{"id":13263,"date":"2018-02-22T00:06:35","date_gmt":"2018-02-21T23:06:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13263"},"modified":"2018-02-20T16:15:49","modified_gmt":"2018-02-20T15:15:49","slug":"der-ibm-pc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/02\/22\/der-ibm-pc\/","title":{"rendered":"Der IBM PC"},"content":{"rendered":"<p>Ich will heute an ein Jubil&auml;um erinnern \u2013 den IBM PC. Der eine oder andere der schon etwas Ahnung hat wird nun sagen \u201eJubil&auml;um? Der IBM PC wurde am 12.8.1981 angek&uuml;ndigt!\u201c, Ja aber in Deutschland war er erst im Fr&uuml;hjahr 1983 zu kaufen. Das ist nun 35 Jahre her. In diesem Blog geht es nicht um die Entwicklungsgeschichte des IBM PC, die habe ich meinem Buch und auf meiner Website lang und breit erz&auml;hlt. Es geht um die Technik.<br \/>\nAls der IBM PC erschien, kauften sich nat&uuml;rlich auch die fr&uuml;hen Computerpioniere einen davon. Schon alleine, um zu sehen, was IBM produziert hatte. Die Einstufung schwankte stark. Lee Felsenstein, Mitgr&uuml;nder des ersten Computerclubs des \u201eHomebrew Computer Clubs\u201c und beteiligt am Entwurf des Osborne 1 sah es positiv: \u201eWir schraubten das Geh&auml;use auf und sahen, dass Bausteine aus der Industrie verwendet worden waren, keine IBM spezifischen. Endlich hatte IBM die Mikrocomputerindustrie ernst genommen\u201c. Andy Herzfeld, bei Apple angestellt dagegen. \u201eDas Ger&auml;t war ein Witz! Es konnte weniger als die Rechner, die wir schon herstellten, ganz zu schweigen von dem, was in der Entwicklung war\u201c (weniger als ein Jahr sp&auml;ter erschien von Apple die LISA, der erste Mikrocomputer mit einer grafischen Oberfl&auml;che).<br \/>\nDie Geschichte des IBM PC beginnt ein Jahr vor der Markteinf&uuml;hrung. IBM hat eine Krisensitzung. Sie bemerken nat&uuml;rlich, dass immer mehr dieser Mikrocomputer verkauft werden. Dieser Markt boomte und IBM schaute nur zu. Alarmierender als der wirtschaftliche Aspekt war, was der bei IBM besonders gut aufgestellte Au&szlig;endienst berichtete. Sie fanden immer mehr der Rechner in den Firmen die auch Gro&szlig;rechner einsetzen. Sie wurden genutzt f&uuml;r Dinge, die keinen Gro&szlig;rechner erforderten und die Anwender waren begeistert von ihnen. Mehr noch IBM verlor massiv an Wertsch&auml;tzung. Sie galten als veraltet. Der wichtigste Zweck des IBM PC war es nicht, ein Verkaufsschlager zu werden (IBM sollte sich in den verkauften St&uuml;ckzahlen enorm irren, es wurden viel mehr IBM PC verkauft als geplant) sondern die Wertsch&auml;tzung bei den Kunden wieder zur&uuml;ckzugewinnen.<!--more--><br \/>\nAl Loewe bekam das Okay f&uuml;r ein Konzept das viel &Uuml;berzeugungsarbeit erforderte. Der IBM PC war in der Zeit und zu einem vertretbaren Preis nur entwickelbar, wenn er nichts von IBM enthielt. Keine IBM-Hardware, keine IBM-Software, keinen IBM-Kundendienst, Verkauf &uuml;ber den normalen Handel. Vor allem die letzten Punkte d&uuml;rften gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig sein. Denn es gab schon kleine Rechner von IBM, auch einen der Intel-Chips einsetze, aber sie waren immer eingebettet in den IBM-Vertrieb. IBM hatte gr&ouml;&szlig;ere Abteilungen f&uuml;r Marketing, Vertrieb und Kundendienst als f&uuml;r Entwicklung und Produktion.