{"id":13371,"date":"2018-04-30T00:05:47","date_gmt":"2018-04-29T22:05:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13371"},"modified":"2018-04-28T11:08:22","modified_gmt":"2018-04-28T09:08:22","slug":"ein-elektrischer-pumpenantrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/30\/ein-elektrischer-pumpenantrieb\/","title":{"rendered":"Ein elektrischer Pumpenantrieb?"},"content":{"rendered":"<p>Die Elektron, die Anfang des Jahres ihren erfolgreichen Flug hatte und nun vor ihrem ersten kommerziellen Start steht, f&uuml;hrte etwas Neues ein: die Treibstofff&ouml;rderung mit stromangetriebenen Pumpen.<\/p>\n<p>Fangen wir mit den Grundlagen an: Bei jedem Raketentriebwerk werden Fl&uuml;ssigkeiten oder Feststoffe in der Brennkammer verbrannt. Aus den dichten Fl&uuml;ssigkeiten\/Feststoffe werden dabei Gase die ein Vielfaches des Volumens ben&ouml;tigen. Sie bauen, da die Gase sich nur durch die D&uuml;se aus der Brennkammer entfernen k&ouml;nnen, einen Brennkammerdruck auf, der konstant bleibt wenn gilt: Zufluss durch das Treibstofff&ouml;rderungssystem = Abfluss durch die D&uuml;se.<\/p>\n<p>Das Treibstofff&ouml;rderungssystem muss damit sie die fl&uuml;ssigen Treibstoffe gegen den Brennkammerdruck einspritzen kann, mindestens diesen Druck erreichen, im Normallfall aber mehr, denn es gibt Verluste durch Reibung in den Leitungen und bei kleiner Druckdifferenz zur Brennkammer ist der Volumenstrom klein, au&szlig;er man hat sehr dicke F&ouml;rderleitungen.<\/p>\n<p>Als Beispiel f&uuml;r die Berechnung habe ich das HM-\/B genommen als Beispiel f&uuml;r ein eher kleines Triebwerk:<!--more--><\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"128*\" \/>\n<col width=\"128*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"50%\">Parameter<\/th>\n<th width=\"50%\">Wert<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Gesamtleistung Triebwerk<\/td>\n<td width=\"50%\">152 MW<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Leistung Turbopumpe<\/td>\n<td width=\"50%\">405 kW<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Davon LOX-Turbopumpe<\/td>\n<td width=\"50%\">73 kW<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Davon LH2-Turbopumpe<\/td>\n<td width=\"50%\">332 kW<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Ein\/Ausgangsdruck LOX<\/td>\n<td width=\"50%\">3 \/ 55 bar<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Ein\/Ausgangsdruck LH2<\/td>\n<td width=\"50%\">2 \/ 50 bar<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Brennkammerdruck<\/td>\n<td width=\"50%\">37 bar<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Volumenstrom:<\/td>\n<td width=\"50%\">14,8 kg\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Strom f&uuml;r den Gasgenerator<\/td>\n<td width=\"50%\">0,26 kg\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Verh&auml;ltnis LOX\/LH2 Brennkammer<\/td>\n<td width=\"50%\">5,0<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Verh&auml;ltnis Gasgenerator<\/td>\n<td width=\"50%\">0,9<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Bevor ich die Bedeutung der Werte diskutiere erst eine kleine &Uuml;bersicht, wie bei einem Fl&uuml;ssigraketentriebwerk ohne Druckf&ouml;rderung die Treibstofff&ouml;rderung funktioniert.