{"id":13355,"date":"2018-04-22T00:08:02","date_gmt":"2018-04-21T22:08:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13355"},"modified":"2018-04-16T10:21:25","modified_gmt":"2018-04-16T08:21:25","slug":"der-start-vom-flugzeug-aus-was-bringts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/22\/der-start-vom-flugzeug-aus-was-bringts\/","title":{"rendered":"Der Start vom Flugzeug aus \u2013 was bringts?"},"content":{"rendered":"<p>Mit meiner Aufstiegssimulation will ich heute ein Thema angehen, das ich bisher nur absch&auml;tzen konnte. N&auml;mlich, wie viel es bringt, wenn man eine Rakete von einem Flugzeug aus abwirft. Nun da das Tr&auml;gerflugzeug von Stratolaunch erste Testfl&uuml;ge unternimmt, ist die Thematik ja wieder aktuell.<\/p>\n<p>Ich will mich dem Thema aber logisch n&auml;hern. Wenn eine Rakete von einem Flugzeug in typisch 12 km H&ouml;he abgeworfen wird, hat sie folgende ver&auml;nderte Starteigenschaften:<\/p>\n<ul>\n<li>Starth&ouml;he etwa 11 km (die Rakete f&auml;llt zuerst, bevor sie gez&uuml;ndet wird)<\/li>\n<li>Startgeschwindigkeit etwa 250 m\/s (entspricht 900 km\/h, der Reisegeschwindigkeit eines Verkehrsflugzeugs).<\/li>\n<\/ul>\n<p>F&uuml;r kleine Raketen, die man von milit&auml;rischen Maschinen aus abwerfen kann, kann man auch die Abwurfh&ouml;he erh&ouml;hen und die Startgeschwindigkeit ebenfalls steigern.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Einflussfaktoren<\/h3>\n<p>Als Einzelfaktoren bezifferbar sind folgende:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Differenz zur Orbitalgeschwindigkeit sinkt um die 250 m\/s. Das ist sehr sicher bezifferbar.<\/li>\n<li>Eine Rakete muss vom Erdboden aus die Atmosph&auml;re durchqueren und hat dadurch Verluste. In 11 km H&ouml;he ist die Luftdichte auf ein Viertel des Wertes am Erdboden abgesunken. Von diesen Aufstiegsverlusten \u2013 je nach Typ etwa 100 bis 200 m\/s, entfallen also ein Teil. Wie viel ist schwer genau berechenbar, da die Rakete laufend schneller wird, was in gro&szlig;er H&ouml;he zum Teil die geringe Dichte ausgleicht, denn der Luftwiderstand steigt zum Quadrat der Geschwindigkeit aber nur linear zur Luftdichte. Ich w&uuml;rde aber mindestens 50 % absch&auml;tzen, das sind weitere 50 bis 100 m\/s.<\/li>\n<li>Die H&ouml;he entspricht einer geringeren \u201eHubh&ouml;he\u201c auf die die Nutzlast gehoben werden muss. Auch diese ist nach der potenziellen Energie im Gravitationsfeld genau berechenbar. F&uuml;r einen 185-km-Orbit sind es 108 KJ\/kg Masse. Leider ist das wegen der vektoriellen Addition der Geschwindigkeitsvektoren nicht direkt in eine Differenzgeschwindigkeit umrechenbar.<\/li>\n<li>Nicht offensichtlich ist die gr&ouml;&szlig;ere Effizienz des Antriebs. F&uuml;r alle Raketentriebwerke ist der spezifische Impuls in Meeresh&ouml;he kleiner als der Vakuumimpuls. Um wie viel h&auml;ngt sehr stark vom Antrieb und dem D&uuml;senm&uuml;ndungsdruck ab. Bei hohem D&uuml;senm&uuml;ndungsdruck k&ouml;nnen es 7-10 % sein, bei Niedrigem aber auch 30 %, wie bei der Ariane 5. W&uuml;rde man die Rakete f&uuml;r das Abwerfen konstruieren, k&ouml;nnte man auch die D&uuml;sen vergr&ouml;&szlig;ern und an den kleineren D&uuml;senm&uuml;ndungsdruck anpassen, was eine weitere Steigerung bringt vor allem bei den meist kleinen Expansionsverh&auml;ltnissen von 7 \u2013 16 beim Start vom Erdboden aus, steigert das die Effizienz deutlich. Dies gilt dann f&uuml;r die ganze erste Stufe und kann deren Endgeschwindigkeit um 10 Prozent steigern. Das sind bei Trenngeschwindigkeiten von 2- 3 km\/s weitere 200 \u2013 300 m\/s.