{"id":13382,"date":"2018-05-13T20:30:15","date_gmt":"2018-05-13T18:30:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13382"},"modified":"2018-05-15T08:53:28","modified_gmt":"2018-05-15T06:53:28","slug":"gravity","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/05\/13\/gravity\/","title":{"rendered":"Gravity"},"content":{"rendered":"<p class=\"auto-style1\">K&uuml;rzlich schaute ich mir den Spielfilm Gravity an. Ich bin kein Kinog&auml;nger und so sehe ich Filme erst, wenn sie im Fernsehen kommen. Bei Gravity war es sogar eine Aufzeichnung. Der Spielfilm ist ein Science-Fiction Film und da erwarte ich keinen Realismus auch wenn er in der heutigen Zeit spielt. Genauso wenig wie ich bei <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Space_Cowboys\">Space Cowboys<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/deep-impact.shtml\">Deep Impact<\/a> oder Armageddon erwarte, das die Darstellung technisch und physikalisch real ist. Nicht mal wenn die Filmindustrie reale Ereignisse verfilmt, wie bei Apollo 13, ist alles korrekt. Kurzum ich h&auml;tte den Film abgetan und ignoriert, wenn nicht gerade zeitnah ESA-Chef W&ouml;rner <a href=\"https:\/\/detektor.fm\/wissen\/weltraumschrott?utm_campaign=twitter&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_source=twitter\"> meinte<\/a>, Gravity w&auml;re kein Science-Fiction-Film sondern real. Also vielleicht doch ein Thema f&uuml;r einen Blog, denn zumindest ist die Handlung realer als bei Deep Impact oder Armageddon. Also gehen wir\u2018s an.<\/p>\n<p class=\"auto-style1\">Schon <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gravity_(Film)\">Wikipedia<\/a> &ouml;ffnet ja die Diskussion: Ist Gravity Science-Fiction oder nicht. Aufh&auml;nger dort die Aussage des Regisseurs, es w&auml;re kein Science Fiction. Klar, damit ist der Film in der Diskussion und die Kassen klingeln. Aber als Regisseur ist er weder qualifiziert dazu, eine solche Aussage zu treffen, noch unabh&auml;ngig. Wikipedia bringt einige Argumente, beschr&auml;nkt sich als Laienplattform aber auf das was leicht durch Google recherchierbar ist und kein Hintergrundwissen erfordert. Ich greife nur Aspekte auf die nicht in der Wikipedia erscheinen.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Umlaufbahnen in\u00a0Gravity<\/h3>\n<p>Der Film\u00a0Gravity beginnt mit einer Reparaturmission zu Hubble. Hubble umkreist die Erde in im Mittel 600 km H&ouml;he. W&auml;hrend der Zeit wo es gewartet wurde unterschritt der Orbit nie 550 km. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/iss-index.shtml\">ISS<\/a> umrundet die Erde in 400 bis 425 km H&ouml;he. Sie ist das Ziel der beiden &Uuml;berlebenden, nachdem das Shuttle zerst&ouml;rt wird. Als auch die ISS zerst&ouml;rt wird ist das neue Ziel Tiangong. Dieses chinesische Raumfahrtmodul wurde 2011 in einen 332 x 348 km Orbit gestartet. Also die Astronautin dort ankommt ist die Station aber Minuten vor dem Weitereintritt also in unter 100 km H&ouml;he. Im Film erreicht die Astronautin die beiden Stationen jeweils nach einem Erdumlauf, also 90 Minuten. Sie sind noch dazu in Sichtweite, bei Tiangong werden 100 km Distanz genannt. Das alles passt nicht zusammen. Bahnen in unterschiedlicher H&ouml;he haben unterschiedliche Geschwindigkeiten. Nehmen wir die beiden Extreme 550 (Hubble) und 340 km (Tiangong) H&ouml;he an. Der Unterschied der Kreisbahngeschwindigkeit betr&auml;gt 118 m\/s, rund 424 km\/h. Gravierender ist der Unterschied der Umlaufzeiten von 1 h 31 min 9 s und 1 h 35 min 28 s. Das bedeutet wenn Tiangong einen Umlauf hinter sich, so ist Hubble noch 268 s von der Ausgangsposition entfernt was einer Distanz von 203 km entspricht. Um diese Distanz entfernt sich Hubble jeden Umlauf von <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/weltall\/chinesische-raumstation-tiangong-1-ueber-suedpazifik-abgestuerzt-a-1200860.html\"> Tiangong<\/a>. Die Stationen bleiben also nicht in der relativen Lage zueinander, wie im Film suggeriert.