{"id":12707,"date":"2017-08-12T01:28:45","date_gmt":"2017-08-11T23:28:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12707"},"modified":"2017-08-11T08:31:00","modified_gmt":"2017-08-11T06:31:00","slug":"das-lichtbogentriebwerk-als-alternative-zum-ionenantrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/08\/12\/das-lichtbogentriebwerk-als-alternative-zum-ionenantrieb\/","title":{"rendered":"Das Lichtbogentriebwerk als Alternative zum Ionenantrieb"},"content":{"rendered":"<p>Das Lichtbogentriebwerk als Alternative zum Ionenantrieb<\/p>\n<p>Es gibt neben den \u201eklassischen\u201c Ionentriebwerken, die Ionen und Elektronen getrennt durch ein elektrisches Feld beschleunigen gibt es auch noch die thermalen Ionentriebwerke, auch Lichtbogentriebwerk oder Arcjets genannt. Ich will auf diese heute mal eingehen und wo ich bei ihnen Anwendungen sehe.<\/p>\n<p>Auf die Idee kam ich als ich einen Beitrag &uuml;ber ein Unternehmen lass, dass daran arbeitet, einen Antrieb f&uuml;r Cubesats zu entwickeln. Cubesats sind bisher antriebslos. Sie haben einfach nicht die Masse und den Platz um einen Tank, der unter Druck stehen muss und selbst kleine Triebwerke unterzubringen. Die Firma will Wasser nutzen, dass sie wie bei einem Tintenstrahldrucker thermisch aufheizt und dann durch eine Miniaturd&uuml;se expandierst. Der Schub ist so klein, das d&uuml;rfte auch eher f&uuml;r Lage&auml;nderungen als Bahn&auml;nderungen gedacht sein. Das Problem ist, das auch der spezifische Impuls klein ist: der spezifische Impuls eines chemischen Antriebs h&auml;ngt von der Temperatur und der Molmasse der Gase ab, vergleicht man nun den Antrieb mit LOX\/LH2 wo ja auch Wasser entsteht so d&uuml;rfte bei einer Temperatur von 100 \u00b0C die hat Wasserdampf der spezifische Impuls betr&auml;chtlich kleiner sein als bei der Verbrennung in einem Raketentriebwerk mit &uuml;ber 3000\u00b0C.<!--more--><\/p>\n<p>Ich dachte mir dann, zumindest f&uuml;r gro&szlig;e Satelliten w&auml;re eine Alternative, wenn man anstatt schweren Druckgastanks f&uuml;r den lagerf&auml;higen Treibstoff man Wasser in einem normalen Tank lagert, dann f&uuml;r einen Impuls durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff spaltet und das in (kleineren) Druckgastanks lagert, bis man es bei einer Verbrennung braucht. Auch so sind nat&uuml;rlich nur kleine Geschwindigkeits&auml;nderungen m&ouml;glich. Eine kleine Rechnung ergab das f&uuml;r schon mittlere Bahnman&ouml;ver man aber so gro&szlig;e Tanks braucht, das man keinen Gewichtsvorteil mehr hat und bei kleinen Geschwindigkeits&auml;nderungen fiel mir ein, gibt es ja schon eine Technologie die Wasser als Treibstoff nutzen kann \u2013 Lichtbogentriebwerke.<\/p>\n<p>Das Lichtbogentriebwerk ist von allen Plasmatriebwerken einem normalen Triebwerk am &auml;hnlichsten: Ein Lichtbogen erzeugt aus einem Arbeitsmedium ein Plasma, das herk&ouml;mmlich durch eine D&uuml;se expandiert wird. Da das Plasma eine viel h&ouml;here Temperatur erreicht, als bei einer Verbrennung erreicht wird, ist der spezifische Impuls h&ouml;her als bei chemischen Triebwerken. Bei der Uni Stuttgart hat man bei Versuchen mit Wasserstoff 15 km\/s erreicht. Mit Ammoniak, auf dieses Beispiel werde ich mich