{"id":12894,"date":"2017-12-12T12:25:01","date_gmt":"2017-12-12T11:25:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12894"},"modified":"2017-12-12T12:25:01","modified_gmt":"2017-12-12T11:25:01","slug":"andreas-stiller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/12\/12\/andreas-stiller\/","title":{"rendered":"By Bye Andreas Stiller"},"content":{"rendered":"<p>Mit der letzten ct\u2018 gab Andreas Stiller seinen Abschied. Andreas Stiller war ct\u2018-Redakteur von Anfang an, seit der ersten Ausgabe 12\/83. Schon alleine das ist eine Besonderheit. Wie viel hat sich doch in dieser Zeit ver&auml;ndert. Man muss sich nur die Themen der ersten Ausgabe ansehen. Das erste Bauprojekt: eine Terminalkarte, Programmierung des Z80 PIO, ein Monitorprogramm f&uuml;r Z80 CPUs, Tests von CBASIC und MBASIC, Grundlagen &uuml;ber Drucker. Die heutige ct\u2018 befasst sich mit Smartphones, Smartwatches, Smarthome, Fahrradcomputern und Fahrassistenzsysteme. Computer kommen nur noch am Rande vor. Wenn mal ein Test von Computern kommt, dann &uuml;ber Luxusnotebooks und Server.<\/p>\n<p>Ich wollte Andreas Stiller, der sich still und leise mit einem Satz am Ende seiner <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/ct\/ausgabe\/2017-25-Von-Ruhe-und-Bewegung-3895893.html\">letzten Kolumne<\/a> in den Ruhestand verabschiedet hat, eigentlich eine Email schicken, es w&auml;re die Erste gewesen, obwohl ich seit &uuml;ber 30 Jahre seine Artikel lese, habe es aber dann irgendwie verbummelt und in der aktuellen ct\u2018 erscheint er schon nicht mehr im Impressum. Ich dachte mir es w&auml;re eine gute Idee mal die Zeit zu reflektieren und anstatt einer Mail einen Blog zu schreiben.<!--more--><\/p>\n<p>Die ct\u2018 spiegelt ja die Ver&auml;nderung der Computerbranche wieder. Es ist eigentlich nur eine Fortentwicklung des Trends, den es seit den ersten Computern gab. Sie wurden immer benutzerfreundlicher, sie wurden billiger und sie erreichten damit immer gr&ouml;&szlig;ere Kundenkreise. Als die erste ct&#8216; erschien, programmierte man selbst. Sicher man konnte auch einen Computer nur nutzen, doch selbst das ging nicht ohne, dass man sich Befehle merken musste. Bei CP\/M die wichtigsten Kommandos, bei Wordstar die kryptischen Codes, die man aber so schwer verlernen kann (STRG-KD und STRG-QF lassen gr&uuml;&szlig;en), bei Dbase eine eigene Programmiersprache. Seit Langem muss man nicht mehr programmieren. Meiner Erfahrung nach als Dozent ist dann auch die Hemmschwelle viel gr&ouml;&szlig;er. Meine Studenten taten sich mit dem Lernen von Objekt-Pascal, obwohl das viel einfacher als mit dem Turbo Pascal 3.0, das ich erlernte, ging erstaunlich schwer. Vielleicht weil sie schon eine Wisch-Oberfl&auml;che gew&ouml;hnt sind und das Schreiben ganzer Kommandos (ohne eingebaute Rechtschreibkorrektur) schon als archaisch empfanden. Sie sind nicht die Einzigen. Ich programmiere ja immer noch nebenbei f&uuml;r eine Firma und da stolpere ich immer &uuml;ber Erweiterungsw&uuml;nsche, die lauten \u201edas ist ja ganz selbstverst&auml;ndlich, das hat jedes andere Programm auch\u201c und man dann &uuml;ber die Aufwandsabsch&auml;tzung erstaunt ist. So letztes Mal &uuml;ber eine Zoom-Funktion bei einer Grafik &uuml;ber Mausrad. Mein Projektleiter meinte, weil das alle Grafikviewer haben es w&auml;re eine eingebaute Windowsfunktion. Ist es aber nicht, man muss die Botschaft abfangen und dann jedes Mal ein Bild mit anderer Vergr&ouml;&szlig;erungsstufe selbst zeichnen.