{"id":13912,"date":"2019-05-02T00:55:55","date_gmt":"2019-05-01T22:55:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13912"},"modified":"2019-04-29T20:01:40","modified_gmt":"2019-04-29T18:01:40","slug":"wege-zum-mars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/05\/02\/wege-zum-mars\/","title":{"rendered":"Wege zum Mars"},"content":{"rendered":"<p>Damit mir meine Raumfahrtfans nicht einschlafen. Heute mal wieder was zur bemannten Marslandung und zwar die verschiedenen Szenarien die es gibt. Es gibt beim Mars wegen der vielen Elemente und der Himmelkonstellation viel mehr Variationsm&ouml;glichkeiten als bei einer Mondlandung. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit, aber ich denke, die wesentlichen F&auml;lle habe ich abgedeckt.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0215bdfc29ce45b3a4d938eaf39f9179\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Himmelsmechanisches<\/h3>\n<p>Es gibt prinzipiell zwei m&ouml;gliche <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/flug-zum-mars1.shtml\">R<\/a><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/flug-zum-mars1.shtml\">outen zum Mars<\/a>, die ich mal als \u201ekurz\u201c und \u201elang\u201c bezeichne. Sie sind leicht zu verstehen, wenn man die Himmelsmechanik kennt. Jede Expedition startet von der Erde aus, die da sie n&auml;her an der Sonne ist, weniger Zeit f&uuml;r einen Umlauf braucht: 365,2422 Tage, beim Mars sind es 689 Tage. Die ideale Bahn ist eine bei der nach der Ankunft, die je nach Entfernung des Mars von der Sonne (die stark zwischen 206 und 249 Millionen km schwankt) genau beim Mars endet, das ist 180 Grad vom Startpunkt entfernt und die Reise dauert 219 bis 280 Tage. In der Zeit hat aber die Erde den Mars &uuml;berholt. Eine Mission k&ouml;nnte nun nicht mehr zur Erde zur&uuml;ckgelangen, weil sie auch in der Transferbahn langsamer als die Erde ist, die Erde w&uuml;rde sich also laufend entfernen. Sie muss warten, bis die Erde wieder in einer Position ist, bei der nach der R&uuml;ckkehr sie 180 Grad vom Startzeitpunkt ist. Das ist erst nach rund 500 Tagen der Fall. Eine solche Mission dauert dann ein Startfenster zum Mars (alle 26 Monate) plus die Dauer f&uuml;r die R&uuml;ckreise, das sind typisch 8 bis 9 Monate, also zusammen fast 3 Jahre. Man kann dies noch leicht variieren, indem man nicht Transferbahnen nimmt, die die Bahnen von Erde und Mars ber&uuml;hren, sondern schneiden. Die Reisedauer in der Transferbahn ist dann etwas k&uuml;rzer. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt man mehr Treibstoff, um in die Umlaufbahn einzuschwenken oder wenn man dies bei der R&uuml;ckkehr zur Erde nicht tut, tritt man mit h&ouml;herer Geschwindigkeit in die Atmosph&auml;re ein.<\/p>\n<p>Heute ist das die einzige Art zum Mars zu gelangen, sie ist die energetisch g&uuml;nstigste. Die ersten Marsexpeditionen, wie sie z. B. Wernher von Braun f&uuml;r den Beginn der achtziger Jahre plante, waren dagegen kurze Missionen. Sie starteten von der Erde aus mit hoher Geschwindigkeit und erreichten den Mars viel fr&uuml;her. Damit konnten sie auch schneller wieder zur&uuml;ckkehren, aber auch hier musste man sich sputen \u2013 10 bis 30 Tage am Mars waren m&ouml;glich. Danach w&auml;re man zur&uuml;ckgekehrt auch wieder auf einer schnellen Bahn. Dieser Typ dauert viel weniger lang, aber man muss sehr viel Energie aufwenden. In einer Zeit, in der man gerade mal 14 Tage maximal am St&uuml;ck im Weltraum war, war aber die Missionsdauer ein wichtiger Punkt. Diese kurzen Typen dauern nur 15 Monate, aber eben auch maximal 30 Tage beim Mars.