{"id":12605,"date":"2017-06-24T19:40:54","date_gmt":"2017-06-24T17:40:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12605"},"modified":"2017-06-24T19:40:54","modified_gmt":"2017-06-24T17:40:54","slug":"raumfahrteuphorie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/06\/24\/raumfahrteuphorie\/","title":{"rendered":"Raumfahrteuphorie"},"content":{"rendered":"<p>Euphorie definiert Wikipedia als \u201ebezeichnet eine\u00a0subjektiv\u00a0tempor&auml;re &uuml;berschw&auml;ngliche Gem&uuml;tsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch\u00a0Hochgef&uuml;hl\u00a0genannt\u201c. So was kann man pers&ouml;nlich haben, es kann aber auch eine ganze Gesellschaft oder Branche erfassen. Wernher von Brauns buch \u201eBemannte Raumfahrt\u201c ist so ein Beispiel. Neben technischen Erkl&auml;rungen gibt er auch einen Ausblick \u2013 was kommen wird. Nat&uuml;rlich das wiederverwendbare Startgef&auml;hrt und dadurch um den Faktor 10 sinkende Startpreise, h&auml;ufiger Flug ins All. Arbeit im All und zahlreiche Anwendungen f&uuml;r die Menschheit. Das Interessante \u2013 vieles ist auch gekommen, wie die pr&auml;zise Wettervorhersage oder die allt&auml;gliche Kommunikation &uuml;ber Satelliten \u2013 nur eben nicht bemannt wie er es oft prognostizierte. Euphorisch ist die Prognose trotzdem, weil sie auf einer falschen Annahme beruht. N&auml;mlich das dieses Gef&auml;hrt kommen wird und es wirklich die Transportkosten rapide senken wird. Alle anderen Annahmen beruhen dann schon nicht mehr auf technischen Prognosen, die man f&uuml;r das System, das sp&auml;ter einmal Shuttle hie&szlig;, machen konnte, sondern einfach postulierte.<!--more--><\/p>\n<p>Es kam anders, als man dachte. Ich will nicht auf das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-shuttle-index.shtml\"> Shuttle<\/a> selbst eingehen. Es war als Prototyp zu teuer, aber vor allem erreichte es nicht die Flugrate, die geplant war. So verteilten sich die Fixkosten, die am Schluss bei 2,4 Milliarden Dollar pro Jahr lagen, auf nur wenige Fl&uuml;ge. Das Grundproblem der Euphorie damals war eine lineare Fortschreibung des Trends. Das Buch erschien 1967. In diesem Jahr sollte die Saturn V zum ersten Mal starten \u2013 mit der 10.000-fachen Nutzlast der Vanguard, der Tr&auml;gerrakete die man 10 Jahre zuvor hatte. 1957 starteten die USA einen Satelliten, 1967 waren es 92. Von Braun hat einfach den Trend weitergerechnet. Dann ergibt sich in 10 Jahren der Bedarf, t&auml;glich zu starten und mit dem wiederverwendbaren Gef&auml;hrt bekommt man dann eine h&auml;ufige Flugfolge mit der Folge eines niedrigen Preises (nebenbei: auch unbemannte Raketen w&auml;ren um einiges billiger geworden, wenn es anstatt 61 Start pro jahr 365 Starts gegeben h&auml;tte, einfach aufgrund der Gesetzm&auml;&szlig;igkeit das h&ouml;here St&uuml;ckzahlen die Produktionskosten jedes einzelnen Gutes senken).<\/p>\n<p>Wie wir wissen, war dem nicht so, denn mit diesem Anstieg der Startrate von 1957 bis 1967 ging auch ein Anstieg des Budgets einher. Das milit&auml;rische Budget ist naturgem&auml;&szlig; nicht bekannt (und auf das Milit&auml;r entfeilend damals, wie heute, die meisten US-Starts), doch das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/europa-amerika-raumfahrt.shtml\">NASA Budget<\/a> klettere von 89 Millionen Dollar 1958 auf 5923 Millionen im Jahr 1967. Der Anteil am Gesamthaushalt der USA stieg von 0,12 auf 5,55 % &#8211; also um das 50-fache. Das dies nicht einfach so weiter gehen konnte war klar, sonst w&uuml;rde man in 10 Jahren alle Steuereinnahmen der USA nur noch f&uuml;r die NASA ausgeben. Schon 1967 sank das NASA-Budget. Der Trend hat angehalten. Das NASA-Budget von 2017 nimmt nur noch 0,55 % des Gesamtbudgets ein. Das ist das grunds&auml;tzliche Problem mit Prognosen \u2013 sie basieren meist auf einer linearen Fortschreibung des Trends.