{"id":13411,"date":"2018-06-04T08:45:42","date_gmt":"2018-06-04T06:45:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13411"},"modified":"2019-01-24T10:24:40","modified_gmt":"2019-01-24T09:24:40","slug":"macht-es-beim-ersten-mal-richtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/06\/04\/macht-es-beim-ersten-mal-richtig\/","title":{"rendered":"Macht es beim ersten Mal richtig!"},"content":{"rendered":"<p>Den Aufh&auml;nger f&uuml;r mein heutiges Thema liefert mir folgende Meldung: <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/germany-trades-p120-booster-production-for-ariane-6-turbopumps-upper-stage-carbon-fiber-research\/\">Germany trades P120 booster production for Ariane 6 turbo pumps, upper stage carbon fiber research<\/a>. Als die Ariane 6 beschlossen wurde, ging es wie immer um die Verteilung der Mittel. Wir haben in Europa das Prinzip des geografischen R&uuml;ckflusses, wonach wenn ein Land eine bestimmte Summe f&uuml;r ein Projekt aufwendet, es in etwa die gleiche Summe an Auftr&auml;gen erh&auml;lt, man also nicht nur Nettoeinzahler ist. Das ging bisher ganz gut, man musste eben f&uuml;r jedes Land etwas finden, was es machen kann. Deutschland hat zum Beispiel bei Ariane 1-4 nicht viel entwickelt, bekam aber Auftr&auml;ge f&uuml;r die Triebwerktests \u2013 auch das Vulcain und Vinci werden im deutschen Testzentrum n Lampoldshausen getestet und vor allem f&uuml;r die Integration der Stufen, man hat also zusammengebaut was andere entwickelt und produziert haben, so die zweite Stufe und die PAL-Booster bei Ariane 4. Bei Ariane 5 waren es die Boostergeh&auml;use, die aus Edelstahl waren und daher sehr gut in die F&auml;higkeiten von MAN als Maschinenhersteller passten und die zweite Stufe, diesmal sogar mit selbst entwickeltem Triebwerk, dazu verschiedene Strukturen wie die von der VEB.<!--more--><\/p>\n<p>Bei Ariane 6 werden es wieder Strukturen sein, diesmal f&uuml;r die Oberstufe, zudem deren Integration. Das alleine reichte aber noch nicht, vor allem wollte die Politik nicht hinnehmen, dass die Fertigung der Booster in Augsburg mit dem Auslaufen der Produktion der Ariane 5 wegf&auml;llt. Also setzte Merkel durch, das 30 Prozent der P120C Boostergeh&auml;use in Augsburg gefertigt werden, die anderen 70 Prozent in Italien. Um das den Partnern schmackhaft zu machen, will man in Augsburg eine neue Technologie entwickeln, in der die Fertigungskosten der Geh&auml;use noch niedriger sind, die man dann auch in Italien &uuml;bernehmen kann.<\/p>\n<p>Das ist nun vom, Tisch, Italien baut alle Boostergeh&auml;use f&uuml;r die Ariane 6 und die Vega C und Deutschland wird daf&uuml;r CFK-Strukturen f&uuml;r eine Oberstufe entwickeln, welche die Nutzlast um 1 t erh&ouml;ht. Wahrscheinlich wird der Wasserstofftank in dieser Technologie gebaut werden.<\/p>\n<p>An und f&uuml;r sich eine gute Sache, denn technisch unterscheidet sich <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ariane6.shtml\">Ariane 6<\/a> nicht so arg von Ariane 5. Von Anfang hat die Industrie gesagt, dass der Schl&uuml;ssel zu niedrigen Startpreisen (derzeit 120 Millionen Euro f&uuml;r 12 t Nutzlast, Ariane 5 kostet 170 Millionen Eure f&uuml;r 11 t Nutzlast in den GTO) vor allem darin liegt, mehr Tr&auml;ger zu produzieren und die Produktion rationeller zu machen. Neben technischen Verbesserungen, wie 3D-Druck bei Komponenten soll dies eben durch die Zusammenfassung von Produktionsst&auml;tten auf zwei bis drei in Europa geschehen und da ist eben ein zweiter Produktionsstandort f&uuml;r die Booster kontraproduktiv.