{"id":12831,"date":"2017-11-03T18:20:53","date_gmt":"2017-11-03T17:20:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12831"},"modified":"2017-11-03T18:20:53","modified_gmt":"2017-11-03T17:20:53","slug":"es-ist-ermuedend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/11\/03\/es-ist-ermuedend\/","title":{"rendered":"Es ist erm&uuml;dend\u2026"},"content":{"rendered":"<p>Heute habe ich das erste Durchlesen des Manuskripts &uuml;ber das Buch \u201eRoboter erkunden das Sonnensystem\u201c beendet. Ich denke es ist ganz gut geworden. Es kann nicht die F&uuml;lle der Infos der Website bieten, ist aber viel besser zu lesen, mit weniger Informationen sogar oft besser weil man auch mit Details &uuml;berfrachtet werden kann und es gibt ein einheitliches Datenblatt, eine kommentierte Startliste und Erfolgsstatistiken nach L&auml;ndern und Zielen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0e65b950209d4bb693ed5c9cd3550856\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Ganz zufrieden bin ich nicht. Der Anfang ist etwas schwer zu lesen. Das ist ein -kapitel &uuml;ber die Funktionsweise von Instrumenten. Doch da ich die bei den Raumsonden kaum bespreche denke ich ist es n&ouml;tig. Es ist eben da ein Fachbuch, w&auml;hrend der Rest mehr Geschichtsbuch ist. Der zweite schwerer lesbare Teil ist &uuml;ber Russlands Sonden. Obwohl der Teil &uuml;ber Russland l&auml;nger ist als &uuml;ber die USA (153 zu 147 Seiten) ist er doch kompakter. Denn Russland hat 103 Sonden gestartet und die USA nur 59. Besonders machen mir zwei Dinge zu schaffen. Das eine ist das man bis heute recht wenig &uuml;ber die russischen Programme wei&szlig;. Auch Russian-Spaceweb, das f&uuml;r aktuelle Projekte eine gute Informationsquelle ist, bringt wenig &uuml;ber diese Missionen. Besonders schlimm sieht es bei dem Programm 3MV aus, da ist bei einigen nicht mal sicher welche Sonde welche Mission hatte. Besonders in der Diskussion ist Zond 2. Das zweite ist, das es viele Fehlschl&auml;ge gab. In der Gesamtbilanz hat Russland bei mir 30 % erfolgreiche Missionen, vergleichen mit 61 % bei den USA (bei denen schlagen vor allem die fr&uuml;hen Programme Pioneer 0-5, Pioneer P und Ranger mit nur 4 Erfolgen bei 18 Starts auf die Statistik durch). Dauernd &uuml;ber Fehlstarts oder noch h&auml;ufiger im Erdorbit gestrandete Sonden zu schreiben zieht einen nach unten. Beim Schreiben wie beim Lesen. Damit habe ich aber auch den Aufh&auml;nger f&uuml;r den heutigen Blog.<!--more--><\/p>\n<p>Die Frage die ich mir stelle ist: Hatte Russland jemals so etwas wie ein Forschungsprogramm bezogen auf die planetare Raumfahrt?<\/p>\n<p>Meiner pers&ouml;nlichen Ansicht nach meinte Russland in einem Westlauf zu sein \u2013 zumindest bis 1973. Nun ist unbestreitbar, das es einen solchen gab. Zumindest am Anfang. Die USA versuchten ja auch am Anfang vor Russland den Mond zu bereiten und waren zumindest die ersten die eine Raumsonde starteten. Die Phase ist gepr&auml;gt von schnell vorbereiteten Projekten die dann hohe Fehlerquoten hatten. Ich w&uuml;rde dazu auf amerikanischer Seite Pioneer 0-5, Pioneer P, Ranger 1-5 und Mariner 1+2 z&auml;hlen. Bei einigen ist es offensichtlich, so strich man die ersten Mariners zugunsten von Mariner R \u2013 R f&uuml;r Ranger weil sie davon abstammte. Doch sp&auml;ter wich dies einem Programm bei dem man Projekte richtig vorbereitete \u2013 mit dem entsprechenden Erfolg. Russland behielt das Bestreben bei, Erster zu sein. Deutlichstes Indiz ist das man eine Sondenserie sofort einstellte, sobald die Erstleistung erbracht wurde oder die USA sie erbrachten. So umfasste das Programm E-6 12 Sonden, darunter die Luna 4-9 und 13. Nachdem Luna 9 als elfte Sonde erstmals erfolgreich landete war Schluss. Luna 13 wurde noch gestartet weil sie wohl in der Fertigung war. Bei Venus