beziehen, erreicht man nach <a href=\"http:\/\/www.dtic.mil\/get-tr-doc\/pdf?Location=U2&amp;doc=GetTRDoc.pdf&amp;AD=ADA392837\">NASA-Angaben<\/a> immerhin noch 7000 m\/s. Das ist mehr als das Doppelte, das lagerf&auml;hige Treibstoffe erzielen, mit einer entsprechenden Reduktion der Treibstoffmasse. Wasser ginge auch, man hat Ammoniak, Stickstoff oder Wasserstoff untersucht, weil dies Gase sind und damit die F&ouml;rderung einfach. Ich halte Ammoniak, wenn man die Tankmasse mit ber&uuml;cksichtigt f&uuml;r die beste M&ouml;glichkeit, auch wenn der spezifische Impuls kleiner als bei Wasser ist: Ammoniak kann man unter normalem Druck bei -33 Grad verfl&uuml;ssigen, bei 20 Grad reicht ein Druck von 7,5 Bar. Man k&ouml;nnte also normale Tanks f&uuml;r MMH\/NTO nehmen, die meist auf 11-15 Bar Betriebsdruck ausgelegt sind. Wenn man die K&uuml;hlung auf unter -33 Grad Celsius dauernd gew&auml;hrleisten kann, dann kommt man ohne Druckgastanks aus. Reduziert man den Druck, dann geht Ammoniak wieder in den Gaszustand &uuml;ber. So gesehen hat es gute Eigenschaften als Arbeitsmedium, wenn auch wegen des enthaltenen Stickstoffs nicht einen so hohen spezifischen Impuls wie Wasserstoff. Aerojet verwendet Hydrazin und erreicht einen spezifischen Impuls von 402 bis 612 s (4924 &#8211; 6033 m\/s) wegen des kleineren Wasserstoffanteils. Hier ist das Arbeitsmedium auch ohne Druck lagerbar.<\/p>\n<p>Entsprechend dem allgemeinen Zusammenhang:<\/p>\n<p>c = 2 L \/ F * W<\/p>\n<p>mit<\/p>\n<p>c = Ausflussgeschwindigkeit [m\/s]<\/p>\n<p>L = elektrische Leistung [Watt]<\/p>\n<p>F = Schub [N]<\/p>\n<p>W = Wirkungsgrad (dimensionslos 0 .. 1)<\/p>\n<p>erreicht man mit Ammoniak und c = 7.000 m\/s einen h&ouml;heren Schub, als bei den elektrostatischen Triebwerken bei denen c bei 30.000 bis 45.000 m\/s liegt, wenn man dieselbe Leistung einsetzt.<\/p>\n<p>Etwas betr&uuml;blich ist allerdings das der Wirkungsgrad von Lichtbogentriebwerken sehr schlecht ist. Nur ein kleiner Teil der thermischen Energie wird an das Arbeitsmedium &uuml;bertragen. Die Triebwerke m&uuml;ssen f&uuml;r l&auml;ngeren Betrieb sogar gek&uuml;hlt werden. Ein kontinuierlicher Betrieb ist nicht m&ouml;glich, beim <a href=\"http:\/\/www.rocket.com\/files\/aerojet\/documents\/Capabilities\/PDFs\/Electric Propulsion Data Sheets.pdf\">MR-510 von Aerojet<\/a> folgt z.B. nach einer Betriebszeit von 1 Stunde eine Abk&uuml;hlungsperiode von einer halben Stunde. Auch die Lebensdauer ist so k&uuml;rzer, bei diesem Modell etwa 1600 Stunden, klassische Ionentriebwerke mit nicht-thermischer Ionisation sind f&uuml;r 5000 bis 10.000 Stunden Betrieb qualifiziert.<\/p>\n<p>Bei einem klassischen Lichtbogentriebwerk betr&auml;gt der Wirkungsgrad nur 15-20 %, elektrostatische Triebwerke kommen auf 50 bis 70%. Bei einer Erhitzung &uuml;ber einen elektrischen Widerstand kommt man auf h&ouml;here Wirkungsgrade, aber auch niedrigere Plasmatemperaturen, die wiederum den spezifischen Impuls selbst bei Wasserstoff auf maximal 8000 m\/s begrenzen.