<\/p>\n<p>Noch bedeutender ist die Bahnneigung. Hubble hat eine Bahnneigung von 28,47 Grad, Tiangong eine von 42,85 Grad und die ISS eine von 51,63 Grad. Sie bewegen sich auf unterschiedlichen Ebenen, vergleichbar einer Autobahn wo auf der Gegenfahrbahn die Autos vielleicht die gleiche Geschwindigkeit haben, aber eine andere Richtung. Und ebenso wenig wie man auf der Autobahn so einfach auf die Gegenfahrbahn ohne extremes Abbremsen und Beschleunigen kommt, ist das bei Bahnen m&ouml;glich. Der Unterschied von maximal 23,16 Grad entspricht einer Geschwindigkeitsunterschied von 40 % der Bahnenergie. Bei 7700 m\/s mittlerer Geschwindigkeit ist das mit den Treibstoffvorr&auml;ten die hier zur Diskussion stehen (in einem Backpack \/ Sojus Bremstriebwerk) unm&ouml;glich.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Antriebsman&ouml;ver<\/h3>\n<p>Die Antriebsman&ouml;ver sind in Gravity v&ouml;llig irreal dargestellt. Am Beginn des Films umkreist der Commander (Clooney) auf einer MMU das Shuttle und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/hst.shtml\">Hubble<\/a>. Er braucht 20 s f&uuml;r eine halbe Umrundung, die wenn man die L&auml;nge des Shuttles nimmt, sicher einen Halbkreis von 150 m (wenn nicht mehr) entspricht. Dabei z&uuml;ndet er dauernd die D&uuml;sen um den Kurs anzupassen. W&auml;re er durch eine Leine angebunden so entspr&auml;che dies einer Rotationsgeschwindigkeit von 23 m\/s. Im freien Weltraum w&uuml;rde er aber keine Kreisbewegung halten k&ouml;nnen sondenr sich tangential fortbewegen wenn er nicht dauernd nachkorrigiert. Er w&uuml;rde in etwa diese Geschwindigkeits&auml;nderung brauchen und das pro Umlauf. Bei den Shuttle MMU betrug die Gesamtkorrekturkapazit&auml;t 25 m\/s. Das hei&szlig;t es w&auml;re schon nach einem Umlauf leer. Geschweige denn das es f&uuml;r eine Rettungsmission reicht.<\/p>\n<p>Allgemein wird das Thema Himmelsmechanik v&ouml;llig ignoriert. Die Astronauten sehen eine Station als Punkt und steuern direkt darauf zu. Das funktioniert nicht so. Die Erfahrung machten schon die Astronauten bei Gemini. Bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gemini-missionen.shtml\">Gemini 3<\/a> versuchte Gus Grissiom direkt nach dem Abkoppeln von der zweiten Stufe der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/titan12.shtml\">Titan<\/a> sich dieser zu n&auml;hern um eine Kopplung zu simulieren. Die Stufe war also in direkter r&auml;umlicher N&auml;he er machte es wie bei einem Flugzeug &#8211; auf die Stufe zuhalten und beschleunigen, &auml;hnlich wie es die Astronauten im Film machen. Anstatt, dass er sich n&auml;herte, entfernte er sich von der Stufe. Wenn er beschleunigt wird sein Orbit elliptischer, das hei&szlig;t er steigt die H&ouml;he, die Stufe taucht unter ihm weg und da die Umlaufdauer im h&ouml;heren Orbit l&auml;nger ist, entfernt sich auch die Stufe. Grissom gab auf als er einen betr&auml;chtlichen Teil des Treibstoffs f&uuml;r Bahnman&ouml;ver verbraucht hatte. Am Schluss war die Stufe weiter von Gemini 3 entfernt. Raumschiffe wie das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/atv-aktuell.shtml\">ATV<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/progress.shtml\">Progress<\/a> die von hinten an die ISS ankoppeln machen dies daher anders. Sie n&auml;hern sich auf einer niedrigeren Umlaufbahn auf der sie die ISS &uuml;berholen. Erst kurz vor der Ann&auml;herung heben sie die Bahn an und n&auml;hern sich dann mit einer kleinen verbliebenen Relativgeschwindigkeit die erst vor dem Ankoppeln reduziert wird.