<\/p>\n<p>Wir haben zuerst einen Gasgenerator, bei Hauptstromtriebwerken auch anders genannt (Vorbrenner) aber von der Funktion her identisch: eine kleine Treibstoffmenge wird verbrannt und erzeugt ein Arbeitsgas. Das Verbrennen erfolgt meist mit einem &Uuml;berschuss einer Komponente. Beim obigen HM-7B im Verh&auml;ltnis 0,9 zu 1. St&ouml;chiometrisch w&auml;re 8 zu 1. Schon das Triebwerk arbeitet nicht st&ouml;chiometrisch, da man Wasserstoff f&uuml;r die K&uuml;hlung braucht und so auch lokalen Sauerstoff&uuml;berschuss der zur Besch&auml;digung der Brennkammer f&uuml;hrt vermeiden kann. Bei 0,9 zu 1 werden von 1 kg Treibstoff nur 0,544 kg verbrannt, der Rest ist unverbranntes Wasserstoffgas, das die Temperatur des Gases auf 880 K, rund 600 \u00b0C begrenzt. Diese Temperatur ist weit unterhalb derer, wo Metalle erweichen und dieses Arbeitsgas kann so ohne K&uuml;hlung im weiteren Antriebssystem genutzt werden. Das Arbeitsgas passiert dann eine Gasturbine. Durch die Turbinenbl&auml;tter bringt sie die Antriebswelle in Rotation und diese treibt dann direkt eine Kreiselpumpe an. Die Kreiselpumpe f&ouml;rdert dann den Treibstoff. Pumpe und Turbine bilden meist wegen der gemeinsamen Welle eine Einheit und werden als Turbopumpe bezeichnet.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Effizienzbetrachtungen<\/h3>\n<p>Die Turbopumpe hat eine Leistung von 405 kW, die des ganzen Triebwerks betr&auml;gt 152,5 MW. Das ist ein kleiner Teil der Gesamtleistung, rund 0,3 %. Das liegt am relativ kleinen Brennkammerdruck. Steigt er an, so ben&ouml;tigt man mehr Druck und entsprechend mehr Leistung in der Turbopumpe. W&auml;hrend die Brennkammer aber den Treibstoff recht effizient in kinetische Energie umsetzt, ist das bei einer Gasturbine mit nachgeschalteter Kreiselpumpe nicht der Fall. Fangen wir mal zuerst an festzustellen, wie hoch ihr Wirkungsgrad ist.<\/p>\n<p>Der Gasgenerator ben&ouml;tigt 0,26 kg Treibstoff pro Sekunde. Nur 0,154 kg nehmen an der Reaktion teil. 1 Mol Sauerstoff verbrennt mit zwei Molen Wasserstoff zu einem Mol Wasser. Das wiegt 18 g und liefert 268,8 kJ Energie. Bei 154 g pro Sekunde sind das 2.300 kJ\/s, entsprechend 2300 kW\/s. Die Leistung der Turbopumpe betr&auml;gt nur 405 kW, das hei&szlig;t wir haben nur einen Wirkungsgrad von 17,6 %. Auf eine &auml;hnliche Betrachtung kommt man wenn man die 0,26 kg Treibstoffverbrauch zu den 14,8 kg der Brennkammer vergleicht: Das sind 1,75 % des Stoffumsatzes, die Leistung der Pumpe sind aber nur 0,265 % der Energieabgabe des Triebwerks. W&uuml;rde man den Treibstoff mitverbrennen, er w&uuml;rde eine zus&auml;tzliche Leistung von 2,67 MW ergeben.<\/p>\n<p>Die Leistung einer Pumpe berechnet sich nach Druckdifferenz x Volumenstrom. F&uuml;r das obige Triebwerk erhalten wir folgende Mengen:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/885e5252859543d3b4bac268585596c3\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"51*\" \/>\n<col width=\"51*\" \/>\n<col width=\"51*\" \/>\n<col width=\"51*\" \/>\n<col width=\"51*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"20%\"><\/th>\n<th width=\"20%\">Menge {kg\/s]<\/th>\n<th width=\"20%\">Volumen [m\u00b3\/s]<\/th>\n<th width=\"20%\">Druckdifferenz [Pa]<\/th>\n<th width=\"20%\">Leistung<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">LOX<\/td>\n<td width=\"20%\">12,33 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">0,0108<\/td>\n<td width=\"20%\">5.200.000<\/td>\n<td width=\"20%\">57 kW<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"20%\">LH2<\/td>\n<td