{"id":13430,"date":"2018-07-22T21:15:45","date_gmt":"2018-07-22T19:15:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13430"},"modified":"2018-07-24T07:43:41","modified_gmt":"2018-07-24T05:43:41","slug":"explodiert-bevor-es-losging","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/07\/22\/explodiert-bevor-es-losging\/","title":{"rendered":"Explodiert, bevor es losging"},"content":{"rendered":"<p>Es ist Zeit mal wieder f&uuml;r einen Blog. Ich habe mich ja in der letzten Zeit etwas rar gemacht. Bis Anfang der Woche war ich jeden Tag bei einem Kunden programmieren und da war keine Zeit f&uuml;r den Blog. Vor allem aber bin ich, wenn ich schon was geschrieben habe am Manuskript des Buchs &uuml;ber das Mercuryprogramm gesessen. Es sind mittlerweile 350 Seiten, damit ist es jetzt schon das umfangreichste Buch von mir &uuml;ber bemannte Raumfahrt. Das fiel leicht, weil es &uuml;ber Mercury noch wirklich B&uuml;cher mit viel Information gibt, und zwar &uuml;ber die wesentlichen Teile des Programms w&auml;hrend man heute zwar zum aktuellen Gegenst&uuml;ck, der ISS rein formal mehr Dokumente findet, aber sie nur Details wie einzelne Experimente betreffen. Umfassende technische Informationen zu finden, ist dagegen schwer. Das Buch wird noch l&auml;nger werden, denn anders als fr&uuml;her habe ich keine Bilder in den Text eingef&uuml;gt, lediglich bei den Missionen sind die schon da, so denke ich wird es gegen 400 Seiten gehen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich habe mich drangehalten, weil ich mir selbst als Ziel gesetzt habe, dass es bis zum 60-sten Geburtstag des Programms erscheint. Das w&auml;re am 26.11.2018. Ich hoffe das klappt.<\/p>\n<p>Der heutige Blog entstand aus der Recherche. Bei Mercury wurde einmal absichtlich (und zweimal unabsichtlich) der Rettungsturm von Meeresh&ouml;he aus gestartet. Damals waren Explosionen auf der Startrampe noch sehr h&auml;ufig und daher fand dieser Test statt. Ich habe deswegen im Buch zwei Atlasexplosionen auf der Startrampe erw&auml;hnt und das ist heute auch das Thema des Blogs.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/1c275fcafa6b4035b9d617f060ec494d\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p>Ich muss sagen, ich habe den Umfang str&auml;flich untersch&auml;tzt. Mir fielen spontan vier Ereignisse aus den letzten zwei Jahrzehnten ein: Der Explosion einer Sealaunch 2006, einer VLS 2002 und die beiden neueren von Antares 2014 und SpaceX 2016. Bei der Recherche kam ich bald auf Dutzende von Fehlstarts und Explosionen auf der Startrampe. Den Blog gibt es daher auch Artikel in der Website und ich musste ihn in zwei Teile aufteilen, da er sonst zu lange gewesen w&auml;re.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Explosion auf de Startrampe &lt;&gt; Explosion &uuml;ber der Startrampe<\/h3>\n<p>Auch wenn der Schaden meist gleich hoch ist, muss man zwischen der Explosion auf der Startrampe also noch vor dem Abheben und dar&uuml;ber unterscheiden. In den F&uuml;nfzigern und fr&uuml;hen Sechziger war die Zuverl&auml;ssigkeit von Raketentriebwerken noch sehr niedrig. Besonders h&auml;ufig gab es Verbrennungsinstabilit&auml;ten, die im Extremfall zu einer Triebwerksexplosion f&uuml;hren konnten, aber meistens eher dazu, dass das Sicherheitssystem einschritt und das Triebwerk abschaltete. Das ging auch damals ohne Computer relativ einfach. Es gab einen Druckmesser, der aktiv wurde, sobald die Rakete abhob und schwankte der Brennkammerdruck so sank die Spannung, die aus dem Druck generiert wurde, ab und erfolgte dies so schaltet ein Relais die Treibstoffzufuhr ab. Wenn das wenige Meter &uuml;ber der Startrampe erfolgt, dann f&auml;llt sie durch den zu kleinen Schub auf die Startrampe zur&uuml;ck und explodiert. Auch ohne Abschaltung entwickeln Raketen mit Verbrennungsinstabilit&auml;t meist zu wenig Schub und fallen dann auf die Startrampe zur&uuml;ck.