{"id":13280,"date":"2018-03-05T17:53:28","date_gmt":"2018-03-05T16:53:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13280"},"modified":"2018-03-05T17:53:28","modified_gmt":"2018-03-05T16:53:28","slug":"heiligs-blechle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/03\/05\/heiligs-blechle\/","title":{"rendered":"Heiligs Blechle"},"content":{"rendered":"<p class=\"auto-style1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"file:\/\/\/C:\/Users\/Admin\/Documents\/Websites\/bernd-leitenberger\/img\/nox-karte.png\" alt=\"\" width=\"858\" height=\"805\" \/>Letzte Woche kam der Urteilsspruch des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Fahrverbote in Innenst&auml;dten und anscheinend hat sich jeder gerade das rausgesucht, was ihm in den Kram passt. Die f&uuml;r eine reinere Luft klagenden Umweltverb&auml;nde, dass die Klage erfolgreich war, die St&auml;dte, dass die besonderen Umst&auml;nde ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen, Handwerker und Lieferanten, dass es Ausnahmegenehmigungen geben kann und die Bundespolitik, dass es ja eigentlich niemanden betrifft und man nichts machen muss. So Merkel. Denn es sind ja nur 66 Gemeinden, also so kleine D&ouml;rfer wie Berlin, Hamburg, M&uuml;nchen, Stuttgart, Dresden und die vielen kleinen D&ouml;rfer im Ruhrgebiet wie D&uuml;sseldorf, K&ouml;ln, Duisburg \u2026 Kurzum: In den 66 St&auml;dten d&uuml;rfte wohl ein gr&ouml;&szlig;erer Anteil der Bev&ouml;lkerung wohnen. Eigentlich auch logisch den der Dreck entsteht ja nun mal durch Autos und die findet man vor allem in gro&szlig;en St&auml;dten und nicht in kleinen D&ouml;rfern auf dem Land.<!--more--><\/p>\n<p class=\"auto-style1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/nox-karte.png\" width=\"858\" height=\"805\" \/>Dabei ist das Thema nicht neu. Grenzwerte f&uuml;r NOx werden seit 1993 diskutiert. Die nun einzuhaltenden Grenzen gelten seit 2001 europaweit verbindlich. 17 Jahre Zeit sie einzuhalten. Reagiert hat man erst, als Klagen vor dem Europ&auml;ischen Gerichtshof anh&auml;ngig waren und auch dann zuerst nur mit dem Aufruf zu freiwilligen Verzicht, der erwartungsgem&auml;&szlig; nichts gebracht hat. Dann haben sich die St&auml;dte und Gemeinden darauf berufen, dass Fahrverbote Sache des Bundes w&auml;ren und man nichts machen k&ouml;nne. Dieser Zahn ist nun gezogen.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">In den letzten Tagen gab es dann auch viel Berichterstattung zu dem Thema. Handwerker und Dienstleister f&uuml;rchten darum, nicht mehr in die Innenstadt fahren zu k&ouml;nnen, weil viele Transporter und Kombis von Handwerkern Diesel sind. Verbraucher bef&uuml;rchten einen Wertverlust ihrer Dieselfahrzeuge und Autoh&auml;ndler berichten das schon vor dem Urteil, dass Euro-3 und Euro-4 Diesel unverk&auml;uflich seien. Man bek&auml;me sie f&uuml;r ein Appel und ein Ei. Weil sie aber niemand kauft, gehen sie nach Polen.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Nun sind alle &uuml;berrascht. Diesel sind dreckig. Offensichtlich leiden Autofahrer unter Scheuklappenblindheit. Jeder der mal einen Autoauspuff bei laufendem Motor angesehen hat sieht, was da an Dreck raus kommt. Die Wolke ist un&uuml;bersehbar und auch Benziner emittieren Feinstaub. Einfach mal ein Taschentuch an den Auspuff halten. Und das da NOx raus kommt wei&szlig; jeder Radfahrer, der hinter einer Dreckschleuder in der Schlange vor der Ampel wartet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/5ea2c7fd1b694d4c855ea4422d6da741\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Nein ich will nichts mehr zur Automobilindustrie sagen, das habe ich schon zu gen&uuml;gend im Blog getan. So <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/03\/11\/deutschland-im-knebel-der-automobilindustrie\/\"> hier<\/a>, und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/04\/27\/die-deutsche-automobilindustrie\/\"> hier<\/a>, Nat&uuml;rlich auch <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/09\/17\/eine-win-win-situation\/\"> hier<\/a>. Eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/08\/15\/faktenbasierte-politik-die-automobilindustrie\/\"> Analyse<\/a> findet sich auch. Und das Grundproblem gab es schon <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/12\/09\/die-automobilindustrie-lernt-nicht-dazu\/\"> 2009<\/a>. Diese Industrie hat in Deutschland Narrenfreiheit. Sie kann machen was sie will, sie wird von der Politik nicht belangt, eher gef&ouml;rdert und besch&uuml;tzt. Nicht einmal jetzt, wo es Fahrverbote geben soll und die deutschen Automobilbauer Rekordgewinne aufweisen, die locker f&uuml;r die Umr&uuml;stung aller Diesel reichen w&uuml;rden setz sich die Regierung f&uuml;r die kostenlose Umr&uuml;stung der Diesel durch die Hersteller ein.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Nein es geht in diesem Blog um das Auto selbst und den Autofahrer. Meine Meinung: Es gibt B&uuml;rger zweiter Klasse und es gibt Autofahrer. Sie werden bevorzugt. Es werden laufend neue Stra&szlig;en und Autobahnen gebaut, aber kaum Fahrradwege oder auch nur B&uuml;rgersteige. Im Neubaugebiet in der Nachbargemeinde gibt es nur an einer Stra&szlig;enseite einen B&uuml;rgersteig. Ganz zu schweigen von der Breite. Selten sind Fahrradstreifen und B&uuml;rgersteige so breit, das zwei Fu&szlig;g&auml;nger oder Fahrradfahrer nebeneinander fahren k&ouml;nnen ohne das einer ausweichen oder Absteigen muss. Bei Stra&szlig;en f&uuml;r Autos ist das selbstverst&auml;ndlich \u2013 au&szlig;er sie sind von beiden Seiten zugeparkt. Dabei sind sie naturgem&auml;&szlig; viel breiter als die Wege f&uuml;r andere Verkehrsteilnehmer. Nicht mal den wenigen Platz den Fu&szlig;g&auml;nger und Fahrradfahrer brauchen wollen ihnen also die Gemeinden zustehen.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Daf&uuml;r ist trotz Neubaugebiet, also Einhaltung der neuen Vorschriften, dass pro Wohneinheit eine bestimmte Anzahl an Stellpl&auml;tzen vorhanden sein muss, die Stra&szlig;e zugeparkt. Einfacher Grund: Die H&auml;user sind zweigeschossig und haben eine Garage. Pro Geschoss kann eine Familie einziehen, das bedeutet, dass man mindestens zwei Stellpl&auml;tze braucht, wenn man den Bundesdurchschnitt nimmt, (es gibt mehr zugelassene Autos als F&uuml;hrerscheinbesitzer) m&uuml;ssten es sogar vier sein.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Ich rate keinem Fahrradfahrer, sich das gleiche Recht zu nehmen wie ein Autofahrer, also sein Fahrrad zu den Autos auf der Stra&szlig;e zu parken oder in der Mitte der Fahrbahn zu fahren. Obwohl nach der Stra&szlig;enverkehrsverordnung alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind, empfinden das viele Autofahrer als Unversch&auml;mtheit und r&auml;umen das Fahrrad weg, um einzuparken. Nicht immer ohne Besch&auml;digungen. Beim Fahren in der Mitte wird es sogar gef&auml;hrlich. Autofahrer sind auch die Einzigen, die meinen Hupen zu m&uuml;ssen, &uuml;brigens immer erst dann, wenn das, weshalb sie hupen, eigentlich vorbei ist, also, nachdem sie &uuml;berholt haben oder jemanden ausgewichen sind. Sinn w&uuml;rde es nur machen, wenn man das vorher tut, um jemanden zu warnen, wobei ich dabei nur zusammenzucke und das ist kontraproduktiv. Fahrradfahrer klingeln erheblich seltener und auch Fu&szlig;g&auml;nger rufen nicht dauernd anderen hinterher. Daran sieht man schon die Eigenheit mancher Fahrzeugbesitzer.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Dem Autofahrer reicht es nicht, dass er bevorzugt wird gegen&uuml;ber allen anderen, sowohl in &uuml;berbauter Fl&auml;che wie exklusiv nutzbaren Stra&szlig;en. Viele parken auch noch die B&uuml;rgersteige zu oder sind auf schmalen Feldwegen unterwegs, die f&uuml;r Autos eigentlich gesperrt sind, und belegen dann deren ganze Breite.