und Mars ging Russland, nachdem die USA die ersten bei den Vorbeifl&uuml;gen waren, sofort zu Orbitern \/ Landern &uuml;ber, obwohl man noch nicht mal eine Vorbeiflugsonde zu den Planeten erfolgreich gebracht hatte. Entsprechend scheiterten die Unternehmen denn auch. Im Mars Programm kann man keine einzige Sonde als voll erfolgreich ansehen. Lediglich bei der Venus, wo die USA keinerlei Ambitionen hatten gab es so was wie ein auf Erfahrungen aufbauendes Programm. Zuerst mit Venera 4-7 Kapseln die immer tiefer sanken, dann mit Venera 9-14 das Anfertigen von Aufnahmen der Oberfl&auml;che und Untersuchungen. Das Gegenteil davon war M73: Man wusste vor dem Start das die Sonden nur eine 50 % Chance hatten den Mars funktionsf&auml;hig zu erreichen, weil ein Transistor der oft verwendet wurde vom Hersteller einen Alupin anstatt Goldpin bekam und dadurch etwa 2 Jahre nach Herstellung die Ausfallwahrscheinlichkeit rapide anstieg. Trotzdem startete man alle Sonden, weil wenn man erst 1975 gestartet w&auml;re man mit dem amerikanischen Viking Programm h&auml;tte konkurrieren m&uuml;ssen. So vielen drei von vier Sonden auch schon vor Erreichen des Mars aus und eine kurz danach,<\/p>\n<p>Was mich beim Schreiben so best&uuml;rzt hat ist vor allem bei Landemissionen die geringe Lebensdauer. Bei den Venusmissionen mag das ja noch angehen, aber auch die Luna-Lander und Marslander waren alle batteriebetrieben. Betriebsdauer maximal einige Tage. Dabei hatten alle Lander Deckel, die sich wie ein Kleeblatt &ouml;ffneten \u2013 zumindest die h&auml;tte man mit Solarzellen belegen k&ouml;nnen, die vielleicht beim Mars nicht voll ausreichen w&uuml;rden aber zumindest die Betriebsdauer erh&ouml;hen k&ouml;nnen. Es ging eigentlich nur darum Erster zu sein. Welchen wissenschaftlichen Wert die Missionen hatten war zweitrangig. Bei Luna 10 verwandte man um vor Lunar Orbiter einen Mondsatelliten im Orbit zu haben z. B. den Landeapparat von Luna 9 ersetzte die Kapsel durch einen kleinen Satelliten (nat&uuml;rlich batteriebetrieben) und den entlie&szlig; man dann im Mondorbit. Seltsam genug, denn der Bus war mit Solarzellen angetrieben und hatte gen&uuml;gend Treibstoffreserven. Ein batteriebetriebener Minisatellit, der nicht viele Daten lieferte, nur um vor Lunar Orbiter der immerhin 200 selbst f&uuml;r heutige Verh&auml;ltnisse hochaufl&ouml;sende Bilder lieferte. Es ging also nicht um die Wissenschaft.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem das Russland hatte war ein enormes Hetzen. Man nutzte praktisch jedes Startfenster aus. Da die bei der Venus alle 584 Tage und beim Mars alle 776 Tage sind hatte man wenig Zeit. Konkret bedeutete das: man musste an die n&auml;chste Sondengeneration gehen bevor die aktuelle &uuml;berhaupt mit der Mission fertig war. Die ersten Sonden der Programme 1M, 1VA, 2MV und 3MV verwandten denselben Bus der inkrementell verbessert wurde. Immer dann wenn eine Sonde ausfiel, besserte man das nach, was den Fehler verursachte, Von diesen Sonden, unter anderem Venera 1-3, Mars 1 und Zond 1-3, gingen alle verloren. Liest man sich die Begr&uuml;ndungen durch so kommt man ins Sch&uuml;tteln. Venera 2+3 gingen fast zeitgleich verloren. Ursache war, dass Farbe &uuml;ber den Radiatoren durch UV-Licht nachdunkelte und diese nicht mehr genug W&auml;rme abgaben und die Sonden &uuml;berhitzten \u2013 das man die erd&auml;hnlichen Bedingungen herstellen wollte habe ich ja schon in einem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/10\/28\/robust-ist-nicht-immer-besser\/\">Blog<\/a> erw&auml;hnt. So richtig geklappt hat das nicht. Aber die Ursachen wozu auch verunreinigte Ventile, geblendete Sensoren oder ausgefallene Sender geh&ouml;ren, zeigen recht deutlich das man sich auf dieses Konzept 100% verlassen hat. Mehr noch: man hat nie getestet. Mit einem Test einer Vakuumkammer unter Xenon-Beleuchtung auf der einen Seite und K&uuml;hlung mit fl&uuml;ssigem Stickstoff auf der anderen, w&uuml;rde man bald sehen ob die Temperaturregelung funktioniert oder nicht, ob die Farbe nachdunkelt oder ob Blenden f&uuml;r Sensoren ausreichend sind Streulicht abzuschirmen.