{"id":12903,"date":"2017-12-21T11:07:05","date_gmt":"2017-12-21T10:07:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=12903"},"modified":"2017-12-21T11:07:05","modified_gmt":"2017-12-21T10:07:05","slug":"fliegt-woanders-hin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/12\/21\/fliegt-woanders-hin\/","title":{"rendered":"Fliegt woanders hin"},"content":{"rendered":"<p>Auch heute entnehme ich meine Inspiration zum Blog meinem aktuellen Buch. Im dem Datenblatt, in dem ich die wichtigsten Daten zusammengefasst habe, damit man sie schneller findet und der Flie&szlig;text nicht zu &uuml;berfrachtet ist, habe ich auch ein Feld aufgenommen \u201eErgebnisse\u201c.<\/p>\n<p>Als ich das Datenblatt erstellte, war ich am Anfang des ersten Buchs und habe es nach den Daten gemacht, die dort so vorlagen und da konnte man f&uuml;r jede Raumsonde die Ergebnisse des kurzen Vorbeiflugs angeben. Das war relativ wenig, oftmals konnte man sie in wenigen S&auml;tzen zusammenfassen. Das hing auch mit der Datenmenge zusammen: <a href=\"\/mariner12.shtml\">Mariner 2<\/a> lieferte genau 22.491 Bits von der Venus, weniger als der Artikel &uuml;ber die Sonde als ASCII-Text umfasst. Nun muss nicht mehr Daten mehr Erkenntnisse hei&szlig;en. Der <a href=\"\/lro.shtml\">LRO<\/a> hat bisher &uuml;ber 400 TByte an Daten geliefert, rund 64.000-mal mehr Daten als Mariner 9, ich denke aber nicht, das er mehr Erkenntnisse geliefert hat.<!--more--><\/p>\n<p>Bei den neueren Sonden tue ich mich schwer, das Feld zu f&uuml;llen. Das hat verschiedene Ursachen. Der Offensichtlichste ist: Die Ergebnisse der alten Sonden kenne ich aus dem ff. In den Achtzigern und fr&uuml;hen Neunzigern habe ich jedes Buch &uuml;ber Planetenforschung verschlungen, das es gab und da werden die Ergebnisse jeder Sonde nat&uuml;rlich breitgetreten. Doch das alleine ist es nicht. Man kann sich ja informieren. Inzwischen habe ich auch den Bogen raus, einfach den Sondennamen und \u201ediscoveries\u201c oder \u201eresults\u201c in Google eintippen und man bekommt bald brauchbare Fundstellen. Ich nehme mal <a href=\"https:\/\/mars.nasa.gov\/msl\/multimedia\/interactives\/msl-science-discoveries\/\">Curiosity<\/a>. Hier 6 gr&ouml;&szlig;ten wissenschaftlichen Entdeckungen und mein Kommentar dazu:<\/p>\n<ol>\n<li>Es gibt alle Elemente die Leben ben&ouml;tigt. Curiosity fand C,H,O,S und P und das Wasser war fr&uuml;her nicht salzhaltig<br \/>\nMeine Ansicht: Kohlendioxid und Wasser wurden schon vor Beginn der Weltraumfahrt in der Atmosph&auml;re nachgewiesen. Damit drei der obigen Elemente. Schwefel wies Viking bei den Bodenanalysen nach. Phosphor <a href=\"https:\/\/nssdc.gsfc.nasa.gov\/planetary\/marspath\/apxs_table1.html\">Pathfinder<\/a>. Die Daten sind also nicht neu, nur eine Best&auml;tigung. Auf dem Mars verdampft Wasser schnell. Eine salzhaltige L&ouml;sung w&uuml;rde dann eine Salzkruste zur&uuml;cklassen. So was hat man bisher nirgends entdeckt. Die Nachricht als \u201eTop 1 der 10 wichtigsten Entdeckungen\u201c zu bringen, ist eine enorme &Uuml;bertreibung. Da es sich um die h&auml;ufigsten Elemente im Sonnensystem handelt, w&uuml;rde ich &uuml;brigens drauf tippen, dass man sie auch auf der Venus findet und auf Asteroiden. Bei Jupiter gibt es sie, das wei&szlig; man schon. &Uuml;brigens fehlt Stickstoff in der Liste, er ist noch vor Schwefel und Phosphor das h&auml;ufigste Element in organischen Substanzen.