<\/p>\n<p>Dagegen ging man schon damals davon aus, dass eine Rakete auch bei einem Probecountdown nicht einfach so explodiert oder vor einem Start explodiert. Das war auch damals schon bemerkenswert. Daher habe ich meine Liste in zwei Teile unterteilt: Explosionen, bevor die Rakete abgehoben hat und Explosionen, nachdem sie abhob. Auf der anderen Seite muss man nat&uuml;rlich noch unterscheiden, wann man eine Explosion nicht mehr zu dieser fr&uuml;hen Phase z&auml;hlt. Rein formal kann man die Passage des Startturms als Kriterium nehmen. Ich habe es etwas weiter genommen: ich z&auml;hle auch Starts dazu die in der fr&uuml;hen Phase scheiterten, wenn es Sch&auml;den an der Startbasis gab.<\/p>\n<p>Naturgem&auml;&szlig; entfallen die meisten Katastrophen auf die USA. Sie traten in der Fr&uuml;hphase der Raumfahrt viel h&auml;ufiger als sp&auml;ter auf. Von russischen Katastrophen weis man nur wenig, zumal die meisten russischen Starts milit&auml;rischer Natur sind. Erfreulich: kein europ&auml;ischer Start ist in dieser Liste.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Explosionen vor dem Abheben<\/h3>\n<p>3.5.1954: Die dritte <a href=\"\/redstone.shtml\">Redstone<\/a> steht auf dem Pad LC-4 am Cape, als sie beim Start explodiert. Die Auswertung der Telemetrie zeigt, dass Schlamperei bei der Fertigung die Ursache war. Wernher von Braun f&uuml;hrt ein rigides Qualit&auml;tsmanagement ein, das er in Folge bei allen Raketen beibeh&auml;lt, auch wenn es Widerst&auml;nde gegen einige Ma&szlig;nahmen gab (beim Mercuryprogramm lies er z.B. Alle Redstones von Chrysler nach Huntsville transportieren und testete sie dort auf Herz und Nieren, bevor sie an die NASA ausgeliefert wurden, das hielt man bei Space Task Group f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig).<\/p>\n<p>22.5.1957: Die dritte Thor Mittelstreckenrakete, Nr. 103 stand bei einem Vorbereitungstest auf der Rampe 17B (die schon vier Monate vorher durch einen Start besch&auml;digt wurde) als ein Ventil f&uuml;r die Entl&uuml;ftung des Sauerstofftanks stecken blieb. Dadurch wurde der &Uuml;berdruck nicht abgelassen und der Sauerstofftank explodierte durch den &Uuml;berdruck. Pad 17B im Cape war bis September 1957 nicht verf&uuml;gbar.<\/p>\n<p>25.9.1959: Eine <a href=\"\/atlas.shtml\">Atlas<\/a> 9C hatte eine 24 s lang dauernden statischen Test auf der Startrampe LC12. Sie sollte wenige Tage sp&auml;ter die erste Raumsonde des Atlas Able Programms starten. Das Z&uuml;nden der Triebwerke verlief zwar ohne Problem, aber eine Treibstoffleitung brach und der heraustretende Treibstoff entz&uuml;ndete sich. Die Atlas 9C explodierte und die Startbasis 12 musste acht Monate lang wieder instand gesetzt werden.<\/p>\n<p>12.12.1959: Eine Titan I C-3 stand auf dem Pad 16 vor dem Start. Bevor sie abhob, aber nach Z&uuml;nden der Triebwerke l&ouml;sten die Vibrationen das Relay aus, das die Selbstzerst&ouml;rung initiierte und die Titan explodierte auf der Startrampe. Die gezielte Sprengung verursachte weniger Schaden, da dabei die Treibstoffe kontrolliert verbrennen, anstatt sich zuerst zu durchmischen und dann ein explosives Gemisch zu bilden, als eine unkontrollierte Explosion, denn der n&auml;chste Start fand schon zwei Monate sp&auml;ter statt.<\/p>\n<p>5.3.1960: Bei einer Bef&uuml;llungs&uuml;bung explodierte auf der Vandenberg Air Force Base die Atlas 19D auf der Rampe 576-A1 als ein Feuer ausbrach.<\/p>\n<p>8.4.1960: Weniger als vier Wochen nach der Explosion von Atlas 51D sp&auml;ter zerst&ouml;rte die Atlas 48D die Nachbarrampe LC11 am Cape. Sie hob diesmal nicht ab. Es gab eine Explosion in der Antriebssektion. Der Antrieb wurde daher abgeschaltet und brannte 60 s lang vor sich hin, bis auch die Treibstofftanks explodierten. Der Schaden war etwas kleiner als bei der Atlas 51D. Die Startrampe LC11 war schon drei Monate sp&auml;ter wieder bereit f&uuml;r den n&auml;chsten Start.