<\/p>\n<p>Wenn man von der Art der Man&ouml;ver absieht, gibt es noch mehr Kritikpunkte. Die Astronauten erreichen im Film Gravity die Stationen jeweils im Abstand eines Umlaufs, also 90 Minuten. Die Stationen sind dabei etwa 100 km entfernt. Dazu m&uuml;ssen sie also (wenn es keine Himmelsmechanik g&auml;be) eine Geschwindigkeit von 67 km\/h haben. Sie kollidieren dann mit der Raumstation mit dieser Geschwindigkeit. Selbst wenn dann der Raumzug nicht besch&auml;digt wird, ist ein Aufprall mit 67 km\/h genauso t&ouml;dlich wie auf der Erde. Auf der Erde entspricht das einem Fall aus dem 7-ten Stock und das &uuml;berlebt man nicht. Ebenso irreal ist es, wie sie die Raumstation erreichen. Zuerst ist es ja mit einem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Manned_Maneuvering_Unit\">MMU<\/a>, also einem Raketenr&uuml;cksack. Da kann man den Kurs nachkorrigieren. Als das Rettungsboot bei der ISS nicht nutzbar ist bricht die Astronautin zu Tiangong auf. Als antrieb hat sie nur noch das Bremstriebwerk der Sojuskapsel. Das wird bei der Landung wenige Meter &uuml;ber dem Boden gez&uuml;ndet und kann die Kapsel um 4,5 m\/s abbremsen. Das reicht zum einen nicht, um die 100 km in 90 Minuten zur&uuml;ckzulegen. Vor allem ist es aber ein Feststoffantrieb der nur einmal z&uuml;ndbar ist. Man muss also sehr genau zielen. Das ist aber unm&ouml;glich selbst ohne Himmelsmechanik (die Lagenregelungsd&uuml;sen scheinen ja auch ausgefallen zu sein). Eine maximal 20 bis 30 m gro&szlig;e Station ist dann 1 Bogenminute gro&szlig;, das entspricht der Aufl&ouml;sung des Auges oder <sup>1<\/sup>\/<sub>30<\/sub> des Vollmonddurchmessers. So genau kann man nicht zielen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Raumfahrttechnisches in\u00a0<strong>Gravity<\/strong><\/h3>\n<p>Zuerst wird in\u00a0Gravity das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-shuttle.shtml\">Space Shuttle<\/a> zerst&ouml;rt. Dann brechen zwei &uuml;berlebende Astronauten zur ISS aus um sich dort zu retten. Wenn sie ankommen, ist noch eine Sojus angebracht, diese aber durch Entfalten des Fallschirms unbrauchbar. Menschen sind nicht an Bord. Das geht nicht. Die Astronauten kommen mit den Sojus zur ISS und wenn nur die halbe Besatzung (normal 6 Personen = 2 Kapseln) zur&uuml;ckkehren kann, so m&uuml;ssen drei Personen an Bord sein. Wen man im Film mal das Gedr&auml;nge in der Kapsel sieht dann wei&szlig; man da quetscht man nicht die doppelte Personenzahl rein. Zum einen kommt man da nicht mehr an die Kontrollen zum anderen sind die Belastungen beim Wiedereintritt so gro&szlig; das die Astronauten sogar individuell angefertigte Konturensitze haben.<\/p>\n<p>Noch lustiger wird es bei Tiangong. Die Station ist ebenfalls menschenleer, aber dort ist eine <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Shenzhou_(spacecraft)\"> Shenzou<\/a> angekoppelt, das chinesische Gegenst&uuml;ck zur Sojus. China startet aber auch seine Besatzung mit Shenzhou (bei der ISS g&auml;be es ja noch die M&ouml;glichkeit das die Besatzung mit dem Space Shuttle zur Station gelangt). Da ist es irreal eine weitere, nicht nutzbare, Kapsel zu haben.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Verhalten der Astronauten<\/h3>\n<p>Es gibt einige Passagen in Gravity wo sich die Akteure falsch verhalten. <span style=\"text-decoration: line-through;\"> Als Sandra Bullock vom Shuttle getrennt wird rotiert sie durch den Impuls. Den k&ouml;nnte sie abbauen, indem sie Arme und Beine anzieht oder streckt. Damit ver&auml;ndert sie die Rotationsgeschwindigkeit. Den Impuls reduzieren kann sie, indem sie dann in einer Extremposition Arme oder Beine leicht dreht und erneut streckt oder anzieht so eine Bewegung in einem anderen Winkel induziert. Wiederholt man sie dies mehrmals mit mehreren Winkeln, so heben sich die Geschwindigkeiten in den verschiedenen Achsen auf und man kommt zur Ruhe.