<\/li>\n<li>Organische Substanzen wurden in den Felsen gefunden.<br \/>\nG&auml;hn. Man hat schon vor Jahrzehnten organische Substanzen inklusive Biomolek&uuml;len wie Aminos&auml;uren in Meteoriten gefunden, seitdem auch in Kometen. Das Urey-Experiment zeigt, dass diese auch abiotisch entstehen k&ouml;nnen. Nicht zuletzt gibt es Methan (siehe n&auml;chster Punkt) in rauen Mengen auf Titan, ohne das dort jemand Leben vermutet.<\/li>\n<li>Methan ist in der Atmosph&auml;re und die Konzentration &auml;ndert sich rasch.<br \/>\nAuch nicht neu. Methan wurde schon von Mars Express entdeckt. Ebenso das die Konzentration variabel ist. Da das Molek&uuml;l nicht stabil ist (wird durch UV-Strahlung zerst&ouml;rt und kann dem Mars durch die geringe Molek&uuml;lmasse entkommen) hat man schon damals eine aktive Quelle angenommen, was schlussendlich zur <a href=\"file:\/\/\/maven.shtml\">MAVEN<\/a> Mission f&uuml;hrte<\/li>\n<li>Strahlung ist eine Gefahr f&uuml;r Menschen<br \/>\nDas Level der interplanetaren Strahlung ist seit Jahrzehnten bekannt. Man wei&szlig;, dass es im Mittel schon zwei bis dreimal h&ouml;her ist als im Erdorbit und es durch Strahlungsst&uuml;rme rasch ansteigen kann. Ein Risiko ist daher immer gegeben. Das war schon bei den Apollo-Expeditionen bekannt und wurde dort bewusst eingegangen. MARIE an Bord von Odyssey sollte die Strahlung im Orbit messen und fiel w&auml;hrend eines Strahlensturmes aus \u2013 das zeigt schon die Gef&auml;hrlichkeit und das die geringe Marsatmosph&auml;re nicht wirklich sch&uuml;tzt d&uuml;rfte offensichtlich sein.<\/li>\n<li>Der Mars hatte eine dickere Atmosph&auml;re und fr&uuml;her mehr Wasser<br \/>\nDas zeigten schon die <a href=\"\/mariner89.shtml\">Mariner 9<\/a> Aufnahmen von Fl&uuml;ssen die mal viel Wasser f&uuml;hrten. Da es bei der heutigen Atmosph&auml;re nicht fl&uuml;ssig sein kann, muss diese einmal dichter gewesen sein und irgendwo hin muss das Wasser auch hingekommen sein, das, was heute da ist, reicht nicht f&uuml;r &Uuml;berschwemmmungstrukturen dieser Gr&ouml;&szlig;e.<\/li>\n<li>Ein ehemaliges Flussbett wurde entdeckt. Runde Steine sollen einige Kilometer weit gerollt sein.<br \/>\nWie schon erw&auml;hnt wurden fossile Fl&uuml;sse schon vor Jahrzehnten entdeckt. Das diese Ger&ouml;ll mitnehmen und das durch Reibung abgerundet sein d&uuml;rfte liegt eigentlich auf der Hand. Runde, durch Wassereinwirkung ver&auml;nderte Steine, konnten aber schon Spirit und Curiosity nachweisen. Also auch nicht neu.