<\/p>\n<p>24.10.1960: Diese Explosion hat sogar einen Namen, das Nedelin-Desaster. Eine R-16 ICBM wurde f&uuml;r einen Testflug vorbereitet, als es Probleme mit der Elektronik der Rakete gab. Anstatt die Rakete mit hypergolischen, giftigen Treibstoffen zu enttanken, befall der General Nedelin, Befehlshaber der Raketenstreitkr&auml;fte, dass man die Reparaturen an der betankten Rakete durchf&uuml;hrte, und &uuml;berwachte dies pers&ouml;nlich von einem Stuhl neben der Startrampe aus. Ein &uuml;berm&uuml;deter Techniker legte aus Versehen einen Schalter um und z&uuml;ndete damit die zweite Stufe, die sich wie ein Schneidbrenner durch die erste Stufe fra&szlig; und sie zur Explosion brachte. Bei dem Ungl&uuml;ck wurden 90 Personen get&ouml;tet, inklusive Nedelin, von dem man nur noch seinen Orden \u201eHeld der Sowjetunion\u201c fand. Offiziell kamen sie bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Die Rampe wurde nicht wieder aufgebaut und ist seit 1961 nationales Denkmal f&uuml;r die Opfer. Es ist unter allen Ungl&uuml;cken die Katastrophe mit der h&ouml;chsten Zahl an Todesopfern.<\/p>\n<p>3.12.1960: Die USAF baute das Titan Operational Suitability Test Facility (OSTF) als Prototyp f&uuml;r die sp&auml;teren Silos. Am 3.12.1960 wurde eine Titan I, Nr. V-2 f&uuml;r Tests des Konzepts aufgetankt. Sie wurde dann mit den vollen Tanks mit dem Aufzug herausgefahren (der Start erfolgte bei der Titan I nicht aus dem Silo heraus), die Ventile ge&ouml;ffnet und der Druck abgebaut. Nun sollte sie mit dem Aufzug wieder in das Silo heruntergelassen werden, wo man den Treibstoff wieder abpumpte. Dabei versagte der Aufzug und die Titan fiel 48 m tief und explodierte in einem Feuerball. Das OSTF wurde nach der Katastrophe niemals fertiggestellt und es verblieb nur ein Loch im Boden.<\/p>\n<p>25.7.1962: Eine Thor sollte mit einem Atomsprengkopf bei de Operation Fishbowl starten und diesen in der Stratosph&auml;re z&uuml;nden. Kurz nach dem Z&uuml;nden versagte das Sauerstoffventil und das Kerosin entz&uuml;ndete sich in der hei&szlig;en Brennkammer. Die Rakete wurde vom Sicherheitsoffizier auf der Startrampe gesprengt und mit ihr der der thermonukleare Sprengkopf. Die gesamte Area musste von dem Plutonium aufwendig gereinigt werden.<\/p>\n<p>1.5.1963: Die letzte Titan I Entwicklungsrakete V-4 sollte vom Pad 395-A1 in Vandenberg abheben, doch die Triebwerke lieferten zu wenig Schub. Die Rakete kippte um und explodierte. Die Reparatur dauerte zwei Monate.<\/p>\n<p>11.5.1963 eine Atlas D Agena sitzt bei einem Prelaunchcheck auf der Rampe. Auf ihr eine Agena D Oberstufe und ein GAMBIT Spionagesatellit. Da wird der obere Sauerstofftank entleert. Ohne Hereinpumpen von Helium (Leitung blockiert) sank der Druck im Tank und durch das Gewicht von Oberstufe und Nutzlast (zusammen rund 10 t) kollabierte er. Man sieht auf den Filmaufnahmen wie sich die Oberstufe mit Nutzlasth&uuml;lle zuerst neigt dann zur Erde f&auml;llt. Es grenzt an ein Wunder, das der dabei besch&auml;digte und noch volle Kerosintank keine Explosion ausl&ouml;ste, sondern nur 40 t Kerosin sich &uuml;ber die Rampe verteilten.<\/p>\n<p>Das innendruckstabilisierte Konzept der Atlas erwies sich als sehr anf&auml;llig. Einige Atlas fielen zusammen, als die Innendruckstabilisierung ausfiel, darunter ein Exemplar in einem Museum. Daneben musste man beim Betanken und Enttanken genau auf den richtigen Druckunterschied achten, sonst konnte der gemeinsame Zwischentankboden in Richtung Sauerstoff oder Kerosin durchbrechen. Das passierte viermal bei den Atlas 5C, 7D, 5D, und 81D.