{"id":13598,"date":"2018-11-10T09:09:37","date_gmt":"2018-11-10T08:09:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13598"},"modified":"2019-01-13T19:02:07","modified_gmt":"2019-01-13T18:02:07","slug":"der-netzcomputer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/11\/10\/der-netzcomputer\/","title":{"rendered":"Der Netzcomputer"},"content":{"rendered":"<p>In der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/ct\/entdecken\/?jahr=2018&amp;ausgabe=24&amp;sort=seite_auf\">aktuellen ct\u2018<\/a> wird an die Anf&auml;nge der Zeitschrift ct&#8216;, die dieses Jahr 35 wird, erinnert. Es gab schon vor vier Wochen eine Retroausgabe, gewidmet alten Computern, anderer Hardware aber auch Skandalen in der Vergangenheit wie Softram oder der KGB-Hack. Diesmal sind es nur drei Artikel und einer befasst sich mit Irrt&uuml;mern in der Zeitschrift.<\/p>\n<p>Einer davon ist der Netzcomputer oder Net-Computer den die Zeitschrift, wenn auch nicht konkret (als Buzzwort) in Ausgabe 6\/1999 ansprach. Der PC mit Geh&auml;use und Bildschirm w&uuml;rde von einem mobilen Ger&auml;t, heute w&uuml;rden wir wohl von einem Tablett sprechen, abgel&ouml;st und der Rechner im Keller stehen oder Software sogar aus dem Internet kommen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/aa510512844c4e3680176172652e8b7c\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Dabei war die Zeitschrift sogar sp&auml;t dran, es gibt die dreiteilige Serie \u201eTriumpf of the nerds\u201c, die auch ins deutsche &uuml;bersetzt und auf Bayern 3 ausgestrahlt wurde unter dem Titel \u201eUnternehmen Zufall\u201c. In der zeichnet der Journalist die Entwicklung des PC nach mit den Stationen Altair, Apple II, IBM PC und Windows. Wertvoll ist wie weil viele Zeitzeugen, auch hochrangige, wie Bill Gates und Steve Jobs interviewt wurden. Wer es noch nicht gesehen hat: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/results?search_query=triumpf+of+the+nerds\">nachholen<\/a>. Die Serie ist wirklich sehenswert<\/p>\n<p>Eine Prognose kam von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Larry_Ellison\">Larry Ellison<\/a>. Eigent&uuml;mer von Oracle. Er beschrieb, das es damals f&uuml;rchterlich umst&auml;ndlich sei, einen Computer in Betrieb zu nehmen. Man m&uuml;sste erst mal Software installieren, das war damals schon beim Betriebssystem nicht ganz einfach, denn Treiber suchte Windows sich damals nicht selbst aus dem Internet. Er bezeichnete das als \u201eJust kidding\u201c. Seien L&ouml;sung: Das alles gibt es im Netz. Die Vision: Man hat ein kleines Ger&auml;t, das man mit dem Netz verbindet und das holt sich dann das aktuelle Betriebssystem, die Anwendungen und sogar Daten. Sp&auml;ter gab es das Ger&auml;t tats&auml;chlich als Netzcomputer (Net-Computer) und gibt es bis heute, nur hei&szlig;t es inzwischen <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2z42jdG\">Thin-Client<\/a>. Dabei ist der Begriff etwas verwirrend, denn so hei&szlig;en auch sehr kleine Computer wie Barebones oder Ultra-Slim B&uuml;rocomputer, nur sind das vollwertige Computer.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick klingt das sogar vern&uuml;nftig. Zum einen wird so der Computer viel bedienungsfreundlicher. 1995 als er diese Aussage machte, gab es zwar gerade den Windows 95 Boom. Aber noch immer wurde der PC fast nur beruflich genutzt. Spielen konnte man zwar auch, aber daf&uuml;r war er zu teuer und die Hardware auch nicht ausgelegt, erst wenige Jahre sp&auml;ter kamen die ersten Grafikkarten die Funktionen hatten, um Spiele zu beschleunigen, wie die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/ct\/ausgabe\/2018-27-3Dfx-und-der-Siegeszug-von-3D-4191082.html\">Voodoo von 3DFX<\/a>. Internet surfen war noch kein Thema, wenngleich um diese Zeit herum der Internetboom in den USA langsam startete.<\/p>\n<p>Man konnte auch viel Geld sparen. Damals waren Festplatten noch teuer, kosteten um die 1000 Mark, was ein Drittel des Rechnerpreises ausmachte. Dazu kam der Controller, der damals noch nicht im Chipsatz war. Zudem belegten sie den meisten Platz im Geh&auml;use \u2013 wuchtige K&uuml;hler brauchte man bei den 486-Prozessoren der Zeit noch nicht. Heute &uuml;brigens bei den neuen Gemini-Lake Prozessoren auch nicht, zumindest wenn es ein sparsamer mit 15 Watt Thermal Design Power (fr&uuml;her Atoms, heute Celerons und Pentiums) ist. So passte der Net-Computer dann auch wirklich in ein kleines Geh&auml;use oder w&auml;re wie beim iMac in den Monitor integrierbar. Im Idealfall w&auml;re so auch das Verkabelungsproblem gel&ouml;st, an dem zumindest ganz unerfahrene Anwender scheitern, da Monitoranschluss, Stromanschluss f&uuml;r den Monitor wegfallen und es nur noch drei Anschl&uuml;sse f&uuml;r Netzwerk, Tastatur und Maus gibt.