<\/p>\n<p>Es gibt noch einen dritten Typ. Man kann, anstatt bei der R&uuml;ckkehr zur Erde zu fliegen auch zur Venus. Dieser Planet hat gen&uuml;gend Gravitationskraft um die Bahn wieder zur Erde zu drehen. Das ist auch bei der Abreise m&ouml;glich (Passage der Venus, dann erst zum Mars). Dieser Umweg &uuml;ber die Venzs liegt sowohl in Dauer wie Geschwindigkeitsanforderungen zwischen beiden Extremen. Die Missionsdauer liegt bei rund 20 bis 21 Monaten mit 2 bis 3 Monaten beim Mars. Der Nachteil: da drei Planeten richtig zueinander stehen m&uuml;ssen sind solche Startgelegenheiten selten, im Mittel nur alle 10 bis 11 Jahre gibt es eine.<\/p>\n<p>Wenn wir also die langen Missionen als Standard nehmen, haben wir in etwa folgenden Ablauf:<\/p>\n<p>Start von der Erde \u2192 Reise &uuml;ber 7 bis 10 Monate zum Mars.<\/p>\n<p>Ankunft und Aufenthalt auf dem Mars \u2192 16 bis 19 Monate<\/p>\n<p>R&uuml;ckstart zur Erde \u2192 Reise &uuml;ber 7 bis 10 Monate<\/p>\n<p>Gesamtdauer: 28 bis 33 Monate.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Szenarien<\/h3>\n<p>Aufgrund der langen Dauer ben&ouml;tigt man so etwas wie eine Wohnung f&uuml;r die Besatzung. Monate lang kann man kaum in einer Kapsel verbringen, auch wenn die MarsSociety meint die Marsexpedition in <a href=\"https:\/\/www.marssociety.de\/files\/Medien\/Feed%20Import\/2013\/11\/Mars-Semi-Direct-plan-8-23-2012.pdf\">Dragons durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen<\/a>. Bei der interplanetaren Reise kann man auf die Erfahrungen mit Raumstationen zur&uuml;ckgreifen. Die Behausung kann also so was wie ein ISS-Modul sein, oder, wenn man Gewicht sparen will, ein aufblasbares Modul wie von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/bigelow.shtml\">Bigelow<\/a>. Hier macht deren Technologie durchaus Sinn, da man anders als bei ISS-Modulen ja nicht viele Schr&auml;nke mit Experimenten integrieren muss, die man noch dazu austauschen will. Urspr&uuml;nglich wurde die Technologie ja auch von der NASA entwickelt f&uuml;r Marsmissionen.<\/p>\n<p>Ebenso braucht man f&uuml;r den Aufenthalt auf dem Mars eine Wohnung. Diese muss aber gelandet werden, das hei&szlig;t das Modul muss in eine aerodynamisch g&uuml;nstige H&uuml;lle gepackt werden, wie z.B. die Doppelkegel die man f&uuml;r die letzten Raumsonden genutzt hat.<\/p>\n<p>Irgendwie muss man dann auch noch vom Mars zur&uuml;ckkommen. Daher braucht man eine Raketenstufe oder etwas &auml;hnliches. Die Besatzung sietzt dann meist in einer Kapsel auf dieser, da man selbst ei einer niedrigen Umlaufbahn eine Geschwindigkeit von 4,1 km\/s aufwenden muss. F&uuml;r eine Fluchtbahn kann dies auf 6 km\/s steigen.<\/p>\n<p>Praktisch alle Szenarien gehen davon aus, dass man nicht bei der R&uuml;ckkehr in eine Erdumlaufbahn einschwenkt. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt man genau soviel Energie wie beim Start und das bedeutet das nur ein Drittel der Masse die den Mars verl&auml;sst noch ankommt. Man m&uuml;sste also schon beim Start die dreifache Masse einer Mission mit direkter Landung starten. Stattdessen landet man direkt wie die Apolloraumschiffe. Dazu ben&ouml;tigt man ein aerodynamisches Gef&auml;hrt wie eine Kapsel oder ein Shuttle,<\/p>\n<h3 class=\"western\">Konventioneller Ansatz<\/h3>\n<p>Nimmt man die heutige Erfahrung als Ausgang, so wird man wie folgt vorgehen: Man startet die Wohnung f&uuml;r die Marsoberfl&auml;che separat, idealerweise schon ein Startfenster vorher, sodass man wei&szlig;, das sie sicher auf dem Mars gelandet ist. Das gilt auch f&uuml;r andere Teile wie schweres Ger&auml;t, die Vorr&auml;te f&uuml;r 500 Tage, oder ein Wohnwagen um l&auml;ngere Expeditionen durchzuf&uuml;hren oder eine Energieversorgung \/ Treibstofffabrik. Erst wenn das alles erfolgreich gelandet ist, startet man ein Startfenster sp&auml;ter die Besatzung. Sie reist in einem kleinen Modul zum Mars. An diesem angekoppelt eine Raketenstufe und eine Kapsel mit eigener Raketenstufe in einer aerodynamischen H&uuml;lle. Beim Mars angekommen bremst man mit der ersten Raketenstufe das Modul f&uuml;r