width=\"20%\">4,67 kg<\/td>\n<td width=\"20%\">0,0687<\/td>\n<td width=\"20%\">4.800.000<\/td>\n<td width=\"20%\">329 kW<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Man erh&auml;lt im wesentlichen die in der Literatur genannten Werte. F&uuml;r die LOX-Pumpe ist die Differenz etwas gr&ouml;&szlig;er als bei der LH2 Pumpe. Es wird schnell klar, dass f&uuml;r einen h&ouml;heren Brennkammerdruck der Anteil des Treibstoffs f&uuml;r das F&ouml;rdersystem ansteigt. Dies korrespondiert mit einer h&ouml;heren Effizienz des Antriebssystems, aber nur bis zu einem bestimmten Grad. Als Optimum gilt ein Brennkammerdruck von 80 bis 100 bar. Dar&uuml;ber steigt der Verbrauch f&uuml;r den Gasgenerator st&auml;rker an als der spezifische Impuls und Schub durch den h&ouml;heren Brennkammerdruck. Beim HM-7B werden 1,75 Prozent des Treibstoffs f&uuml;r die F&ouml;rderung genutzt. Beim Vulcain 2 mit dem dreifachen Brennkammerdruck sind es 4,2 Prozent. Bei h&ouml;heren Brennkammerdr&uuml;cken setzt man daher auf das Hauptstromverfahren, bei dem man die Gase des Gasgenerators ebenfalls verbrennt.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Stromversorgung durch Batterien<\/h3>\n<p>Die Elektron ersetzt nun das System Gasgenerator \/ Turbine durch Batterien, die dann &uuml;ber einen Elektromotor die Kreiselpumpe antreiben. Wer eine Grundahnung von Chemie hat, wei&szlig; das die Energiedichte einer Batterie klein ist. Eine gute Batterie kann 200 Wh pro Kilogramm Gewicht speichern. Das sind da eine Stunde 3600 Sekunden hat, 720 kJ. Nach obiger Rechnung stecken aber in 18 g Wasser die Energie von 268,8 kJ, wenn es aus den Elementen entsteht. Das bedeutet die 720 kJ stecken in 48,2 kg Treibstoff \u2013 der wiegt aber nur 1\/50 der Batterie. Selbst wenn man LOX\/Kerosin, den Treibstoff der Elektron, nimmt, wo die Reaktion weniger Energie liefert, sind es noch 64 g Treibstoff. Die Batterie ist also viel schwerer. Allerdings nicht 10-20-mal schwerer, wie man nach erster Rechnung annehmen k&ouml;nnte. Denn wie oben errechnet, hat das Gesamtsystem nur einen Wirkungsgrad von 17,5 %. Der Gesamtwirkungsgrad setzt sich aus den Wirkungsgraden von Gasgenerator, Turbine und Pumpe zusammen und bei einem elektrischen Antrieb entfallen die ersten beiden Komponenten und ein Elektromotor als Antrieb einer Pumpe hat einen hohen Wirkungsgrad. Man wird also zwar mehr als die 400-kW-Leistung, welche die Pumpe ben&ouml;tigt, aufbringen. Ich nehme mal an, dass man hier einen hohen Wirkungsgrad erreicht, zumal die Pumpe nur eine feste Drehzahl aufbringen muss, also sich nicht variierenden Volumenstr&ouml;men anpassen muss. Ich fand zwar keine Angabe von Wirkungsgraden f&uuml;r Kreiselpumpen f&uuml;r Raketentriebwerke, aber f&uuml;r Heizungsanlagen und sie sollen 80 bis 90 % erreichen. Nehmen wir 80 %, so sinkt das Mehrverbauchverh&auml;ltnis von 16 bis 20 je nach Treibstoffart auf 4-5. Trotzdem sind Batterien dann 4-5 mal schwerer, w&uuml;rden also selbst bei kleinem Brennkammerdruck in etwa 10 % der Treibstoffmenge wiegen.