{"id":12774,"date":"2017-09-17T22:28:07","date_gmt":"2017-09-17T20:28:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12774"},"modified":"2017-09-17T22:28:07","modified_gmt":"2017-09-17T20:28:07","slug":"eine-win-win-situation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/09\/17\/eine-win-win-situation\/","title":{"rendered":"Eine Win-Win Situation?"},"content":{"rendered":"<p>Derzeit laufen im Radio lauter Spots von Autoherstellern. Der Inhalt: Immer der gleiche: Geben sie ihren alten Diesel in Zahlung und kaufen sie ein neues Auto und sie bekommen je nach Hersteller 4000, 6000 oder sogar 10.000 Euro Pr&auml;mie. Nur bei einem muss man nicht ein neues Auto, sondern einen neuen Euro-6 Diesel kaufen. Das brachte mich auf den heutigen Blog.<\/p>\n<p>Ich will mal die Geschichte des \u201e<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/diesel-skandal-volkswagen-abgase\">Dieselskandals<\/a>\u201c aufrollen.<!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>2013: Merkel verhindert strengere EU-Grenzwerte f&uuml;r Kraftfahrzeuge.<\/li>\n<li>Juni 2015: Merkel verhindert erneut strengere EU-Grenzwerte f&uuml;r Kraftfahrzeuge.<\/li>\n<li>September 2015: In den USA wird aufgedeckt, dass Diesel von Audi die Abgasgrenzwerte nur auf dem Pr&uuml;fstand einhalten und in Wahrheit ein Mehrfaches emittieren.<\/li>\n<li>Oktober 2015: Das Kraftfahrtbundesamt wei&szlig; anscheinend nichts davon, dass Diesel bei uns auch die Abgasvorschriften nicht einhalten. Will jedoch ermitteln. Verkehrsminister Dobrindt h&auml;lt eine Entsch&auml;digung deutscher K&auml;ufer f&uuml;r ausgeschlossen.<\/li>\n<li>In den folgenden Monaten werden weitere Details bekannt. Schlie&szlig;lich verpflichtet sich VW im<\/li>\n<li>April 2016 alle in den USA ausgelieferten Dieselfahrzeuge zur&uuml;ckzunehmen oder umzur&uuml;sten. Dobrindt h&auml;lt so was f&uuml;r deutsche K&auml;ufer weiterhin f&uuml;r unm&ouml;glich. Im selben Monat legt das Kraftfahrtbundesamt seinen Abschlussbericht vor: Betroffen sind auch andere Hersteller, so Daimler, Seat und Skoda.<\/li>\n<li>M&auml;rz 2016: Merkel bagatellisiert die Aff&auml;re im Untersuchungsausschuss des Bundestags<\/li>\n<li>Juni 2016: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen VW wegen Urkundenf&auml;lschung und gegen Ex-Chef Winterkorn. Im selben Monat erkl&auml;rt sich VW bereit, eine Strafe von 14,7 Milliarden Dollar in den USA zu zahlen.<\/li>\n<li>Juli 2017: Es wird bekannt, dass die EU seit f&uuml;nf Jahren von den Manipulationen von VW wusste, seit 2013 auch die Beh&ouml;rden der BRD. Das Gericht in den USA genehmigt den Vergleich.<\/li>\n<li>September 2016: erste Anzeigen gegen VW-Mitarbeiter in den USA und gegen Bosch. Es wird bekannt, dass das KBA Beweise f&uuml;r den Dieselskandal gel&ouml;scht hat<\/li>\n<li>Winter 2017: In Stuttgart k&ouml;nnen an den meisten Tagen die EU-Grenzwerte f&uuml;r Feinstaub nicht eingehalten werden. Freiwillige Ma&szlig;nahmen greifen nicht. Reisen sie n&auml;chstes Jahr, so werden nach EU-Verordnung Strafen f&auml;llig.<\/li>\n<li>Juli 2017: Bekannt wird das Porsche, Daimler und VW seit 1990 ein Kartell bilden in denen die Beh&ouml;rden &uuml;ber die Verbrauchswerte, aber auch Folgen get&auml;uscht wurden, so wurde bewusst ein zu kleiner AdBlue-Tank der die Schadstoffe reduzieren soll eingebaut.