<\/span>Als ich nochmal nachrecherchierte, stellte ich fest, das die Aussage oben nicht stimmt. Den Drehimpuls kann sie so nicht abbauen, nur die Rotationsrate ver&auml;ndern.<\/p>\n<p>Dann fliegen beide nachdem sie durch den Commander (Clooney) mit der MMU gerettet wurde zum Shuttle zur&uuml;ck. Man sieht schon bei der Trennung das es besch&auml;digt ist. Selbst wenn sie Astronauten das nicht sehen, so sollte es ihnen klar sein, das Weltraumschrott das so was kleines wie den Manipulatorarm treffen kann das viel gr&ouml;&szlig;ere Space Shuttle treffen kann. Selbst wenn nicht die Kabine besch&auml;digt ist, so besteht das Risiko das die Leitungen f&uuml;r die Triebwerke unter der Oberfl&auml;che besch&auml;digt sind und ein versuch das Shuttle zu nutzen um zur ISS zu gelangen, k&ouml;nnte in der Explosion durch den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/raktreib2.shtml\">hypergolen Treibstoff<\/a> enden.<\/p>\n<p>An der ISS angekommen verheddert sich Bullock in den Leinen des entfalteten Fallschirms der Sojus und sie h&auml;lt den Commander an einer Leine. Der macht sich nun los, weil er bef&uuml;rchtet, die Leinen halten nicht das Gewicht. Das ist Bl&ouml;dsinn. Es gibt einen Impuls wenn sie sich verhaken, danach keine Kraft mehr, es zieht ja nicht wie auf der Erde die Gravitation. Vielmehr m&uuml;ssten die leicht elastischen Leinen dann langsam die beiden r&uuml;ckw&auml;rts zur Sojus ziehen. Das die Leinen stark genug sind liegt auch auf der Hand, sie m&uuml;ssen halten, wenn eine Sojus die rund 20-mal mehr als die beiden wiegt, bei 300 m\/s den Fallschirm entfaltet. Das ist bei einer angenommenen Geschwindigkeit von 67 km\/h der Astronauten die 300-fache Belastung. Es sind aber nicht 300 Leinen, sondern vielleicht 20 bis 30 Leinen am Fallschirm.<\/p>\n<p>Besonders lustig wird es am Schluss. Sicher auf der Erde gelandet, in einer hermetisch dichten, schwimmf&auml;higen, korrektorientierten Kapsel, &ouml;ffnet Bullock die Lucke, Wasser dringt ein, die Kapsel sinkt und sie ertrinkt fast. Das ist v&ouml;llig bl&ouml;dsinnig. Sie m&uuml;sste keine Angst haben zu ersticken. Zum einen gibt es einige Kubikmeter Luft, die f&uuml;r Stunden reicht ohne das Kohlendioxid zu einem Problem wird. Zum anderen gibt es in der Decke ein Ventil, das sich automatisch &ouml;ffnet wenn man in der Atmosph&auml;re &ouml;ffnet (der Ausfall des Ventils war die Ursache f&uuml;r den Tod der Besatzung von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/sojus11.shtml\">Sojus<\/a> 11). Die Kapsel ist so konstruiert, das bei einer Wasserung die Decke immer oben ist und die Sitze unten. Nur durch hohen Wellengang k&ouml;nnte da Wasser eindringen. Sie w&auml;re also sicher. Noch d&auml;mlicher. Sie ist in einem Raumanzug, der viele Kilo wiegt. Sie muss ihn vor dem Aussteigen ausziehen und hat auch daf&uuml;r den Platz (ist ja alleine in der Kapsel). Stattdessen verl&auml;sst sie die Kapsel nachdem sie fast vollgelaufen ist, mit dem Anzug, sinkt nach unten und muss ihn nun ausziehen um gerade noch an die Wasseroberfl&auml;che zu kommen. Bei so viel D&auml;mlichkeit wundert es einen, das sie den Fallschirm, der auf dem Wasser schwimmt nicht auch noch trifft.