<\/p>\n<p>Der Bus war erst bei Venera 4 ausgereift, die erste Sonde die heil das Ziel erreichte. Dabei spielt auch eine Rolle das man den Bau vom OKB-1 an NPO Lawotschkin abgab, die wesentlich rigide Kontrollen hatten. Auch die anderen Projekte vom OKB-1 wie das Luna Programm E-6 oder das 7K-L1 Programm (Zond 5-8) gl&auml;nzten ja nun nicht gerade mit zuverl&auml;ssigen Sonden.<\/p>\n<p>Es wundert nicht das nach Ende des kalten Kriegs die Planetenforschung Russlands praktisch zum Erliegen kommt. Sicher in den ersten Jahren klar, aufgrund des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Aber Nach der Jahrtausendwende verbesserte sich das, auch durch die hohen Rohstoffpreise die viel Geld in Russlands Kassen sp&uuml;lten. Doch ge&auml;ndert hat es nichts. Die genaue Ursache von Phobos Grunts versagen weis man nicht. Aber neben der Verwendung von strahlungstoleranter (f&uuml;r Flugzeuge vorgesehener) anstatt strahlungsresistenter Elektronik sollen vor allem Softwarefehler daf&uuml;r verantwortlich sein. Es w&auml;re nicht der erste Fall. Schon bei Phobos 1 war der Verlust nur m&ouml;glich weil man ein Testprogramm vergessen hatte zu l&ouml;schen. Vor allem aber war Phobos Grunt die einzige Mission in 20 Jahren. Doch etwas wenig f&uuml;r eine Weltraumnation. Auch wenn man nach weiteren Forschungsmissionen sucht, sieht es mau aus. Russland startet immer noch viele milit&auml;risch genutzte Satelliten, dazu Anwendungssatelliten wie TV-Satelliten, Glonass-Navigationssatelliten. Aber kaum Forschungssatelliten. Das war schon fr&uuml;her so. In einem gewissen sinne kann man davon sprechen, das Russland niemals ein bedeutendes Forschungsprogramm hatte. Was das Milit&auml;r brauchte, war problemlos anschaffbar. Ebenso alles was n&uuml;tzlich war wie Wettersatelliten oder Kommunikationssatelliten. Aber das Programm zur planetaren Raumfahrt konnte nur unter dem Konkurrenzgedanken verkauft werden. Entsprechend nahmen die Starts ab, wenn man die Erstleistung selbst oder die USA erbracht hatten.<\/p>\n<p>Ich habe aus dem Blog immerhin eines mitgenommen: ich habe das Buch um eine Tabelle der Erstleistungen erg&auml;nzt und um lustigste Fun-Fakts. Ich lese es nochmals mit einer anderen Version von LibreOffice durch (ich benutze im Normalfall eine alte 3 er Version, auf der der Duden Korrektor noch funktioniert) um weitere Rechtschreibfehler zu finden. Dann geht es an die Korrekturleser. Elendsoft hat sich ja gemeldet. Er bekommt es als Erstes und dann Gairon. Als erste Korrektur ist die Zweitkorrektur vielleicht die bessere. Ich denke ein bis zwei Monate wird jeder f&uuml;r die 380 Seiten brauchen, sodass man in 3-5 Monaten mit dem Band 1 rechnen kann. Rechtzeitig zum Jubil&auml;um der ersten Raumsonde &uuml;berhaupt: Am 17.8.1958 startete Pioneer 0. (damals Null getauft weil man dachte Pioneer 1 w&auml;re dann ein Erfolg. H&auml;tte man das konsequent gemacht dann m&uuml;sste sie eigentlich Pioneer -3 hei&szlig;en.<\/p>\n<p>Danach geht es an Band 2 \u2013 mit weniger Sonden, so um die 60, daf&uuml;r aber Einzelsonden und keine Programme und bei den meisten auch mit mehr verf&uuml;gbaren Infos. Ich habe mir vorgenommen pro Tag eine Sonde zu behandeln, sodass der Band bis Mitte Januar fertig sein k&ouml;nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute habe ich das erste Durchlesen des Manuskripts &uuml;ber das Buch \u201eRoboter erkunden das Sonnensystem\u201c beendet. Ich denke es ist ganz gut geworden. 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