<\/p>\n<p>Die Zeit ist auch schnelllebiger geworden. Es gibt ja noch eine Sendung mit Andreas Stiller zum Abschied von <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/ct\/artikel\/c-t-uplink-19-9-Die-Geschichte-des-Computers-erzaehlt-von-Andreas-Stiller-3906927.html\">ct\u2018 Uplink<\/a> in der Stille so ein bisschen &uuml;ber sein Leben referiert. Er erw&auml;hnt auch, das der IBM PC erst zwei Jahre nach dem Start in den USA in Deutschland erschien. Das erinnerte mich an meinen ersten Computerkauf &uuml;brigens beim gleichen Laden wie Stiller: Vobis, gibt es auch schon lange nicht mehr. Etwa ein Jahr sp&auml;ter ging ich da hin um was anderes zu kaufen, da war unter den Kunden auch ein Gesch&auml;ftsmann, leicht zu erkennen am wei&szlig;en Hemd mit Krawatte im Anzug und das im August, der ohne mit den Augen zu zucken die &uuml;ber 11.000 DM f&uuml;r einen IBM PC loseiste. Das w&auml;ren heute rund 15.000 Euro. Der IBM PC wurde lange produziert, genauso wie viele andere Rechner dieser Zeit wie Apple II, C64 oder die Serie die ich hatte: CPC 464 (&uuml;brigens auch eine Parallele zu Stiller). Nach vier Jahren ging er kaputt. Ich habe mir f&uuml;r 289 Mark, weniger als ein Drittel des Neupreises einen neuen gekauft. Heute kann man froh sein, wenn man nach einem Jahr noch ein Ersatz f&uuml;r das Motherboard oder den Prozessor bekommt.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zur ct\u2018. Die habe ich mir anfangs selten gekauft. Wenn dann weil ein Test drin kam oder ein Programm das mich interessierte. Meine erste war die ct 85\/07, gekauft wegen des Tests einer Vortex-diskettenstation, geschrieben von \u2013 Andreas Stiller. Die Diskettenstation habe ich mir &uuml;brigens gekauft. Schon alleine, weil mir die 3 Zoll Disketten auf Dauer zu teuer waren (50 Mark f&uuml;r 10 St&uuml;ck, 10 3,5-Zoll-Disketten kosteten die H&auml;lfte und auf die ging noch doppelt so viel drauf). Einige Routinen aus Listings von damals wie f&uuml;r kubische Spline-interpolation oder FFT-Synthese verwende ich &uuml;brigens immer noch. Nach Stiller wandte sich das Magazin anfangs an die Heimcomputerbesitzer mit Rechnern unter 1000 DM Kaufpreis. Das kann ich nur bedingt unterschreiben. Der Hauptgrund, warum ich die ct&#8216; im ersten Jahrzehnt so selten kaufte, war, dass sie so viele Bastelprojekte hatten. F&uuml;r jemanden mit zwei Linken H&auml;nden waren damit 50 % der Zeitschrift nicht relevant. Auch die Programme waren anfangs Low-Level wie eben Assemblerprogramme. Das ver&auml;nderte sich und als ich zur Mitte der Neunziger Jahre, inzwischen war bei der ct\u2018 der Fokus auf den PC gewandert, fast jedes Heft kaufte habe ich schlie&szlig;lich aufs Abo gewechselt. Zur H&ouml;hezeit so um die Jahrtausendwende war die ct nicht nur dicker als heute, ich kam mit dem Lesen auch kaum nach, obwohl ich sie w&auml;hrend der Fahrt zur Arbeit las, weil praktisch das ganze Heft f&uuml;r mich interessant war. Einzige Ausnahme: die Story am Schluss, die habe ich in 30 Jahren vielleicht ein paar Mal gelesen. Prosa ist eben nicht meine Sache. Inzwischen bin ich wieder da, wo ich gestartet bin. Der gr&ouml;&szlig;te Teil der ct\u2018 ist f&uuml;r mich nicht mehr relevant, und wenn mal was an PC Hardware getestet wird, dann habe ich das Gef&uuml;hl ist es das, was sich die Redakteure sonst nicht leisten k&ouml;nnen wie teure Notebooks oder teure OLED-TV, Smartphones f&uuml;r 900 Euro etc, nicht das was sich die meisten kaufen. Das Niveau vonTipps und Know-how hat ebenso abgenommen. Know-how war in den Anfangszeiten wie ein Mikroprozessor funktioniert, man ihn programmiert. In der aktuellen Ausgabe ist Know-how wie man die Windows Dateitypen neu verkn&uuml;pft: Auch ein Unterschied. Vieles was damals in der ct\u2018 stand &uuml;berstieg meinen Kenntnisbereich, heute f&uuml;hle ich mich Zusehens geistig unterfordert.