{"id":13268,"date":"2018-02-26T16:27:06","date_gmt":"2018-02-26T15:27:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13268"},"modified":"2018-02-26T16:38:46","modified_gmt":"2018-02-26T15:38:46","slug":"raumfahrtbegeisterung-und-raumfahrtnutzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/02\/26\/raumfahrtbegeisterung-und-raumfahrtnutzen\/","title":{"rendered":"Raumfahrtbegeisterung und Raumfahrtnutzen"},"content":{"rendered":"<p>Ein Kommentar bei der Raketennachlese war ja das der Start der Falcon Heavy f&uuml;r die Raumfahrt begeistert. Nun macht der rote Roadster mit dem Astronautenanzug ja eine sch&ouml;ne Figur und es sind &auml;sthetische Fotos entstanden. Ich nehme das mal zum Anlass, einen Blog &uuml;ber die Extreme Raumfahrtbegeisterung und Raumfahrtnutzen zu schreiben.<\/p>\n<p>Unbestritten: Faszinierende Fotos k&ouml;nnen begeistern. Auch bei mir waren es Fotos die mich zur Raumfahrt brachten, nachdem ich mich f&uuml;r Astronomie schon interessiert habe. Allerdings waren es bei mir die Fotos von Voyager und Viking von Mars, Jupiter und den Jupitermonden. Wer andere Interessen hat, mag sicherlich Raketenstarts faszinierender finden. Es gibt auch gen&uuml;gend Fans der bemannten Raumfahrt, die sich an schwebenden Astronauten erfreuen. Egal wie, es ist sch&ouml;n, wenn man jemand von der Raumfahrt begeistern kann. Doch ich meine immer, dann muss auch der zweite Schritt folgen: das Besch&auml;ftigen mit der Raumfahrt. Auch das hat verschiedene Ebenen. Man kann tief in die Technik gehen, oder sie nur oberfl&auml;chlich verfolgen. Doch selbst die, die dies tun vergessen gerne wie die Raumfahrt in den Alltag eingezogen ist. Damit befasst sich dieser Artikel.<!--more--><\/p>\n<p>Schon wenige Jahre nach Beginn der Raumfahrt begannen die USA. Am 1.4.1960 starteten die USA TIROS-1. Auch wenn die ersten Satelliten nur grob aufgel&ouml;ste Fernsehbilder &uuml;bermittelten, waren sie dennoch eine Revolution. Den welche Daten hatte man 1960 schon um die Wettervorhersage zu erstellen? An Land gab es viele Wetterstationen, zumindest in den USA oder Westeuropa. In anderen L&auml;ndern sah es dann schon schlechter aus. Von den Ozeanen gab es aber nur wenige Messstationen auf Schiffen. Hinzu kam, dass man alle Daten erst einmal einsammeln musste \u2013 die Stationen wurden manuell abgelesen und die Daten per Telefon &uuml;bermittelt. Ein einziger Tiros-Satellit lieferte eine Aufnahme von 3000 km Seitenl&auml;nge, auf der man alle Hochs und tief anhand der typischen Wirbelstrukturen erkennen konnte. Ebenso die genaue Position von Warm- und Kaltfronten und damit war der Weg besser vorhersagbar. Wenige Satelliten lieferten eine neue Momentaufnahme mehrmals am Tag. Die Wettervorhersage verbesserte sich schlagartig von wenigen Stunden auf 1-3 Tage je nach Wetterlage bei einer gegebenen Genauigkeit. Ab 1965 begannen die USA die Bilder auch im APT-Format zu &uuml;bertragen. Empfangen konnte sie, damit jeder der einen Empf&auml;nger daf&uuml;r hatte \u2013 andere Wetterdienste aber auch andere. Das APT-Format war das Standardformat bei der Bild&uuml;bertragung &uuml;ber Funk. Selbst die UdSSR schloss sich dem mit ihrem Meteorsystem an. Die Wettervorhersage war so bedeutend, dass die USA und UdSSR sogar eigene Systeme nur f&uuml;r die milit&auml;rische Wettervorhersage bauten. Die Aufnahmen im sichtbaren Licht wurden sp&auml;ter erg&auml;nzt durch IR-Aufnahmen die dann auch Aufnahmen auf der Nachtseite erlaubten und damit das Intervall zwischen zwei &Uuml;berfl&uuml;gen halbierten. Ab Mitte der siebziger Jahre platzierte man die ersten Satelliten im geostation&auml;ren Orbit. Verglichen mit den vorher (und bis heute &uuml;blichen) Satelliten im polaren Orbit deckt ein solcher Satellit eine Erdhemisph&auml;re ab und machte anfangs ein Bild alle 30 Minuten anstatt alle 12 Stunden. Das verbesserte die Vorhersage weiter. Dazu kamen Aufnahmen in speziellen Wellenl&auml;ngen, wie die des Absorptionsmaximums des Wasserdampfs oder des thermischen IR. Damit konnte man den Wasserdampfgehalt (wichtig f&uuml;r die Regenvorhersage) und die Temperatur messen. Heute k&ouml;nnen Wettersatelliten zahlreiche Parameter bis hin zu Umweltbelastungen bestimmen. Die Wettervorhersage ist heute &uuml;ber 14 Tage so genau wie vor den ersten Wettersatelliten f&uuml;r einen Tag. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/wettersatelliten.shtml\">Wettersatelliten<\/a> haben daf&uuml;r viel beigetragen, auch wenn die Entwicklung der Computertechnik die erst diese Vorhersage errechenbar macht, genauso wichtig war. In jedem Falle sind seit 1961 die Zahl der Todesopfer durch St&uuml;rme oder andere Wetterph&auml;nomene in den Regionen die Wettersatelliten nutzen drastisch gesunken.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/5881d337381742f58054f54ffb20339c\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p>Zeitgleich begann die milit&auml;rische Nutzung des Weltraums. Zeitweise gaben die USA mehr Geld f&uuml;r die milit&auml;rische Raumfahrt aus als wie f&uuml;r die zivile, in Russland oder China ist dem heute noch so. Der Nutzen ist nur schwer abzusch&auml;tzen. Doch ich denke alleine die Aufkl&auml;rung aus dem All hat die Welt sicherer gemacht. Wenn man wei&szlig;, wie stark der Gegner ist, kann man rationale Entscheidungen f&auml;llen. Wei&szlig; man das nicht, so l&auml;sst man sich von Emotionen leiten wie Angst. Die USA haben in den F&uuml;nfziger Jahren massiv aufger&uuml;stet. Nicht nur nuklear. Es wurden auch viele Gelder in die Raketenprogramme gesteckt und die Luftverteidigung. Schaut man sich die Zahlen an, dann wurden f&uuml;r heutige Verh&auml;ltnisse enorm schnell Flugzeuge indienst gestellt und nach wenigen Jahren schieden sie wieder aus, bei relativ hoher produzierter St&uuml;ckzahl. Grund war der verlorene Koreakrieg, aber auch die Nachricht, dass die UdSSR den Vorsprung bei der Entwicklung von Atom- und Wasserstoffbombenentwicklung aufgeholt hatten. Chruschtschow sagte man produziere \u201eRaketen wie W&uuml;rstchen\u201c am Flie&szlig;band. Den USA war die Aufkl&auml;rung wie weit Russland war so wichtig, das sie nicht weniger als 13 Fehlstarts des ersten <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/kh-1.shtml\">Keyhole<\/a> Programms in Kauf nahmen, bis die erste Bergung von Aufnahmen gelang. Sie zeigten, das dem nicht so war: Russland hatte weniger Raketen einsatzbereit als die USA. Andere Satelliten lieferten weitere Informationen. Horchten den Funkverkehr ab, beobachteten Flottenman&ouml;ver oder warnten vor Raketenstarts. Die Fr&uuml;hwarnsatelliten sind ein zweischneidiges Schwert. Zum einen liefern sie etwas Wertvolles: Zeit zum Nachdenken. Sie k&ouml;nnen einen Raketenabschuss direkt nach dem Start entdecken, 15 bis 20 Minuten, bevor sie die USA erreichen. Nicht viel Zeit, aber immerhin mehr Zeit Alternativen durchzudenken, als wenn es nur wenige Minuten sind. Auf der anfertigen Seite hat ein russischer Fr&uuml;hwarnsatellit fast den dritten Weltkrieg ausgel&ouml;st, als Kosmos 1382 am 26.9.1983 den Abschuss von Raketen meldete. Da es nur wenige Raketen waren, ging der verantwortliche Offizier <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow\">Petrow<\/a> von einem Fehlalarm aus. Insgesamt denke ich aber hat die weltraumgest&uuml;tzte Aufkl&auml;rung die Welt sicherer gemacht.