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Kurzum: ich finde es ist nichts Neues dabei und in der Plattheit der Erkenntnisse, also mehr oder weniger Offensichtliches finde ich ist das schon fast unversch&auml;mt. Also entweder gibt es Dilettanten bei der NASA die es nicht fertigbringen die wirklichen Erkenntnisse zu vermitteln oder, das w&auml;re schlimmer, man hat wirklich nichts fundamental neues entdeckt. Dabei kostete diese Mission 2,5 Milliarden Dollar.<\/p>\n<p>Das leitet mich zu meinem eigentlichen Thema &uuml;ber. Ich meine, dass man bei der Erforschung man anfangs sehr gro&szlig;e Fortschritte macht und dann immer kleinere und das daf&uuml;r der Aufwand immer gr&ouml;&szlig;er wird. Das gilt nicht nur f&uuml;r die Planeten, ich k&ouml;nnte das auch f&uuml;r Chemie aufstellen, wahrscheinlich gilt es f&uuml;r jede Naturwissenschaft, nur fehlt mir die Kompetenz, f&uuml;r Physik und Biologie zu sprechen. Nehmen wir mal zwei Fragen beim Mars: die Menge des Wassers auf dem Mars und die Chemie der Oberfl&auml;che. Das Wasser auf der Oberfl&auml;che vorhanden ist wei&szlig; man schon seit Langem. Teleskopbeoachtungen zeigen eine helle permanente Polkappe. Die einzige h&auml;ufige Verbindung, die daf&uuml;r verantwortlich sein kann, ist Wasser. Die Mariner und <a href=\"\/viking.shtml\">Viking<\/a> Aufnahmen zeigen auch Strukturen, die an gefrorenes Wasser erinnern. Neben den Polkappen vor allem Permafrostboden, der eine charakteristische Struktur bekommt, weil an der Oberfl&auml;che immer wieder Wasser sublimiert und dann Dellen verursacht. Daneben das chaotische Terrain, wo Wasser im Untergrund verschwand und dann der Boden dar&uuml;ber einbracht. 1980 w&uuml;rde die Gesamtmenge an Wasser zwischen 0,1 und 10 m globaler Bedeckung gesch&auml;tzt, mit einem Trend, dass der obere Wert wohl der verl&auml;sslichere ist, da man damals den Wasserverlust im Laufe der Marsgeschichte auf 3 bis 5 m sch&auml;tzte. Heute geht man von einer globalen Bedeckung von 35 m aus, etwa viermal h&ouml;her als der damalige Wert. Das kann man nun unterschiedlich sehen. Absolut ist der Faktor 4 eine gro&szlig;e Abweichung. Nimmt man aber die Auswirkungen an, so ist es wenig. Es ist 1\/100 der Dicke der Wasserschicht auf der Erde und reicht so f&uuml;r Seen und Flachwassermeere aus, aber nicht wie bei uns f&uuml;r Ozeane, mit ihrer F&auml;higkeit gro&szlig;e Mengen an W&auml;rme aber auch Gasen zu speichern. Der Unterschied in der Auswirkung auf das Klima oder die Geografie ist vernachl&auml;ssigbar. Wir wissen es heute besser, weil wir zum einen die Wassermenge in den obersten Schichten durch Spektrometrie quantifizieren k&ouml;nnen (etwa 14 cm in dem ersten Meter, dann kann man noch weiter in die Tiefe rechnen) und Radarger&auml;te auch Wasservorkommen unterhalb der Kruste bis in 1-2 km Tiefe nachweisen k&ouml;nnen. Aber wie schon gesagt, es &auml;ndert nichts am Klimamodell oder geografischen Modell.<\/p>\n<p>Das Zweite ist, das Viking oxidierbare Substanzen im Marsboden nachwies. Die Rover konnten Wasserstoffperoxide nachweisen. Phoenix dann Perchlorate. Was bringt uns das. Wir wissen nun, welche Substanzen es sind. Aber die grundliegende Erkenntnis, der Marsboden hat stark oxidierende Eigenschaften ist uralt und ebenso die Simplifikation f&uuml;r das Leben oder auch nur bemannte Missionen. F&uuml;r diese ist es v&ouml;llig, egal ob es Peroxide oder Perchlorate sind. Beide reagieren gleich.