{"id":13998,"date":"2019-06-06T09:42:52","date_gmt":"2019-06-06T07:42:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=13998"},"modified":"2019-06-06T09:42:52","modified_gmt":"2019-06-06T07:42:52","slug":"wasch-mir-den-pelz-mach-mich-aber-nicht-nass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/06\/06\/wasch-mir-den-pelz-mach-mich-aber-nicht-nass\/","title":{"rendered":"Wasch mir den Pelz, mach mich aber nicht nass"},"content":{"rendered":"<p>Am Dienstag kam in der SWR1-Radiosendung \u201eLeute\u201c als Gast Jennifer Sieglar. Sie ist Moderatorin f&uuml;r die Kindernachrichten LOGO. Sie berichtete einiges &uuml;ber ihre Arbeit, aber der Hauptteil der Sendung drehte sich um ihr Umweltengagement. Das bestand aus Verzicht auf Plastikverpackungen und Reduktion der Reisen. Daneben auch &uuml;ber die Klimafrage und die Demonstrationen und Ergebnisse der Europawahl.<\/p>\n<p>Der generelle Tenor war: ich mach was, es darf mich aber nicht zu sehr einschr&auml;nken. So ist sie f&uuml;r eine Kohlendioxidsteuer, aber will dann Ausgleich an anderer Stelle.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/a9a495de9e504d39886adee39c5e8329\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Was mich vor allem st&ouml;rte, war die Fixierung auf Plastik. Klar, wenn man auf Plastikverpackungen verzichtet hat, man ein Problem. Es ist ja alles verpackt. Nicht nur Fertigpackungen, auch Obst und Gem&uuml;se und &uuml;ber die Schwierigkeiten Shampoo zu bekommen, das nicht verpackt ist, m&ouml;chte ich nicht mal nachdenken (es soll ein \u201eTrockenshampoo\u201c geben&#8230;). Als Nebeneffekt hat sie dann so auch mehr regional und saisonal gekauft, weil nat&uuml;rlich alles aus dem Ausland verpackt ist und sie so mehr den Wochenmarkt einkaufte.<\/p>\n<p>Kurzum &uuml;ber das Thema, das Einkaufen mit Frischhalteboxen, Suche nach Alternativen zu Folie etc. kann man viel reden und man bekommt mit: das ist anstrengend. Doch ich fragte mich nach dem Interview, das 30 Minuten dauerte, ob sie sich einmal wirklich Gedanken um die Grundproblematik macht, bevor sie ihr Leben umstellt (und nat&uuml;rlich dar&uuml;ber ein Buch schreibt).<\/p>\n<p>Wenn ich das Ganze ansehe, dann habe ich nat&uuml;rlich als Endprodukt aller Umweltbelastungen den Klimawandel im Auge. Alles was wir machen emittiert in irgendeiner Weise Kohlendioxid oder zerst&ouml;rt Kohlendioxid-Senken wie W&auml;lder. Nehmen wir mal die offiziellen Zahlen des Bundesumweltamtes: jeder Bundesb&uuml;rger emittiert pro Jahr 11,76 t Kohlendioxid. Die teilen sich wie folgt auf:<\/p>\n<ul>\n<li>4,56 t sonstiger Konsum<\/li>\n<li>2,4 t Heizung und Strom<\/li>\n<li>2,18 t Mobilit&auml;t<\/li>\n<li>1,73 t Ern&auml;hrung<\/li>\n<li>0,73 t &ouml;ffentliche Emissionen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit dem <a href=\"http:\/\/www.uba.co2-rechner.de\/de_DE\/\">Kohlendioxidrechner<\/a> kann man die Szenarien durchrechnen. Gehen wir erst mal auf die Ern&auml;hrung ein. Nehmen wir ein Extrembeispiel: Man wird zum Vegetarier und isst ausschlie&szlig;lich regional und saisonal. Das spart 0,96 t Kohlendioxid ein. Ist aber eine Herausforderung. Kein Fleisch mehr, im Winter nur noch lagerf&auml;higes Gem&uuml;se und &Auml;pfel, das einzige Obst das es dann noch regional gibt. Wenn man bei einem Strombedarf von 1500 kWh dagegen nur den Tarif von Normal auf &Ouml;kostrom wechselt (kostet etwa 2 ct\/kWh mehr, also nur 30 \u20ac\/Jahr) so erzielt man 0,73 t Kohlendioxideinsparung, und zwar ohne Einschr&auml;nkung.