<\/p>\n<p>Auch das Ausziehen des US-Anzugs nach Erreichen der ISS macht keinen Sinn. Wenn sie mit der Sojus zur Tiangong gelangen will und dort landen will, w&uuml;rde sie ihren Anzug anbehalten. Er ist in ihrer Gr&ouml;&szlig;e. Man kann sich nicht drauf verlassen, das einem ein Anzug passt, den man findet, schlie&szlig;lich ist jeder unterschiedlich gro&szlig;. Zudem w&uuml;rde ich annehmen wenn keine Besatzung mehr an Bord ist, das auch keine Anz&uuml;ge mehr an Bord sind \u2013 alle Kosmonauten landen seit dem Ungl&uuml;ck mit Sojus 11 in Druckanz&uuml;gen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Sonstiges<\/h3>\n<p>Im Film\u00a0Gravity dauert das Wiederherstellen der Atmosph&auml;re in der Luftschleuse nur etwa eine Minute. Ich halte das f&uuml;r unwahrscheinlich. Die Luftschleusen sind jeweils einige Kubikmeter gro&szlig;. Sie unter Normaldruck zu setzen dauert sicher l&auml;nger. Das wird erfolgen indem man die ISS-Atmosph&auml;re hineinl&auml;sst nicht indem man Druckluft einpresst. Der Druckverlust liegt bei &uuml;ber 900 m\u00b3 Innenvolumen unter 1 %. Die Astronautin hat in ihrem Raumanzug reinen Sauerstoff, das hei&szlig;t es gibt kein Problem wenn sie von 0,3 Atmosph&auml;ren auf 1,0 Atmosph&auml;ren Normaldruck wechselt, aber selbst, wenn man das Gas aus Hochdrucktanks einstr&ouml;men l&auml;sst, reicht eine Minute nicht aus die Atmosph&auml;re wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Dann bricht aus einem Funken ein Feuer aus. Das wird vom System erst gemeldet als es so gro&szlig; ist, das man es nicht l&ouml;schen kann. Unrealistisch. Ein Feuermelder meldet Rauch lange vorher. Der in meinem Wohnzimmer springt schon an, wenn ich in der K&uuml;che einige Meter weiter zu viel Dampf produziere. Vor allem wird man die Station so einrichten, dass es nichts leicht entflammbares gibt. Man muss sich nur mal Videos aus dem Inneren der ISS ansehen, da sieht man vor allem viel Metall. Textile Gewebe kann man mit flammen-hemmenden oder Flammenresistenten &Uuml;berz&uuml;gen versehen wie Teflon. Das Feuer wird rasch zu einem nicht bek&auml;mpfbaren Brand mit einer Feuerwalze. Auch das ist unwahrscheinlich. Ohne Gravitation gibt es keinen Kamineffekt, der frische Luft ansaugt. Statt einer Feuerwand wie im Film, w&uuml;rde man mangels Fischluftzufuhr vor allem Rauch erhalten. Als es 1997 auf der MIR brannte, war die ganze Station voller Rauch und die Kosmonauten mussten Atemschutzmasken anziehen.<\/p>\n<p>Auch der <a href=\"http:\/\/www.feuerwehr-weblog.org\/2014\/05\/21\/kein-feuer-in-der-schwerelosigkeit\/\"> Feuerl&ouml;scher<\/a> ist hypothetisch. Er arbeitet mit hohem Druck durch die R&uuml;cksto&szlig;kraft wird die Astronautin weggeschleudert. Gerade das will man nicht haben. Der reale Feuerl&ouml;scher (es gibt nur einen im russischen Segment) arbeitet mit Wasserschaum und ohne Druck. Im US-Segment, wo der Brand ausbrach w&uuml;rde man Kohlendioxid einleiten.<\/p>\n<p>Schon Wikipedia hat moniert, das Sandra Bullock im <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/audience\/forstudents\/5-8\/features\/nasa-knows\/what-is-a-spacesuit-58.html\"> Astronautenanzug<\/a> nur in Unterw&auml;sche ist. Bei Au&szlig;enbordeins&auml;tzen tragen die Astronauten wegen der langen Dauer Windeln. Zu Apollo und Gemini-Zeiten, als die Astronauten nur m&auml;nnlich w&auml;ren, und ein Ausflug nicht so lange dauerte, war es ein &Uuml;berzug f&uuml;r den Penis wie ein Kondom das den Urin in einen Sammelbeh&auml;lter leitete. Doch das klappt bei einem gro&szlig;en Gesch&auml;ft nicht und ist auch f&uuml;r Frauen nicht praktikabel. Mir fiel mehr auf. Unter den starren Oberteilen tragen die Astronauten eine mehrlagige Unterw&auml;sche die mit K&uuml;hlleitungen durchsetzt ist, schlie&szlig;lich entsteht jede Menge Abw&auml;rme die abgef&uuml;hrt werden muss. Bullock trug dagegen nur einen Slip und ein Unterhemd.