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Selbst wenn man die D&uuml;sen nicht anpasst, w&uuml;rde ich bei reiner Addition aller Faktoren eine Geschwindigkeitsdifferenz von &gt; 350 m\/s ansetzen. Ich w&uuml;rde um die 550 m\/s sch&auml;tzen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Ein zweiter Ansatz<\/h3>\n<p>Versucht man sich von der Thematik von einer anderen Seite zu n&auml;hern, so kann man mit dem Start vergleichen, wie er heute der Fall ist. Bei den meisten Tr&auml;gern liegt der Punkt Max-Q, also maximale aerodynamische Belastung bei 70 \u2013 80 s nach dem Start ungef&auml;hr in der H&ouml;he, wo die Rakete abgeworfen wird (11 bis 13 km) und bei etwas h&ouml;herer Geschwindigkeit. Er tritt meist rund um die Schallgeschwindigkeit auf, die 330 m\/s entspricht. Bei Brennzeiten von ersten Stufen (ohne Boosterunterst&uuml;tzung) von 100 bis 220 s bei Feststoffantrieben und mittelenergetischen Treibstoffen entspricht das einem Drittel bis der H&auml;lfte der Brennzeit und damit auch einem entsprechenden Treibstoffverbrauch. Da die erste Stufe einem Gro&szlig;teil der Masse entspricht, &uuml;bersetzt sich das fast 1:1 in einem entsprechenden Nutzlastgewinn, also von einem Viertel bis einem Drittel. Das ist deutlich mehr als nur die obigen 550 m\/s.<\/p>\n<p>Nach dieser Absch&auml;tzung komme ich mal zu Stratolaunch. Die Firma ist mir aus dem Blickfeld gerutscht. Das liegt daran, dass ich mich nicht f&uuml;r gigantische Flugzeuge interessiere, sondern f&uuml;r Raketen und da gab, es eigentlich nicht neues. W&auml;hrend das Tr&auml;gerflugzeug im Prinzip das ist, was man vor einigen Jahren vorstellte, scheint die Firma bis heute keine Rakete zu haben. Zuerst gab es eine Zusammenarbeit mit SpaceX. Nach den Bl&auml;sern (Details gab es nicht) w&auml;re die Rakete eine Falcon 9 der ersten Generation gewesen, bei der man vier Triebwerke entfernt hat und die Rakete gek&uuml;rzt. Das macht auch technisch Sinn und ist einfacher als eine komplette Neuentwicklung. SpaceX l&ouml;ste die Zusammenarbeit, als sie genug Auftr&auml;ge f&uuml;r ihre Falcon 9 hatten, um keine zwei Baulinien parallel zu betreiben. Stratolaunch k&uuml;ndigte dann eine Zusammenarbeit mit Orbital an, was noch mehr verwundert, da Orbital keine Rakete im Portfolio hat, die zu der maximalen Startmasse (nur Rakete) von etwa 200 t passt. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/taurus-ii.shtml\">Antares<\/a> ist zu gro&szlig;, die n&auml;chst Kleinere, die Taurus (inzwischen im <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/taurus.shtml\">Minotaur C<\/a> umbenannt) dagegen viel zu klein. Zuletzt wurde bekannt das Stratolaunch sechs <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/rl-10.shtml\">RL-10<\/a> Triebwerke gekauft hat, die wohl zur Oberstufe geh&ouml;ren. Was das Tr&auml;gerflugzeug mal starten soll, ist meiner Ansicht nach immer noch offen. Es wird schon spekuliert, dass es gar kein eigenes Tr&auml;gersystem sein soll, sondern die Firma Serviceleister f&uuml;r Launch Services Providers sein soll, deren Raketen sie dann startet. Das kann die Nutzlast steigern, bei Firmen die gerade erst in den Markt dr&auml;ngen auch die Kosten f&uuml;r eine Startplattform sparen. Gewissen Sinn macht das bei den vielen kleinen Tr&auml;gern, die derzeit entwickelt werden wie Elektron oder Launcher One. Doch daf&uuml;r ist der Tr&auml;ger eigentlich &uuml;berdimensioniert. Die k&ouml;nnte man auch mit einem ausgemusterten Verkehrsflugzeug abwerfen so wie die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/pegasus.shtml\">Pegasus<\/a> mit einem Mittelstrecken-Verkehrsflugzeug. Die Fixkosten des Tr&auml;gerflugzeugs sind ja immer gleich hoch, egal ob man eine 30 oder 200 t schwere Rakete startet. Bisher wurde das Konzept ja nur bei Feststoffraketen untersucht bzw. betrieben. Mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen w&auml;re es die erste Umsetzung. Hier kann die Gr&ouml;&szlig;e des Tr&auml;gerflugzeugs von Vorteil sein, denn anders als bei einem normalen Flugzeug, wo sich der Treibstoff f&uuml;r die D&uuml;sentriebwerke &uuml;ber die Fl&uuml;gel verteilt ist, er bei der Rakete an einem Punkt konzentriert, und wenn er beim Start kr&auml;ftig schwappt, induziert er auch Belastungen an einem Punkt, die ein gro&szlig;es Flugzeug leichter ausgleichen kann als ein kleines.