<\/p>\n<p>Von alldem blieb Andreas Stiller verschont. Er bekam irgendwann seine Kolumne \u201eProzessorgefl&uuml;ster\u201c und war damit von den Ver&auml;nderungen ausgekoppelt. Es ging in der Kolumne um Neuigkeiten in der Szene. Dazu kamen dann ab und an gr&ouml;&szlig;ere Artikel &uuml;ber die Architekturen der jeweils neuesten Prozessoren. Leider hat Stiller gerade das eingestellt, denn die interessierten mich am meisten. Ich kann mich noch gut an den Vergleich von Athlon und Pentium 4 erinnern, wo mir nach der Lekt&uuml;re klar war, das der Athlon der bessere Chip ist und ich Aktien vom AMD kaufte. Leider verpasste ich dann den Absprung als mit der iCore Intel zum Gegenschlag ausholte, aber inzwischen stehen sie wieder sehr gut, wenn auch schon wieder etwas tiefer als beim Jahresanfang. Ich hoffe ja das, wenn es endlich mal Notebookchips auf Basis des Ryzen gibt, das ist mit den Tablets der gr&ouml;&szlig;te Markt f&uuml;r die x86 Serie der Kurs nochmals hoch geht. An dieser Stelle einen Dank an Andreas Stiller: Wenn man seine Kolumne liest und er Firmen erw&auml;hnt sie etwas in Petto haben, dann sollte man die kaufen. Das habe ich ab und an gemacht. Die Apple Aktien liegen heute bei 600% des urspr&uuml;nglichen Wertes und STM Microelektronics bei 234 %. In der Uplink-Sendung kam ein weiterer Tip: Cavium die offenbar einen konkurrenzf&auml;higen Server auf Basis vom ARM Prozessoren entwickelt haben. Ich beobachte das Mal. Bisher hat mir die flei&szlig;ige Lekt&uuml;re der Prozessorgefl&uuml;sterkolumne rund 20.000 \u20ac eingebracht. Wenn Andreas Stiller genauso vorgegangen ist, denke ich kann er sich in einen Ruhestand mit finanzieller Absicherung begeben.<\/p>\n<p>In der erw&auml;hnten ct\u2018 Uplink Sendung stellte ich einige Parallelen von Andreas Stiller zu mir fest. So denselben Computer (Schneider CPC), die Vorliebe f&uuml;r den Z80, eine gewisse Abneigung gegen intel \u2013 ich habe lange Zeit nur Rechner mit AMD Prozessoren gekauft, nur der aktuelle ist einer mit Intel, einfach weil AMD zu viel Boden verloren hatte. Ich teile aber nicht alle seien &Auml;u&szlig;erungen. Einiges was er &uuml;ber den IBM PC scheibt stimmt, aber zwei Dinge meiner Recherche nach nicht (ich habe ja auch ein<a href=\"http:\/\/amzn.to\/2kq4ikB\"> Buch zur PC-Geschichte<\/a> geschrieben): Der IBM PC war zusammengeschustert aus Standardbauteilen, er war schnell entwickelt worden und sollte den gr&ouml;&szlig;eren Rechnern keine Konkurrenz machen. Das alles stimmt. Aber er wurde nicht entwickelt, um Apple den Markt zu verderben und nicht offen entwickelt, damit es bald Nachbauten aus Taiwan gab. Die Intension war zum einen das IBM einen Markt sah, der komplett an ihnen vorbeiging und den sie mit ihren Entwicklungszyklen nicht bedienen konnten, daher auch das Zur&uuml;ckgreifen auf Standardbauteile. Das zweite war, das Sie, weil sie dort nicht vertreten waren und diese Rechner nun \u201ein\u201c waren, selbst bei Abnehmern gr&ouml;&szlig;erer Ger&auml;te rapide an Reputation verloren. Es ging darum wie ein Loewe, der das Design des IBM PC schuf \u201eGeist und Herz wieder zusammenzuf&uuml;hren\u201c.<\/p>\n<p>Meiner Ansicht nach war IBM schlicht und einfach schlecht vorbereitet. Das sieht man auch an einigen anderen Storys in dem Zusammenhang. Sie wussten nicht, als sie nach Software suchten, das Microsoft keine Betriebssysteme programmierte. Sie nahmen das an, weil die Firma eine Z80 Card mit CP\/M f&uuml;r den Apple anbot. Sorry, aber der Hersteller steht bei CP\/M direkt nach dem Booten in der ersten Zeile auf dem Monitor.<\/p>\n<p>Sie waren, als PC-DOS ausgeliefert wurde und es eine Klagandrohung von Digital Research gab, vollkommen &uuml;berrascht und hatten noch nicht einmal die fast v&ouml;llige &Uuml;bereinstimmung von PC-DOS mit CP\/M &#8211; immerhin dem Standardbetriebssystem damals bemerkt (was darauf schlie&szlig;en lies, das sie niemals auch nur einen Rechner der Klasse denen sie Konkurrenz machen, wollten mal benutzt haben) und sie lie&szlig;en Bill Gates das Recht das Betriebssystem weiter zu lizenzieren. Das alles spricht nicht f&uuml;r eine richtige Planung, Marktrecherche. Es gibt ja Aussagen, wie viele IBM PCs das Management erwartete zu verkaufen und die Zahl war um etwa den Faktor 10 niedriger als die tats&auml;chlichen Verk&auml;ufe. Daher lies