<\/p>\n<p>Im Space Shuttle sehen die Astronauten ihre Kollegen tot herum schweben, die Fensterscheiben sind geborsten. Sie wirken wie Schaufensterpuppen und das sind es wohl. Wenn jemand stirbt, dann arbeitet der Metabolismus in den Muskeln noch eine Zeit lang weiter. Sie schalten dann auf anaerobe Atmung um. Dabei entsteht S&auml;ure und die Muskeln verkrampfen, das nennt man Totenstarre und ist der Grund warum man bei Toten die Augenlider schlie&szlig;t, das geht wenn die Totenstarre erst eingesetzt hat, nicht mehr. Unter Schwerelosigkeit gibt es aber nichts was die bei der Kontraktion entstehenden Kraft entgegenwirkt. Die toten Astronauten m&uuml;ssten durch die kontaktierten Muskeln sich zusammenkauern die Arme und F&uuml;&szlig;e halb angewinkelt angezogen, &auml;hnlich wie in der Embryonalstellung. Stattdessen wirken sie, wie wenn sie senkrecht stehen w&uuml;rden. Den Prozess kennt man auch auf der Erde wenn jemand durch sehr gro&szlig;e Hitze get&ouml;tet wird, dann forciert diese noch die Prozesse, sodass dies so schnell geht, das die Personen aussehen als w&uuml;rden sie sich vor der Hitze zusammenkauern und mit Armen das Gesicht sch&uuml;tzen. In <a href=\"https:\/\/www.planet-wissen.de\/geschichte\/antike\/das_antike_rom\/pwiepompeji100.html\"> Pompeji<\/a> hat man in der festen Ascheschicht unz&auml;hlige Hohlr&auml;ume gefunden, in denen mal Menschen waren und die mit Gips ausgegossenen K&ouml;rperformen zeigen genau diese Haltung.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Kessler-Effekt<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"float: left;\" src=\"\/img\/fenguyung1c.png\" alt=\"\" width=\"676\" height=\"405\" \/>Zuletzt noch das Szenario das Gravity pr&auml;gt, und auf das sich wohl auch W&ouml;rner bezieht. Der Kessler-Effekt. Darunter versteht man das ein Satellit der von Weltraumschrott getroffen wird, in so viele Teile zerf&auml;llt das diese wieder mehr als einen weiteren Satelliten treffen. Das ganze ist dann eine Kettenreaktion. Auf diese Gefahr bezog sich W&ouml;rner und da gebe ich ihm recht, wenn die Pl&auml;ne f&uuml;r Satellitenkonstellationen umgesetzt werden, dann wird dieses Szenario wahrscheinlicher. Alleine SpaceX will 12.000 Satelliten starten und ist nur eine Firma mit einem solchen System \u2013 seit Beginn der Weltraumfahrt gab es bisher 11.000 Objekte (mit R&uuml;ckkehrkapseln, Subsatelliten etc). Von denen &uuml;ber 4000 schon wieder vergl&uuml;ht sind.<\/p>\n<p>Im Film ist es erst eine Meldung das ein russischer Satellit zerst&ouml;rt wurde, da g&auml;be es keine Gefahr. Wenige Minuten sp&auml;ter sind es mehrere getroffene Satelliten und die Gefahr ist da und wieder einige Minuten sp&auml;ter ist der Schauer da. Danach tritt er immer in 90 Minuten also einem Erdumlauf sp&auml;ter auf und zerst&ouml;rt die ISS und dann Tiangong die aber da sowieso schon vor dem Weitereintritt steht.<\/p>\n<p>Wenn ein Satellit getroffen wird, fliegen die Bruchst&uuml;cke nach allen Seiten weg. Sie haben nat&uuml;rlich eine Geschwindigkeit die der urspr&uuml;nglichen Bahngeschwindigkeit entspricht und eine zweite Komponente zuf&auml;lliger Richtung zur Seite, in Bewegungsrichtung oder entgegengesetzt. Als Folge erh&auml;lt man eine Tr&uuml;mmerwolke die sich im Orbit erstreckt. Jedes Partikel hat dann eine &auml;hnliche Bahn sodass die Bahn, selbst wenn die des Satelliten mal kreisf&ouml;rmig war, elliptisch ist. Durch die durch den Seitendrift resultierende unterschiedliche Inklination breitet sich eine solche Wolke immer weiter vom urspr&uuml;nglichen Orbit aus weg. Das Bild zeigt die Tr&uuml;mmerwolke des aktiv zerst&ouml;rten Satelliten Fengyung 1C. Er produzierte &uuml;ber 2800 Tr&uuml;mmerteile. Bei immer mehr Kollisionen wird sie rasch gr&ouml;&szlig;er und dann gibt es auch keine Wolke mehr, die eine stabile Umlaufdauer hat, zumal die Umlaufszeit von 90 Minuten f&uuml;r einen niedrigen Orbit spricht. Dann w&auml;re aber schon die erste Kollision nicht ungef&auml;hrlich. Vor allem ist unverst&auml;ndlich, warum die Wolke immer gerade die Stationen erreicht, die jeweils rund 100 km auseinander sein m&uuml;ssen. Dazwischen es aber ruhig ist, ich w&uuml;rde bei einer realen Kettenreaktion mit einer laufend ansteigenden Gefahr und Zahl von Tr&uuml;mmerteilen ohne periodischen Bezug erwarten.