{"id":13552,"date":"2018-10-11T11:43:52","date_gmt":"2018-10-11T09:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13552"},"modified":"2018-10-11T11:43:52","modified_gmt":"2018-10-11T09:43:52","slug":"vor-50-jahren-apollo-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/10\/11\/vor-50-jahren-apollo-7\/","title":{"rendered":"Vor 50 Jahren: Apollo 7"},"content":{"rendered":"<p>Am 11.10.1968 startete Apollo 7. Heute ist die Mission weitestgehend vergessen untergegangen im Glanz der folgenden Missionen, vor allem Apollo 8 die gleich zum Mond f&uuml;hrte. Doch ich will heute mal an die Mission erinnern, zumal damals die Spannung gro&szlig; war.<\/p>\n<p>Apollo 7 war die erste bemannte Mission nach Apollo 1. Apollo 1 so wurde die Mission SA-204 getauft, nachdem die drei Astronauten ums Leben gekommen waren. Die NASA kam damit dem Wunsch der Witwen der Astronauten nach, denn der Flug hatte noch keine offizielle Bezeichnung. Es gab schon vorher unbemannte Testfl&uuml;ge des Block I CSM, aber die liefen unter den Seriennummern der Saturn SA-201 bis SA-203. Es folgten die Fl&uuml;ge Apollo 4 bis 6. Apollo 4 und 6 waren unbemannte Testfl&uuml;ge der Saturn V, bei dem jeweils ein CSM in den Orbit gebracht und dort getestet wurde, Apollo 5 ein unbemannter LM-Test mit einer Saturn IB. Die Fl&uuml;ge Apollo 2 und 3 wurden durch einen revidierten Programmplan gestrichen bei ihnen sollte mit Saturn IB jeweils in CSM und LM gestartet werden und dann im Erdorbit angekoppelt werden. Die CSM-Mission w&auml;re bemannt gewesen. Da diese nur nach Erprobung des CSM erfolgen konnte, wurde sie gestrichen und die Erprobung des LM im Erdorbit erfolgte mit Apollo 9, wobei die Saturn V beide Raumfahrzeuge transportieren konnte.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/eea6d024024542a6953d5f3797f5cab8\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Apollo 7 sollte nun alle Ziele nachholen, die f&uuml;r Apollo 1 geplant waren. Das waren folgende Aufgaben:<\/p>\n<ul>\n<li>Qualifikation des CSM im Erdorbit<\/li>\n<li>Betrieb des CSM &uuml;ber die Dauer einer Mondmission (11 Tage)<\/li>\n<li>Mehrfache Z&uuml;ndung des Haupttriebwerks um seine Leistung und F&auml;higkeiten zu erproben<\/li>\n<li>Rendezvous mit der S-IVB Stufe als Simulation des LM.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die S-IVB hatte f&uuml;r die Rendezvousversuche eine Zielmarkierung wie sie auch die Mondlander hatten angebracht. Weiterhin blieben bei dieser Mission die SLA-Fl&auml;chen, die den Zwischenraum zwischen S-IVB und CSM abdecken fest angebracht. Von ihnen l&ouml;sten sich beim vorherigen Start Apollo 6 Teile ab, was durch POGO verursacht war. Eines dieser SLA bog sich wieder nach innen, was Besorgnis ausl&ouml;ste, da bei einer Mondmission es so das LM verdecken w&uuml;rde.<\/p>\n<p>Die Besatzung bestand aus dem Veteranen Walter \u201eWally\u201c Schirra und den Novizen Don Eisele und Walter Cunningham. Schon die Besatzungswahl zeigt, das hier etwas anders war als bei den folgenden Missionen und auch Apollo 1. Es war die einzige Mission mit zwei Neulingen. Bei Apollo 1 war dies nur Roger Chaffee und Apollo 10 und 11 flogen sogar ohne Neulinge. Erst bei Apollo 14 sollten wieder zwei Neulinge zum Einsatz kommen. Die Ersatzcrew (Stafford, Cernan, Young war von anderem Kaliber: drei Veteranen mit zusammen 5 Fl&uuml;gen.