<\/p>\n<p>Zeitgleich mit den ersten Wettersatelliten begann die Nutzung von Satelliten als Funkrelais. Zuerst in niedrigen Erdumlaufbahnen. Schon mit den ersten <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/fruehe-kommunikationssatelliten.shtml\">Experimenten<\/a> wurden Rekorde aufgestellt, wie die erste Live-Fernseh&uuml;bertragung &uuml;ber den Atlantik. Der erste geostation&auml;re Kommunikationssatellit verf&uuml;nffachte mit einem Schlag die Zahl der Zahl der Telefonkan&auml;le zwischen Europa und den USA. Erstmals mit der Olympiade in Tokio gab es Live-Fernseh&uuml;bertragungen eines Ereignisses \u2013 vorher wurde alles aufgezeichnet mit einer Kuriermaschine in die USA geflogen und dann gesendet \u2013 das dauerte fast einen halben Tag. Innerhalb eines Jahrzehnts sanken die Kosten f&uuml;r ein Gespr&auml;ch in die USA um 80 %, w&auml;hrend sich die Zahl der Telefonkan&auml;le verzehnfachte. Dieser Bereich der Raumfahrt war auch der Erste, der kommerziell genutzt wurde. Schon 5 Jahre nach dem ersten Satelliten wurde der erste kommerzielle finanzierte Satellit gestartet. Heute haben geostation&auml;re Kommunikationssatelliten ihre Bedeutung f&uuml;r die &Uuml;bermittlung von Telefongespr&auml;chen und Datenverbindungen verloren, weil man durch das Aufkommen des Internets viel mehr konventionelle Kabelverbindungen installiert hat. Noch immer sind sie aber von Bedeutung bei der &Uuml;bertragung von Massenmedien, wie Fernsehen. Hier spielen sie ihre Vorteile voll aus \u2013 ein Satellit kann ein gro&szlig;es Gebiet abdecken. Diese Branche schreibt seit Jahrzehnten Gewinne. Versuche auch Satelliten f&uuml;r die Individualkommunikation zu nutzen (also &uuml;ber direkten Kontakt mit Senden nicht nur Empfangen) waren bisher nicht so erfolgreich. Iridium und Globalstar hatten nicht mit dem rasanten Ausbau des Handynetzes auch in Entwicklungsl&auml;ndern gerechnet. Doch in den n&auml;chsten Jahren starten weitere Firmen einen neuen Anlauf, diesmal mit Hunderten oder gar Tausenden von Satelliten und diesmal f&uuml;r Datenverbindungen. Mal sehen, was draus wird.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/erderkundungssatelliten.shtml\">Erderkundung<\/a> ist ein weiterer Bereich dessen Nutzen vor allem volkswirtschaftlich wie bei der Wettervorhersage ist. Es ist im Prinzip eine Weiterentwicklung, nur mit Instrumenten, die h&ouml;her aufl&ouml;sen und in engbandigen Spektralbereichen arbeiten. Schon die ersten Versuche mit Landsat und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/skylab-instrumente1.shtml\">Skylab<\/a> f&uuml;hrten zur Entdeckung von Mineralienvorkommen in den USA die Milliarden wert waren. Mit steigender Aufl&ouml;sung und noch engbandigeren Spektralkan&auml;len kann man heute pr&auml;zise Vorhersagen &uuml;ber die Ernte und den optimalen Erntezeitpunkt machen. Man kann Pflanzenkrankheiten oder abgestorbene B&auml;ume erkennen, genauso wie die Verklappung von Schadstoffen &uuml;ber dem Meer. Ebenso kann man die Folgen von Naturkatastrophen erkennen und welche Stra&szlig;en noch benutzbar sind, um in abgelegene Gebiete zu kommen. Der Nutzen ist schwer individualisierbar, doch die EU spart j&auml;hrlich einen h&ouml;heren dreistelligen Millionenbetrag, indem Satellitenbilder automatisch ausgewertet werden und Subventionen nur an Berechtigte und nicht Betr&uuml;ger ausgezahlt werden die gar keine subventionierten Freifl&auml;chen schaffen.<\/p>\n<p>Ende der Siebziger Jahre kam die Satellitennavigation hinzu. Zuerst nur f&uuml;r das Milit&auml;r, inzwischen f&uuml;r jedermann. Bauern sparen Milliarden, indem sie Satellitenaufnahmen mit Navigation kombinieren und D&uuml;nger und Pestizide nur nach Bedarf dosieren. Wie hoch der Nutzen f&uuml;r den Verkehr ist, l&auml;sst sich nur schwer beziffern. In jedem Falle ist es der Aspekt der Raumfahrt, den heute am meisten Menschen mit dem Navi nutzen, das es ja inzwischen sogar ins Telefon geschafft hat. Mit der Verkn&uuml;pfung mit aktuellen Satellitenaufnahmen, dass derzeit erprobt wird, wird der Nutzen noch h&ouml;her \u2013 dann kann man mit kurzer Zeitverz&ouml;gerung automatisiert Staus erkennen und gegebenenfalls Verkehrsteilnehmer warnen oder umleiten.