{"id":13936,"date":"2019-05-07T09:39:08","date_gmt":"2019-05-07T07:39:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13936"},"modified":"2020-01-21T11:40:32","modified_gmt":"2020-01-21T10:40:32","slug":"ab-wann-sieht-man-die-venusoberflaeche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/05\/07\/ab-wann-sieht-man-die-venusoberflaeche\/","title":{"rendered":"Ab wann sieht man die Venusoberfl&auml;che?"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich den heutigen Artikel in die Rubrik \u201eDie L&ouml;sung f&uuml;r ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Problem\u201c einsortieren, in dem ich f&uuml;r eine Fragestellung (die au&szlig;er mir niemanden interessiert) eine L&ouml;sung suche. Aber da ich selbst nur einen L&ouml;sungsvorschlag habe, aber keine endg&uuml;ltige Antwort kann ich das nicht. Daher hoffe ich auch auf zahlreiche Zuschriften und Kommentare, denn vielleicht habe ich einige Aspekte &uuml;bersehen.<\/p>\n<p>Es geht darum, dass wir zwar Radarbilder der Venusoberfl&auml;che haben, aber keine echten Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Die einzigen die es gibt sind die von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/venera9-16.shtml\">Venera<\/a> 9,10,13 und 14 und nur die Letzten beiden zeigen etwas von der Landschaft. Weil diese Sonden aber Fischaugenobjektive hatten, nur am Rand und stark verzerrt. Selbst perspektivisch korrigiert, ist die Landschaft im Hintergrund verschwommen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/55b781583dfb44f59a41f763d0691636\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Mir schwebt seit Langem eine Venussonde, vor die beim Abstieg die Oberfl&auml;che aufnimmt und die Aufnahmen nach der Landung &uuml;bertr&auml;gt, plus der Aufnahmen vom Landeort, vielleicht vergleichbar Huygens. Die Frage ist, ab wann sie die Oberfl&auml;che klar sieht. Zwar ist es technisch kein Problem, die Bilder an Bord zu vermessen und nur die kontrastreichen zu &uuml;bertragen, alle anderen sollten keine Details der Oberfl&auml;che oder Nebel zeigen, wie die Huygensaufnahmen aus gro&szlig;er H&ouml;he. Aber interessant ist nat&uuml;rlich schon die Frage, ob das erst 100 m &uuml;ber der Oberfl&auml;che der Fall ist oder in 30 km H&ouml;he, auch um die Aufnahmefrequenz festzulegen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Kleiner &Uuml;berblick &uuml;ber die Venusatmosph&auml;re<\/h3>\n<p>Die Venusatmosph&auml;re ist mit unsere &uuml;berhaupt nicht vergleichbar. Sie ist viel dichter (Bodendruck um die 90 bar, also so viel wie in 900 m Meerestiefe oder in einem Raketentriebwerk). Sie besteht aus Kohlendioxid, mit nur Spuren anderer Gase und durch den Treibhauseffekt (ja liebe AFD-W&auml;hler den gibt es, und die Erderw&auml;rmung wurde zuerst nach Entdeckung des Treibhauseffekts auf der Venus prognostiziert, lange bevor es Untersuchungen des Klimas auf der Erde gab). Ist es an der Oberfl&auml;che um die 480 Grad Celsius hei&szlig;. Also doppelt so hei&szlig; wie in einem Backofen.<\/p>\n<p>Es gibt auch Wolken, und zwar nicht zu knapp. Zwischen 50 und 70 km H&ouml;he liegt eine Wolkenschicht, die so ausgedehnt und dicht ist, dass sie den ganzen Planeten umh&uuml;llt. Erst in dieser H&ouml;he herrschen ein Druck und eine Temperatur wie auf der Erde. Ein Paradoxon ist, das sich, obwohl die 1 Bar Grenze in 47 km H&ouml;he befindet, die Dichte dar&uuml;ber rasch abnimmt, sodass Satelliten sich der Venus viel st&auml;rker n&auml;hern k&ouml;nnen als der Erde. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/pioneer-venus.shtml\">Pioneer Venus<\/a> n&auml;herte sich regul&auml;r bis auf 150 km der Oberfl&auml;che, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/venus-express1.shtml\">Venus Express<\/a> sogar bis auf 129,2 km bei besonderen Messkampagnen in denen sie tief eintaucht.<\/p>\n<p>Die Wolken der Venus bestehen wie auf der Erde aus einem Aerosol, also kleinen Tr&ouml;pfchen, die in der Atmosph&auml;re schweben. Bei uns ist es Wasser, bei der Venus, wo schon bei der 1 Bar Grenze eine Temperatur von rund 130\u00b0C herrscht, ist es Schwefeldioxid.