{"id":13234,"date":"2018-02-07T00:25:55","date_gmt":"2018-02-06T23:25:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13234"},"modified":"2018-02-07T09:19:07","modified_gmt":"2018-02-07T08:19:07","slug":"jammern-bei-betreibern-kommerzieller-raumstationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/02\/07\/jammern-bei-betreibern-kommerzieller-raumstationen\/","title":{"rendered":"Jammern bei Betreibern kommerzieller Raumstationen"},"content":{"rendered":"<p>Trump will den Betrieb der ISS bis 2025 <a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/2018\/1\/24\/16930154\/nasa-international-space-station-president-trump-budget-request-2025\"> beenden<\/a>. Vorher geht nicht, da Obama schon 2014 den Betrieb bis 2024 verl&auml;ngert hat und zwischen CSA und Russen diesem zugestimmt haben (die JAXA und ESA fehlen noch, die haben derzeit aber auch bis 2020 den Betrieb genehmigt und keiner rechnet, damit dass man nicht ach die weiteren 4 Jahre hinbekommt, offen ist nur, wie die ESA die Betriebskosten kompensieren soll, denn die beiden Orion-Servicemodule decken nur bis 2020 ab).<\/p>\n<p>Das ganze hat dann einen Sturm ausgel&ouml;st. Vor allem die \u201ekommerziellen\u201c Firmen haben sich <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/potential-end-of-the-iss-raises-concerns-presents-opportunities\/\"> dagegen gewehrt<\/a>. Die Firmen sind zwar nicht m&uuml;de zu &uuml;berlegen, was sie nicht alles machen k&ouml;nnen, doch finanzieren soll es der Staat: vor einigen Wochen gab es Pl&auml;ne von ULA und Bigelow f&uuml;r ein Habitat in einem <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/bigelow-and-ula-announce-plans-for-lunar-orbiting-facility\/\"> Mondorbit<\/a>. Pl&auml;ne der NASA gab es keine. Interessant wie die Firmen sich ihr Gesch&auml;ftsmodell ihres Habitats vorstellen. Das Habitat das die nach nicht will, soll sie gr&ouml;&szlig;tenteils finanzieren:<!--more--><\/p>\n<p>\u201eBigelow emphasized he saw this proposal as a public-private partnership. He estimated NASA\u2019s share of the costs to be $2.3 billion, in addition to the \u201chundreds of millions\u201d being spent by both Bigelow Aerospace and ULA. \u201cIt\u2019s executable within four years of receiving funding and NASA giving us the word,\u201d he said.\u201c<\/p>\n<p>Die Angabe von \u201eHundrets of Millions\u201c ist nat&uuml;rlich dehnbar, aber wenn die Summe nahe bei einer Milliarde gewesen w&auml;re, w&uuml;rde man wohl von \u201enearly a billion\u201c sprechen, so tippe ich auf einen Betrag von &lt; 500 Millionen Dollar. Selbst bei 900 Millionen gehen die Firmen aber davon aus, dass der Staat dann das 2,5-fache ihrer Investitionen zahlt. Kommerziell ist bei mir was anderes.<\/p>\n<p>Eigentlich sollten 2025 Firmen doch &uuml;bernehmen k&ouml;nnen. Der Staat hat mit CCdev die Raumfahrzeuge entwickeln lassen, nun m&uuml;ssten sie nur noch f&uuml;r die Starts aufkommen. Bigelow konnte sein Konzept im Kleinen an der ISS erproben. Sie sparen so Entwicklungskosten und Erprobungszeit.<\/p>\n<p>Warum es trotzdem nicht klappt? Weil es zu teuer ist. Als die ISS entstand, hatten NASA und ESA sogar die naive Idee, das sie sich im Betrieb weitestgehend selbst finanzieren k&ouml;nnte, wenn man die Ressourcen vermietet. Es gab damals sogar von der NASA eine Preisliste: F&uuml;r den Betrieb eines Standardracks &uuml;ber ein Jahr, eingeschlossen 86 Crewstunden Arbeitszeit, verlangte die Preisliste von 2001 20,8 Millionen Dollar. Dazu kam noch der Transport und R&uuml;cktransport der Anlagen mit dem Shuttle zu Preisen von jeweils 10.000 $ pro Kilogramm.