<br \/>\nDas erste was festgelegt werden musste, war der Prozessor. IBM besuchte Texas Instruments, Intel und Motorola und lies sich jeweils die neuesten 16 Bit Prozessoren pr&auml;sentieren. Das sie 5 Jahre nach dem Erscheinen des 8080 nicht einen 8-Bitter nutzten war logisch, denn damit w&auml;re sofort der Vergleich mit den schon etablierten Ger&auml;ten gezogen worden. Texas Instruments hatte den langsamen TMS 9900 verbessert. Der TMS 9995 war so schnell wie der 8086 mit 5 MHz, schneller als der sp&auml;ter genutzte 8088. Er schied aber bald aus. Meine Vermutung: der nur auf 64 kbyte begrenzte Arbeitsspeicher bot keine M&ouml;glichkeit sich von den 8-Bittern abzugrenzen. Es blieben der 8086 und 68000. F&uuml;r den 68000 sprach, dass er ein Big-Endian Prozessor ist. Die Nomenklatur bezieht sich darauf wie Zahlen die mehrere Bytes belegen im Speicher abgelegt werden (16 oder 32 Bit Zahlen). Bei Big Endian enth&auml;lt das letzte Byte die obersten 8 Bit, bei Litte Endian wie im 8086 dagegen die niedrig-wertigen Bits. Alle IBM Rechner arbeiten nach dem Big-Endian Prinzip, das vereinfachte den Datenaustausch denn der IBM PC war nicht nur als eigenst&auml;ndiges Produkt gedacht, sondern auch als intelligentes Terminal f&uuml;r einen Gro&szlig;rechner. Das Problem war, dass IBM mehrere Tausend Produktionsexemplare jedes Chips haben wollte, die in eigenen Labors auf Herz und Nieren &uuml;berpr&uuml;ft wurden. Der MC 68000 war ein Jahr nach dem 8086 erschienen und zu dem Zeitpunkt hatte er noch einige Kinderkrankheiten. Angeblich war das der Grund f&uuml;r die Bevorzugung des 8086. Vielleicht hat auch Bill Gates eine Rolle gespielt, der den 8086 vorschlug. Die nicht von IBM stammende, aber logische Erkl&auml;rung ist, die das der MC 68000 viel schneller war als der 8086. Er war in etwa so schnell wie der erst 1982 erscheinende 80286 und auf seiner Basis entstanden nicht nur Amiga, Atari ST und Macintosh, sondern auch die ersten Workstations von Sun und Silicon Graphics. Die Leistung war dann IBM wohl doch zu nahe an ihren Rechnern der \u201emittleren Datentechnik\u201c. Zudem nutzte IBM nicht den 8086 sondern den 8088. Er hatte nur einen 8-Bit-Bus, brauchte f&uuml;r jeden Speicherzugriff daher doppelt so lange, was ihn um 40 % langsamer machte. Ein wichtiger Vorteil des 8088 war das er wegen des 8-Busses die 8 Bit Peripheribausteine des 8080 nutzen konnte und die waren seit Jahren in der Produktion, billig und es gab mehrere Hersteller, was den Preis weiter dr&uuml;ckte.<br \/>\nZuletzt nahm IBM nicht die 8-MHz-Version, sondern die 5-MHz-Version, was ihn nochmals langsame machte. Zusammen verlangsamte das den Rechner um den Faktor 2 gegen &uuml;ber einem 8 MHz 8086 und dem Faktor 5 gegen&uuml;ber einem 8 MHz 68000. Um ein &Uuml;briges zu tun, wurde als Taktfrequenz nicht 5 MHz gew&auml;hlt, sondern 4,77. Diese krumme Zahl kam aufgrund des NTSC-Signalkonverters zustande. Das war n&auml;mlich genau ein 4\/3 der NTSC-Signalfrequenz von 3,58 MHz. Beide konnte man aus einem Takt von 14,3 MHz erzeugen. Das ersparte einen zweiten Quarzkristall im Wert von 50 ct und machte den Rechner weitere 5 % langsamer. Kurzum: Bei der Hardware sparte IBM maximal an Kosten, was sich aber dann nicht auf den Verkaufspreis durchschlug.<br \/>\nEine praktische Rolle d&uuml;rfte auch gespielt haben das Intel damals noch gro&szlig;z&uuml;gig Lizenzen an Second-Source Hersteller vergab. Das war eine Bedingung von IBM: Sie wollten nicht von einem Hersteller abh&auml;ngig sein. Schaut man sich die Chips auf einem IBM-PC-Mainboard an, so wird das auch deutlich. Nur der Prozessor stammt von Intel. Schon die Peripheriebausteine von NEC. Die zahlreichen TTL-Bausteine zur Adressaufteilung und Signalverst&auml;rkung von Motorola, Fairchild und Beckmann und die Speicherchips von AMD. In der Tat gab es nur drei Chips auf dem ganzen Board, die von IBM stammten, das waren die ROM Chips mit dem Bios. So wirklich gut gepr&uuml;ft scheinen sie bei IBM &uuml;brigens die Tausende von Samples nicht zu haben, denn das ber&uuml;hmte A20 Gate entging ihnen.