<\/p>\n<p>Trotzdem gab es Vorteile f&uuml;r den Anwender: wenn seine Daten im Netz (heute w&uuml;rden wir Cloud sagen) gespeichert sind, dann muss er keine Datensicherung machen, das kann ein zentraler Dienstleister sowieso viel besser. Er muss sich nicht um Softwareaktualisierung oder neue Betriebssysteme k&uuml;mmern und diese installieren, das alles bekommt er beim n&auml;chsten Booten automatisch.<\/p>\n<p>Der Grund f&uuml;r Ellisons Euphorie war wohl <a href=\"https:\/\/www.java.com\/de\/\">Java<\/a>, das damals gerade neu erschien. Java hatte den Anspruch, das man damit alles machen k&ouml;nne. Von der Mikrocontrollerprogrammierung bis zu Gro&szlig;rechnern sollte es auf jedem Rechner laufen und dank einer virtuellen Maschine auch derselbe Code. Ein Feature das damals so gut zu dem Internet-Boom passte waren verteilte Anwendungen erm&ouml;glicht durch <a href=\"https:\/\/www.netplanet.org\/remotedienste\/rpc.shtml\">Remote Procedure Calls<\/a>. Damit ist gemeint, dass ein Teil der Anwendung auf einem PC l&auml;uft und ein anderer (meist der gr&ouml;&szlig;ere Teil) auf einem anderen Rechner. &Uuml;bers Netzwerk kann dann der PC-Teil Routinen auf dem Server aufrufen, die auch dort ausgef&uuml;hrt wird und erh&auml;lt nur die Ergebnisse zur&uuml;ck. So kann ein Programm auf dem PC extrem klein sein und sich nur um die Dinge k&uuml;mmern, die schnell gehen m&uuml;ssen wie Bildschirmaufbau. Alles, was eine Latenz haben kann, die Menschen als \u201eschnell\u201c empfinden, das liegt so im Bereich von 0,5 bis 1 s \u2013 eine Ewigkeit schon damals f&uuml;r Computer, kann dann ausgelagert werden.<\/p>\n<p>Folgerichtig &uuml;bernahm dann Oracle auch Sun Microsystems, die Java erfanden, allerdings erst 2009, da war der Javaboom schon vorbei, ebenso der des Netzcomputers.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Warum scheiterte der Netzcomputer?<\/h3>\n<p>Nun sicher ein Grund waren technische Probleme. Als der ct-Artikel 1999 erschien, gab es gerade erst in Deutschland die ersten DSL-Angebote der Telekom, damals noch 768 kbit schnell. Was heute langsam ist, war damals mehr als f&uuml;nfmal so schnell wie ISDN mit Kanalb&uuml;ndelung oder zwanzigmal so schnell wie analoge Modem, die die meisten hatten. Einer meiner Informatikprofessoren meinte, er s&auml;he keinen Grund, warum jemand \u201eso schnelles Internet\u201c br&auml;uchte und das die Studenten die jetzt schon von DSL schw&auml;rmten wohl zu viel Geld h&auml;tten \u2013 der DSL-Anschluss kostete 100 Mark im Monat. Er hat es wohl wie ich gemacht, in der Uni wurde, dass was viel Platz braucht kopiert. Die FH Esslingen hatte schon einen Breitbandanschluss. Zuhause wurden die Programme wieder auf den PC aufgespielt. Die Rechner in den f&uuml;r alle Studenten freien R&auml;umen (\u201ePools\u201c) hatte dazu eigens ZIP-Laufwerke, damals ein g&auml;ngiges Wechselmedium. Viele meiner Kommilitonen legten sich eigens deswegen ein <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iomega_Zip\">Zip-Laufwerk<\/a> zu. Ich habe dagegen CDs gebrannt. Auch mein erster <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2De7ESA\">USB-Stick<\/a> mit ganzen 128 MB Kapazit&auml;t wurde nur deswegen gekauft. In den USA wird man damals wohl weiter gewesen sein, auch was schnelle Anschl&uuml;sse, nicht nur &uuml;ber das Telefonnetz, sondern Fernsehkanalnetz angeht. Das war schon damals besser ausgebaut und erreichte viel mehr Amerikaner. Fernsehen &uuml;ber Satellit ist bis heute in den USA eher un&uuml;blich. Aber sicherlich waren die Geschwindigkeiten damals im Vergleich zu heute doch sehr bescheiden.<\/p>\n<p>Daneben entpuppte sich Java zwar als eierlegende Wollmilchsau, wurde mit jeder neuen Version aber <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/09\/30\/ram-prozessor-oder-java-die-langsamkeit-des-raspberry-pis\/\">langsamer<\/a> und brauchte mehr Speicher, was das Konzept eines Thin Clients ad absurdum f&uuml;hrte.