{"id":12782,"date":"2017-09-22T15:07:51","date_gmt":"2017-09-22T13:07:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12782"},"modified":"2017-09-22T15:07:51","modified_gmt":"2017-09-22T13:07:51","slug":"der-wirkungsgrad-von-raketen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/09\/22\/der-wirkungsgrad-von-raketen\/","title":{"rendered":"Der Wirkungsgrad von Raketen"},"content":{"rendered":"<p>Um es vorweg zu sagen: was hier kommt ist auf meinem eigenen Mist gewachsen, also keine Gew&auml;hrleistung das, das alles so richtig ist.<\/p>\n<p>Mit der Berechnung der Energie, die man f&uuml;r das Erhitzen von Wasserstoff aufwenden muss, stellt sich mir die Frage des Wirkungsgrads von Raketentriebwerken. Nach kurzem Nachdenken bin ich sogar auf drei verschiedene gekommen die ich mal hier vorstellen will. Als Wirkungsgrad definiert man ja wie viel man von einer bestimmten Energiemenge die eine Maschine verbraucht auch tats&auml;chlich als Nutzenergie nutzen kann. Da gibt es mehrere Ans&auml;tze das zu berechnen.<\/p>\n<p>Als Beispiel habe ich mit dem Vinci gerechnet mit folgenden Daten:<\/p>\n<ul>\n<li>Brennkammerdruck: 60,8 bar<\/li>\n<li>Spezifischer Impuls: 4560 m\/s<\/li>\n<li>Expansionsverh&auml;ltnis: 240<\/li>\n<li>LOX\/LH12 = 6\/1<\/li>\n<li>Schub: 180 kN<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Kinetischer Wirkungsgrad<\/h3>\n<p>Der kinetische Wirkungsgrad definiert, als wie viel Prozent der Energie ich nutzen kann, wenn ich den Treibstoff vollst&auml;ndig verbrenne. Ich bin mir sicher das der auch genutzt wird, denn ich habe eine Grafik gesehen wo dieser f&uuml;r das HM-7B mal berechnet wurde, inklusive aller Verluste.<\/p>\n<p>F&uuml;r das Vinci muss man zuerst mal berechnen, wie viel Energie im Treibstoff steckt. Beim Vinci ist es nicht im st&ouml;chiometrischen Verh&auml;ltnis. 6 zu 1 bedeutet: Pro Tonne Treibstoff werden dann 142,8 kg Wasserstoff und 957,2 kg Sauerstoff verbrannt. Das st&ouml;chiometrische Verh&auml;ltnis ist aber 8:1 das hei&szlig;t es gibt unverbrauchten Wasserstoff. Er nimmt nicht an der Reaktion teil. Die ben&ouml;tigte Menge ist nach der Reaktionsgleichung dann der Sauerstoffanteil\/ 8 also 107,4 kg. Zusammen mit dem Sauerstoff sind das pro Tonne Treibstoff 964,28 kg verbrannter Treibstoff, der Rest ist Wasserstoffgas, das an der Reaktion nicht teilnimmt.<\/p>\n<p>Die Reaktion<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub> + O<sub>2<\/sub> \u2192 2 H<sub>2<\/sub>O liefert pro Mol (18 g) bei 286 kJ\/Mol<\/p>\n<p>Hochgerechnet auf ein Kilogramm sind, das dann (bei Ber&uuml;cksichtigung das nur 0,964 kg an der Reaktion teilnehmen) 15,321 MJ.<\/p>\n<p>Nun die Gegenrechnung: Die Gase verlassen die D&uuml;se mit 4560 m\/s. Die kinetische Energie ist definiert als E = \u00bd mv\u00b2. F&uuml;r M = 1 kg kommt man so auf (4560\u00b2)*1\/2 = 10,4 MJ. Der Wirkungsgrad ist also 10,4 \/ 15.2 = 0,678.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Thermischer Wirkungsgrad<\/h3>\n<p>Der thermische Wirkungsgrad ist in der Thermodynamik definiert als <a href=\"http:\/\/www.chemie.de\/lexikon\/Carnot-Wirkungsgrad.html\">Carnot-Wirkungsgrad<\/a> und ist der Quotient zwischen h&ouml;chster und niedrigster Temperatur. Die h&ouml;chste Temperatur liegt in der Brennkammer vor, die niedrigste an der D&uuml;senm&uuml;ndung. Diese muss man erst kennen, also kommt das CEA-Programm der NASA zur Simulation zum Einsatz. F&uuml;r mehr Details siehe <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/\">hier<\/a>. Ich habe f&uuml;r beide Werte das Mittel aus eingefrorenem Gleichgewicht und freiem Gleichgewicht.