<\/p>\n<p>Ich habe aber auch die Parallelen zu heute gesehen. Wir haben ja heute wieder eine solche Euphorie. Es gibt allerdings nicht die Euphorie, sondern es gibt verschiedene Teilgebiete. Das eine ist der rapide expandierende Markt von Klein- und Kleinstsatelliten. Die Startzahlen nehmen seit Jahren zu, inzwischen sind es so viele Satelliten, das Betreiber ganzer Flotten sich nicht mehr auf Startgelegenheiten als Sekund&auml;rnutzlasten verlassen, sondern eigene Starts buchen. Eine PSLV hat dieses Jahr schon 104 Satelliten bei einem Start transportiert, ein weiterer Start mit 31 Satelliten steht an. Das hat schon zur Entwicklung neuer Tr&auml;gerraketen gef&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Das zweite und noch gr&ouml;&szlig;er dimensionierte Unternehmen sind erdnahe Kommunikationssatelliten. So was gibt es mit Globalstar und Iridium ja schon. Nur haben beide Unternehmen nicht die hohen Gewinne eingefahren die erhofft wurden. Iridium konnte nur durch Eingriff des US-Milit&auml;rs vor der Insolvenz gerettet werden. Die neuen Konstellationen basieren nun auch noch mehr Satelliten, Iridium hat 77 Satelliten OneWeb wird die erste Phase mit 720 bestreiten, plant aber eine Erweiterung auf bis zu 2.000 St&uuml;ck. Andere Konstellationen, die aber bisher noch nicht so weit in der Umsetzung sind, gehen von noch mehr Satelliten aus.<\/p>\n<p>Das Dritte ist die von einer Firma gesch&uuml;rte Erwartung, dass die Transportpreise um den Faktor 100 sinken k&ouml;nnten. Bedenkt man was man sich von der Reduktion durch das Space Shuttle nur um den Faktor 10 sich erhoffte, so kann man ermessen, was dann f&uuml;r Erwartungen gesch&uuml;rt werden. Diese gehen bis zur Kolonisation des Mars \u2013 bisher war schon eine Marsexpedition den US-Pr&auml;sidenten zu teuer.<\/p>\n<p>Meine Einstellung dazu: Abwarten und Kaffee trinken. Die Beobachtung, die ich &uuml;ber Jahrzehnte gemacht habe, ist, die das es wenig Sinn macht Dinge zu prognostizieren, weil es immer anders kommt als gedacht. Die grundlegende Fortschreibung des Trends hat sich oft genug als falsch erwiesen. F&uuml;r das Space Shuttle waren mal geplant:<\/p>\n<ul>\n<li>Energiegewinnung im All, &Uuml;bertragung als Mikrowellen zur Erde<\/li>\n<li>Riesige Kommunikationssatelliten, die im LEO zusammengebaut werden und die ganze USA abdecken \u2013 funken w&uuml;rde man mit armbanduhrgro&szlig;en Ger&auml;ten.<\/li>\n<li>Entsorgung des Atomm&uuml;lls, indem man ihn auf eine Fluchtbahn bringt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Letztere war schon damals eine dumme Idee. Die Abschirmung f&uuml;r einen Fehlstart h&auml;tte die Nutzlast stark abgesenkt und es w&auml;re schon damals einfach gewesen, ihn irgendwo in einem sicheren Langzeitdepot unterzubringen.<\/p>\n<p>Die Energiefarmen sind auch so eine Sache. Sicher im Weltall ist die Sonneneinstrahlung h&ouml;her und auf einer sonnensynchronen Umlaufbahn auch dauernd verf&uuml;gbar. Doch ob dies die h&ouml;heren Kosten f&uuml;r den Transport und die alltaugliche Technik aufwiegt (man wird ja nicht die gleichen Paneele wie auf der Erde nehmen sondern selbst bei kleineren Transportkosten besonders leichtgewichtige, die dann auch teurer sind).<\/p>\n<p>Was gekommen ist, ist die Kommunikation &uuml;ber ein armbanduhrgro&szlig;es Ger&auml;t. Wir nennen es heute Handy. Nur eben &uuml;ber viele irdische Empfangsmasten. Hier bin ich mir nicht mal sicher, ob ein Satellit nicht billiger gewesen w&auml;re. Die Masten sind ja dicht gepackt, so &lt;1 km Abstand zwischen zwei Masten und da braucht man alleine in Deutschland rund 400.000 St&uuml;ck. Wenn jeder 100.000 Euro kostet dann sind das 40 Milliarden Euro Investitionskosten, daf&uuml;r bekommt man schon ein ziemlich gro&szlig;es Satellitensystem. Auch als Satellitensystem ist so was entstanden, das Iridium\/Globalstar-Netz nur eben nicht mit einem Satelliten im GEO, sondern vielen kleinen im Leo.