<\/p>\n<p>Der Flugplan war anspruchsvoll. Es gab nur drei Experimente, daf&uuml;r aber jede Menge Aufgaben im Raumfahrzeug. In den ersten zwei Tagen gab es rund 20 Bahn&auml;nderungen, mit denen man auf Distanz zur S-IVB ging, sie dann wieder anflog, umrundete und simulierte Andockman&ouml;ver durchf&uuml;hrte. Die Besatzung war damit so besch&auml;ftigt, dass sie am 12.10. die erste Fernseh&uuml;bertragung absagte.<\/p>\n<p>Wally Schirra hatte eine Erk&auml;ltung und er beschwerte ab dem zweiten Tag sich &uuml;ber den &uuml;berladenen Zeitplan. Deke Slayton scheibt in seinen Memoiren, dass er schon bei den Vorbereitungen zur Mission sich &uuml;ber die vielen Arbeiten beschwerte und nun als Kommandant einfach seine Vorstellungen vom Zeitplan umsetzte. Er war eng. Jesco von Puttkamer, scheibt das die Besatzung 16 Stunden Arbeit und nur 8 Stunden Schlaf pro Tag hatte und auch diese nicht voll nutzen konnte.<\/p>\n<p>Was man bei der Missionskontrolle aber Schirra &uuml;bel nahm war, das er sich vom Kommandanten der Kapsel zum Missionsleiter aufschwang (tun dagegen konnte man nichts) und gerade die TV-&Uuml;bertragung wegfiel. Das Apolloprogramm war um ein vielfaches teurer als die vorhergehenden Programme. &Ouml;ffentlichkeitsarbeit war wichtig um politische Unterst&uuml;tzung zu bekommen. Nun gab es erstmals eine TV-Kamera an Bord eines Raumfahrzeugs, die live senden konnte \u2013 bei Gemini gab es nur 16 Millimeter-Film, denn man erst nach der Landung entwickeln konnte, da war das Interesse schon weitestgehend abgeflaut \u2013 und Schirra l&auml;sst die &Uuml;bertragung einfach ausfallen.<\/p>\n<p>Das war nur der Beginn. Es gab dann w&auml;hrend der ganzen Mission Auseinandersetzungen, vor allem mit dem Flugdirektor Glynn Lunney, der seine Schicht zur Hauptarbeitszeit hatte. Wally Schirra beschwerte sich laufend &uuml;ber das Equipment und die Kapsel, wie Deke Slayton sagt \u201etypisch Wally\u201c aber in einer Art, die alle die am Raumschiff arbeiteten, als Idioten dastehen lies. In der Folge musste der Flugplan jeden Tag neu geschrieben werden. Gene Kranz, der die Nachtschicht hatte, wenn die Besatzung schlief, schreibt in seinen Memoiren, er w&auml;re froh gewesen, dass er diese Schicht hatte.<\/p>\n<p>Am 14.10. kam es dann schlie&szlig;lich zur lange erwartetem TV &Uuml;bertragung von Apollo 7. &Uuml;ber sie und die folgenden waren &Ouml;ffentlichkeit und Missionscenter unterschiedlicher Meinung. Die Besatzung hatte Karten angefertigt, die sie in die Kamera hielten. Die Erste gab den Titel vor: Die Wally, Walt und Don Show. W&auml;hrend die Medien das als lustig ansahen und die Besatzung sp&auml;ter sogar einen Spezial-Emmy bekam, waren die in der Missionskontrolle beteiligten nicht begeistert. Sie hatten sich Bilder von der Erde, der S-IVB, Erl&auml;uterungen des Raumschiffs und des Lebens im Weltraum von der Besatzung erhofft.<\/p>\n<p>Man mus aber differentieren, und zwar zwischen Stimmung und Missionszielen. Auch wenn es dauernd Beschwerden &uuml;ber den Flugplan gab, erf&uuml;llte die Besatzung alle Missionsziele. Ein NASA-Sprecher bezeichnete den Flug sp&auml;ter als \u201e101 Prozent erfolgreich\u201c und das war er. Bei Mercury und Gemini waren die ersten Fl&uuml;ge weitaus problematischer gewesen mit zahlreichen Ausf&auml;llen, diesmal fiel nichts aus, was Glynn Lunney als kleine Rache inspirierte, der Besatzung vorzuschlagen, als sich die Mission dem Ende n&auml;herte, mehr als 14 Tage im Orbit zu bleiben. Ressourcen hatte das Raumschiff daf&uuml;r und damit konnte der Langzeitrekord von Gemini 7 gebrochen werden, was diese nat&uuml;rlich vehement ablehnte. Es war nicht ernst gemeint und auch nicht mit Chris Kraft als Missionsleiter abgesprochen.