<\/p>\n<p>Nicht alles was die Nutzung des Weltraums brachte wurde auch genutzt. Die ersten Daten &uuml;ber Klimaver&auml;nderung gab es in den Achtziger Jahren. Genauer gesagt \u2013 da erkannte man erstmals das Ozonloch &uuml;ber der Antarktis und die Abnahme des arktischen Eises. Als man die Satellitenaufnahmen der letzten Jahre durchsah, zeigte sich das man die Daten schon seit 1972 hatte, nur sie eben nicht beachtet hatte. Heute verfolgen Satelliten selbst die Konzentration von Spurengasen, Meeresstr&ouml;mungen und kleinste Temperaturver&auml;nderungen. Doch was fehlt ist, dass man dies zur Kenntnis nimmt, was vor allem viele geistig Beschr&auml;nkte nicht wahrhaben wollen und noch mehr auch danach handelt, was in einer Politik die nur in Zeitfristen bis zur n&auml;chsten Zwischenwahl denkt, nicht vorgesehen ist.<\/p>\n<p>Der Nutzen der Raumfahrt ist real und zwar nicht nur volkswirtschaftlich und pers&ouml;nlich, sondern auch in der Wirtschaft. Satelliten generierten alleine 2016 Ums&auml;tze in H&ouml;he von <a href=\"https:\/\/spacepolicyonline.com\/news\/sia-state-of-satellite-industry-is-positive\/\">260 <\/a><a href=\"https:\/\/spacepolicyonline.com\/news\/sia-state-of-satellite-industry-is-positive\/\">Milliarden<\/a><a href=\"https:\/\/spacepolicyonline.com\/news\/sia-state-of-satellite-industry-is-positive\/\"> Dollar<\/a>. Nur einen kleinen Teil davon machen die Regierungsausgaben aus \u2013 in Europa und den USA zusammen im gleichen Jahr rund 32 Mrd. Dollar, weltweit vielleicht 50. Der gr&ouml;&szlig;te Teil entsteht durch kommerzielle Nutzung, wobei das meiste Geld auf dem Boden umgesetzt wird: Mit Empfangsger&auml;ten Antennen etc. Mit den Aufwendungen f&uuml;r Forschung und Milit&auml;r waren es 2016 <a href=\"https:\/\/www.sia.org\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/SIA-SSIR-2017.pdf\">339,1 Milliarden Dollar<\/a>. 77 % des Umsatzes durch Raumfahrt wurden also durch kommerzielle Services generiert. 2016 waren alleine in den USA &uuml;ber 211.000 Personen in der Raumfahrtindustrie besch&auml;ftigt, weltweit wahrscheinlich die doppelte Zahl. Auff&auml;llig ist auch das die kommerziell genutzten Segmente immer gr&ouml;&szlig;er wurden. 20 Jahre lang waren es nur geostation&auml;re Kommunikationssatelliten. Dann kamen um die Jahrtausendwende die kommerzielle Erd&uuml;berwachung und globale Handynetze hinzu. Seit diesem Jahr ist die erste Firma (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/electron.shtml\">Rocketlab<\/a>) aktiv die einen Tr&auml;ger ohne jede Quersubventionierung durch staatliche Auftr&auml;ge nur f&uuml;r kommerzielle Starts entwickelt hat. Weitere Firmen folgen in den n&auml;chsten Jahren und in den n&auml;chsten Jahren werden weitere erdnahe Satellitennetze f&uuml;r weltweit nutzbare Datenverbindungen folgen. Wahrscheinlich w&uuml;rden sich auch private Navigationssysteme rechnen \u2013 1 Euro pro Empf&auml;nger als Lizenzgeb&uuml;hr w&uuml;rden ausreichen. Doch weil Staaten diese als unverzichtbar f&uuml;r ihr Milit&auml;r ansehen und das Signal kostenfrei zur Verf&uuml;gung stellen, gibt es keinen Bedarf ein weiteres System einzuf&uuml;hren. Ob sich die Netze von Tausenden erdnaher Satelliten lohnen werden wir in einigen Jahren wissen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Kommentar bei der Raketennachlese war ja das der Start der Falcon Heavy f&uuml;r die Raumfahrt begeistert. Nun macht der rote Roadster mit dem Astronautenanzug ja eine sch&ouml;ne Figur und es sind &auml;sthetische Fotos entstanden. Ich nehme das mal zum Anlass, einen Blog &uuml;ber die Extreme Raumfahrtbegeisterung und Raumfahrtnutzen zu schreiben. 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