{"id":13903,"date":"2019-04-29T01:25:27","date_gmt":"2019-04-28T23:25:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13903"},"modified":"2019-04-28T10:30:13","modified_gmt":"2019-04-28T08:30:13","slug":"die-energiewende-jenseits-des-stroms-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/04\/29\/die-energiewende-jenseits-des-stroms-teil-2\/","title":{"rendered":"Die Energiewende \u2013 jenseits des Stroms Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>So, nun geht es weiter mit Teil zwei. Nun bezogen auf die Heizung und die Gesamtproblematik des viel zu hohen Energieverbrauchs.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0d45a40f255b4d5bb19085ee5e9cb85f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Bei der Heizung gibt es schon heute Alternativen \u2013 neben den Gaskraftwerken, die man neben der Stromerzeugung auch nur zur Beheizung nutzen kann ist es nat&uuml;rlich die W&auml;rmeverluste zu begrenzen \u2013 ein langfristiges Ziel, man kann ja schlecht alle Besitzer von alten oder schlecht ged&auml;mmten H&auml;usern zur Aufr&uuml;stung (nur bedingt wirksam) oder Neubau (kaum finanzierbar) bringen. W&auml;rmepumpen sind, wo man den Platz hat (nicht in Hochhausw&uuml;sten wo viele Leute wohnen) eine Alternative, aber es ist sehr teuer damit zu heizen: Typisch bekommt man aus 1 kWh Strom f&uuml;r die Pumpe 2,5 kWh an W&auml;rme \u2013 klingt zuerst toll, allerdings nur so lange bis man wei&szlig;, das 1 l Heiz&ouml;l rund 8,6 kWh W&auml;rmeenergie entsprechen \u2013 der Strom kostet heute, wenn man ihn nicht selbst produziert dann f&uuml;r 1 l Heiz&ouml;l rund 97 ct. Selbst produzieren scheidet aber bei den meisten aus, denn Heizen muss man im Winter und da liefert eine PV-Anlage (ein Windrad kann man sich ja nicht in den Garten stellen) zu wenig Strom. An meinem Wohnort liefert eine 10 kwP PV-Anlage unter optimaler Ausrichtung (S&uuml;den) im Dezember 11,2 kWh\/Tag durchschnittlich. Das w&uuml;rde dann beim Faktor 2,5 f&uuml;r 28 kWh W&auml;rme bedeuten, entsprechend 3,25 l Heiz&ouml;l. Wenn ich von einer Kernheizperiode (an der die Heizung dauernd laufen muss) von 120 Tagen ausgehe, dann sind dies lediglich 390 l Heiz&ouml;l \u2013 und das ist wenig, vor allem wenn man wei&szlig; das man f&uuml;r eine 10 kWp Anlage rund 50 m\u00b2 unbeschattete Dachfl&auml;che braucht und bei Ausrichtung nach Osten oder Westen der Ertrag abnimmt. Auch Solarkollektoren, die Wasser erhitzen, k&ouml;nnen nur eine Erg&auml;nzung sein. Sie haben das gleiche Problem: sie liefern warmes Wasser im &Uuml;berfluss, wenn man es nicht braucht \u2013 im Sommer und im Winter, wenn der Himmel meist bedeckt ist, sind liefern sie kaum Warmwasser. Immerhin sind sie preiswerter als Solarzellen und nutzen die W&auml;rme direkt.<\/p>\n<p>Auch sie k&ouml;nnen daher nur eine Erg&auml;nzung sein.<\/p>\n<p>Bei der Heizung wird wirklich die wichtigste M&ouml;glichkeit sein, energetisch optimierte H&auml;user zu bauen. Und auch hier ist der Staat gefragt. Bauen ist immer teurer geworden. Nicht nur wegen der Nachfrage, steigende Grundst&uuml;ckspreisen. Sondern auch, weil es immer mehr Bauvorschriften gibt, die man einhalten muss. Mein Haus ist von 1948, 1982 durch einen Anbau erg&auml;nzt. Ich halte es nicht f&uuml;r wesentlich unsicherer als einen Neubau. Der kommt durch zahlreiche Vorschriften aber um einiges teurer. Mein Vorschlag: volkswirtschaftlichen Kosten\/Nutzen abw&auml;gen. In der Schweiz hat man sich gegen eine Verpflichtung f&uuml;r den Einbau von Rauchmeldern entschieden. Dort hat man untersucht