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gibt man rund 3 Milliarden Euro f&uuml;r eine Rakete aus, bei der nur die Booster und Oberstufe wirklich neu sind, w&auml;re da nicht gleich eine Fertigung der Oberstufe mit CFK-Werkstoffen drin gewesen? Wenn man sich Schnittbilder der Ariane 6 ansieht, dann wei&szlig; man, dass das Strukturverh&auml;ltnis ung&uuml;nstig ist. Ariane 5 ECA hat zwei Stufen mit jeweils einem gemeinsamen Zwischenboden. Ariane 6 hat zwei Stufen mit jeweils getrennten Tanks. Bei der unteren Stufe technisch durch die Anbringung der Booster bedingt, bei der oberen Stufe aber nicht. Ich vermute wirtschaftliche Erw&auml;gungen: Tankdome, die zudem so achtmal pro Rakete ben&ouml;tigt werden, zu fertigen ist viel preiswerter als den Zwischenboden, der zudem gut isoliert werden muss. Dagegen sage ich nichts, wohl aber daf&uuml;r, dass man erst in einem zweiten Schritt CFK-Werkstoffe einsetzt. Die neue Oberstufe soll 2025 bis 2030 kommen. Schon vor 5 Jahren hat die NASA zusammen mit Boeing ein Testprogramm das Composite Cryotank Technologies and Demonstration (<a href=\"https:\/\/gameon.nasa.gov\/gcd\/files\/2015\/11\/FS_CCTD_factsheet.pdf\">CCTD<\/a>) abgeschlossen. Man hat einen 2,4-m-Tank gebaut und getestet und ein Musterexemplar eines 5,5-m-Tanks gebaut, aber dieses nur bis zum Critical Design Review gebracht. Ein Tank aus Kohlefaserverbundwerkstoff offeriert nach dem Projekt eine Gewichtsersparnis von 30 und eine Kostenersparnis von 25 Prozent gegen&uuml;ber Aluminium. Da wundert es nicht, dass man dies nicht f&uuml;r die Ariane 6 in Betracht zieht, und zwar gleich von Anfang an (nebenbei kann man an 1 t Gewichtsersparnis auf Basis dieser Daten berechnen, das allelen die Tanks der Oberstufe alleine 3,3 t wiegen).<\/p>\n<p>Was mich noch mehr st&ouml;rt, ist das dies so eine allgemeine Vorgehensweise der Tr&auml;gerentwicklung in Europa ist und ich es ziemlich &uuml;berfl&uuml;ssig finde.<\/p>\n<p>Das beginnt schon mit der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ariane.shtml\">Ariane 1.<\/a> Als man sie entwickelte war der Anspruch niedrig. Die Europa war gerade gescheitert. Man setzte fast &uuml;berall auf bew&auml;hrte Technologien mit konservativer Auslegung. Bei den Triebwerken z. B. auf einen niedrigen Brennkammerdruck. Schon w&auml;hrend der Entwicklung konnte man bei den Viking-Triebwerken den Brennkammerdruck und Schub steigern, was die Nutzlast erh&ouml;hte. Ariane 2 entstand durch Nutzung der Reserven, indem alle Triebwerke etwas h&ouml;heren Brennkammerdruck hatten und das leis noch eine leichte Verl&auml;ngerung der dritten Stufe zu. Die Belohnung: rund 20 % mehr Nutzlast.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ariane.shtml\">Ariane 3 und 4<\/a> waren dann die folgerichtige Nutzlaststeigerung durch B&uuml;ndelung.<\/p>\n<p>Bei Ariane 5 wiederholt sich das. Die Rakete entsteht zuerst mit einer viel zu kleinen Oberstufe, die noch dazu nur mittelenergetische Treibstoffe nutzt. Das hat als Ursache, das Ariane 5 Bestandteil eines Dreierpakets war. 1985 als die Vorstudien liefen, war die ESA unter dem Eindruck des damaligen Erfolgs des Space Shuttles und Reagan hatte Freedom ausgerufen. Die ESA wollte das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/iss-forschungsmodule.shtml\">Columbuslabor<\/a> bauen (damals noch mit der Option es auch ohne US-Station zu betreiben) und einen eigenen Shuttle Hermes. Daf&uuml;r brauchte sie eine Rakete mit gro&szlig;er LEO-Nutzlast und das war Ariane. Aus Sicherheitsgr&uuml;nden sollten alle Stufen am Boden gestartet werden und Hermes ohne Oberstufe gestartet werden. Um nun aber keine zwei Konfigurationen f&uuml;r Hermes-Eins&auml;tze und GTO-Eins&auml;tze zu haben, baute man eine Stufe die, in die VEB eingeh&auml;ngt werden konnte. Sie musste daher kompakt sein, was mit einer LOC\/LH2-Stufe nicht ging. Eine alternative Oberstufe mit dem Triebwerk der Ariane 4 mit der Bezeichnung H10 wurde zwar projektiert, aber nicht genehmigt.<\/p>\n<p>Wie bei Ariane 1 wurde dann, kaum das die Rakete flog, ein Upgradeprogramm beschlossen. Neben einigen kleineren Ma&szlig;nahmen wie einer leichteren Verkleidung f&uuml;r die untere Nutzlast, mehr CFK-Werkstoffe in der VEB und etwas mehr Treibstoff in den Feststoffboostern und geschwei&szlig;te anstatt gestreckte Geh&auml;use, waren es vor allem zwei Ma&szlig;nahmen.