{"id":13310,"date":"2018-03-29T18:18:52","date_gmt":"2018-03-29T16:18:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13310"},"modified":"2018-03-29T18:18:52","modified_gmt":"2018-03-29T16:18:52","slug":"tutorial-3-aufstiegssimulation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/03\/29\/tutorial-3-aufstiegssimulation\/","title":{"rendered":"Tutorial 3 Aufstiegssimulation"},"content":{"rendered":"<p>Im dritten Teil des Tutorials dreht sich alles um die Optimierungsm&ouml;glichkeiten und weitere Einstellungen, die man machen kann. Wer das Programm schon mal runtergeladen hat, m&ouml;ge das <a href=\"\/download\/rakete.zip\">nochmals<\/a> tun, ich habe einiges ver&auml;ndert, erg&auml;nzt, Fehler korrigiert und neue Raketen aufgenommen.<\/p>\n<p>Das logisch erste ist es, den Rechner die Umlenkpunkte optimieren zu lassen. Das macht man meistens in mehreren Schritten. In der Regel wird man zuerst mal das Perig&auml;um anpassen. Das ergibt sich aus dem einfachen Grund, das beim Start bei Erdmittelpunkt liegt und daher viel mehr ansteigen muss als das Apog&auml;um. In der aktuellen Version gibt es als neuen Punkt die Cosinus-Approximation, bei der der Winkel einem Cosinus folgt, also von 90 Grad zuerst schnell, dann langsam abnimmt. So was wurde mal als eine Bahnoptimierung in den Sechzigern angesehen. Bei einigen Tr&auml;gern liefert das auch eine gute Ann&auml;herung. Bei den meisten aber nicht. Die automatische Funktion sucht nach dem Punkt mit der geringsten Abweichung vom Ziel, l&auml;uft aber oft in eine falsche Richtung. So kann man alternativ nach Konsultation der Tabelle eine Geschwindigkeitsvorgabe machen. Das ist die Vorgabegeschwindigkeit f&uuml;r die Orbitsimulation, links unten.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/ss-520.png\" alt=\"Aufstiegsbahn SS-520\" width=\"1020\" height=\"640\" \/>Die Cos-Appromixation ersetzt die Umlenkpunkte, liefert also eine neue Vorgabe. Im Normalfall werdet ihr aber selbst die Bahn optimieren wollen. Dazu gibt es im Bereich Optimierung erst mal zwei Einstellungen: Man kann den Winkel eines Umlenkpunktes variieren oder die Zeit. Ich bevorzuge meist Letzteres. Bei der Optimierung werden dann zuerst alle Punkte um <span style=\"font-family: 'Arial Narrow', sans-serif;\">\u00b1<\/span> 10 Grad oder <span style=\"font-family: 'Arial Narrow', sans-serif;\">\u00b1<\/span> 20 Sekunden ver&auml;ndert. Findet man dort einen besseren Wert, so wird um diesen das Intervall zweimal um je den Faktor 10 bis auf 0,1 s \/ 0,1 Grad reduziert, um diesen besser einzukreisen.<\/p>\n<p>Die Optimierungsfunktionen arbeiten immer wie folgt, hier mal am Beispiel des Perig&auml;ums:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/f08946f2fb8540e0bef831a3b9a0ffec\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Das neue Perig&auml;um muss &uuml;ber der Vorgabe liegen und wird als Optimum angesehen, wenn die Abweichung kleiner als beim letzten Optimum ist. Zudem darf als Nebenbedingung die Sattelh&ouml;he nicht unterschritten werden. Wie die Beschreibung zeigt, kann der Algorithmus ein Optimum finden, wenn die Vorgabe schon die Bedingung erf&uuml;llt. Wenn das aber nicht der Fall ist, dann findet die Routine oft keine bessere L&ouml;sung. Vor allem optimiert die Routine bestehende Aufstiegsbahnen, findet aber keine alternativen, besseren, wenn die Umlenkpunkte der optimalen Bahn zeitlich oder im Winkel stark von der aktuellen abweicht.. Es lohnt sich mal zwischen Winkel und Zeit zu wechseln und die Routine zu wiederholen, vor allem bei der Zeit da maximal um 20 s ge&auml;ndert wird.