<\/li>\n<li>2.8.2017: Dieselgipfel: Mit den Gr&ouml;&szlig;en der Autoindustrie, einigen Ministerpr&auml;sidenten, aber keinen Vertretern von Verbraucherorganisationen. Noch w&auml;hrend die Beratungen laufen, berichten die Pressestellen der Automobilkonzerne &uuml;ber das Ergebnis: Es wird f&uuml;r deutsche Autos nur Softwareupdates geben. Merkel ist mit dem Ergebnis sehr zu frieden. Arbeitspl&auml;tze w&uuml;rden gesichert. Ministerpr&auml;sident Winfried Kretschmann betont die Wichtigkeit der Automobilindustrie und ist gegen Fahrverbote.<\/li>\n<li>4.9.2017: Dieselgipfel Teil 2, diesmal mit den Kommunen: Der Bund zahlt weitere 500 Millionen in einen Fond f&uuml;r die Kommunen, f&uuml;r Ma&szlig;nahmen f&uuml;r die Reduktion der Schadstoffe, um die Grenzwerte einzuhalten. Nun steht 1 Milliarde zur Verf&uuml;gung. Sch&auml;tzungen der gesamten Kosten, die f&uuml;r die Kommunen zukommen, liegen jedoch weit &uuml;ber 10 Milliarden.<\/li>\n<li>September 2017: Radiospots laufen in denen Automobilhersteller alte Diesel gegen Pr&auml;mien zur&uuml;ckkaufen, wenn man neue Autos kauft.<\/li>\n<li>13.9.2017: Auf der IAA spricht Merkel von einer T&auml;uschung der Beh&ouml;rden und Verbraucher und das Automobilhersteller Vertrauen verspielt haben und zur&uuml;ckgewinnen m&uuml;ssen. Die Automobilbosse best&auml;tigen zumindest das verlorene Vertrauen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ist das nicht eine klassische Win-Win-Situation? Also eine Situation, bei der alle beteiligten gewinnen?<\/p>\n<p>Im Dieselgipfel bekommt die Automobilindustrie einen Freibrief: Teure Umr&uuml;stungen kommen nicht auf sie zu. Bei einem schlimmeren Ergebnis h&auml;tte es ja sein k&ouml;nnen, das die Industrie darauf herumreitet, das die Beh&ouml;rden lange davon wussten und nichts taten. Die Gemeinden werden mit einem Almosen abgespeist, bekommen aber immerhin Geld, das sie vorher nicht bekommen haben. Sind also auch Gewinner und auf der IAA kann sich Merkel wieder als Klimakanzlerin profilieren und Punkte beim W&auml;hler machen, der ja den Dieselgipfel 1 Monat vorher schon wieder vergessen hat. Und die Automobilindustrie spart so viel Geld ein, dass sie nun Pr&auml;mien zahlt f&uuml;r alte Diesel \u2013 das h&auml;tte man ja auch in Umr&uuml;stungen investieren k&ouml;nnen. Allerdings verkauft man dabei keine neuen Autos. Das ist so was wie \u201eAbwrackpr&auml;mie 2\u201c. Und der Verbraucher kann sich ein neues Auto kaufen und bekommt f&uuml;r seien Dreckschleuder eine Pr&auml;mie.<\/p>\n<p>Es haben doch alle gewonnen oder?<\/p>\n<p>Man k&ouml;nnte es auch anders sehen, es ist eine Loose-Loose Situation. Den verloren haben alle. Die Verbraucher haben immer noch ihre Dreckschleudern am Hals. Die Kommunen haben immer noch das Feinstaub und NOx-Problem und viel h&ouml;here Kosten f&uuml;r die Reduktion der Schadstoffwerte als sie an Zuwendungen vom Fond bekommen. Denn das Softwareupdate reicht ja nicht aus, um die Grenzwerte zu erreichen. Selbst neue Euro-6-Diesel sto&szlig;en bis zum F&uuml;nffachen der Grenzwerte im Realbetrieb aus, als sie nach Pr&uuml;fstand d&uuml;rften. Die Automobilindustrie hat die Chance vers&auml;umt, sich wirklich reum&uuml;tig zu zeigen und ernsthaft