<\/p>\n<p>Die erste gr&ouml;&szlig;ere Ma&szlig;nahme war das Vulcain 2. Vulcain 1 war schon vor Ariane 5 projektiert mit rund 1.000 kN Schub. W&auml;hrend von 1985 bis 1988 Vorentwicklungen liefen, wurde <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/hermes.shtml\">Hermes<\/a> immer schwerer und Ariane 5 musste leistungsf&auml;higer werden. Die Treibstoffzuladung stieg von 120 auf 155 t in der EPC und von 5,4 auf 9,7 t in der EPS. Als Folge hat die Rakete gro&szlig;e Gravitationsverluste und die steigen bei einer schweren Oberstufe noch an und fressen wieder einen Gro&szlig;teil der Mehrnutzlast auf, wenn sie nun eine schwere Stufe transportieren soll. Also brauchte man ein schubst&auml;rkeres Haupttriebwerk. Vulcain 2 war gedacht als einfaches Upgrade wie bei den Viking der Ariane 1. Doch es kam schlie&szlig;lich zu einer fast kompletten Neukonstruktion. Das Vulcain 2 liefert rund 20 % mehr Schub und damit war eine gr&ouml;&szlig;ere Stufe m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Diesmal waren sogar zwei geplant. Die ESC-A als &Uuml;bergangsl&ouml;sung und die ESC-B als Endl&ouml;sung. Die ESC-A ist im Prinzip eine Adaption der H10 der Ariane 4 (also das, was man schon 1985 geplante hatte). Man hat den unteren Teil fast unver&auml;ndert genommen. Sauerstofftank und Schubger&uuml;st sind identisch, der Sauerstofftank wurde nur leicht gestreckt, damit er mehr Treibstoff aufnimmt. Der obere Teil ist neu, der Wasserstofftank ist linsenf&ouml;rmig, weil bei einem Durchmesser von 5,4 m er sehr kurz ist und Rippen verbinden ihn mit dem Sauerstofftank, der einen viel geringeren Durchmesser hat. Die ESC-A-Stufe ist dadurch relativ schwer, weil die Tankgeometrie ung&uuml;nstig ist (wenn man das Optimum von Volumen-\/Fl&auml;che zugrunde liegt, m&uuml;sste der Wasserstofftank als gr&ouml;&szlig;erer der beiden bei 5,35 m Innendurchmesser 16,3 t Wasserstoff aufnehmen, was bei der Mischung einer Treibstoffmenge von 98 t entspricht, bei 14,9 t Treibstoffzuladung erwartet man eher eine Stufe mit 3 m Durchmesser).<\/p>\n<p>Doch da dies nur eine &Uuml;bergangsl&ouml;sung sein sollte und dann die ESC-B folgen sollte, war das nicht so schlimm. Der fehlgeschlagene Jungfernflug der Ariane 5 ECA f&uuml;hrte dann aber dazu, dass man Geld brauchte f&uuml;r die Nachqualifikation des Vulcain 2 und f&uuml;r einen weiteren Testflug. Man nutzte die Mittel, die f&uuml;r die<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ariane-5-midlife-evolution.shtml\"> Ariane 5 ECB<\/a> vorgesehen waren, die eigentlich 2006 zum ersten Mal fliegen sollte. Seitdem wurde die Entwicklung der Stufe immer wieder verschoben, erst 2011 wurde sie genehmigt, aber auch nicht ohne Widerstand. Frankreich wollte schon damals die Ariane 6. Man einigte sich auf den Kompromiss, dass die ESC-B so ausgelegt werden soll, dass sie m&ouml;glichst viele Systeme hat, die man auch bei einer neuen Oberstufe f&uuml;r die Ariane 6 einsetzen kann.<\/p>\n<p>2014 hatte sich Frankreich durchgesetzt und auch Deutschland schwenkte auf die Ariane 6, wobei seitdem das Konzept sich deutlich gewandelt hat und inzwischen eine Ariane 5 ECB reloaded rausgekommen ist.<\/p>\n<p>Nun also der Beschluss neue Tanks aus CFK-Werkstoffen zu entwickeln. Warum erst jetzt? Warum nicht gleich von Anfang an? Wie schon im Link referiert haben andere das schon mal erprobt. SpaceX hat sogar einen viel gr&ouml;&szlig;eren Tank pr&auml;sentiert. Allerdings nur als Modell, also nicht qualifiziert, was ein deutlicher Unterschied ist vor allem, wenn er mit kryogenen Fl&uuml;ssigkeiten gef&uuml;llt wird, wie SpaceX selbst schon <a href=\"http:\/\/spacenews.com\/developing-explosion-rocks-spacex-falcon-9-pad-at-cape-canaveral\/\">festgestellt<\/a> hat.<\/p>\n<p>Was bei dieser Kleckerles-Politik rauskommt, sind zus&auml;tzliche Kosten und wenige Eins&auml;tze des Basismodells. Ariane 1 flog 11-mal, Ariane 5G 16-mal. Man sollte annehmen, dass man 40 Jahre nach dem Entwicklungsbeginn der Ariane 1 schlauer ist.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/2c8770753c70432b9c14e035e7fff217\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Aufh&auml;nger f&uuml;r mein heutiges Thema liefert mir folgende Meldung: Germany trades P120 booster production for Ariane 6 turbo pumps, upper stage carbon fiber research. 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