<\/p>\n<p>Der gr&ouml;&szlig;te Posten ist die Mobilit&auml;t. Bei mir sieht hier die Bilanz makellos aus. Ich fahre pro Jahr rund 400 km mit dem Zug. Das ist alles. Das sind zwei Fahrten im Fr&uuml;hjahr und Herbst zu meinem vermieteten Ferienhaus, um dort nach dem Rechten zu schauen. Ansonsten lege ich alles zu Fu&szlig; oder mit dem Fahrrad zur&uuml;ck. Da ich eine angeborene Augenerkrankung habe, konnte ich nie einen F&uuml;hrerschein machen und so dem Reiz erliegen ein Auto zu benutzen und f&uuml;r meine Bilanz ist auch f&ouml;rderlich, dass ich gar nicht verreisen oder woanders hin m&ouml;chte, das hat mich noch nie interessiert. Aber gerade im Verkehr liegt ein weiterer Brocken des Kohlendioxidaussto&szlig;es. Die meisten fahren 10.000 \u2013 20.000 km mit dem Auto pro Jahr. Wenn ich das Mittel von 15.000 km nehme, mit einem Mittelklassewagen und 8,3 l Benzin\/100 km (Vorschlag des Co2-Rechners vom Umweltbundesamt, so produziert das alleine 3,09 t Kohlendioxid, also weitaus mehr als man bei der Ern&auml;hrung einsparen kann. Die gleiche Fahrtleistung mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln dagegen nur 0,78 t. Und man k&ouml;nnte alle kurzen Strecken ja mit dem Fahrrad zur&uuml;cklegen, das sind dann f&uuml;r diese 0 t. 6 Stunden Flugzeit pro Jahr in Europa verursachen auch 1,02 t Kohlendioxid. Das ist nur einmal Mallorca und zur&uuml;ck. Man sieht: hier ist ein riesiges Einsparpotenzial vorhanden.<\/p>\n<p>Der gr&ouml;&szlig;te Brocken ist der sonstige Konsum. Eingetragen ist ein Durchschnittswert von 450 Euro\/Monat. Rechnet man also das Essen, Heizung, Strom und Mobilit&auml;t von den Ausgaben ab, so sind das die Ausgaben f&uuml;r Bekleidung, Konsumgegenst&auml;nde, M&ouml;bel etc. Ich habe das in meiner Bilanz auf 150 Euro reduziert, das kommt eher hin. Es ist schwer nachzupr&uuml;fen, weil es sich auf zig kleine Rechnungen verteilt. Und damit alleine k&ouml;nnte jeder Bundesb&uuml;rger 3,39 t Kohlendioxid einsparen, also viel mehr als woanders. Klar: Alles was wir brauchen, wird aufwendig produziert. Bevor aus Erd&ouml;l z.B. ein Kunststoffgeh&auml;use f&uuml;r ein Smartphone wird, muss das Erd&ouml;l gef&ouml;rdert, transportiert, raffiert werden. Aus einer Fraktion wird &uuml;ber energiereiche Synthesen die Ausgangsbasis f&uuml;r den Kunststoff (Monomere) hergestellt, dann dieser selbst. Das Granulat wird erneut transportiert und dann irgendwo im Spritzguss zum Geh&auml;use gepresst und dann noch zum Hersteller des Smartphones verschifft. Dort wird das Smartphone zusammenbaut und das wird auch noch zum Gro&szlig;handel und von dort zum Einzelhandel, bei Internetbestellungen auch zum Verbraucher transportiert. Metalle m&uuml;ssen aufwendig aus der Erde geholt und aus Erzen freigesetzt und gereinigt werden. Vor allem wird heute alles mehrmals um die Welt verschifft, weil die Hersteller f&uuml;r die einzelnen Prozessschritte jeweils woanders sind. Alleine mit Konsumverzicht kann man also sehr leicht seine Co2-Bilanz deutlich verbessern. Dagegen w&auml;re bei der Heizung der Aufwand hoch, denn energetische Sanierung ist teuer, bringt aber die versprochenen Einsparpotenziale nur bei wirklichen Altbauten. Die meisten Wohnungen gen&uuml;gen aber schon den seit 1984 eingef&uuml;hrten und sukzessive versch&auml;rften W&auml;rmeschutzverordnungen. Zum Beispiel haben W&auml;nde bei Altbauten einen k-Wert von 1,4 W\/m<sup>2<\/sup>\/h\/K, nach der W&auml;rmeschutzverordnung von 1984 sind 0,6 W\/m<sup>2<\/sup>\/h\/k zul&auml;ssig und heutiger Standard sind 0,2. Das bedeutet, das ein nach 1984 gebautes Haus schon 57 % der W&auml;rme im Haus h&auml;lt und man nun noch weitere 28 % &uuml;ber eine aufwendige D&auml;mmung erreichen kann.