<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"33%\"><\/th>\n<th width=\"33%\">Eingefrorenes Gleichgewicht<\/th>\n<th width=\"33%\">Freies Gleichgewicht<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Brennkammer<\/td>\n<td width=\"33%\">3469 K<\/td>\n<td width=\"33%\">3469 K<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">D&uuml;senm&uuml;ndung<\/td>\n<td width=\"33%\">609 K<\/td>\n<td width=\"33%\">883 K<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Spez Impuls:<\/td>\n<td width=\"33%\">4507 m\/s<\/td>\n<td width=\"33%\">4853 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Beides sind extreme Annahmen &uuml;ber die chemische Reaktion. Bei einem freien Gleichgewicht k&ouml;nnen alle Reaktionspartner praktisch verz&ouml;gerungsfrei miteinander reagieren. Bei einem eingefrorenen Gleichgewicht wird nach Passage der Brennkammer die Verbrennung gestoppt, nun reagieren nur noch die Teile miteinander, die sich bis dahin gebildet haben. Bei Wasserstoff\/Sauerstoff liegen die praktischen Werte dazwischen nahe am eingefrorenen Gleichgewicht, da dies bei dieser einfachen Reaktion vorliegt. Anders sieht es aus wenn es mehrere Reaktionsprodukte, wie bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen oder festen Treibstoffen vorliegen. Da gibt es CH Radikale und Kohlenmonoxid, die nun weiter untereinander reagieren.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zum Ansatz: In diesem Falle ist der Wirkungsgrad 1-(883\/3469) und 1-(609\/3469) = 0,745 und 0,824. Also deutlich h&ouml;her als beim kinetischen Wirkungsgrad. Der Carnot-Wirkunsggrad ber&uuml;cksichtigt nicht die Energie, die in den hei&szlig;en Gasen steckt. Nach dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stefan-Boltzmann-Gesetz\">Stefan-Boltzmann Gesetz<\/a> steigt die Energie in der vierten Potenz zur Temperatur. Nehmen wir mal an, wir h&auml;tten zwei Maschinen. Die eine arbeitet bei 1000 K und hat Verbrennungsabgase die 500 K hei&szlig; sind, die zweite bei 500 K und Abgasen die 250 K hei&szlig; sind. Betrachtet man aber den absoluten Energiegehalt, so hat man wesentlich mehr aus der Maschine bei 1000 K herausgeholt, auch wen die Abgase noch den Energiegehalt haben, bei dem die Zweite erst anf&auml;ngt zu arbeiten. Aus dem Grunde bringen Brennwertheizungen auch nicht so viel mehr, wie uns die Werbung wei&szlig;machen will \u2013 der Unterschied ist das bei einer normalen Heizung die Abgase mindestens 100\u00b0 hei&szlig; sein m&uuml;ssen, wenn sie den Kamin verlassen. Bei einer Brennwertheizung darf dagegen das Wasser auskondensieren. Im Idealfall erreicht man die Umgebungstemperatur, was aber in der Praxis nicht der Fall ist, schl9e&szlig;lich erw&auml;rmt man die Umgebung, sodass deren Temperatur ansteigt. Vergleichen mit der Verbrennungstemperatur von weit &uuml;ber 1000\u00b0C ist die Restenergie in 100\u00b0C hei&szlig;en Abgasen einer normalen Heizung aber gering.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Technischer Wirkungsgrad<\/h3>\n<p>Den technischen Wirkungsgrad kann man definieren, indem man bei der gegebenen Technologie die maximale Energieausbeute berechnet. Im Falle des Vinci ist es ein Hauptstromtriebwerk. Das hei&szlig;t, es gibt keine Verluste f&uuml;r Turbinen. Ein Teil der an die Brennkammer abgef&uuml;hrten Energie wird zudem genutzt den Wasserstoff aufzuheizen, sodass auch diese nicht ungenutzt ist. Was bleibt, ist das die Abgase noch eine endliche Energie haben, wenn sie die D&uuml;se verlassen. Modelliert man nun eine immer gr&ouml;&szlig;ere D&uuml;se, so nutzt man immer mehr Energie aus. Das ganze geht solange, bis man den Siedepunkt von Wasser erreicht, sp&auml;testens dann kann man nicht mehr mit dem freien Gleichgewicht rechnen und dann kondensiert auch das Wasser und es gibt keinen weiteren Schub.<\/p>\n<p>Ich habe das mal mit immer gr&ouml;&szlig;eren D&uuml;sen simuliert und dabei auch die Einlasstemperatur des Wasserstoffs angepasst, der ja zur K&uuml;hlung dient. Die genaue Temperatur ist mir nicht bekannt, ich habe ihn mal auf 400 K gesetzt. Man bekommt folgende Werte:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"33%\"><\/th>\n<th width=\"33%\">Eingefrorenes Gleichgewicht<\/th>\n<th width=\"33%\">Freies Gleichgewicht<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">D&uuml;senm&uuml;ndung e=240<\/td>\n<td width=\"33%\">4838 m\/s<\/td>\n<td width=\"33%\">4507 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">D&uuml;senm&uuml;ndung