<\/p>\n<p>F&uuml;r Fluchtbahnen kann man nat&uuml;rlich nur die Optimierung nach C3 nutzen. Ich empfehle immer, wenn die Optimierung kein besseres Resultat findet, die Tabelle anzuschauen. Mann kann sie leicht sortieren, indem man auf die Spaltenk&ouml;pfe klickt und so z.B. leicht das h&ouml;chste Perig&auml;um finden. Eventuell findet sich unter den ersten Eintr&auml;gen trotzdem ein brauchbarer der vielleicht den vorgegebenen Sattelpunkt reist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium\" src=\"\/img\/ss-520-1.png\" alt=\"Vergleich Azimut\" width=\"940\" height=\"800\" \/>Meist kommt man aber um Handarbeit nicht herum. Im Men&uuml; Parameter ver&auml;ndern kann man leicht sehen, welche Einfl&uuml;sse ein Parameter hat. Hier kann man gezielt die Vorgaben in einem selbst definierten Bereich &auml;ndern und die Werte als Tabelle und Grafik ansehen. Von den Grafiken verdient vor allem das H&ouml;hendiagramm besondere Aufmerksamkeit. Die ersten beiden Punkte braucht man f&uuml;r die &Auml;nderung der Basisdaten der Rakete. Feststoffraketen erfordern immer eine Freiflugphase. Ihre Brenndauer ist viel zu gering. Extrembeispiel ist die SS-520, eine von Japan neu eingef&uuml;hrte Tr&auml;gerrakete die nach 377 s den Orbit erreicht, aber die Stufen haben nur Brennzeiten von zusammen 100 s. Der Rest ist Freiflugphase. An ihrer Aufstiegsbahn sieht man auch wie diese liegen: Die zweite Stufe z&uuml;ndet, wenn die Erste ihren Gipfelpunkt erreicht. Die dritte noch etwas sp&auml;ter wem die zweite Stufe ihren Gipfelpunkt erreicht und der ist dann auch in 200 km H&ouml;he, dem Perig&auml;um. Das kann man auf viele Feststoffraketen &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>Bei Raketen mit vielen schubkr&auml;ftigen Boostern kann es sinnvoll sein, diese erst im Flug zu z&uuml;nden. Von den real existierenden Tr&auml;gern ist das nur die Delta 2 die vier oder drei Booster nach Ausbrennen der ersten f&uuml;nf oder Sechs (je nach Art und Konfiguration) z&uuml;ndet. Es w&auml;re aber denkbar bei anderen Tr&auml;gern, so der H-IIA in der 2024 Konfiguration oder einer hypothetischen Ariane 66.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/ariane-5-es.png\" alt=\"Ariane 5 ES Aufstiegsbahnen\" width=\"996\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>Man sollte sich bei den Optimierungen aber immer vergegenw&auml;rtigen, dass man danach in der Regel die Aufstiegsbahn ver&auml;ndern muss. Meine Erfahrung ist, dass alles zusammenh&auml;ngt und manche tr&auml;ger sehr empfindlich gegen &Auml;nderungen sind. Die Langer Marsch 1D brauchte ich viele Versuche, bis die Bahn stand. &Auml;nderte man beim zweiten Bahnpunkt (immerhin erst nach 200 s) den Winkel nur um 1 Grad so st&uuml;rzte das Perig&auml;um von 200 auf -3000 km ab.<\/p>\n<p>Ich habe ja schon geschrieben, wann immer es m&ouml;glich ist, sollte man so fr&uuml;h wie m&ouml;glich auf das Orbitmodell &uuml;bergehen. Ein Punkt ist daher auch das man die Geschwindigkeitsvorgabe daf&uuml;r programmgesteuert ver&auml;ndern kann. Sobald auf das Orbitmodell gewechselt wird, werden alle Umlenkpunkte ab diesem Punkt ignoriert. Ebenfalls h&auml;ufig braucht man um die Inklination einer Bahn zu bestimmen den richtigen Startazimut. Dazu &auml;ndert man auch ihn gezielt. Da Azimut&auml;nderungen sehr leicht dazu f&uuml;hren, dass die Bahn gar nicht mehr in den Orbit f&uuml;hrt, sondern die Rakete vorher aufschl&auml;gt, setzte ich daf&uuml;r kurzzeitig die Nutzlast auf 0. Tritt die Rakete wieder in die Atmosph&auml;re ein, so wird der Luftwiderstand die Bahnneigung ver&auml;ndern, was sich im Digramm meist in Spr&uuml;ngen zeigt. Man sieht es aber auch im H&ouml;hendiagramm und in der Tabelle in den Werten f&uuml;r minimale und maximale H&ouml;he. Selbst bei einer so steil startenden Rakete wie der SS-520 ist der Effekt gro&szlig;. Das Diagramm zeigt, das ein Azimut &uuml;ber 130 Grad wieder zum Aufschlag f&uuml;hrt und nur bei 75 bis 95 Grad wird ein stabiler Orbit erreicht (sieht man im Diagramm nicht, aber in der Tabelle). Nat&uuml;rlich hei&szlig;t das nicht, das diese Azimute nicht m&ouml;glich sind, aber die Parameter der Aufstiegsbahn sind dann eben andere.