<\/p>\n<p>Jennifer Sieglar meinte sie \u201eentwickele sich zur Oma zur&uuml;ck\u201c, weil sie nun auf dem Wochenmarkt einkauft und nicht alle naselang sich ein neues Smartphone anschafft. Fr&uuml;her waren ja mal die alten Leute die Weisen Leute, es gab oft einen &Auml;ltestenrat. Das hat mit Lebenserfahrung zu tun, aber auch mit Hormonen. Wenn man &auml;lter wird, hat man nicht mehr den drang immer das Neueste zu besitzen. Es gibt keinen Kick mehr und man muss sich und anderen nichts beweisen. Das hat aber auch viel damit zu tun wir rational man handelt und das schon in Jungen Jahren. Die Handys kamen so kurz vor der Jahrtausendwende in Mode, da war noch nicht alt, sondern so 30+. Ich habe aber schon damals nicht verstanden, warum ich &uuml;berall erreichbar sein sollte. Ich habe eigentlich keine Bekannten, die mich tags&uuml;ber anrufen, zumal die auch tags&uuml;ber arbeiten und dann telefonieren verboten ist oder schlicht nicht m&ouml;glich. Das hat sich beim Smartphone fortgesetzt. Inzwischen habe ich ein Handy, aber nur wegen der TAN f&uuml;r Bank&uuml;berweisungen. Dass spart mir bei mir mehr ein, als das Handy kostet. Telefoniert habe ich in den letzen 11 Monaten f&uuml;r knapp 6 Euro. Ich denke beim Konsumverhalten kann man enorm viel tun, wenn man einfach rational &uuml;berlegt ob man etwas braucht oder ob der Vorteil den Preis auch rechtfertigt \u2013 nicht nur in finanzieller Sicht, wenn ich dran denke, wie viel Zeit man mit einem Smartphone verbraten kann.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zum Ansatzpunkt. Ich fing mit dem Blog zu Sieglar an, weil ich es ziemlich naiv fand, das sie meint, nur mit dem Verzicht auf Plastikverpackungen f&uuml;r die Umwelt was Gutes zu tun. Nat&uuml;rlich tut sie das, aber der Aufwand ist verglichen zum Effekt gro&szlig;. Sicher, jeder kennt die Szenen von Plastikm&uuml;ll im Meer. Aber das ist M&uuml;ll, der dorthin kommt, weil er nicht gesammelt wurde. Egal ob man das Plastik nur verbrennt oder wiederverwerte \u2013 wer seinen Verpackungsm&uuml;ll ordentlich sammelt und in die gelbe Tonne\/Sack steckt, hat zumindest die Gewissheit, dass der nicht im Meer landet. Nat&uuml;rlich spart man Erd&ouml;l ein, aber ein Vorteil der Plastikverpackungen ist auch das sie leicht sind. Man kann das gerne mal daheim ausprobieren. Trennen sie mal alle Verpackungen richtig, d.h. auch Plastik von Karton und sie werden sehen dass das meiste Gewicht nicht auf Plastik, sondern Karton entf&auml;llt. Das Einsparpotenzial an Erd&ouml;l ist so gering, der Aufwand hoch. Meiner Ansicht nach hat sich Jennifer Sieglar auf etwas gest&uuml;rzt, was sie meint, was wichtig ist. Klar das mit dem, Plastikm&uuml;ll, der im Meer schwimmt, geht ja auch durch die Medien. Sinnvoller w&auml;re es gewesen insgesamt das eigene Verhalten zu &uuml;berpr&uuml;fen und wo man hier effektiv Klimaschutz anstellen kann. Das geht wie oben beschrieben am besten durch Konsumverzicht und Verzicht auf ein eigenes Fahrzeug. Bei dem Gespr&auml;ch kam auch raus, das die Bereitschaft f&uuml;r einen Klimawandel gr&ouml;&szlig;ere finanzielle Einbu&szlig;en zu machen auch beschr&auml;nkt ist und das ist leider politischer Tenor. Es ist doch logisch das nachhaltiges Wirtschaften teurer ist als nicht nachhaltiges. Das wei&szlig; jeder. &Ouml;ko-Heiz&ouml;l ist teurer als normales. Ger&auml;te, die l&auml;nger halten, teurer als welche mit eingebauter Obsoleszenz und alle Ma&szlig;nahmen, die man tun kann, um seine Energiebilanz zu verbessern wie D&auml;mmung, Solarkollektoren oder eine PV-Anlage kosten auch Geld.