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Simulation<\/h3>\n<p>Da die Rakete unbekannt ist, habe ich es mit der Minotaur C modelliert. Zum einen ist die Rakete bestimmt klein genug, um gestartet zu werden, zum anderen passt es zur Cooperation mit Orbital. Bei einer reinen Feststoffrakete wie der Minotaur C kommt noch ein Vorteil hinzu, der bei fl&uuml;ssigen Raketen nicht auftritt: Durch die typischen kurzen Brennzeiten der Stufen haben diese Freiflugphasen. Diese verk&uuml;rzen sich, wenn die Rakete eine k&uuml;rzere Zeit in den Orbit braucht, weil sie mit h&ouml;herer Geschwindigkeit und H&ouml;he startet.<\/p>\n<p>Die theoretische Nutzlast f&uuml;r einen 128 x 400 km Orbit (nicht kreisf&ouml;rmig, ich beschr&auml;nke mich auf einen geschwindigkeitsm&auml;&szlig;ig &auml;hnlichen, stabilen Orbit) betr&auml;gt meiner Rechnung nach f&uuml;r die Minotaur 1328 kg. Orbital gibt 1275 kg f&uuml;r einen 200 km hohen kreisf&ouml;rmigen Orbit an, das passt also. Zum Vergleich ist das ohne Freiflugphase, der elliptische Orbit ist so unvermeidlich.<\/p>\n<p>Die \u201eFlugzeug-Variante\u201c starte ich mit 45 Grad Winkel. Das erspart eine schnelle Drehung nach dem Abwerfen, bei der meine Simulation meckern w&uuml;rde. Das ist bei einem schubstarken Flugzeug auch m&ouml;glich, wenn es steil anzieht, wie man es heute z. B. bei Parabelflugzeugen bei Zero-G Tests macht. Auch die von Milit&auml;rflugzeugen gestarteten Raketen (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/project-pilot.shtml\">Projekt Pilot<\/a>, ASAT) wurden bei steilen Parabelfl&uuml;gen abgeworfen. Die Pegasus startete horizontal, hatte aber Fl&uuml;gel, die ihr Auftrieb lieferten, die haben unver&auml;nderte Raketen nicht.<\/p>\n<p>Startgeschwindigkeit sind 250 m\/s, Starth&ouml;he 11 km. Ich errechne, wiederum ohne Freiflugphase einen 100 x 400 km Orbit, also nahezu den gleich mit einer Nutzlast von 1.894 kg. Das sind nun deutlich mehr, n&auml;mlich 48,5 %. Erstaunlicherweise steigt sogar die der Luftwiderstand von 122 auf 210 m\/s an.<\/p>\n<p>Ob es sich wirtschaftlich lohnt, ist eine andere Frage, die nur die beteiligten Firmen beantworten k&ouml;nnen. Einen Punkt, den ich nicht untersucht habe, ist die M&ouml;glichkeit, bei jedem m&ouml;glichen Breitengrad die Rakete abzuwerfen. Das hat zwei Gr&uuml;nde. Das eine ist, das die Masse auf rund 200 t beschr&auml;nkt ist. Damit scheiden Starts in den GTO, die von einer niedrigen Startinklination profitieren aus. Beim Start in st&auml;rker geneigte Bahnen oder polare Bahnen, wie sie aber Satelliten f&uuml;r die Erdbeobachtung aber auch Kommunikationsnetze in erdnahen Bahnen haben, ergibt sich kein Vorteil solange, wie die Inklination nicht kleiner ist als der Breitengrad des Startorts. Die meisten Firmen mit neuen Tr&auml;gern sind US-Firmen die k&ouml;nnen vom CCAF oder Wallops Island aus starten mit minimalen Bahnneigungen von 28 bis 38 Grad. Das ist f&uuml;r diese Bahnen mehr als ausreichend.<\/p>\n<p>Das war der vorerst letzte Beitrag zu meiner Aufstiegssimulation. Wenn er erscheint, bin ich schon einige Tage weg und kann dann zwar Mails mit einem Raspberry Pi abrufen, aber mein Programm l&auml;uft nur unter Windows. Nicht wegen meiner eigenen Routinen, aber weil ich Zusatzkomponenten einsetze, die im Lazarusprojekt fehlen, wie Editfelder die Zahlenwerte pr&uuml;fen und als Flie&szlig;kommazahlen wiedergebe. Auf Lazarus und damit Cross-Plattform-M&ouml;glichkeit habe ich es daher nicht umgesetzt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/40979a800188490e831b4a6a4a9e6891\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit meiner Aufstiegssimulation will ich heute ein Thema angehen, das ich bisher nur absch&auml;tzen konnte. N&auml;mlich, wie viel es bringt, wenn man eine Rakete von einem Flugzeug aus abwirft. Nun da das Tr&auml;gerflugzeug von Stratolaunch erste Testfl&uuml;ge unternimmt, ist die Thematik ja wieder aktuell. 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