die interplanetare Reise in einen Orbit ein. Dann steigt die Besatzung in die Kapsel um und landet mit ihr. Es schlie&szlig;t sich die Oberfl&auml;chenerkundung an, die rund 500 Tage dauert. Man kann in dieser Zeit den Treibstoff f&uuml;r die Raketenstufe gewinnen oder sie schon mit diesem landen. Danach startet man mit der dort befindlichen Kapsel zur Station zur&uuml;ck, koppelt an und verl&auml;sst wieder den Marsorbit. Bei der Erde angekommen, koppelt die Kapsel ab, das Wohnmodul z&uuml;ndet ein letztes Mal die eigenen Triebwerke, um einen Kollisionskurs abzuwenden (die Station fliegt an der Erde vorbei) und und die Kapsel landet \u2013 als einziges Element der ganzen Expedition, typisch 5 bis 10 t schwer.<\/p>\n<p>Neu an diesem Szenario, gegen&uuml;ber dem was man schon entwickelt hat, ist eigentlich nur das man die Elemente f&uuml;r die Oberfl&auml;chenerkundung, Energieversorgung und Wohnung entwickeln muss. Ein Nachteil ist, dass man mit der Raketenstufe, die die Kapsel vom Mars startet und der Stufe, welche die Station in den Orbit bringt, man zwei Elemente mit viel Treibstoff hat, welches dieses Element sehr schwer machen. Man kann es noch etwas aufteilen, indem man den Lander ebenfalls in einer Marsumlaufbahn parkt und dort auch Treibstoffvorr&auml;te zum Auftanken. Dann ben&ouml;tigt man f&uuml;r die Sicherheit \u2013 wenn man nicht in eine Marsumlaufbahn einschwenken kann eine zweite Kapsel an der interplanetaren Station oder muss diese umkoppeln.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Mars direkt<\/h3>\n<p>Von Zubrin stammte der zweite Ansatz. Es gibt nur ein Habitat, das direkt auf dem Mars landet. Es kann noch Unterst&uuml;tzungsfl&uuml;ge f&uuml;r schweres Ger&auml;t und Vorr&auml;te geben. Ebenso muss man eine Kapsel mitf&uuml;hren, die man zweckm&auml;&szlig;igerweise nicht auf den Mars landet, sondern in einem Marsorbit parkt. Das Habitat startet dann wieder von der Oberfl&auml;che, koppelt eventuell an die Kapsel im Orbit an, dort geparkter Treibstoff kann auch zur R&uuml;ckkehr genutzt werden und muss nicht auf die Oberfl&auml;che und von dort in einen Orbit transportiert werden.<\/p>\n<p>Der Angelpunkt dieses Plans ist die Masse. Das NASA-Habitat DST f&uuml;r eine Erkundung aus dem Orbit wird mit Vorr&auml;ten knapp 50 t wiegen. Ein Habitat das auf dem Mars landen kann ist sicher nicht leichter. Mit Treibstoff um es in den Orbit zu bringen, kommt man dann leicht auf 350 t Startmasse, das ist mit einer Schwerlastrakete nicht zu wuppen. Daher sah Zubrin die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/05\/01\/treibstofferzeugung-auf-dem-mars-2\/\">Treibstoffgewinnung <\/a><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/05\/01\/treibstofferzeugung-auf-dem-mars-2\/\">auf dem Mars<\/a> aus Wasserstoff vor. Aus 1 t Wasserstoff kann man mit der Marsatmosph&auml;re 20 t Treibstoff gewinnen. Heute w&uuml;rde man noch weiter gehen und gar keinen Treibstoff auf den Mars bringen, sondern aus dem dort vorhandenen Wasser und Kohlendioxid Methan und Sauerstoff gewinnen. F&uuml;r alle direkten Missionen ist eine Treibstoffgewinnung auf dem Mars Voraussetzung, sonst kann man die gro&szlig;en Massen (anstatt einer kleinen Kapsel) nicht starten. Man braucht um von der Oberfl&auml;che in eine Synchronbahn zu kommen selbst mit Methan\/LOX pro Tonne Nutzlast eine Startmasse von 7 t, also rund 50 t f&uuml;r eine 7 t Kapsel oder 140 t f&uuml;r ein 20 t Modul.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Mars semidirect<\/h3>\n<p>Mars semidirect n&auml;hert sich schon dem konventionellen Ansatz. Der einzige Unterschied ist, das man nun die Treibstoffproduktion auf dem Mars voraussieht. Er ist Zubrins zweite Idee, nachdem unabh&auml;ngige Paneele seinen Mars Direct Plan f&uuml;r undurchf&uuml;hrbar hielten, weil er viel optimistische Masseanahmen hat.