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/ddc924790a1e4f2bb90a8f8433f7c540\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Das war eigentlich damals schon billig. Die Shuttle-Startpreise wurden nur soweit berechnet, wie sie missionsspezifisch waren \u2013 80 % der Kosten beim Shuttle waren aber Fixkosten. Heute kostet beim preiswerteren US-Zubringer SpaceX der Transport eines Kilos 60.000 Dollar, also das sechsfache. Trotz dieser Schn&auml;ppchenpreise war das Interesse gleich Null. Es gibt auf der ISS kaum kommerzielle Eins&auml;tze. In den Druckmodulen wenige, einige gibt es bei den externen Anbringungsm&ouml;glichkeiten. Die werden f&uuml;r Erdbeobachtungen genutzt. Dabei hat sich an der Subventionspolitik nichts ge&auml;ndert: Kunden zahlen nie den kostendeckenden Preis. Das f&uuml;hrt dazu, dass es einfacher ist, einen Cubesat im Frachtraum eines Raumtransporters zur ISS zu bef&ouml;rdern und dort von Astronauten aussetzen zu lassen als ihn regular starten zu lassen \u2013 obwohl ein Transporter maximal ein Drittel seiner Startmasse als Nutzlast hat und nat&uuml;rlich zus&auml;tzliche Kosten aufwirft.<\/p>\n<p>Es ist nicht mal so das die Forschungsm&ouml;glichkeiten voll ausgen&uuml;tzt werden. Die externen Befestigungspunkte werden erst 2024 alle belegt sein, intern stehen auch Racks leer, vor allem im japanischen Modul. Beim US-Modul gab die NASA ihre Racks an Universit&auml;ten ab. &Auml;hnliche Kooperationen gibt es auch in Europa, doch ist hier der Teil den ESA\/DLR selbst nutzen h&ouml;her. Auch hier funktioniert dies nur, weil die universit&auml;ren Nutzer nichts zahlen. Weder f&uuml;r den Transport noch die Crew-Arbeitszeit noch die Nutzung der Kapazit&auml;ten von Kontrollzentren und des Satellitennetzwerks von NASA und Roskosmos. Wenn es im wissenschaftlichen Bereich nicht mal gen&uuml;gend Nachfrage gibt, wenn es umsonst ist, wie gro&szlig; ist dann der Bedarf im kommerziellen Bereich?<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich kann es sein, das ein kommerzieller Raumstationsbetreiber andere Vorteile bietet. Raumfahrtagenturen sind ja nun nicht gerade daf&uuml;r bekannt, dass sie flexibel sind und schnell reagieren. Hier k&ouml;nnte ein privater Anbieter flexibler reagieren. Eine Station kann auf die Bed&uuml;rfnisse der Nutzer ausgelegt sein. Bei der ISS ist die Besatzung weitestgehend damit besch&auml;ftigt, die ISS in Schuss zu halten und sich selbst ebenso. Alexander Gerst stellte mit Expedition 40+41 einen Rekord auf: 80 Tage wissenschaftliche Arbeit pro Woche. Das sind 30 Stunden mehr als die Norm. Doch selbst wenn man die beiden russischen Kosmonauten ausklammert, sind das nur 20 Stunden pro Astronaut und Woche. Bei Skylab waren es noch 44 Stunden. Wenn ein kommerzieller Betreiber auf die Idee kommt, eine Station nur wenige Jahre zu betreiben und nicht in dem Ma&szlig;e zu warten wie die ISS und Astronauten k&uuml;rzer an Bord sind, sodass sie wenig Training brauchen, um einen Muskelabbau zu verhindern, dann kann sich das durchaus lohnen, wenn man dann mehr Arbeitszeit zur Verf&uuml;gung hat. Wie ich schon mal vorgerechnet habe, sich auch jeder leicht ausrechnen kann, ist, wenn eine Station nicht extrem teuer ist, der Mannschaftstransport und Frachttransport das Teuerste. Denn dabei braucht man jeweils einen Start und jedes Mal geht ein Transporter verloren. Zumindest am Letzteren k&ouml;nnte man ja noch einiges verbessern und SpaceX ist ja auf einem guten Weg dahin. Der Dreh- und Angelpunkt ist ja die