<br \/>\nDie Kopie des damaligen Mikrocomputers geht weiter. Die unterste Preisklasse (Heimcomputer), aber auch ein Apple II kamen mit einem Anschluss f&uuml;r einen Kassettenrekorder und an einem Fernseher daher. Beim Apple noch verst&auml;ndlich, war er doch ein Rechner mit Farbgrafik und niedriger Aufl&ouml;sung, zudem war er damals schon 4 Jahre alt. Diskettencontroller kamen erst sp&auml;ter von Apple. Ansonsten hatten diese Schnittstellenausr&uuml;stung aber nur Heimcomputer wie der VC-20, Ti 99 oder Sinclair ZX81. B&uuml;rocomputer, die es ja auch schon gab wie der Apple III, die CBM Serie von Commodore und andere hatten in der Regel einen Diskettenkontroller eingebaut, einen Anschluss an einen Monitor und einen Drucker. Das alles erforderte beim IBM PC Zusatzkarten: eine mit einem Diskettenkontroller, einen Textadapter zum Nutzen eines Monochrommonitors, eine Karte mit einer Druckerschnittstelle. Das war vor allem deswegen anachronistisch, weil die Basisversion schon 1.600 Dollar kostete, ohne diese Karten und Diskettenlaufwerke. Daf&uuml;r bekam man einen kompletten Apple II mit Diskettenlaufwerken und Monitor. Ebenso hatte der Rechner ein BASIC (von Microsoft) im ROM wie die damaligen Heimcomputer. Dieses BASIC konnte aber nur auf Kassette speichern und lesen.<br \/>\nDie meisten IBM PC wurden mit Diskettenlaufwerken und Textadapter\/Monitor verkauft. Das PC-DOS war in der ersten Version ein CP\/M Klau und noch dazu ziemlich fehlerhaft. So konnte es nur die Disketten einseitig beschreiben, obwohl die Laufwerke zwei Schreib-\/Lesek&ouml;pfe hatten. Damit kam auch ein neues BASIC, das auf Disketten speichern konnte. Das belegte aber von der Diskette geladen weiteren Arbeitsspeicher.<br \/>\nDer Arbeitsspeicher war daher schon bei Auslieferung knapp. Auf der Platine gab es vier Reihen f&uuml;r 32 Chips. Geplant war allen Ernstes, den Rechner mit einer Bank (16 Kbyte, 8 x 16 KBit) auszuliefern. Doch das reichte nicht. Ausgeliefert wurde er mit 64 KByte (alle vier B&auml;nke mit 16 KBit-Bausteinen belegt). Man konnte ihn auf 256 KByte erweitern, wenn man die Chips durch 64 KBit Exemplare ersetzte. Mehr ging nur &uuml;ber Zusatzkarten, die es mit 64 oder 256 KByte Speicherkapazit&auml;t gab.<br \/>\nDer Ausbau auf mindestens 128 KByte war n&ouml;tig, wenn man DOS laufen lassen wollte, da dieses auch Speicher belegte. F&uuml;r eine Konfiguration mit zwei Diskettenlaufwerken, einem Monochrommonitor und einem umgelabelten Epson-Drucker musste man bei Erscheinen 4.575 Dollar ausgeben, selbst Anfang 1983 in Deutschland noch 10.000 DM (ohne Drucker). Nur zum Vergleich: ein Apple II entsprechend hochger&uuml;stet mit 64 K Speicher, 80-Zeichendarstellung, Monitor und zwei Diskettenlaufwerken kostete rund 5.500 DM, also nur knapp die H&auml;lfte mehr und man konnte damit sogar noch besser arbeiten. Farbgrafik oder &uuml;berhaupt Grafik konnte der IBM PC nur mit einer weiteren Zusatzkarte darstellen und das nicht einmal hochaufl&ouml;send. Es gab zur selben Zeit auch zahlreiche andere Rechner mit dem 16-Bit-Prozessor, die damals \u201eMS-DOS-Kompatible\u201c genannt wurden. Sie hatten meist einen 8086 Prozessor, oft h&ouml;her getaktet. Viele eine bessere Grafik oder zumindest Text\/Grafikdarstellung ohne mehrere Karten einbauen zu m&uuml;ssen und fast alle hatten Floppys mit einer h&ouml;heren Speicherkapazit&auml;t, weil die schon damals nicht besonders hoch war.<br \/>\nTrotzdem wurde der IBM PC zum Renner. Der einfache Grund. Es stand \u201eIBM\u201c drauf. IBM hatte in den Firmen einen legend&auml;ren Ruf, die bauen keinen Schei&szlig;. Damit war der Mikrocomputer salonf&auml;hig (war einige Jahre lang auch den anderen Herstellern n&uuml;tzte), vor allem wurde aber gar nicht erst nach Alternativen gesucht. Sehr schwer hatten es die MS-DOS Kompatiblen. Sie waren in etwa genauso teuer wie der IBM PC aber leistungsf&auml;higer. Sie standen damit in direkter Konkurrenz, w&auml;hrend jemand der Apple oder Commodore kaufte eine andere Hardwareplattform einsetzte und sich dessen auch bewusst war. Weil der Rechner aber so langsam war, fingen die Programmierer an MS-DOS zu umgehen. Sie nutzten nicht die Routinen, sondern direkt die einfacheren Biosroutinen oder sie umgingen beides. Viele Programme griffen direkt auf den Grafikspeicher zu, ohne das Betriebssystem zu bem&uuml;hen. Nicht nur Spiele auch Textverarbeitungen. Bei Turbo Pascal musste man beim Setup angeben, ob man direkten Speicherzugriff wollte \u2013 das beschleunigte das Scrollen am Bildschirm deutlich. Die MS-DOS-Kompatiblen hatten aber einen anderen internen Aufbau. Die Programme liefen nicht auf ihnen, was verantwortlich f&uuml;r ihr Ausscheiden vom Markt war.