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Interplanetare Stationen<\/h3>\n<p>Die NASA hat einmal untersucht, ob es eigentlich zwingend n&ouml;tig ist, die Station die man f&uuml;r die rund 200 bis 250 Tage Hin- und R&uuml;ckflug braucht wirklich in einen Marsorbit zu bringen. Die Antwort war nein. Wenn man vier dieser Stationen auf unterschiedlichen \u00ednterplanetaren Bahnen schickt, dann sollte jeweils eine beim Start, wie der R&uuml;ckkehr die Erde oder den Mars passieren. Die Besatzung w&uuml;rde dann in einer Kapsel auf Fluchtgeschwindigkeit beschleunigt werden und an die Station ankoppeln. Am Ziel angekommen, sie wieder verlassen und dann direkt landen. Der Vorteil ist, dass man den Treibstoff f&uuml;r das Einschwenken in den Marsorbit spart, der selbst unter g&uuml;nstigen Umst&auml;nden die Masse verdoppelt. Da man aber vier Stationen braucht, lohnt sich dies nur bei einem l&auml;ngeren Programm mit mehreren Landungen. Zudem kommen diese Stationen nicht ohne gravierende Kurskorrekturen aus, die sich vor allem durch die exzentrische Bahn des Mars ergeben. Sie k&ouml;nnten aber mit Ionentriebwerken erfolgen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Gleitvehikel<\/h3>\n<p>In der Space-Shuttle &Auml;ra dachte man auch daran, die Besatzung mit einem aerodynamischen Gleiter anstatt einer Kapsel zu starten. Er h&auml;tte sich sowohl durch Aerobraking in einen Orbit bringen k&ouml;nnen, wie auch direkt landen k&ouml;nnen, ben&ouml;tigt nur f&uuml;r die Endphase der Landung Treibstoff. Er startet und landet senkrecht auf ausfahrbaren Beinen. Auch hier w&auml;re dieser Gleiter alleine durch das Zusatzgewicht der Fl&uuml;gel und dem Wohnraum, den man braucht so schwer, dass man Treibstoff auf dem Mars produzieren muss. Weitere Unterst&uuml;tzungsfl&uuml;ge f&uuml;r Vorr&auml;te, Treibstofffabrik, schweres Ger&auml;t w&auml;ren n&ouml;tig. Der Gleiter w&auml;re zugleich Wohnung f&uuml;r die interplanetare Phase wie auch Habitat auf der Marsoberfl&auml;che. Den Gleiter k&ouml;nnte man mehrmals verwenden, anders als eine Kapsel. So kann er sich bei R&uuml;ckkehr zur Erde zuerst in einen elliptischen Orbit durch Aerobraking einbremsen und diesen dann durch weitere Man&ouml;ver sukzessive abbremsen. In einem niedrigen Erdorbit angekommen w&uuml;rde man in eine Raumstation umsteigen und die Erde mit einem Space Shuttle oder einer Kapsel erreichen. Der Gleiter bleibt im Erdorbit f&uuml;r die n&auml;chste Mission. Das spart dessen erneuten Start, was die Treibstoffbilanz f&uuml;r die n&auml;chsten Missionen deutlich verbessert.<\/p>\n<p>Dieses Konzept wurde inzwischen wieder aufgenommen von SpaceX mit ihren Marspl&auml;nen. Ich freue mich ja schon, wenn Musk in sieben Jahre auf den Mars <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/weltall\/elon-musk-will-auf-den-mars-umziehen-a-1240407.html\">umzieht<\/a>, das d&uuml;rfte die Anzahl seiner Eskapaden deutlich reduzieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit mir meine Raumfahrtfans nicht einschlafen. Heute mal wieder was zur bemannten Marslandung und zwar die verschiedenen Szenarien die es gibt. Es gibt beim Mars wegen der vielen Elemente und der Himmelkonstellation viel mehr Variationsm&ouml;glichkeiten als bei einer Mondlandung. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit, aber ich denke, die wesentlichen F&auml;lle habe ich abgedeckt.<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[994,4050,14],"class_list":["post-13912","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-bemannte-marslandung","tag-bemannte-marsmission","tag-mars","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":2921,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":13912,"position":0},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. 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