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Deswegen muss man sich nicht wundern, wenn St&auml;dte sich so schwer tun mit Fahrverboten, obwohl es woanders doch geht. Es gibt in anderen L&auml;ndern Regelungen, nachdem man entweder f&uuml;r die Fahrt in Ballungsgebiete zahlen muss oder nicht jeder rein darf. z.B. abwechselnd nur gerade oder ungerade Endziffern der Nummer. Ich halte das auch f&uuml;r besser, anstatt Diesel zu verdammen. Denn ich glaube kaum, dass irgendein Autofahrer sich Gedanken um die Umwelt macht. Wenn das ein Gesichtspunkt beim Kauf w&auml;re, dann w&uuml;rden sich Klein- und Kleinstwagen gut verkaufen und nicht wie in der Praxis SUV und Kombis.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Mein Vorschlag: Liebe Gemeinden erhebt eine Geb&uuml;hr f&uuml;r die, die ins Stadtgebiet fahren. Das hat zwei positive Folgen. Zum einen f&auml;hrt dann nicht mehr jeder in die St&auml;dte. Vielleicht kann man so die Grenzwerte einhalten. Zum Zweiten kann man das Geld nutzen, um den &ouml;ffentlichen Nahverkehr zu verbessern. Das Problem dessen ist, dass er f&uuml;r die, welche nicht t&auml;glich zur Arbeit fahren m&uuml;ssen sehr teuer ist, die weichen dann lieber aufs Auto aus. Bei uns kostet ein Einzelticket oder eine Viererkarte zwei bis dreimal so viel wie die gleiche Fahrt anteilig bei einer Monatskarte (wenn man 20 Arbeitstage pro Monat annimmt). W&auml;re das billiger, so w&uuml;rden viele den OPNV nutzen, dann w&auml;ren die Busse und Bahnen auch jenseits der Sto&szlig;zeiten zu Arbeitsbeginn und -ende voll \u2013 schon mal ein Vorteil, ohne dass es viel mehr Geld kostet. Man k&ouml;nnte aber mit dem Geld auch die Infrastruktur ausbauen oder zumindest die Taktung verk&uuml;rzen. Oft st&ouml;rt ja nicht, dass die Fahrt zu lange dauert, sondern dass man viel Zeit mit dem warten auf den Anschluss verplempert.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Es muss nicht komplett kostenlos sein, obwohl ich denke das, das m&ouml;glich w&auml;re. Aber selbst wenn es komplett kostenlos w&auml;re, f&uuml;rchte ich wird es nicht viel &auml;ndern. Deutschland ist ein Autonarrenland. Anders kann ich es mir nicht erkl&auml;ren, warum es so viele Autos sind und f&uuml;r jede noch so kleine Strecke genutzt werden m&uuml;ssen. Warum die meisten so gro&szlig; sind \u2013 oft gr&ouml;&szlig;er als n&uuml;tzlich. Wenn bei uns in der Hauptstra&szlig;e ein langer Kombi parken will dann muss der warten bis l&auml;ngere Zeit kein Auto kommt, weil er beim Ein-\/Ausparken beide Spuren blockiert. Trotzdem sehe ich das jeden Tag und ich wohne in einer kleinen Gemeinde, da kommt niemand von au&szlig;erorts zum einkaufen. Anstatt das jemand aus der Gemeinde also zu Fu&szlig; oder mit dem Fahrrad einkauft, nimmt er lieber einen sperrigen Kombi. Es geht ohne Auto, ich komme seit 53 Jahren ohne aus. Kleine Strecken gehe ich zu fu&szlig;, mittlere mit dem Fahrrad und wenn es weiter gehen muss dann mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln. Ich halte das Auto f&uuml;r einen Luxus, das ist es, auch wenn man mal zusammenrechnet, was es pro Jahr kostet. Doch den Luxus leisten sich eben zu viele, obwohl man schon lange nicht mehr fl&uuml;ssig unterwegs ist. Die Staumeldungen sind manchmal l&auml;nger als die Hauptnachrichten. Ich wei&szlig; nicht, was passieren muss, damit sich was &auml;ndert. Vielleicht mal wieder autofreie Sonntage, idealerweise bei sch&ouml;nem Wetter. Ich glaube, wenn keiner fahren kann, dann w&uuml;rde sich etwas im Bewusstsein &auml;ndern, das es auch ohne Auto geht, ansonsten gibt es nur Neid auf die, die noch fahren d&uuml;rfen.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Es &auml;ndert sich ja nicht mal was, wenn es teurer wird. Wie hei&szlig; es schon vor 35 Jahren \u201eUnd kostet das Benzin auch 3 Mark 10, schei&szlig;egal es wird schon gehen &#8230;\u201c Ja Markus, recht hast Du gehabt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche kam der Urteilsspruch des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Fahrverbote in Innenst&auml;dten und anscheinend hat sich jeder gerade das rausgesucht, was ihm in den Kram passt. 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