollmasse<\/th>\n<th>Leermasse<\/th>\n<th>spez. Impuls<\/th>\n<th>Geschwindigkeit<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>10000,0 kg<\/td>\n<td>1250,0 kg<\/td>\n<td>2600,0 m\/s<\/td>\n<td>2318,0 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>3853,6 kg<\/td>\n<td>385,4 kg<\/td>\n<td>2800,0 m\/s<\/td>\n<td>3543,4 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>779,2 kg<\/td>\n<td>77,9 kg<\/td>\n<td>2800,0 m\/s<\/td>\n<td>3538,9 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Gesamtstartmasse: 14831,1 kg<\/p>\n<p>Soviel f&uuml;r heute. Da ich noch immer an meinem Auftrag arbeite, wird es auch in n&auml;herer Zukunft wenig Neues im Blog geben (aber irgendwann muss ich auch mal etwas Geld verdienen), aber so Anfang &uuml;bern&auml;chster Woche d&uuml;rfte ich damit fertig sein.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/33add05b50134e26967f3a7dd1ab741a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Boom zu Cubesats, aber auch etwas gr&ouml;&szlig;eren Kleinsatelliten mit einigen Zig bis etwa 100-200 kg Masse hat ja schon zu neuen Tr&auml;gern gef&uuml;hrt. Ihren Jungfernflug hatten schon: Die Super-Strypie Die NL-520 Die Elektron und es folgen noch: Die Firefly LauncherOne Alle liegen unter 200 kg Nutzlast und sind explizit f&uuml;r solche Kleinsatelliten ausgelegt. 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