man auch Gates das Gesch&auml;ft mit den Kompatiblen, man erwartete schlicht und einfach nicht, dass es so viele Nachahmer geben w&uuml;rde. Wenn man aber zehnmal weniger PC verkaufen will als man tats&auml;chlich tat (und das waren immer noch weniger als Apple II, bei dem Rutschen die Absatzzahlen erst einige Jahre sp&auml;ter ab) dann kann man auch nicht davon sprechen, dass man Apple den Markt kaputtmachen wollte. Apple nahm &uuml;brigens den IBM PC auch nicht ernst. Andy Herzfeld hat mal in einem Interview dar&uuml;ber berichtet das seien Crew einen IBM PC gekauft habe, ihn auseinandergenommen und meinte, der PC w&auml;re ein Witz, schlechter als das was Apple schon derzeit verkauft, geschweige den von dem n&auml;chsten (der Apple III sollte allerdings zum Flop werden).<\/p>\n<p>Die Vorliebe f&uuml;r kleine Anekdoten verbindet uns &uuml;brigens auch.<\/p>\n<p>Andreas Stiller will ein Buch scheiben \u2013 tolle Idee, werde ich mir bestimmt kaufen. Es soll um seine Lieblingsfirma gehen \u2013 ich denke er meint Intel. Es gibt ja schon das gute Buch \u201eIntel inside\u201c, das sich aber vor allem mit den Gesch&auml;ftspraktiken befasst. Was fehlt und was er schier gut schrieben k&ouml;nnte, w&auml;re ein Blick auf die Kirchengeschichte Intels. Inklusive Augenmerk auf Prozessoren, die als revolution&auml;r angek&uuml;ndigt wurden und totale Flops wurden wie IAPX 432, I860, Itanium oder das falsche Pferd sprich Pentium 4 und die Netburst Architektur.<\/p>\n<p>Sehr freuen w&uuml;rde ich mich &uuml;ber einige Gastartikel in der ct\u2018 &uuml;ber aktuelle Architekturen. Wie schon erw&auml;hnt ist das in letzter Zeit zu kurz gekommen. Auf fr&uuml;here Artikel konnte ich zur&uuml;ckgreifen, als ich selbst mal so eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/x86-artikel.shtml\">Rubrik<\/a> aufgesetzt habe. In letzter Zeit konzentrierte er sich vor allem auf AVX, das scheint auch das Thema k&uuml;nftiger Gastartikel zu sein. Klar, die Weiterentwicklung der Prozessoren geht seit einigen Generationen nur noch im Flie&szlig;kommabereich. Aber wie er selbst mal feststellte: AVX n&uuml;tzt wirklich nur was, wenn die Compiler das auch nutzen. Wenn schon bei einer einfachen Zeile, wie a[i]=b[j]*c[k]+a[i] die man 1:1 in einen FMA-Maschinenbefehl kodieren kann, es bei Compilern Geschwindigkeitsunterschied um en Faktor 10 gibt, dann m&ouml;chte ich nicht wissen, wie oft AVX bei vielen anderen Berechnungen die ja nicht so als Idealfall vorliegen, eingesetzt wird. Stiller ist von der Ausbildung her Physiker. Die f&uuml;hren gerne Simulationen durch und die haben solche Konstrukte, daher kann ich das verstehen. Doch f&uuml;r den normalen PC-Benutzer, ich denke das wei&szlig; er selbst, dominieren Ganzzahlberechnungen und selten lange Iterationen &uuml;ber Arrays, als das AVX &uuml;berhaupt relevant ist.<\/p>\n<p>Soviel von mir. Ich w&uuml;nsche Andreas Stiller erst mal einen gem&uuml;tlichen Ruhestand. Er hat sich ja damit Zeit gelassen \u2013 wenn er wie in der Sendung gesagt, 1965 mit 13,14 seinen ersten \u201eComputer\u201c gebaut hat, dann hat er das gesetzliche Renteneintrittsalter ja schon deutlich &uuml;berschritten. Ich hoffe aber es wird ein Unruhestand. Das Sch&ouml;ne am Beruf des Journalisten oder Buchautors ist ja, dass es keine Altersgrenze gibt. Solange man fit im Kopf ist, kann man immer noch was machen und ganz ohne Aufgabe ist auch der Ruhestand ziemlich langweilig. Seine Rubrik \u201eProzessorgefl&uuml;ster\u201c wird eingestellt. Wundert mich nicht, passte auch irgendwie nicht mehr in die heutige ct\u2018. Das Niveau hob sich einfach zu sehr von dem Rest des Inhalts ab.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/5d2af20321e14d47b4b3a29e8884d42c\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der letzten ct\u2018 gab Andreas Stiller seinen Abschied. 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