e=10000<\/td>\n<td width=\"33%\">5098,2 m\/s<\/td>\n<td width=\"33%\">4683,1 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">D&uuml;senm&uuml;ndung e=500.000<\/td>\n<td width=\"33%\">5192.2 m\/s<\/td>\n<td width=\"33%\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der Vergleich mit den realen Werten ist schwierig, weil beide Simulationen ja von idealisierten Triebwerken ausgehen. Zudem ist die genaue Gr&ouml;&szlig;e der Brennkammer, die man auch angeben kann, unbekannt und die Eingangstemperatur nur gesch&auml;tzt. Beide Simulationen brechen irgendwann ab. Das freie Gleichgewicht fr&uuml;her (D&uuml;senm&uuml;ndungstemperatur dann nur noch 161 K), das eingefrorene Gleichgewicht sp&auml;ter (D&uuml;senm&uuml;ndungstemperatur 195 K).<\/p>\n<p>Der reale Wert ist jedoch n&auml;her beim freien Gleichgewicht, sodass man dieses als Referenz nimmt. Demnach sollte man rund 174 m\/s mehr erreichen k&ouml;nnen. Trofft d&uuml;s auch auf das reale Vinci zu, so w&auml;re nach E=1\/2 mv\u00b2 der Wirungsgrad 92,7 %. Bezieht man ihn nur auf die Geschwindigkeit der Gase, nicht deren Energiegehalt, dann sogar 96,3 %. Bei Nebenstromtriebwerken k&auml;me das Gas hinzu das den Gasgenerator speist. Deren Wirkungsgrad w&auml;re dann nochmals deutlich kleiner.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Vergleich mit dem Auto<\/h2>\n<p>Interessant ist nat&uuml;rlich auch der Vergeblich mit einem Ottomotor, der nach Wikipedia zwischen 35 und 40% der Verbrennungsenergie in Leistung umsetzt. Dei Leistung eines Raketentriebwerks ist berechenbar nach:<\/p>\n<p>L = m c\u00b2 \/ 2000<\/p>\n<p>mit m = Massendurchsatz in kg, v = spezifischer Impuls in m\/s und L in Leistung in kW<\/p>\n<p>F&uuml;r das Vinci kommt man so auf 410,4 MW. Daf&uuml;r setzt es aber auch rund 40 kg Treibstoff pro Sekunde um. Nun herunterskaliert auf 110 kW, die ein Golf VII Baujahr 2016 hat und Betrieb &uuml;ber 1 Stunde (100 km\/h konstant = 1 Stunde pro 100 km) sind das 38,08 kg. Also auf den ersten Blick, sehr viel schlechter.<\/p>\n<p>Aber \u2026<\/p>\n<p>Raketentriebwerke f&uuml;hren auch den Sauerstoff mit, die ein Benzinmotor aus der Luft holt. Rechnet man den unverbrauchten Wasserstoff weg und den Sauerstoff hinzu sind es nur noch 4,09 kg. Also besser als der Golf, der mit 6 l Benzin (Masse dann etwa 5,1 kg) angegeben wird. Nun ja, das ist auch ein Vergleich von &Auml;pfel mit Birnen oder Apples mit Samsung, wie man heute sagen w&uuml;rde: Wasserstoff hat nat&uuml;rlich eine viel h&ouml;here Energiedichte als Benzin. Also nehmen wir ein anderes Triebwerk. Mit Kerosin, also auch einem Kohlenwasserstoff arbeitet das Merlin. Nimmt man das Merlin 1D Vakuum und machte dieselbe Rechnung (348 s spezifischer Impuls) so kommt man auf 67,95 kg (LOX+Kerosin). Die genaue Zusammensetzung von RP-1 ist unbekannt ich habe mal CH<sub>1,5<\/sub> angenommen, das entspricht dem Mittel zwischen Alkanen und Aromaten. Dann w&auml;re das st&ouml;chiometrische Verh&auml;ltnis RP1 zu LIX 3,25. Beim gegebenen Verh&auml;ltnis von 2,5 entspricht dies 219,2 kg nutzbarem Treibstoff pro Tonne. Dann reduziert sich der Treibstoffverbrauch auf 14,9 kg = 17,5 l\/100 km.<\/p>\n<p>Warum so viel mehr? Nun die Geschwindigkeit der Gase, die im Quadrat in die Leistung eingeht, ist um fast ein Drittel geringer. Vor allem haben aber Raketenabgase auch bei gro&szlig;en D&uuml;sen noch ziemlich viel Restenergie \u2013 oben beim Vinci sind es zwischen 700 und 800 K. So hei&szlig; sind die Abgase nicht, wenn sie den Auspuff verlassen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/b20d6c30ae3d4c5f9aab84a45032ec47\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um es vorweg zu sagen: was hier kommt ist auf meinem eigenen Mist gewachsen, also keine Gew&auml;hrleistung das, das alles so richtig ist. Mit der Berechnung der Energie, die man f&uuml;r das Erhitzen von Wasserstoff aufwenden muss, stellt sich mir die Frage des Wirkungsgrads von Raketentriebwerken. 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