<\/p>\n<p>Man sieht \u2013 das lineare Weiterrechnen bringt selten ein richtiges Zukunftsbild. Einfach weil etwas passiert was die Annahme obsolet macht. Mir f&auml;llt da auch spontan ein Kinderbuch aus den fr&uuml;hen Siebziger Jahren &uuml;ber die Zukunft im Jahr 2000 ein. Da gab es fliegende Autos, Autobahnen auf Stelzen und &uuml;bereinander, Haushaltsroboter und alle m&ouml;glichen automatischen elektrischen Haushaltsger&auml;te. Aber kein Wort davon, das heute in jedem Haus ein Computer steht. Man hat einfach den Fortschritt und die steigende Verbreitung von Autos und Haushaltsger&auml;ten die seit dem zweiten Weltkrieg enorm zulegte, weiter gerechnet. Computer waren damals aber immer noch gro&szlig;e und teure Rechenmonster. Also fehlten sie in der Prognose.<\/p>\n<p>Nun ja ganz unrecht hat das Buch nicht. Es gibt tats&auml;chlich unz&auml;hlige elektrische Haushaltsger&auml;te vor allem in der K&uuml;che \u2013 Sandwhichmaker, Waffeleisen, Eismaschine, Smoothie-Maker, Eierkocher um nur mal einige zu nennen die ich f&uuml;r v&ouml;llig unn&uuml;tz halte. Gerade der Nutzen viel wohl bei der Betrachtung der Zukunft wegefallen. Nat&uuml;rlich gibt es elektrische Ger&auml;te, die n&uuml;tzlich sind. Der Nutzen ist definiert als ersparter Zeitaufwand x Einsatzfrequenz \/ Kosten (Leitenbergsches Kosten-Nutzen-Gesetz). Eine Waschmaschine wird mehrmals in der Woche genutzt und erspart einen ganzen Waschtag, so lange brauchte man fr&uuml;her um die W&auml;sche zu waschen. Ein Waffeleisen braucht man einmal alle paar Wochen und es spart einem nur wenig Zeit \u2013 den Weg zum n&auml;chsten B&auml;cker.<\/p>\n<p>Aber zur&uuml;ck zu den Zukunftsprognosen. Meine Vorstellung: Wenn wir heute etwas prognostizieren, was in naher Zukunft Routine ist, dann ist es schon heute m&ouml;glich, aber eben sehr teuer, sodass es nur begrenzt eingesetzt wird. Ein praktisches Beispiel: Weltraumfernerkundung. Das war teuer, trotzdem gab das Milit&auml;r enorm viel Geld f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/kh-1.shtml\">Satelliten<\/a> aus, die den Gegner &uuml;berwachten, sowohl in den USA wie der UdSSR. Hier gab es einen Nutzen in Form von Erkenntnis, die man wohl damals nicht mit einem Preisschild versah.<\/p>\n<p>Die zivile Raumfahrt setzte Die Fernerkundung erst 1972 mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/erderkundungssatelliten.shtml\"> Landsat<\/a> um \u2013 ohne die ersch&ouml;pfliche Ressource Film und daher in Kosten pro Bild &uuml;berlegen, allerdings auch mit einer groben Aufl&ouml;sung von 30 bis 80 m\/Pixel. In den Achtzigern erlaubten CCD-Detektoren als neuem Detektortyp, dass auch die zweitrangigen Weltraumnationen Fernerkundung mit Satelliten einsetzten. Spot-1 wurde von Frankreich gestartet. Die Aufl&ouml;sung stieg nun auf 10-20 m\/Pixel. Um die Jahrtausendwende erlaubten es neue CCD-Sensoren die Aufl&ouml;sung weiter zu steigern (vorher begrenzt durch die Bewegungsunsch&auml;rfe, sofern man nicht, wie beim Milit&auml;r eine Kompensation nutzte) und seitdem gibt es eine Flut von kommerziellen, also nicht staatlich vorfinanzierten, Aufkl&auml;rungssatelliten die mittlerweile 0,25 m\/Pixel erreicht haben. Vor allem aber waren diese Satelliten erst m&ouml;glich, weil die Computertechnik sich enorm weiterentwickelt hatte und es auch Halbleiterspeicher gab, die gro&szlig;e Datenmengen speichern konnten. Vorher wurde auf Band gespeichert oder direkt &uuml;ber Satelliten im GEO &uuml;bertragen, was weitere Kosten generierte. Magnetband hatte lange Zugriffszeiten, die Daten&uuml;bertragungsrate war vergleichsweise klein und als mechanisches System verschliss es. Heute gibt es unz&auml;hlige Erdbeobachtungssatelliten, die kleinsten haben nur Cubesatgr&ouml;&szlig;e. Das alles geschah, ohne ein neues Transportsystem mit geringen Kosten geschaffen wurde, es gab Fortschritte auf anderen Gebieten die de heutigen Satelliten erm&ouml;glichten. Aber das System hat sich seit Landsat kaum ge&auml;ndert. Auch die Rolle des Menschen ist geschrumpft. Ohne ihn waren die Visionen gar nicht umsetzbar, alles musste im Weltall gewartet und zusammengebaut werden. Heute ist es preiswerter einen Satelliten nachzubauen als ihn warten zu lassen.