<\/p>\n<p>Der Hauptgrund, der gegen den Netzcomputer spricht, ist aber die Psychologie. Menschen wollen gerne etwas besitzen. Sie mieten und leihen nur ungern etwas, au&szlig;er es gibt triftige Gr&uuml;nde und sie k&ouml;nnen es sich nicht leisten. Nicht umsonst haben Firmen bis heute die meisten Fahrzeuge geleast, w&auml;hrend Privatpersonen sich einen Wagen kaufen. F&uuml;r eine Firma sind kalkulierbare j&auml;hrliche Kosten besser f&uuml;r die Bilanz und Buchhaltung, als einmalige Ausgaben. Daneben schwingt auch die Bef&uuml;rchtung mit das man nun abh&auml;ngig ist. Einen PC hat man gekauft und wenn der Hersteller pleitegeht, dann funktioniert er immer noch. Ein Netzcomputer ist dann nur noch Schrott. Der Hersteller muss nicht mal pleitegehen. Es reicht auch, wenn ein Update misslingt. Oder es m&uuml;ssen nicht alle Aktualisierungen den Wunsch des Anwenders treffen. Man denke nur mal an Windows Vista, dass niemand haben wollte oder die Ribbons von <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2JS0RiQ\">Microsoft Office<\/a>. Es gibt ja auch Leute, die wollen gar keine Aktualisierung. Die sind mit ihrer Textverarbeitung oder sonstigem Programm zufrieden und wollen keine neue Version, egal ob diese neue Funktionen hat, weil sie nur einen Teil nutzen und nichts vermissen. Denn jede neue Version bedeutet auch neuen Lernaufwand.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Der Netzcomputer ist tot \u2013 es lebe die Cloud, iStore und GooglePlayStore.<\/h3>\n<p>Eigentlich ist der Netzcomputer ja nicht tot. Das Konzept hat sich aber gehalten und es ist heute eigentlich ganz erfolgreich. Was sich ge&auml;ndert hat, ist, dass es kein Thin-Client ist, sondern ein vollwertiger Computer, der auch offline nutzbar ist. Das Modell ist aber geblieben. Microsoft Office kann man nicht mehr kaufen, nur noch mieten. Man bekommt automatisch immer die neueste Version. <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2JS9Mkd\">Windows 10<\/a> kommt mit halbj&auml;hrlichen Updates, die man immerhin mit etwas Wissen noch abschalten kann. Bei Android geht das gar nicht, was mein <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2T1XsSM\">Billigsmartphone<\/a> unbenutzbar gemacht hat, weil es schon wenig Speicher und einen langsamen Prozessor hatte. Smartphones gibt es praktisch nur noch als \u201eNetzcomputer\u201c, bei Tabletts ist es bei einem Gro&szlig;teil der Ger&auml;te zu. Von den vielen anderen Gadgets wie <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2T0EvzN\">Smartwatches<\/a> ganz zu schweigen. Manche Hersteller wie Apple bauen nicht mal noch einen Anschluss f&uuml;r externe Massenspeicher wie <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2RJNOTp\">Micro-SD-Karten<\/a> oder USB-.Sticks ein, da landen dann auch alle Daten im ITunes Account.<\/p>\n<p>Inzwischen geht auch der Trend dazu, dass man Software gar nicht mehr installieren muss &#8211; das muss man zumindest bei Microsoft Office 365 noch. Aber es gibt auch Alternativen. Bei Google Docs kann man Dokumente im Browser bearbeiten. Durchgesetzt hat sich das Prinzip bei der Steuererkl&auml;rung: Es ist ein abgeschottetes Gebiet mit klaren Zielen (die Vordrucke ausf&uuml;hren). Die M&ouml;glichkeiten des Anwenders vom Pfad abzuweichen und &#8222;kreativ&#8220; zu sein sind klein und vor allem muss man diese nur einmal pro Jahr machen. Ein Programm n&uuml;tzt einem n&auml;chstes Jahr wegen laufend ge&auml;nderter Gesetze gar nichts mehr. Zumindest ich habe mir vorgenommen das n&auml;chstes Jahr mit einem Onlineprogramm zu probieren.<\/p>\n<p>Daten werden heute in der Cloud gespeichert entweder direkt vom Anwender &uuml;ber Dropbox, OneDrive oder GoogleDrive oder &uuml;ber Nutzung von Anwendungen und Diensten bei Servern von Diensten wie Facebook, Whatsapp oder Instagram. Software kann ich bei den meisten mobilen Ger&auml;ten nur noch &uuml;ber Stores der Hersteller des Ger&auml;tes oder Betriebssystem installieren, nicht beliebige Software. Kurzum, wir alle haben heute einen Netzcomputer, nur hei&szlig;t er nicht mehr so.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der aktuellen ct\u2018 wird an die Anf&auml;nge der Zeitschrift ct&#8216;, die dieses Jahr 35 wird, erinnert. Es gab schon vor vier Wochen eine Retroausgabe, gewidmet alten Computern, anderer Hardware aber auch Skandalen in der Vergangenheit wie Softram oder der KGB-Hack. 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