auf den Skandal zu reagieren, indem sie nachr&uuml;stet. Erinnert sich noch jemand an den Pentium FDIV-Bug vor 22 Jahren? Damals kam raus, dass der Pentium 60 bis 90 MHz-Versionen beim FDIV-Befehl bei bestimmten Zahlenkombinationen falsche Ergebnisse liefern. Im Vergleich zum Dieselskandal wirklich eine Kleinigkeit. Das kam bei normalen Anwendern alle paar Tausend Stunden vor, nicht dauernd wie beim Diesel und wer keine Divisionen von Gleitkommazahlen machte (z.B. Textverarbeitung, Web Browsen, Mails abrufen), war nicht mal betroffen. Trotzdem hat Intel alle betroffenen Pentium-Prozessoren umgetauscht. Das war das einzige Mal das Intel einen Quartalsverlust hatte. Aber das war ja auch in den USA. Sie machen nun weiter wie bisher, sie setzt ja nicht nur auf den Verbrennungsmotor, sie setzt auch auf immer st&auml;rkere Motorisierung, immer gr&ouml;&szlig;ere Autos. Dass dies nicht ewig weiter gehen wird, ist doch klar. Irgendwann werden andere Formen den Markt besetzen, den die deutsche Industrie nicht bedienen will und dann kostet es wirklich Arbeitspl&auml;tze.<\/p>\n<p>Verloren hat der Verbraucher, der mit einem Softwareupdate abgespeist wird \u2013 au&szlig;er er kauft sich ein neues Auto, nat&uuml;rlich wieder mit Verbrennungsmotor. Wenn man das nicht tut, dann hat man zumindest einen enormen Wertverlust, denn Diesel kann man derzeit als Gebrauchtwagen kaum noch verkaufen.<\/p>\n<p>Verloren hat die Kanzlerin. Sie mag sich ja als Klimaretter aufspielen, doch wenn man nicht das Erinnerungsverm&ouml;gen eines Goldfischs hat (der sich ja angeblich nur an die letzten 3 Minuten erinnern kann), wird man sich zumindest an den Dieselgipfel und die diametral entgegengesetzte &Auml;u&szlig;erung auf der IAA einen Monat sp&auml;ter erinnern. Ich kann mich &uuml;brigens an nichts erinnern, was Merkel in 12 Jahren Regierungszeit unternommen h&auml;tte, um irgendetwas f&uuml;r das Klima zu tun. Da g&auml;be es ja eine Menge wie z.B. das auch die Industrie die &Ouml;koumlage f&uuml;r Strom zahlt, was vielleicht zum Sparen oder Installation von Solarzellen animiert.<\/p>\n<p>Verloren haben schlussendlich die Gr&uuml;nen. Sie sind die klassische Umweltpartei, bekommen die Steilvorlage von der Politik \u201edas deutsche Fukoshima\u201c wie es Cem &Ouml;zdemir bezeichnet, und k&ouml;nnen es nicht ausnutzen, weil der einzige gr&uuml;ne Ministerpr&auml;ident mit einer Linie mit Merkel ist. Einschmeicheln bei der Automobilindustrie, nur keine Fahrverbote, nur keine Konsequenzen. Kein Wunder, das sie in den Meinungsumfragen inzwischen nicht nur hinter der AFD, sondern auch FDP und Linken sind.<\/p>\n<p>F&uuml;r die einen ist es also ein Spiel, in dem es nur Gewinner gibt, f&uuml;r mich ein Spiel, in dem es nur Verlierer gibt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/7fede871a4c7435c9fde7d41f0c0720e\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Derzeit laufen im Radio lauter Spots von Autoherstellern. Der Inhalt: Immer der gleiche: Geben sie ihren alten Diesel in Zahlung und kaufen sie ein neues Auto und sie bekommen je nach Hersteller 4000, 6000 oder sogar 10.000 Euro Pr&auml;mie. Nur bei einem muss man nicht ein neues Auto, sondern einen neuen Euro-6 Diesel kaufen. 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