<\/p>\n<p>Am elften Tag stand der Wiedereintritt an und inzwischen hatte Schirra alle Kollegen mit der Erk&auml;ltung angestreckt. Es gab nun ein Problem: Die Astronauten sollten aus Sicherheitsgr&uuml;nden nun ihre Helme tragen. Beim Weidereintritt w&uuml;rde die Kapsel aber auch von einer reinen Sauerstoffatmosph&auml;re auf eine normale Atmosph&auml;re umgestellt werden und der Druck von 0,35 auf 1 bar steigen. Bei einer geschwollenen Nase, zu mit Schleim, war das gef&auml;hrlich. Es kam Beratungen, Diskussionen, aber die Besatzung war nicht dazu zu bringen die Helme anzuziehen. Stattdessen wollten sie beim Abstieg sich die Nase zuhalten und kr&auml;ftig ausatmen, um ein Platzen des Trommelfells zu verhindern. Sie setzten sich durch. An diesem Punkt verlor Chris Kraft die Geduld und bezeichnete diese eklatante Verletzung der Missionsregeln als \u201eInsubordination\u201c und k&uuml;ndigte an das keiner, der drei wieder fliegen w&uuml;rde \u2013 so war es dann auch.<\/p>\n<p>Walter Schira hatte schon zwei Wochen vor dem Flug angek&uuml;ndigt, die NASA zu verlasen, was Kraft ver&auml;rgerte, da dies ein negatives Licht auf das Programm warf. Ihm konnte es egal sein.<\/p>\n<p>In der Retrospektive hat man mit Schirra den falschen Kommandanten gew&auml;hlt. Die Besatzung r&uuml;ckte zu der Mission auf, weil sie die Ersatzbesatzung von Apollo 1 war. Schon in den Monaten vorher gab es aber &Auml;rger mit Schirra. Er galt lange Zeit als einer der umg&auml;nglichsten Astronauten. Eugene Cernan beschreibt ihn als die \u201eMutter\u201c, die sich um die Neulinge der zweiten und dritten Astronautengruppe k&uuml;mmerte, wenn diese zur NASA kamen. Das muss sich aber zum Ende seiner Dienstzeit ge&auml;ndert haben, denn schon, als das Raumschiff am Cape ankam, bem&auml;ngelte er Dutzende von Dingen, die ihm nicht gefielen und es gab, regelm&auml;&szlig;igen Streit mit Frank Borman, der nach dem Apollo1 Ungl&uuml;ck f&uuml;r die &Uuml;berwachung der &Auml;nderungen am CSM durch North American zust&auml;ndig war.<\/p>\n<p>Zuletzt hatte Schirra bisher nur zwei kurze Fl&uuml;ge absolviert \u2013 einen &uuml;ber 9 Stunden im Mercuryporgamm dann auf eigenen Wunsch die Gemini 6A Mission, die ebenfalls kurz war. Sie dauerte nur 26 Stunden. Nun sollte Schirra, der bisher auf eigenen Wunsch immer nur kurz im Weltraum ar gleich eine 11-Tages-Mission &uuml;bernehmen. Das war wohl nicht die beste Wahl.<\/p>\n<p>Wenn an diese Auseinadersetzungen wegl&auml;sst, so war die Mission erfolgreich. Es wurden alle Missionsziele erreicht und noch bedeutender. Es gab auch keine Probleme, die bei den beiden vorherigen Programmen so oft in der fr&uuml;hen Phase auftraten wie nicht korrekt funktionierendes Steuersystem, zu hohe Kapseltemperaturen und Bef&uuml;rchtung de Hitzeschutzschild h&auml;tte sich gel&ouml;st, bei Mercury oder dem Ausfall von Brennstoffzellen und Steuersystem bei Gemini 5 und gro&szlig;e Abweichungen von den Landezonen bei allen drei ersten Geminimissionen. Bei Gemini 3 scheiterte zudem das Rendezvous mit der Titan II Zweitstufe, w&auml;hrend die Man&ouml;ver mit der Saturn IB Zweitstufe problemlos waren.<\/p>\n<p>Die erfolgreiche Mission von Apollo 7 erm&ouml;glichte der NASA nicht zuletzt, als n&auml;chste Mission gleich als Ziel den Mond anzupeilen \u2013 im originalen Plan war nun erst ein Docking mit dem LM im Erdorbit vorgesehen und dann elliptische Erdorbits der Kombination. Doch das LM war noch nicht einsatzbereit. Das erste LM,das im August am Cape ankam war nach den Worten von Rocco Petrone, f&uuml;r den Startbetrieb am KSC zust&auml;ndig, \u201eJunk, Garbage\u201c. George Low nahm nach der Wasserung von Zond 5 an, nun w&uuml;rden die Russen als N&auml;chstes einen Kosmonauten zum Mond schicken, dem wollte man zuvorkommen.