wie viele Personen mehr durch Br&auml;nde dann sterben und was es kostet. Auch wenn es makaber gibt: man kann ein Menschenleben in Geld fassen, dahingehend, wie viel der Volkswirtschaft verlorengeht. Es kam raus, das Rauchmelder dreimal so viel kosten wie der Schaden durch mehr Tote. Ich habe das <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/ard\/player\/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWI0MDNmMjljLTU2ZTQtNDYxMy05NDMyLWY5MjRiODVhMGE1ZQ\/\">Beispiel aus Quarks und Co<\/a> und ich fand auch wichtig, das Yogeshwar dazu gesagt hat \u2013 w&uuml;rde man dieselbe Summe, die man in Deutschland in Rauchmelder investiert hat, in die Hygiene in Krankenh&auml;user investieren, dann w&uuml;rde man nicht 250 sondern 2.000 Tote pro Jahr verhindern. Entsprechend sollte man alle Vorschriften abklopfen auf volkswirtschaftliche Sinnhaftigkeit.<\/p>\n<p>Dazu geh&ouml;rt auch ein Wechsel bei den Leuten. Bei uns wird dauerhaft gebaut, aus Stein und Beton. Das ist teuer. W&uuml;rde man wie es in anderen L&auml;ndern der Fall ist, mit Holz und Lehm bauen, da kann man auch leicht eine D&auml;mmschicht aus Stroh zwischen die W&auml;nde einbringen. Holz alleine isoliert ja schon. Dann w&auml;ren H&auml;user viel billiger und w&uuml;rden energetisch gut dastehen. Sie w&uuml;rden vielleicht nicht Jahrhunderte &uuml;berdauern, aber sich ein Menschenleben \u2013 und wer wei&szlig; schon, wo seine Kinder ihre Arbeit finden?<\/p>\n<p>Dazu geh&ouml;rt auch eine neue Politik. Wir beklagen, dass es zu wenig Wohnungen gibt. Komisch. Seit ich denken kann werden bei uns immer neue Neubaugebiete ausgewiesen, die Bev&ouml;lkerung ist seit Jahrzehnten konstant, trotzdem ist Wohnraum knapp. Er ist auch nicht knapp. Er ist nur ungleichm&auml;&szlig;ig verteilt. Es ist an der Politik das Land attraktiver zu machen, auch dort Industrie anzusiedeln und damit die Landflucht zu stoppen. Das kommt nicht in die G&auml;nge, weil daf&uuml;r die Bundesl&auml;nder und Kommunen zust&auml;ndig sind, es aber ein bundesdeutsches Problem ist: wer aus G&ouml;rlitz wegzieht, tut das ja in der Regel nicht nach Dresden, sondern in ein (s&uuml;d)westliches Bundesland.<\/p>\n<p>Wenn wir wirklich die Energiewende auch bei der W&auml;rmerzeugung\/Vermeidung und Verkehr haben wollen, dann ist der Staat gefragt. Er setzt die Rahmenbedingungen. Derzeit eher zum Nachteil. Eine Komplettumstellung auf regenerative Energien halte ich mit dem Stand von heute kaum f&uuml;r m&ouml;glich. Die Angabe \u201eTonne CO<sub>2<\/sub>\u201c pro Person ist so abstrakt, das man damit nichts anfangen kann. Aber man kann es umrechnen. <a href=\"https:\/\/www.baysf.de\/de\/wald-verstehen\/wald-kohlendioxid.html\">Ein Festmeter Holz speichert 1 t CO2<\/a>. Eine 100-J&auml;hrige Buche hat der Atmosph&auml;re gerade mal 1 bis 1,8 t CO<sub>2<\/sub> entzogen. Jede Person in Deutschland m&uuml;sste also um ihren Energiebedarf zu decken (Mittel: 11,76 t CO<sub>2<\/sub>\/Jahr) rund 10 B&auml;ume pro Jahr f&auml;llen bzw. neu pflanzen. In Bayern gibt es <a href=\"http:\/\/www.stmelf.bayern.de\/wald\/forstpolitik\/wald-in-zahlen\/005187\/index.php\">980 Millionen Festmeter <\/a>Holz. Das reicht f&uuml;r die <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/einwohnerzahl-in-bayern-ueberschreitet-13-millionen-marke,R3X9yqq\">13 Millionen Bayern<\/a> nicht mal f&uuml;r sieben Jahre aus, und es w&auml;chst erst in Jahrzehnten nach \u2013 der Zuwachs liegt bei 33 Millionen Festmeter pro Jahr, das reicht also nur f&uuml;r 3 Millionen Einwohner.