<\/p>\n<p>Bei der Elektron ist es wahrscheinlich schlicht und einfach eine wirtschaftliche &Uuml;berlegung. Die Turbine mit ihren rotierenden Bl&auml;ttern gilt als der anf&auml;lligste Teil des Raketentriebwerks zumal hier auf engstem Raum Arbeitsgas mit hoher Temperatur und zu f&ouml;rdernde Treibstoffe mit niedriger Temperatur vorliegen. Bei zahlreichen Triebwerken haben Ausf&auml;lle ihre Ursache in den Turbopumpen. Beim Space Shuttle machten sie in der Entwicklung Probleme, von den insgesamt 7 Fehlstarts der Ariane waren sie an 5 beteiligt. So wie das Arbeitsgas verbraucht wird, hat man auch bei der Elektron die Batterien w&auml;hrend des Flugs abgeworfen, wenn ihre Ladung genutzt wurde. Es ist wegen des Zusatzgewichtes aber wohl nur eine L&ouml;sung f&uuml;r kleine Triebwerke. Wenn ich 500 kW (400 kW Leistung der Pumpe bei 80 % Wirkungsgrad) f&uuml;r das HM-\/B &uuml;ber 1000 s, das ist die Brennzeit des Triebwerks in der ESC-A, liefern muss, brauche ich Batterien die bei 200 Wh\/kg rund 695 kg wiegen, viermal so viel wie das Triebwerk selbst und 430 kg mehr als den Treibstoff, den die heutige F&ouml;rderung im gleichen Zeitraum verbraucht. Zudem kann ich diesen Treibstoff \/ Arbeitsgas ja noch nutzen. Selbst wenn ich das Gas nicht verbrenne, wie das beim Nebenstromverfahren der Fall ist, so kann ich das Gas im D&uuml;senhals entlassen, das erh&ouml;ht etwas den Schub oder ich nutze ihn zur Druckbeaufschlagung der Tanks oder als Gas f&uuml;r die Pneumatik zum Schwenken der Triebwerke bzw. kann das Gas auch in Steuertriebwerken expandieren und daf&uuml;r Treibstoff einsparen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Satellitentriebwerke<\/h3>\n<p>Mir fiel dann aber doch noch eine Anwendung ein und zwar mit elektrisch angetriebener Pumpe aber weitestgehend ohne Batterien. Kommunikationssatelliten haben heute einen vorwiegend mit Druckf&ouml;rderung arbeitenden Antrieb. Auch der hat eine hohe Trockenmasse. Vor allem aber ist der Schub gering. Typisch haben solche Antriebe nur 400 N Schub und einen Volumenstrom von 0,13 kg\/s bei 15 Bar Druck \u2013 die ben&ouml;tigte Leistung der Pumpe liegt dann bei etwa 200 Watt. Diese Leistung kann ohne Probleme die Stromversorgung des Satelliten liefern. Man k&ouml;nnte sogar auf einen h&ouml;heren Brennkammerdruck wechseln. Mit 1 kW Leistung w&auml;ren rund 75 bar m&ouml;glich, wof&uuml;r allerdings dann die Triebwerke nicht ausgelegt sind. Es erg&auml;be sich aber ein enormes Einsparpotenzial \u2013 die Tanks m&uuml;ssen nur noch einem kleinen Innendruck aushalten und w&auml;ren leichter, die Druckgasflaschen k&ouml;nnten entfallen, wenn man die Tanks anfangs nicht ganz f&uuml;llt und unter m&auml;&szlig;igen Drucks setzt (2\/3 F&uuml;llung mit 3 Bar entspricht 1 Bar Druck, wenn der Tank ganz leer ist). Bisher haben Antriebssysteme von Satelliten ein Voll-\/Leermasseverh&auml;ltnis von etwa 5-7 je nach Gr&ouml;&szlig;e. Das Triebwerk ist daran nicht schuld das wiegt nur etwa 5 bis 10 kg. Man m&uuml;sste auf &auml;hnliche Werte wie bei kleinen Stufen mit Pumpenf&ouml;rderung kommen, Strukturverh&auml;ltnisse von 10 halte ich f&uuml;r m&ouml;glich, vielleicht sogar noch h&ouml;her. Bei Kommunikationssatelliten, die heute schon zu 60 % aus Treibstoff bestehen bedeutet das, dass die Startmasse bei unver&auml;nderten Triebwerksdaten um 10 % sinken k&ouml;nnte. Mit leicht h&ouml;herem Brennkammerdruck und effizienteren Triebwerken auch mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Elektron, die Anfang des Jahres ihren erfolgreichen Flug hatte und nun vor ihrem ersten kommerziellen Start steht, f&uuml;hrte etwas Neues ein: die Treibstofff&ouml;rderung mit stromangetriebenen Pumpen. 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