<\/p>\n<p>Die obere Atmosph&auml;re rotiert, und zwar schnell. Die Wolken brauchen nur rund 4 Tage um den ganzen Planeten zu umrunden, das ist vergleichbar den Jetstream in der Erdatmosph&auml;re, aber mit h&ouml;herer Geschwindigkeit von rund 450 km\/h. Die untere Atmosph&auml;re ist zu dicht, um schnell bewegt zu werden. Die Venerasonden ma&szlig;en an der Oberfl&auml;che nur eine Windgeschwindigkeit von maximal einigen Metern pro Sekunde.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Versuch der Ann&auml;herung<\/h3>\n<p>Das erste Kriterium ist, ab wann man den Boden sehen kann, ist wann die Atmosph&auml;re \u201edurchsichtig\u201c wird. Also keine Wolken oder Nebel die Sicht behindern. Die Messungen der Sonden zeigen, dass unterhalb der Wolkenuntergrenze die Zahl der Aerosole, also Tr&ouml;pfchen stark zur&uuml;ckgeht. Man kann eine Untergrenze benennen: Wo die Atmosph&auml;re die Temperatur erreicht, bei der Schwefeldioxid bei dem gegebenen Druck verdampft, durch Reduktion kann aus Schwefeldioxid aber auch molekularer Schwefel entstehen. Er k&ouml;nnte als Staub ebenfalls schweben. Schwefel verdampft bei 388 K. Die Pioneer Venus Sonden ma&szlig;en unterhalb von 31 km H&ouml;he keine Aerosole. Allerdings hei&szlig;t das nicht, das es dort keine gibt, sondern nur das die Messgrenze in dieser H&ouml;he unterschnitten wird. Selbst wenige Aerosole k&ouml;nnen &uuml;ber eine Strecke von 30 km nat&uuml;rlich die Sicht v&ouml;llig verschleiern. Die Temperatur von 388 K, bei der Schwefel verdampft, wird aber schon in 43 km H&ouml;he erreicht. Das hei&szlig;t unterhalb von 31 km H&ouml;he (Temperatur rund 476 K, also 200 \u00b0C) sollte die Atmosph&auml;re frei von Aerosolen sein.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Staub<\/h3>\n<p>Jeder kennt auf der Erde das Ph&auml;nomen, das man nach einem Regen, der den Staub aus der Atmosph&auml;re w&auml;scht, weiter sehen kann und auch mehr Details in der Entfernung sieht. Staub gibt es bei uns aus vielen Quellen: Pflanzen emittieren Pollen, Wind wirbelt Staub auf, Menschen emittieren Feinstaub. Auf der Venus gibt es immerhin noch den Wind als Ursache. Auf dem Mars kann der Wind einen globalen Staubsturm verursachen, bei dem man aus dem Orbit fast gar nichts mehr sieht. Dem letzten fiel <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mer-mission.shtml\">Opportunity<\/a> zum Opfer. Dabei ist dessen Atmosph&auml;re viel d&uuml;nner. Aber mit dem Mars ist die Venus nicht zu vergleichen. F&uuml;r Wind ben&ouml;tigt man Temperaturdifferenzen. Die gibt es kaum auf der Venus. Daneben kann der Wind um so st&auml;rker sein, je d&uuml;nner die Luft \u2013 in der Erdatmosph&auml;re herrschen die h&ouml;chsten Windgeschwindigkeiten in der Stratosph&auml;re. Auch deswegen gibt es auf dem Mars so gerne Staubst&uuml;me. Die Venusatmosph&auml;re ist zu dicht am Boden, und daher weitestgehend windstil. Auf der anderen Seite bedeutet die dichte Atmosph&auml;re, dass sich Staub nur langsam absetzt. Bei Den Venera Landesonden war der bei der Landung aufwirbelte Staub noch Minuten nach der Landung nachweisbar.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Duchsichtigkeit<\/h3>\n<p>Selbst nach einem Regen kann man auf der Erde zwar weit sehen, aber man sieht, das die Kontraste abnehmen. Der Albaufstieg ist von meinem Wohnort etwa 25 km entfernt. Doch selbst an Tagen mit guter Sicht erkennt man kaum Details. Dabei ist die Atmosph&auml;re am Erdboden etwa 54-mal weniger dicht, als auf der Venus. Es muss offen bleiben, ob dies an den Restschwebstoffen in der Atmosph&auml;re liegt oder anderen Eigenschaften der Atmosph&auml;re. Astronehmen kennen das Ph&auml;nomen der blinkenden Sterne. Sie entstehen durch kleine Zonen mit unterschiedlicher Temperatur und damit Dichte in der Atmosph&auml;re, die jeweils einen anderen Brechungsindex haben. Turbulenzen k&ouml;nnen noch mehr St&ouml;rungen verursachen. Man kann aber davon ausgehen, dass durch die Dichte und den fehlenden oder geringen Temperaturunterschied sowohl regional wie auch vertikal diese St&ouml;rungen auf der Venus kleiner sind.