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zu Wernher von Braun. Ich bin mir nicht sicher, ob er mit den 1000 Dollar nicht den Preis pro Pfund meinte, die in den USA &uuml;bliche Einheit, denn selbst die billigsten Tr&auml;gerraketen waren doppelt so teuer wie die Ziffer und auch das Space Shuttle lag in der Ersten, voll wiederverwendbare Version bei rund 200 $\/US-Pfund. Nimmt man diese Ziffer und ber&uuml;cksichtigt man den <a href=\"https:\/\/www.measuringworth.com\/uscompare\/\"> Wertverlust<\/a> seitdem, so entspricht dies je nach Ma&szlig;stab 719 bis 2199 $\/US-Pfund. &Uuml;bertragen auf die 22,2 t Nutzlast billigste US-Tr&auml;gerrakete, Falcon 9, sind das 35 bis 107 Millionen $ in heutigem Wert, also eine Summe, die erreicht wird. Das hei&szlig;t, alle diese Prognosen w&auml;ren heute ohne neues Gef&auml;hrt umsetzbar!<\/p>\n<p>Leider gibt es aber weder die Fabrik im Weltall noch die anderen Prognosen des Buchs heute. Was lehrt uns auf die heutigen Prognosen? Meiner Ansicht nach \u2013 wie oben erl&auml;utert \u2013 wird alles, was in n&auml;herer Zukunft erreichbar ist, heute schon da sein, nur eben zu teuer. Eine Prognose &uuml;ber die n&auml;here Zukunft hinaus ist zu riskant. So glaube ich das der Welktraumtourismus zunehmen wird. Den gibt es schon heute, aber ein Sitzplatz ist recht teuer. Interessanterweise werden niedrige Startkosten daran auch nichts &auml;ndern. Denn heute fliegen die Touristen an Bord von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/sojus-raumschiff.shtml\">Sojuskapseln<\/a> mit, m&uuml;ssen aber weder diese finanzieren noch die ISS. Wenn sie eine Raumstation finanzieren m&uuml;ssen, sinken die Einsparungen. Doch mit der Wiederverwendung der Kapsel denke ich kann man die Kosten senken. Doch trotzdem wird ein Ticket einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. W&uuml;rde man in naher Zukunft oder auch mittlerer Zukunft den Mars kolonisieren k&ouml;nnen, dann w&auml;re das f&uuml;r eine Weltraumagentur mit viel h&ouml;herem Budget heute schon m&ouml;glich. Eine bemannte Marslandung wird seit 40 Jahren aber immer konstant 15 Jahre in die Zukunft projiziert. Nach von Brauns Pl&auml;nen sind wir schon zwischen 1982 und 1986 auf dem Mars gelandet &#8230;<\/p>\n<p>Zum Schluss noch ein weiterer Punkt wie man irren kann, und zwar indem man von seiner eigenen Kenntnis ausgeht. Wernher von Braun hat eines richtig prognostiziert \u2013 dass Kommunikationssatelliten bedeutend werden w&uuml;rden. Damals war das gr&ouml;&szlig;te Exemplar Intelsat II mit zwei TV-Transpondern oder der F&auml;higkeit alternativ etwa 2000 Telefongespr&auml;che zu &uuml;bertragen. Allerdings nehme ich an, ist Wernher von Braun im privaten Umfeld dann wohl auch in der Gesellschaft von Menschen h&ouml;herer Bildung umgeben gewesen, bei der Arbeit sowieso. Er prognostizierte, das man mit den vielen TV-Programmen den Analphabetismus auf der ganzen Welt in 10 Jahren beseitigen wird k&ouml;nnen. Was haben wir heute? Tausende von Kan&auml;len, aber wie schon 1992 (bei weniger Kan&auml;len) Bruce Springsteen sagte: \u201e57 Channels and nothing on\u201c.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/7f4ae6dff42749eabcd203e2034dd75c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YAlDbP4tdqc\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YAlDbP4tdqc<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Euphorie definiert Wikipedia als \u201ebezeichnet eine\u00a0subjektiv\u00a0tempor&auml;re &uuml;berschw&auml;ngliche Gem&uuml;tsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch\u00a0Hochgef&uuml;hl\u00a0genannt\u201c. So was kann man pers&ouml;nlich haben, es kann aber auch eine ganze Gesellschaft oder Branche erfassen. 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