Sicherheit. Das grunds&auml;tzliche Problem, das die NASA hat, ist, dass wenn etwas passiert, sie massiven &ouml;ffentlichen Druck ausgesetzt ist. Daher geht derzeit das Pendel in Richtung maximale Sicherheit, w&auml;hrend man beim Space-Shuttle immer ein systemimmanentes Restrisiko hinnahm. Ein Nutzer eines kommerziellen Services kann dies dagegen pragmatischer sehen und eine Sicherheitsniveau akzeptieren, dass f&uuml;r die NASA untragbar ist. Eine Sicherheit von 99 % &#8211; ein Wert, der in den Anf&auml;ngen der Raumfahrt toll gewesen w&auml;re, w&auml;re f&uuml;nf- bis zehnmal weniger sicher, als das was die NASA fordert. Ein Konzern k&ouml;nnte seine Astronauten &uuml;ber Lebensversicherungen absichern, und wenn die 10 Millionen Euro pro Person betragen kostet, ihn das pro Flug trotzdem nur 100.000 Euro Pr&auml;mie \u2013 wenig verglichen mit den Flugkosten. Die Frage ist nur, wie hoch das Risiko ist, ab der er niemanden mehr findet, der in den Orbit reisen will.<\/p>\n<p>Auch der Orbitaltourismus sehe ich nicht als L&ouml;sung. Zum einen gibt es dazu zu wenig Touristen. Wenn SpaceX eine bemannte Dragon f&uuml;r den gleichen Preis wie eine Unbemannte starten kann und noch mal derselbe Preis f&uuml;r Astronautentraining und Unterhalt der Raumstation dazukommt, dann w&uuml;rden im besten Falle (alle sieben Astronauten sind zahlende Passagiere \u2013 was ich aber f&uuml;r unwahrscheinlich halte, zumindest einer sollte sich auskennen mit Raumfahrzeug und Raumlabor) ein Flug 43 Millionen Dollar pro Person kosten. So viel kostet er schon heute, und da gibt es wenige, die das machen wollen. Noch problematischer: wenn es ein gemischter Betrieb ist also kommerzielle Forschung und Tourismus, dann bei&szlig;en sich die Aufenthaltszeiten. Kommerzielle Forschung will Forschungsvorhaben beenden, zumindest aber die Fixkosten von Start und Landung auf viele Aufenthaltstage umlegen. Touristen werden sicher einige Wochen, aber nicht viele Monate an Bord bleiben wollen. Eine L&ouml;sung w&auml;re das Verfahren, wie es bis 2009 bei der ISS war: Eine Crew startet mit einem Touristen, der kommt mit der vorherigen Crew wieder herunter, die 1-2 Wochen nach Ankunft der Neuen die Station verl&auml;sst, dann ist es eben mal f&uuml;r einige Zeit enger.<\/p>\n<p>Kurz prinzipiell ginge es viel billiger als mit der ISS die, wenn man die Aufwendungen aller Nationen zusammenz&auml;hlt, auf etwa 4 Milliarden Dollar Unterhaltskosten pro Jahr kommt. Die Frage ist nur, ob kommerzielle Raumstationen in einen Bereich kommen, der f&uuml;r die Industrie oder auch Einzelpersonen aktaktiv ist. Wenn die Pioniere aber trotz der Quersubvention der NASA aber skeptisch sind, dann glaube ich wird nichts draus. Wie schon gesagt, 2001 gab es f&uuml;r die Preisliste Null-Interesse. Dabei entsprechen die Kosten, wenn man sei, auf die gesamte ISS hochrechnet nur 719 Millionen Dollar pro Jahr, also weniger als ein F&uuml;nftel, was sie heute kostet.<\/p>\n<p>&Uuml;ber das Schicksal der ISS ist nat&uuml;rlich noch nicht endg&uuml;ltig entschieden. Schon 2005 wollte man sie bis 2010\/11 ausmustern \u2013 hat man revidiert. Wenn Trump nicht wiedergew&auml;hlt wird \u2013 und das erscheint, wenn er nicht gravierend seine Politik und seinen Stil &auml;ndert, doch sehr wahrscheinlich dann kann der n&auml;chste Pr&auml;sident 2021 den Entschluss noch &auml;ndern und das noch lange, bevor 2024 erreicht ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trump will den Betrieb der ISS bis 2025 beenden. 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