<\/p>\n<p>Meine Theorie: Wenn wir einen Himmelsk&ouml;rper erforschen so wird zwar jede Mission uns mehr Details bringen, aber es werden immer weniger bis schlie&szlig;lich gar keine gro&szlig;en Entdeckungen mehr. Stattdessen vervollst&auml;ndigt sich das Gesamtbild. Dabei wird der finanzielle Aufwand immer gr&ouml;&szlig;er. Nehmen wir mal Kameras. Mariner und Viking hatten relativ grob aufl&ouml;sende Kameras \u2013 Detailkameras machten wenig Sinn, denn die Daten&uuml;bertragungsrate betrug nur 16,2 kbit\/s. Der MRO sendet mit einer viel gr&ouml;&szlig;eren Antenne, der achtfachen Sendeleistung und zudem in einem h&ouml;herfrequenten Band und &uuml;bertr&auml;gt so in der Spitze die 200-fache Datenrate. Er macht daher mit einem kleinen Teleskop, das mehr wiegt als alle Viking Experimente zusammen Aufnahmen von nur 30 cm Aufl&ouml;sung \u2013 das war beim Start besser als bei jedem zivilen Erderkundungssatelliten.<\/p>\n<p>Beim Mars hat das dazu gef&uuml;hrt, dass wir heute eine globale Karte von 6 m Aufl&ouml;sung haben \u2013 das haben wir nicht von der Erde, da wir die Meeresb&ouml;den kaum kartiert haben. Beim Mond m&uuml;sste die Datenmenge der Kamera ausreichen, dass der ganze Mond auf 0,5 m genau kartiert ist, und das ist mit Sicherheit nicht bei der Erdoberfl&auml;che der Fall \u2013 besiedelte Gebiete sind so gut oder h&ouml;her erfasst, aber nicht eine W&uuml;ste, die Antarktis oder der Dschungel.<\/p>\n<p>Was folgt daraus? Wir sollten aufh&ouml;ren dauernd neue Sonden zum Mond und Mars schicken sondern woanders hin, wo wir noch nicht so viel wissen. Einige Dinge, die ich umsetzen w&uuml;rden, w&auml;ren:<\/p>\n<p>Ein Radar-Orbiter f&uuml;r die Venus. Die Magellandaten haben im Mittel 100 m Aufl&ouml;sung. Heute sind durch Fortschritte in der Elektronik welche die SAR-Daten verarbeitet, mit kleinen Satelliten Aufnahmen von 1 m Aufl&ouml;sung im Spotmodus m&ouml;glich. Damit k&ouml;nnte man die Venus, wenn man einen Satelliten mit der Leistung des MRO dorthin entsendet, ohne Problem auf 5-6 m Aufl&ouml;sung kartieren.<\/p>\n<p>Eine Sonde, die das nachholt, was Galileo nicht erreichte: Das wird mit JUICE und Europa-Clipper bald erf&uuml;llt werden. Die galileischen Monde sind sehr unterschiedlich und Ios Oberfl&auml;che ver&auml;ndert sich sogar dauernd. Galileo sollte das abbilden, konnte das aber nicht leisten.<\/p>\n<p>Eine Erkundung von Titan: Auch hier w&auml;re ein Radar-Orbiter der die Oberfl&auml;che in hoher Aufl&ouml;sung nicht wie jetzt einige hundert Meter bis Kilometer w&uuml;nschenswert. Dazu ein beweglicher Titan Lander. Eine solche Mission ist derzeit in der Endauswahl f&uuml;r die n&auml;chste <a href=\"https:\/\/spaceflightnow.com\/2017\/12\/20\/nuclear-powered-titan-drone-comet-sampler-picked-as-finalists-for-new-nasa-mission\/\">New Frontiers Runde<\/a>.