<\/p>\n<p>4.10.1963: Die Atlas 45F sollte von der Rampe 576G der Vandenberg Air Force Base abheben, doch bei einem der beiden Boostertriebwerke (B2) versagte die Treibstoffzufuhr. Ohne das Triebwerk fehlte der Schub zum Abheben und durch den asymmetrischen Schub kippte die Atlas nach rechts weg. Da sie so rechts des Silos explodierte, war die Startrampe nach 10 Wochen wieder startbereit.<\/p>\n<p>3.4.1964: Einmal ist keinmal: Von derselben Rampe, 576G startete diesmal die Atlas 3F. Einziger Unterschied: diesmal z&uuml;ndete Triebwerk B1 nicht, sodass die Rakete nach links anstatt rechts wegkippte. Diesmal dauerte die Reparatur von 576G sechs Monate.<\/p>\n<p>14.11.1966: Teststart des Sojus Raumschiffes. Vor dem Abheben entdeckte das &Uuml;berwachungssystem Probleme mit dem B+W Au&szlig;enbl&ouml;cken und brach den Start ab. Als die Bodenmannschaften die Rakete enttanken wollten, l&ouml;ste der Fluchtturm nach 27 Minuten aus und ein Feuer brach im Oberteil der Sojus aus. Die Rakete war zwar deaktiviert, doch die Gyroskope rotierten weiter und verloren langsam die r&auml;umliche Orientierung. Als die Abweichung vom Vorgabewinkel 7 Grad betrug, l&ouml;ste der Rettungsturm SAS aus. Die 32 Sprengbolzen zerst&ouml;rten eine Leitung mit entz&uuml;ndlicher K&uuml;hlfl&uuml;ssigkeit, welche das Feuer ausl&ouml;ste. Es gab keine gro&szlig;e Explosion aber mehrere kleinere und der Brand w&uuml;tete &uuml;ber 2 Minuten. Es gab mehrere Verletzte aber keine Toten bei der Katastrophe.<\/p>\n<p>18.3.1980: Eine Wostok mit einem Tselina-O Satelliten explodiert, als die Rakete aufgetankt wird. Schaden an der Rampe 43\/4 in Plessezk.<\/p>\n<p>22.3.2002: Bei Arbeiten an der VLS, drei Tage vor dem dritten Start explodiert ein Feststoffmotor. Nicht nur das Pad wird zerst&ouml;rt, sondern auch 21 Arbeiter get&ouml;tet. Ein Jahr sp&auml;ter wird das Programm eingestellt.<\/p>\n<p>1.9.2016: Falcon 9: Eine Falcon 9 \u201eFull Thrust\u201c wurde auf Pad LC40 am Cape f&uuml;r einen Hotfire Test vorbereitet, als von der Oberstufe ein Flammenball ausging. Sp&auml;ter sieht man Satellit und Nutzlasth&uuml;lle herunterfallen, w&auml;hrend aus dem Flammenball eine Explosion wird. Die Z&uuml;ndung des Triebwerks stand noch aus und sollte in 5 Minuten erfolgen. Der israelische Kommunikationssatellit Amos 6 war schon auf die Rakete montiert und ging verloren. Eine eingehende Untersuchung zeigte, dass eine Heliumflasche aus einem Kern aus Aluminium und einem &Uuml;berzug aus Kohlefaserverbundwerkstoffen die Ursache war. Es soll sich Sauerstoff zwischen den beiden Schichten angesammelt und entz&uuml;ndet haben. Die Fertigung der Flaschen wurde danach &uuml;berarbeitet und das Helium w&auml;rmer eingef&uuml;llt um den Sauerstoff, wenn es ihn noch gibt zu verdampfen. Die Firma setzte ihre Starts f&uuml;r f&uuml;nf Monate aus und das Pad 40 wurde sogar erst nach 17 Monaten erneut genutzt.<\/p>\n<p>Soviel in Teil 1. Teil 2 mit den Katastrophen nach dem Abheben kommt morgen. Immerhin f&uuml;r alle Freunde von SpaceX hier eine gute Nachricht. Die Falcon 9 ist in dieser Liste die bei Weitem gr&ouml;&szlig;te Rakete und die erste Katastrophe auf einer Startrampe vor dem Abheben der USA seit 52 Jahren. Wem noch Starts einfallen, die hier fehlen, bitte als Kommentar hier herein. Wartet zur Sicherheit aber bis <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/07\/24\/explodiert-bevor-es-losging-explosionen-nach-dem-abheben\/\">morgen<\/a>, da kommen noch mehr Fehlschl&auml;ge&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Zeit mal wieder f&uuml;r einen Blog. Ich habe mich ja in der letzten Zeit etwas rar gemacht. Bis Anfang der Woche war ich jeden Tag bei einem Kunden programmieren und da war keine Zeit f&uuml;r den Blog. 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