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite absorbiert jedes Medium Licht. Auf der Erde kommt selbst bei besten Bedingungen <sup>1<\/sup>\/<sub>3<\/sub> weniger Strahlung bei der Oberfl&auml;che an als im Weltall. Dieses Drittel schluckt die Atmosph&auml;re. Die Venusatmosph&auml;re hat an der Oberfl&auml;che eine Dichte von 0,0676 g\/cm\u00b3. Diese Dichte liegt zwischen der von Wasser (1,0) und der Erdatmosph&auml;re von 0,00124. Eine 1 km dicke Schicht der Venusatmosph&auml;re absorbiert genauso stark wie rund 60 m Wasser oder eine 54 km Strecke auf der Erdoberfl&auml;che. Es w&auml;re interessant zu sehen, wie weit man unter Wasser gut sehen kann. Das Problem in nat&uuml;rlichen Gew&auml;ssern sind nat&uuml;rlich die Fremdpartikel, die es gibt, doch ein eigener Test im Freibad bei Beginn der Badesaison mit frischem filtriertem Wasser ergab, das man auf 50 m Beckenl&auml;nge noch gut Kontraste ausmachen kann, aber man das Problem der Abdunklung durch die Lichtabsorption hat. 50 m Wasser entsprechen rund 730 m auf der Venus, wenn man die Masse der Schicht betrachtet. Ich w&uuml;rde in den Absorptionseigenschaften (ohne Aerosole) die Venusatmosph&auml;re irgendwo zwischen Luft und Wasser einsortieren.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Vergleich Titan<\/h3>\n<p>Es gibt einen Vergleich, wenn auch nicht ideal, doch nahe an der Venus. Das ist der Titan. Die Atmosph&auml;re hat am Boden immerhin die 4,4-fache Dichte. Ebenso hat der Titan kaum Temperaturvariationen wie die Venus und eine globale Smogschicht. Durch die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/huygens-mission.shtml\">Huygens Sonde<\/a> wissen wir etwas mehr &uuml;ber die Atmosph&auml;re von Titan und ab wann man den Boden sieht. Bei Titan ist es so, das unterhalb 80 km H&ouml;he die Aerosole beginnen zu aggregieren. Die Partikel werden gr&ouml;&szlig;er, aber die Menge nimmt ab. Die Atmosph&auml;re klart auf. Unterhalb von 30 km H&ouml;he ver&auml;ndert sich das Verh&auml;ltnis nicht mehr.<\/p>\n<p>Durch die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/huygens.shtml\">Huygens Landemission<\/a> wissen wir das ab etwa 20 km Entfernung der <a href=\"http:\/\/sci.esa.int\/science-e-media\/img\/2c\/Titan-DISR-4altitudes-Mercator.jpe\">Boden zu sehen ist<\/a>. Unterhalb von 13 km H&ouml;he wird die Sicht zwar noch besser aber nur noch marginal. &Uuml;bertr&auml;gt man dies auf die Venus und nimmt eine &auml;hnliche Masse der Schicht an, so entsprechen die 13 km bei Titan rund 1 km bei der Venus. Das liegt dann ungef&auml;hr bei den 730 m die ich vom \u201eWasserexperiment\u201c ermittelt habe. So w&auml;re meine Sch&auml;tzung, das man etwa 1 km weit scharfe Kontraste sehen kann. Daf&uuml;r sprechen auch die Veneraaufnamen. Auch wenn sie recht unscharf sind, sieht man am Rand noch Schatten der Landschaft die maximal 2,5 km entfernt sein kann.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Auswirkung auf die Landesonde<\/h3>\n<p>Die Frage ab wann man den Boden sieht hat nat&uuml;rlich Auswirkungen auf die Landesonde. Technisch gesehen, ist die Auswirkung nicht einmal sehr gro&szlig;. Selbst ein wenig leistungsf&auml;higer Prozessor kann ein Bild heute im Bruchteil einer Sekunde auf Kontraste untersuchen und so den Zeitpunkt bestimmen, ab wann man mehr Aufnahmen in einem Intervall machen sollte. Gen&uuml;gend Zeit gibt es. Durch die dichte Atmosph&auml;re fallen selbst Kapseln ohne Fallschirm nur langsam. Die Venera 9 bis 14 landeten mit 7 bis 8 m\/s, das sind 25 bis 29 km\/h. F&uuml;r den letzten Kilometer sollten sie so 125 Sekunden brauchen. Gen&uuml;gend Zeit um mehrere Panoramen anzufertigen. Das Hauptproblem ist dann eher das man nur sehr wenig von der Oberfl&auml;che sieht. Immerhin: in 1 km H&ouml;he ist der Horizont 110 km entfernt. Das n&uuml;tzt allerdings nichts, wenn nat&uuml;rlich auch bei schr&auml;ger Sicht man weniger weit als 1 bis 2 km weit scharf sieht. Realistisch d&uuml;rfte man so eine Zone in einem Kreis von 2-4 km Durchmesser rund um die Landestelle scharf sehen. Das kann etwas mehr sein, wenn die Sonde sich noch mit dem Wind bewegt. Bei den Windgeschwindigkeiten von gemessen 0,5 bis 2 m\/s sind das aber auch im besten Fall nur 250 m mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich wollte ich den heutigen Artikel in die Rubrik \u201eDie L&ouml;sung f&uuml;r ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Problem\u201c einsortieren, in dem ich f&uuml;r eine Fragestellung (die au&szlig;er mir niemanden interessiert) eine L&ouml;sung suche. Aber da ich selbst nur einen L&ouml;sungsvorschlag habe, aber keine endg&uuml;ltige Antwort kann ich das nicht. 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