<\/p>\n<p>Eine Mission zu Uranus. Uranus ist noch mit heutiger Technologie erreichbar in vertretbarer Zeit. Ein Orbiter k&ouml;nnte nicht nur Uranus und seine Ringe erkunden, sondern auch die Monde. Auch hier w&auml;re ein Radarger&auml;t w&uuml;nschenswert, da durch die Achsenlage mit Ausnahme der Tag\/Nachtgleiche immer ein Teil der Oberfl&auml;che im Schatten liegt.<\/p>\n<p>Eine Mission zu Neptun? Das Fragezeichen ist weil wenn man nicht 30 Jahre Reisezeit haben will wir heute mit Treibstoff die Geschwindigkeit um in einen Orbit einzuschwenken nicht abbauen k&ouml;nnen. Man m&uuml;sste dann Aerocapture durchf&uuml;hren und das muss auf Anhieb klappen \u2013 also so das weder die Sonde vergl&uuml;ht noch einen falschen Orbit erreicht noch wieder Neptun verl&auml;sst. Derzeit haben wir weder die Technologie daf&uuml;r noch denke ich die Erkenntnisse &uuml;ber die Atmosph&auml;re von Neptun.<\/p>\n<p>Was ich f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig halte, sind weitere Besuche zu noch weiteren Asteroiden. Sie sind einfach zu klein f&uuml;r wirkliche geologische Prozesse, auch wenn es in der Fr&uuml;hphase sicher kurzzeitige Differentierungsvorg&auml;nge gab. Die Bodenprobenentnahme von Kometen, das zweite Projekt der Endrunde von New Frontiers w&auml;re interessant, wenn es gelingt, die Probe, bis sie im Labor ist, die ganze Zeit extrem zu k&uuml;hlen, sodass keine fl&uuml;chtigen Stoffe entweichen k&ouml;nnen. Das gibt weiteren Aufschluss, inwieweit organische Substanzen abiotisch entstehen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Beim popul&auml;ren Ziel Mars sehe ich nur zwei Ziele die &uuml;brigens permanent ignoriert werden: die Marsmonde. Indien hat bei ihrem MOM als eine <a href=\"https:\/\/www.isro.gov.in\/mars-orbiter-mission-completes-1000-days-orbit\">wissenschaftliche Entdeckung<\/a> die aufnahmen von Deimos herausgestellt \u2013 maximale Aufl&ouml;sung: 330 m. Wer dar&uuml;ber lacht, sollte sich den <a href=\"http:\/\/www.planetary.org\/blogs\/emily-lakdawalla\/2015\/02040740-mars-orbiter-mission-images.html\">Artikel<\/a> mal ansehen. Dort findet man jedes Deimos Bild, das jemals von einer Raumsonde gemacht wurde \u2013 die meisten von Mariner 9 und Viking. Kein Einziges von den US- und ESA-Marsorbitern seit 1992, obwohl diese alle Monate lang den Orbit kreuzten. Selbst Exomars nun schon seit einem Jahr beim Aerobraking hat keine gemacht. Aber alle zwei Jahre hat man das Geld f&uuml;r eine neue Mission zum Mars. Warum? K&ouml;nnte ja Leben geben, oder mal gegeben haben, oder zumindest mal Kolonien versorgen (das neueste Buzz-Thema), egal Hauptsache Leben, damit kann man Milliarden loseisen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/862ebd0d89a44fe7990a92be1b0ebe64\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch heute entnehme ich meine Inspiration zum Blog meinem aktuellen Buch. Im dem Datenblatt, in dem ich die wichtigsten Daten zusammengefasst habe, damit man sie schneller findet und der Flie&szlig;text nicht zu &uuml;berfrachtet ist, habe ich auch ein Feld aufgenommen \u201eErgebnisse\u201c. 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