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung? Man muss wie bisher Energie von au&szlig;en beziehen, nur anders als heute regenerativ. Man k&ouml;nnte wie schon vorgeschlagen in W&uuml;stengebieten riesige Anlagen zu bauen, die die Sonne nutzen. Entweder indirekt als Photovoltaikanlage oder direkt als W&auml;rme. Ich w&uuml;rde aber damit keinen Strom erzeugen \u2013 die Stromerzeugung aus regenerativen Energien bekommen wir hin, schon heute hat dieser Sektor den h&ouml;chsten Anteil an regenerativer Energie. Nein ich w&uuml;rde die Energie nutzen, um Biotreibstoffe zu gewinnen. Mit dem Strom kann man Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff trennen. (Wirkungsgrad 70 %) Die Kraftwerke, die durch Spiegel hohe Temperaturen in einem Brennpunkt erzeugen nutzen dann diese Prozessw&auml;rme um aus Kohlendioxid und Wasserstoff Methan und Wasser zu gewinnen (Wirkungsgrad 60 %). Das Methan kann man durch Pipielines transportieren, verfl&uuml;ssigen oder direkt vor Ort zu h&ouml;heren Kohlenwasserstoffen als Erd&ouml;lersatz zu verarbeiten. Die Prozesse wie die <a href=\"https:\/\/www.rug.nl\/research\/portal\/files\/9883455\/c1.pdf\">Fischer-Tropsch Synthese<\/a> sind bekannt. Es gibt nur ein Problem: sie gehen von weitestgehend reinem Kohlendioxid und Kohlenmonoxid aus, das man z. B. durch Verbrennung von Kohle erzeugt hat. Man m&uuml;sste, da man das Biogas ja direkt nutzen kann und Kohlekraftwerke dann nicht mehr existieren es erst aus der Luft gewinnen. Klar ist, das diese Prozesse, da sie hintereinander geschaltet sind einen niedrigen Wirkungsgrad haben und man entsprechend viel investieren muss und Anlagen riesig sind. Biogas so erzeugt wird nicht billig sein.<\/p>\n<p>Das zweite ist ein Ausgleich. Wenn wir mehr Kohlendioxid emittieren als wir wollen oder d&uuml;rfen, dann m&uuml;ssen wir woanders ausgleichen. Zum Beispiel, indem wir in Aufforstung investieren, oder f&uuml;r mich viel sinnvoller: indem wir Regenwald, bevor er abgeholzt wird, aufkaufen und vor der Abholzung sch&uuml;tzen. Aber das geht auch nur bedingt. Die Sahara und W&uuml;ste Gobi kann man nicht aufforsten und &uuml;berall auf der Welt braucht man immer mehr landwirtschaftliche Fl&auml;che.<\/p>\n<p>Das leitet &uuml;ber zum globalen Kernproblem: wir sind einfach zu viele. Wenn wir jedes Jahr die Ressourcen von 1<a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/earth-overshoot-day-2018-ressourcenbudget\">,7 Erden verbrauchen<\/a>, dann m&uuml;ssen wir die Bev&ouml;lkerung um den Faktor 1,7 reduzieren. Wenn wir der Natur noch 50 % der Oberfl&auml;che zugestehen, sogar um den Faktor 3,4.<\/p>\n<p>Die Erkenntnis ist nicht neu. Aber eine andere Erkenntnis ist es auch: Nur in Staaten in denen die Leute in guten oder sehr guten wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen leben, stagniert die Geburtenrate oder geht sogar zur&uuml;ck. Wenn aber alle Menschen der Erde \u2013 und die meisten leben eben in Entwicklungsl&auml;ndern \u2013 den Standard haben wollen den wir heute haben, dann reichen aber auch 1,7 Erden nicht. Es sind f&uuml;r die Industriel&auml;nder schon 2,5 Erden.