<\/p>\n<p>Bisher hat Russland relativ viele Lichtbogentriebwerke in ihren Meteorsatelliten eingesetzt und entwickelt auch einige weiter. In US oder ESA-Satelliten kenne ich dagegen keinen Einsatz, immerhin hat Aerojet einige im Programm. Eine m&ouml;gliche Verbesserung, aber bisher noch nicht in der Praxis erprobt ist, dass man dem Lichtbogentriebwerk eine Beschleunigungsstufe nachschaltet. Dazu legt man ein magnetisches Feld an, das die Ionen weiter beschleunigt. Man kommt damit in die Region, die auch elektrostatische Triebwerke bei ihrer Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit erreichen, aber bei immer noch niedrigerem Wirkungsgrad von 30 bis 40 %.<\/p>\n<p>Aufgrund der Notwendigkeit einer K&uuml;hlung bei dauerndem Betrieb sehe ich als einen m&ouml;glichen Einsatzzweck die Lageregelung von Satelliten. Hier k&ouml;nnte das System mit einem vergleichbaren Aufwand gegen&uuml;ber katalytisch zersetztem Hydrazin punkten, bei etwa 3-mal h&ouml;herem spezifischen Impuls und dadurch geringerem Treibstoffverbrauch. Gegen&uuml;ber klassischem Ionentriebwerk ist bei gleicher Leistungsaufnahme der Schub etwa doppelt so hoch \u2013 der niedrige Wirkungsgrad wird durch den niedrigen spezifischen Impuls ausgeglichen. Die Literatur nennt als weiteren Vorteil, dass man bei gegebener Triebwerksgr&ouml;&szlig;e eine h&ouml;here Leistung umsetzen kann \u2013 Triebwerke mit bis zu 200 kW Leistung wurden getestet, wegen der Abw&auml;rme aber nur im Kurzzeitbetrieb.<\/p>\n<p>Allerdings haben die meisten Satelliten bei der Lagereglung einen geringen Bedarf. Die gro&szlig;e Ausnahme sind geostation&auml;re Satelliten, die sowohl den Nord-S&uuml;d Drift verhindern m&uuml;ssen, wie auch das sie sich in Gravitationssenken wie unter dem Pazifik ansammeln. Auch die haben ja schon ein gr&ouml;&szlig;eres System an Bord um den Orbit zu erreichen entweder mit lagerf&auml;higem Treibstoff oder mehr und mehr heute auch mit einem elektrostatischen Ionentriebwerk.<\/p>\n<p>Schlussendlich ist es nicht automatisch so, dass Ionentriebwerke einen hohen spezifischen Impuls haben m&uuml;ssen. Es gibt auch Triebwerke mit geringer Beschleunigungsspannung, die dann einen spezifischen Impuls von nur 12000 bis 18000 m\/s haben. Dies kann von Vorteil sein, wenn man eine enge Zeitvorgabe hat, da man (gem&auml;&szlig; obiger Formel) bei 15.000 m\/s Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit den dreifachen Schub wie bei 45.000 m\/s erreicht. Selbst wenn der K&ouml;rper dann durch mehr Treibstoff mehr wiegt, geht, es dann erheblich schneller. Und es gibt einige Triebwerke, die liegen in diesem Bereich. Trotzdem erreichen auch sie problemlos Wirkungsgrade von 50% bei einer l&auml;ngeren Lebensdauer ohne die Forderung nach Abk&uuml;hlungszyklen.<\/p>\n<p>So verwundert es nicht, dass Lichtbogentriebwerke bisher ein Schattendasein f&uuml;hren \u2013 ich denke das wird auch so bleiben.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/2f12a9efe766462c830acf730c5cce76\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Lichtbogentriebwerk als Alternative zum Ionenantrieb Es gibt neben den \u201eklassischen\u201c Ionentriebwerken, die Ionen und Elektronen getrennt durch ein elektrisches Feld beschleunigen gibt es auch noch die thermalen Ionentriebwerke, auch Lichtbogentriebwerk oder Arcjets genannt. Ich will auf diese heute mal eingehen und wo ich bei ihnen Anwendungen sehe. 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