<\/p>\n<p>Noch was in eigener Sache. Ich habe gestern eine Mail erhalten, dass jemand seinen Kommentar auf der Seite vermisst. Ich habe dann die Spamliste durchgesehen und keinen gefunden. Als ich Nesselwang war, habe ich auch mal eine Mail &uuml;ber einen zu genehmigenden Kommentar erhalten, doch den gab es dann auch nicht, auch nicht bei den schon genehmigten (das k&ouml;nnen au&szlig;er mir auch alle Blogautoren). Das ist schon etwas seltsam. Hat jemand mal bemerkt, dass sein Kommentar nicht ver&ouml;ffentlicht wurde? Normal ist, dass Nutzer beim ersten Kommentar von mir explizit freigeschaltet werden m&uuml;ssen. Da ist eine Verz&ouml;gerung normal, ebenso wenn man zu viele Links im Kommentar hat, auch da legt mit der SPAM-Bot, den zur Genehmigung vor, doch das Kommentare fehlen und auch im SPAM-Ordner nicht sind, ist komisch.<\/p>\n<p>Im SPAM-Ordner fand ich nur einen Kommentar von Siegfried Marquard, den ich wegen seiner Trollkommentare gesperrt habe. Diesen will ihn euch aber nicht vorenthalten, denn er beweist sich selbst, dass Apollo mit dem Bordcomputer und nicht durch die Missionskontrolle geflogen wurde:<\/p>\n<p>\u201e<i>Durch externe Speicherung der Daten w&uuml;rde sich eine Latenzzeit \u2206t von 2,6 s ergeben<br \/>\nAm 07.10.2018 wurde wieder einmal zum x-tem male zu Apollo11 in den Nachmittagsstunden eine Sendung auf dem TV-Sender Welt.de ausgestrahlt. Hier wurde unter anderem auch auf die kritische Phase der vermeintlichen Landung auf dem Mond 150 m &uuml;ber der Mondoberfl&auml;che eingegangen. Durch einen Protagonisten wurde demonstriert, wie die Landung praktiziert wurde. Einmal davon abgesehen, dass es sich bei der Landung um keine Hyperbel, sondern um eine Parabel handeln m&uuml;sste, kann die Steuerung aufgrund fehlender Speicherkapazit&auml;t des Bordrechners nicht extern von der Erde erfolgt sein, weil damit eine Latenzzeit von fast 3 s ergeben w&uuml;rde! Wenn die Steuerung von der Erde &uuml;ber externe Rechenleistung\/Speicherkapazit&auml;t erfolgt w&auml;re, dann tr&auml;te konkret eine zeitliche Verz&ouml;gerung der Funksignale von \u2206t=2<em>D<\/em>c= 2<em>400.000 km:300.000 km\/s \u2248 2,7 s auf. Bei Geschwindigkeiten von vB=1,7 km\/s um den Mond und bei der Landung auf dem Mond, w&uuml;rde sich die Position der Mondlandef&auml;hre um \u2206x=vB<\/em>\u2206t= 1,7 km\/s<em>2,7 s \u2248 4,6 km ver&auml;ndern. Damit w&auml;re die F&auml;hre mit Sicherheit abgest&uuml;rzt oder an einer falschen Position gelandet. Bei der Einm&uuml;ndung in den Mondorbit, w&uuml;rde sich sogar eine Positions&auml;nderung von \u2206x=vB<\/em>\u2206t= 2,5 km\/s*2,7 s \u2248 6,8 km ergeben. Damit haben sich die Protagonisten zu Apollo 11 selbst widerlegt!<br \/>\nSiegfried Marquardt, K&ouml;nigs Wusterhausen\u201e<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 11.10.1968 startete Apollo 7. Heute ist die Mission weitestgehend vergessen untergegangen im Glanz der folgenden Missionen, vor allem Apollo 8 die gleich zum Mond f&uuml;hrte. Doch ich will heute mal an die Mission erinnern, zumal damals die Spannung gro&szlig; war. Apollo 7 war die erste bemannte Mission nach Apollo 1. 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