<\/p>\n<p>Zuletzt noch eine Bemerkung zum Zertifikathandel. Der wird ja von der FDP als ihre Position zur Klimapolitik angepriesen. Sie best&auml;tigt in meinen Augen damit ihre Position als reine Wirtschaftspartei. Andere bezeichnen es als \u201e<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/online\/2006\/50\/SPD-FDP\">Partei der sozialen K&auml;lte<\/a>\u201c, da sich das gesamte Parteiprogramm nur darum dreht m&ouml;glichst wenig Abgaben und Steuern zu haben, was vor allem Reichen n&uuml;tzt, denn die Armen bekommen ja Sozailleistungen und m&uuml;ssen kaum Steuern zahlen. Ich bezeichne sie als \u201eOnkel Scrooge\u201c oder \u201eOnkel Dagobert\u201c-Partei, das passt wie die Faust aufs Auge. Auf CO<sub>2<\/sub>-emissionszertifikate bin ich durch den <a href=\"http:\/\/www.uba.co2-rechner.de\/de_DE\/\">CO<sub>2<\/sub>-Rechner des Umweltbundesamtes<\/a> gekommen, da taucht eine Eingabe daf&uuml;r auf. Und in der Tat man kann die als Privatperson handeln, wie z. B. das Zertifkat DR1WBM der Commerzbank. Aber was ist das? Wie kann man eine fehlende Tonne Kohlendioxid handeln? Nun man kann sie nicht handeln. Es ist ein typisches Instrument der Wirtschaft, die schon lange vor der Computertechnik mit \u201evirtuellen\u201c Dingen handelt. Jeder Staat hat nach den Klimaabkommen eine Vorgabe, wie viel Kohlendioxid er emittieren soll. Liegt ein Staat darunter, so kann er diese Emission verkaufen. Doch ist es das, was wir wollen? Wie wollen ja Kohlendioxid vermeiden. Das tun auch PV-Anlagen und Windkraftanlagen. Sie ersetzen Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen. Ebenso Biogas das man aus Abfall erzeugt, das Kohleendoxid w&uuml;rde auch bei der Verrottung frei werden. Immerhin Klimaneutral w&auml;re das Verbrennen von Holz, sofern man in gleichem Ma&szlig;e aufforstet (allerdings nur &uuml;ber einen Vegetationszyklus eines Baums, also 80 bis 100 Jahre, nicht kurzfristig). So wird mit Zertifikaten kein Kohlendioxid vermieden, man verschiebt nur den Emitter. F&uuml;r das Klima nutzt es also nichts. Das gerade die FDP daf&uuml;r ist, wundert mich nicht. Hat es doch mit Wirtschaft zu tun und vor allem ist es billig und Reiche k&ouml;nnen sich so kosteng&uuml;nstig \u201efreikaufen\u201c. Auch wenn das obige Zertifikat in drei Jahren seinen Wert von 5 Euro <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/zertifikate\/Auf-ICE-Europe-ECX-EUA-Future-CO2\/DR1WBM\">vervierfacht<\/a> hat, kostet es derzeit um die 20 Euro. F&uuml;r die knapp 12 t CO<sub>2<\/sub> eines Bundesb&uuml;rgers m&uuml;sste man also nur 240 Euro pro Jahr zahlen. Zum Vergleich: Meine 6,9 kwP Anlage (nach Planungsberechnung bei 5.833 kWh\/Jahr) vermeidet nach dem CO<sub>2<\/sub>-Rechner 2,69 t CO<sub>2<\/sub> pro Jahr. Das sind in 20 Jahren (EEG-Abschreibung) bei 90 % mittlerer Leistung 48,42 t CO<sub>2<\/sub>. Das w&uuml;rde als Zertifikat 969 Euro kosten, die Anlage war 11.305 \u20ac teuer. Zertifikate sind also derzeit noch um den Faktor 11 billiger, das wird sich &auml;ndern, doch es wird immer billiger sein. Aber es ist keine L&ouml;sung, es ist ein Buchmachertrick. Typisch FDP. Wie sagte Lindner doch: Das mit der Klimapolitik sollte man den <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article190090013\/Christian-Lindner-Sache-fuer-Profis-Spruch-sorgt-fuer-Kritik.html\">Profis &uuml;berlassen<\/a>. Richtig FDP, dann haltet mal am besten die Klappe. Ich glaube die Sch&uuml;ler die bei <a href=\"https:\/\/fridaysforfuture.de\/\">FridayforFuture<\/a> demonstrieren verstehen davon mehr als die FDP, die ja auch der Meinung ist, es w&auml;re besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren. Mensch was w&auml;re uns erspart geblieben, w&auml;re die FDP der Regierung ferngeblieben: keine Partei war so lange in der Regierung wie die FDP, 48 von 70 Jahren der BRD war sie in der Regierung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, nun geht es weiter mit Teil zwei. 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