<\/p>\n<p>Eines, was ich herausfand, ist das die Bahnen sehr empfindlich gegen &Auml;nderungen sind. Das machen auch die Punkte im Men&uuml; Vergleichsdiagramme deutlich. In diesem Men&uuml; kann man die gleichen Diagramme wie bei den einfachen Grafiken anzeigen lassen, nur &uuml;bereinander. Es macht nat&uuml;rlich Sinn, dies nur bei verwandten Tr&auml;gern zu machen. Hier als Beispiel die Ariane 5 ES und ES ATV Version. Die letzte Stufe EPS der ES-Version hat nur 28 kN Schub. Sie lebt daher von der Startbeschleunigung der EPC. Bei GTO-Missionen gibt es daher einen Sattel, nach dem die Bahn sinken darf. Oberstufe und Nutzlast wiegen dann zusammen etwa 21 t, nahe an der Nutzlastgrenze einer (hypothetischen) zweistufigen Ariane 5. Das bedeutet kurz nach Z&uuml;ndung der EPS (nach 540 s) wird die Orbitalgeschwindigkeit erreicht und durch den Schub steigt die Bahn nun laufend an. Obwohl die Stufe bei ATV nur halb betankt ist. Wiegt das Gespann nun 30 t und die Stufe braucht lange um die Orbitalgeschwindigkeit zu erreichen. Die EPC beschleunigt daher anfangs flacher und versucht m&ouml;glichst sp&auml;t die Orbitalh&ouml;he zu erreichen. Als Vergleich habe ich noch eine voll bef&uuml;llte EPS-Stufe in das Diagramm aufgenommen. Die Bahnen sind &auml;hnlich, das liegt aber prim&auml;r daran, dass die Nutzlast mit der vollen Stufe um 3 t kleiner ist, was die 4,6 t mehr Treibstoff nahezu ausgleicht. Eine Ariane 5 ECA mit verschiedenen Nutzlasten st&uuml;rzt bei nicht ver&auml;nderter Aufstiegsbahn ab &#8211; unterhalb von 14 t kommt man also gar nicht um die Ver&auml;nderung herum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium\" src=\"\/img\/eca-payload.png\" alt=\"Nutzlasten Ariane % ECA\" width=\"937\" height=\"600\" \/>Ihr werdet daher nicht darum kommen f&uuml;r verschiedene Zielbahnen verschiedene Aufstiegsbahnen zu modellieren, einige sind schon umgesetzt.<\/p>\n<p>In den Einstellungen k&ouml;nnt ihr einige Ausgabepunkte festlegen. Die Ergebnisse k&ouml;nnen kurz sein, auf die wesentlichen Parameter eingeschr&auml;nkt oder ausf&uuml;hrlich. Es kann in die Tabelle unten auch die Daten der Stufenbrennschlusspunkte und Abwurf der Nutzlastverkleidung hinzugef&uuml;gt werden. Bei der Optimierung erh&auml;lt man in der Tabelle viele angaben. Das kann man auf nur g&uuml;ltige Werte (im Sinne von Perig&auml;um bzw. Apog&auml;um&gt;Zielvorgabe, Sattelpunkt&gt;Vorgabe) beschr&auml;nken.<\/p>\n<p>Auf die M&ouml;glichkeiten bei einem Zweiimpulsman&ouml;ver noch das Apog&auml;um anzuheben gehe ich hier nicht ein. Ich will noch die M&ouml;glichkeit einer Freiflugphase beim Betrieb der letzten Stufe einf&uuml;gen. Dann w&auml;ren die &uuml;berfl&uuml;ssig,<\/p>\n<p>Soviel zu dem Programm. Ich hatte ja gehofft, es g&auml;be da etwas Resonanz. Ich halte die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r einzigartig. Ich kann z.B. anhand des Programms genau sagen, warum auf der SpaceX Webseite 8,2 t GTO-Nutzlast stehen und es in Wirklichkeit nur etwas &uuml;ber 6 t sind \u2013 dazu in einigen Tagen mehr. So denke ich brauche ich auch keine Tutorials f&uuml;r die Simulation von Ionenantrieben und Flybys schreiben \u2013 gut dann habe ich mehr Zeit um die n&auml;chste gro&szlig;e Erweiterung zu schreiben: Berechnung von realen Startfenstern zu echten Zeitpunkten, Stichwort: Lambert-Problem.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im dritten Teil des Tutorials dreht sich alles um die Optimierungsm&ouml;glichkeiten und weitere Einstellungen, die man machen kann. Wer das Programm schon mal runtergeladen hat, m&ouml;ge das nochmals tun, ich habe einiges ver&auml;ndert, erg&auml;nzt, Fehler korrigiert und neue Raketen aufgenommen. Das logisch erste ist es, den Rechner die Umlenkpunkte optimieren zu lassen. 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