<\/p>\n<p>Dabei wird im Film Gravity, um die Spannung zu erh&ouml;hen (Missionskontrolle kann nicht mehr eingreifen oder Ratschl&auml;ge erteilen) die Funkverbindung schon bei der ersten Kollision unterbrochen. Die l&auml;uft aber sowohl in Russland wie den USA &uuml;ber geostation&auml;re Satelliten wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/tdrsss.shtml\">TDRS<\/a>. Die sind garantiert nicht von einem Ereignis im Leo betroffen, dazu sind sie zu weit weg. Selbst wenn, dann w&uuml;rde ein Tr&uuml;mmerst&uuml;ck fr&uuml;hestens nach f&uuml;nfeinhalb Stunden den GEO-Orbit erreichen. So lange g&auml;be es also Kommunikation. Daneben haben alle Raumfahrtnationen und zahlreiche privaten Satellitenbetreiber ein Netz von Bodenstationen, die man im Katastrophenfall nutzen kann. In der N&auml;he der Erde mit starken Sendern wie bei einer Raumstation, reichen sogar die Mittel von Funkamateuren um zu senden und zu empfangen und Bullock hat ja auch Funkkontakt mit Menschen, nur eben nicht mit der Missionskontrolle.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Fazit<\/h3>\n<p>Boah das ist schon ein langer Aufsatz, &uuml;ber 20.000 Zeichen und 5 Seiten und dabei habe ich nur das geschrieben was mir bei einmaligen Sehen von\u00a0Gravity so nebenher einfiel, ohne das ich gezielt drauf geachtet habe. Also Gravity ist Science Fiction, aber ein Film mit sch&ouml;nen Bildern und ich denke ein mutiger Film \u2013 die Hauptdarstellerin Sandra Bullock sieht man zum ersten Mal richtig nach der H&auml;lfte des Films. Vorher erkennt man im Phantasie-Weltraumanzug (mit Innenbeleuchtung, bei den normalen Anz&uuml;gen ist keine Beleuchtung da und das Visier verspiegelt sodass man das Gesicht nur im Schatten erkennen kann) nur die Augen, auch da habe ich sie erst erkennt. George Clooney ist sogar nur eine Minute lang w&auml;hrend eines Traums ohne Helm. Wenn man zwei Weltstars engagiert ein mutiges Vorhaben, sie so lange zu \u201everstecken\u201c, zudem ist er wohl der Film mit der kleinsten Besetzungsliste, Au&szlig;er diesen beiden gibt es sonst nur noch drei weitere Astronauten, die nur Sekunden bis wenige Minuten lang und dann auch nur im Anzug zu sehen sind.<\/p>\n<p>Ich finde Gravity ist ein guter Science-Fiction Film, spannend mit einem etwas schlechten Schluss (&Uuml;berflutung der Shenzou-Kapsel um noch mal die Spannung zu erh&ouml;hen) aber mehr auch nicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/9477fdb64c1c4389b2323e7f857aca5f\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich schaute ich mir den Spielfilm Gravity an. Ich bin kein Kinog&auml;nger und so sehe ich Filme erst, wenn sie im Fernsehen kommen. Bei Gravity war es sogar eine Aufzeichnung. Der Spielfilm ist ein Science-Fiction Film und da erwarte ich keinen Realismus auch wenn er in der heutigen Zeit spielt. Genauso wenig wie ich bei [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1,3],"tags":[4271,4272],"class_list":["post-13382","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-raumfahrt","tag-gravity","tag-sandra-bullock","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":643,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18637,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/14\/galileo-galilei\/","url_meta":{"origin":13382,"position":0},"title":"Galileo Galilei","author":"Bernd Leitenberger","date":"14. April 2026","format":false,"excerpt":"Auch heute wieder ein kleiner Ausschnitt aus dem aktuellen Manuskript an dem ich arbeite. Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e4f9253ed58c476b8b2cfc206b9a6fb5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18492,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/18\/spacex-nachlese-2025-und-vorausschau-2026\/","url_meta":{"origin":13382,"position":1},"title":"SpaceX Nachlese 2025 und Vorausschau 2026","author":"Bernd Leitenberger","date":"18. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Nach meiner allgemeinen Nachlese nun eine spezielle f\u00fcr SpaceX. Starship Das Starship sah ja schon 2023\/2024 nicht gut aus. Gehen wir mal zur\u00fcck zur Jahreswende 2024\/25: Es gab bis dahin 6 Fl\u00fcge des Starship V1 - auch eine Neuerung des letzten Jahres, denn vorher gab es nur ein \"Starship\", nun\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/starship-v4-tabelle.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/starship-v4-tabelle.jpg 1x, \/img\/starship-v4-tabelle.jpg 1.5x, \/img\/starship-v4-tabelle.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":18475,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/20\/die-corona-spionagesatelliten\/","url_meta":{"origin":13382,"position":2},"title":"Die Corona-Spionagesatelliten","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"Es gibt zwar schon auf meiner Webseite einen Artikel dar\u00fcber, aber ich m\u00f6chte heute im Blog etwas mehr \u00fcber die Corona-Satelliten schreiben. Nach neueren Informationen zu suchen ist inzwischen relativ schwer, weil wenn man das Stichwort Corona eingibt, man eigentlich nur noch Sachen zur Pandemie bekommt. Noch problematischer ist, dass\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/47af2c3dc2e84bf1be3e3357be3e6cdd","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18449,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/16\/das-v4-wirds-schon-richten-2\/","url_meta":{"origin":13382,"position":3},"title":"Das V4 wirds schon richten (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"16. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"So, heute der zweite Teil des Artikels von gestern. Nachdenken hilft Bei den Vers-Sprechen von Elon Musk hilft Nachdenken. Ich habe in der Tabelle auch die Gesamttreibstoffmenge angegeben: Parameter Starship V1 (2023\/24) Starship V2 (2025) Starship V3 (2026-) Starship V4 Nutzlast (wiederverwendbar) 15 t 35 t 100+ t 200+ Gesamtmasse\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/d193ca8d21b14074b04b39cfcfcae20f","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18511,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/27\/musks-ki-rechenzentren-im-orbit\/","url_meta":{"origin":13382,"position":4},"title":"Musks KI-Rechenzentren im Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Bei meinem regelm\u00e4\u00dfigen Besuch des Space Reviews stie\u00df ich auf diesen Artikel: SpaceX, orbital data centers, and the journey to Mars. Ich hatte in meiner Nachlese schon erw\u00e4hnt das Elon Musk, nachdem er dies lange verschoben hat nun plant SpaceX an die B\u00f6rse zu bringen. Ich meinte aber, das l\u00e4ge\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/0ee72da693054bc3b5c3f00214a7e2b3","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12850,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/11\/24\/the-expanse-fernsehserie\/","url_meta":{"origin":13382,"position":5},"title":"The Expanse (Fernsehserie)","author":"Thierry Gschwind","date":"24. November 2017","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich bin ich auf Netflix auf der Sciencefiction Serie \"The Expanse\" gestossen, ich war eigentlich positiv \u00fcberrascht. Ich werde hier ein paar technische Dinge anreissen, und keine Details zur Storyline.\u00a0Die erste Staffel basiert auf dem Roman Leviathan Wakes von Daniel Abraham und Ty Franck. Schauplatz Die Serie spielt im 23.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13382"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13382\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}