<br \/>\nSehr bald erschienen Nachbauten \u2013 IBM hatte das System ausf&uuml;hrlich dokumentiert inklusive Biosaufrufen, Pinbelegungen etc. IBM hat wohl damit gerechnet, das der Rechner nachgebaut wurde. Das gab es ja schon: Der Altair wurde geklont (IMSAI 8080), der Apple II auch. Sie meinten aber, dass sie als gro&szlig;e Firma alle Bauteile in so gro&szlig;en Mengen einkaufen, dass sie billiger produzieren k&ouml;nnten. Angesichts der hohen Verkaufspreise war es aber einfach, IBM im Preis zu unterbieten. Sehr bald gab es IBM PC Klone von zahlreichen anderen Computerherstellern. Sowohl von eingef&uuml;hrten Firmen, die auch gr&ouml;&szlig;ere Rechner herstellten wie Wang, NEC, NCR, Hewlett-Packard wie auch den Mikrocomputerherstellern wie Tandy, Commodore, Schneider, Apricot und wem das zu teuer war, der konnte noch weniger f&uuml;r einen \u201eTaiwan-Kompatiblen\u201c ohne Marke ausgeben. IBM hatte auch ein Problem mit dem Markt. Er war zu kurzlebig f&uuml;r die Firma. So blieben die Preise des IBM PC lange Zeit konstant \u2013 woanders wurden die Rechner billiger, weil auch die Bauteile billiger wurden. Sie hatten auch andere Zeitr&auml;ume im Sinn bei den Produktlebenszyklen. Ich habe ja schon in der Einleitung geschrieben, dass der IBM PC in Deutschland erst eineinhalb Jahre nach der Markteinf&uuml;hrung in den USA erschien.<br \/>\nIBM machte Ende 1983 einen missgl&uuml;ckten Versuch eines IBM PC als Heimcomputer. Der IBM PC junior krankte an einer schlechten Tastatur und dem Anschluss an den Fernseher. Das war f&uuml;r ein Ger&auml;t, das 1270 Dollar mit einem Diskettenlaufwerk kostete, einfach zu wenig. Wer nur einen Rechner zum Spielen wollte, war mit einem C64 mit einem Bruchteil des Preises genauso gut bedient und wer arbeiten wollte, brauchte einen Monitoranschluss und eine zweite Disk. Beides war nicht im Ger&auml;t vorgesehen.<br \/>\nGut lief es noch beim IBM AT der erst 1984 erschien \u2013 der 80286 auf dem er aufbaut war da schon zwei Jahre alt. Doch danach hatte sich der Markt verselbstst&auml;ndigt. Andere Hersteller warteten nicht bis IBM den ersten Rechner mit einem 80386 vorstellte \u2013 Compaq war vorher da. IBM versuchte mit dem Personal System \/ 2 eigene Standards durchzusetzen \u2013 die Rechner hatten nun ein urheberrechtlich gesch&uuml;tztes Bussystem, den Microchannel, das zwar schneller war, aber nicht kompatibel zum alten System. Darauf lie&szlig;en sich aber nur wenige ein. Karten daf&uuml;r gab es wenige und die waren wegen de Lizenzgeb&uuml;hren an IBM teuer. PS\/2 konnte sich nicht durchsetzen. Die Konkurrenz &uuml;bernahm nur einige damit eingef&uuml;hrte Standards wie die VGA-Grafikdarstellung, das 1,44 MB Diskettenformat, die PS\/2 Slots f&uuml;r Speicherplatinen und bis heute in jedem PC verbaut &#8211; eine neunpolige \u201ePS\/2\u201c Buchse f&uuml;r Tastatur und Maus.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/b053ecf6c15d4a808bd9090fea52820b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich will heute an ein Jubil&auml;um erinnern \u2013 den IBM PC. Der eine oder andere der schon etwas Ahnung hat wird nun sagen \u201eJubil&auml;um? Der IBM PC wurde am 12.8.1981 angek&uuml;ndigt!\u201c, Ja aber in Deutschland war er erst im Fr&uuml;hjahr 1983 zu kaufen. Das ist nun 35 Jahre her. 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