<\/p>\n<p>Kleiner Schwenk zur Politik. Die Klimafrage spielte ja auch eine Rolle bei der vergangenen Europawahl, oder wie CDU-Chef von Hessen Laschet sagte: &#8222;Pl&ouml;tzlich kamen diese Fridays for Future Demonstrationen und pl&ouml;tzlich redete jeder von Klimapolitik\u201c. Das ist symptomatisch f&uuml;r die CDU. Auch erkennbar an der Kritik von Kramp-Karrenbauer an Youtube Videos und Forderung das diese wie Medien behandelt werden sollen. Sie hat v&ouml;llig den Kontakt zur Wirklichkeit verloren. Wenn Sch&uuml;ler auf die Stra&szlig;e gehen und das nicht einmal oder zweimal, sondern &uuml;ber Monate jeden Freitag, dann sollten doch die Alarmglocken l&auml;uten. Teenager haben normalerweise so viel anderes, was f&uuml;r sie wichtig ist. Politik kommt da in der Priorit&auml;tenliste erst weiter hinten und Klimapolitik, also etwas was man nicht sofort &auml;ndern kann wie z.B. Netzpolitik, Urheberrecht oder Datenschutz, denke ich noch weiter hinten. Aber wenn die Sch&uuml;ler schon auf die Stra&szlig;e gehen, dann kann man wetten ist das Problem auch wichtig f&uuml;r die n&auml;chste Generation, die Jungw&auml;hler, die bei der Europawahl vornehmlich Gr&uuml;n gew&auml;hlt haben und Teenager k&ouml;nnen und heimlich missionarisch sein, was dann auch bei den &Auml;lteren Wirkung zeigt. Der Umgang mit den Medien w&auml;re ein weiterer Punkt, der aber einen eigenen Blog abgibt. Meiner Ansicht nach ist die Politik noch nicht im neuen Medienzeitalter angekommen. Man meint es ist mit einigen Videocasts getan.<\/p>\n<p>Einen ganz schlechten Eindruck macht Merkel. Seit AKK nun f&uuml;r die CDU zust&auml;ndig ist, k&ouml;nnte sie sich eigentlich mal auf das konzentrieren, wof&uuml;r die gew&auml;hlt wurde, n&auml;mlich das regieren. Sie muss nun nicht zu jeder Tagespolitik ihren Senf als CDU-Vorsitzende geben. Aber sie tut nichts. Ein &auml;hnliches Problem hat die SPD, denn man nimmt die Gro&szlig;e Koalition als Ganzes wahr, und wenn sich da nichts tut, dann leidet komischerweise die SPD darunter st&auml;rker als die CDU. Noch mehr als die CDU hat eigentlich nur die FDP das Thema verpennt. Wenn Lindner die Sch&uuml;ler kritisiert, indem er meint, Klimapolitik sollte man den Profis &uuml;berlassen. So ist das nicht nur arrogant, sondern auch &uuml;berheblich. Den in Sachen Klimapolitik sehe ich Politiker nicht als Profis an, dazu ist das Thema zu komplex und es gibt zu wenige Naturwissenschaftler in der Politik. Aber er macht die Aussage ja als FDP-Vorsitzender. Und die FDP ist von Kompetenz in Sachen Klimapolitik weiter entfernt als andere Partien, vielleicht mit Ausnahme der AFD. Die Abgeordneten sind dort von der Ausbildung her Selbstst&auml;ndige, Juristen oder haben ein Wirtschaftsstudium absolviert und entsprechend ist das Konzept dieser Partie f&uuml;r die Klimapolitik tats&auml;chlich der Handel mit Emissionsrechten. Also dem Handel miut virtuellem Kohlendioxid, das man beliebig vermehren kann, indem man nur neue Beschl&uuml;sse fasst und das mit echtem Kohlendioxid so viel zu tun hat wie die Banknoten aus der Druckerpresse mit den W&auml;hrungsreserven in Gold.<\/p>\n<p>Nun eine Premiere, ich glaubte nicht, dass ich jemals in meinem Leben Helmut Kohl loben w&uuml;rde, aber die aktuelle Regierung ist so schlecht das er schon wieder gut dasteht. Als 1983 die Gr&uuml;nen in den Bundestag einzogen, damals, weil es durchaus Umweltprobleme gab \u2013 es gab mehrfach im Ruhrgebiet Smogalarm, die ersten Meldungen &uuml;ber das Waldsterben kamen auf \u2013 da wurde ein Umweltministerium geschaffen, es wurden schnell gesetzliche Ma&szlig;nahmen initiiert wie Filter f&uuml;r Kraftwerke und Vorschrift f&uuml;r Katalysatoren f&uuml;r neue Autos. Der Erfolg: 1990 hatten die Gr&uuml;nen ihr historisch schlechtestes Ergebnis. Heute regiert Merkel nach der Devise: \u201eWasch mir den Pelz, mach mich nicht nass\u201c. Kurz Klimaziele sind ok, sie d&uuml;rfen nur die deutsche Industrie oder den Staat nichts kosten. Und das klappt eben nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Dienstag kam in der SWR1-Radiosendung \u201eLeute\u201c als Gast Jennifer Sieglar. Sie ist Moderatorin f&uuml;r die Kindernachrichten LOGO. 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