{"id":14002,"date":"2019-06-10T08:05:23","date_gmt":"2019-06-10T06:05:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14002"},"modified":"2019-06-10T08:05:23","modified_gmt":"2019-06-10T06:05:23","slug":"das-deorbitieren-der-iss-mit-der-orion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/06\/10\/das-deorbitieren-der-iss-mit-der-orion\/","title":{"rendered":"Das Deorbitieren der ISS mit der Orion"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man die ISS einmal deorbitieren will, ist das nicht so einfach. Sie wiegt 420 t und unkontrolliert will man sie nicht vergl&uuml;hen lassen. Kontrolliert eine so gro&szlig;e Masse zu deorbitieren, ist aber nicht ganz einfach. Es ist erst mal eine Frage der Treibstoffmenge. Wenn man von eine 400 km hohen Kreisbahn ausgeht und diese Bahn auf eine 120 x 400 km Bahn absenken will, muss man die Geschwindigkeit um 82 m\/s &auml;ndern. 120 km d&uuml;rften das Minimum sein, ab da bremst die Atmosph&auml;re die Station so schnell ab, das sie vergl&uuml;ht. Mehr Kontrolle &uuml;ber den Punkt wo die Tr&uuml;mmer niedergehen w&auml;re ein Perig&auml;um in 80 km H&ouml;he, wie es zumindest vor einigen Jahren mal geplant war, ein ATV hat deswegen seinen Wiedereintritt auf diesen Punkt ausgerichtet, um dies schon zu simulieren. Leider ging der Datenrekorder, der dies aufzeichnen sollte, verloren. F&uuml;r ein Perig&auml;um in 80 km H&ouml;he ben&ouml;tigt man schon 94 m\/s Abbremsung. Je niedriger es ist desto mehr braucht man, das ist logisch, desto steiler ist aber auch der Eintritt und desto kleiner der Streifen, auf dem die Tr&uuml;mmer niedergehen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/f0b9cad927614323bb4ec31e9b989cac\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Bei einer so gro&szlig;en Masse und wenig Geschwindigkeitsbedarf kann man die Treibstoffmenge ohne gr&ouml;&szlig;eren Fehler &uuml;ber Dreisatz berechnen:<\/p>\n<ul>\n<li>1 kg lagerf&auml;higer Treibstoff kann 1 kg um 3000 m\/s abbremsen.<\/li>\n<li>Die ISS wiegt 420.000 kg<\/li>\n<li>Sie muss um mindestens 84 m\/s abgebremst werden<\/li>\n<li>Das sind dann 420.000*94 \/ 3000 = 13.160 kg Treibstoff die ben&ouml;tigt werden<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das zweite ist der Schub. Ist die Betriebszeit des Antriebs zu lange, so sinkt auch das Apog&auml;um ab. Das hat zwei unangenehme Folgen: Der Treibstoffverbrauch steigt an und die Bahn f&uuml;hrt &uuml;ber einen Gro&szlig;teil des Orbits in niedriger H&ouml;he &uuml;ber die Erde, wo die Station dann laufend abgebremst wird, wodurch sich der Impaktpunkt verschiebt und die Fl&auml;che gr&ouml;&szlig;er wird. Die NASA rechnet bei einem regul&auml;ren Eintritt schon mit einem Streifen von 6.000 km L&auml;nge und bei einem Notdeorbit mit 12.000 km L&auml;nge. Bisher waren alle ISS-Zubringer zu schubschwach, logisch ihr Antriebssystem war ja auch nur f&uuml;r die Geschwindigkeits&auml;nderung eines 7 bis 20 t schweren Raumschiffs ausgelegt \u2013 20 bis 60 mal weniger, als die ISS wiegt.<\/p>\n<p>Gl&uuml;cklicherweise hat das Orion Servicemodul mit den OMS Triebwerk und 26,7 kN Schub gen&uuml;gend Schub f&uuml;r die Aufgabe. Ein Problem ist allerdings das Servicemodul eine Treibstoffzuladung von 8976 kg (Startmasse 15461 kg, Trockenmasse: 6485 kg). Deutlich weniger als die obige Sch&auml;tzung von 13,2 t. Trotzdem will ich in diesem Blog die M&ouml;glichkeit untersuchen die ISS-Deorbitierung mit der Orion durchzuf&uuml;hren. Es gibt dazu einen wichtigen Punkt: Es ist immer noch offen, wie die ESA-Beteillgung an den Unterhaltskosten der ISS ab 2020 aussehen soll. Ohne Kompensationslieferungen m&uuml;sste die ESA sonst 150 Millionen Euro pro Jahr bezahlen. Andererseits hat die NASA<a href=\"https:\/\/oig.nasa.gov\/docs\/IG-18-021.pdf\"> 950 Millionen Dollar f&uuml;r das Deorbitieren der ISS veranschlagt<\/a>, das w&auml;ren genauso viel wie 5 \u00bd Jahre Beteiligung der ESA.<\/p>\n<p>Das Grundszenario ist Folgendes: Die ISS wird verlassen bis auf die letzte Teilcrew (die Crew besteht derzeit aus zwei Expeditions). Dann koppelt eine Orion oder ein aus der Orion abgeleitetes Gef&auml;hrt an, ist die Orion bemannt, so kehrt die Besatzung nun mit dem kommerziellen Transporter der letzten Crew zur&uuml;ck. Die Crew-Versorger k&ouml;nnen bis zu sieben Astronauten bef&ouml;rdern, normal sind allerdings vier. Denkbar w&auml;re in jedem das Fall Orioncrew und letzte Crew nur zwei Personen stark sind, dann reichen die vier Sitzpl&auml;tze aus.<\/p>\n<p>Es gibt nun eine Reihe von M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Man l&auml;sst die ISS von alleine absinken, bis der Treibstoff der Orion ausreicht \u2013 bei 8000 kg nutzbarer Menge (Rest wird f&uuml;r Andockman&ouml;ver ben&ouml;tigt). Doch selbst bei einer relativ hohen Perig&auml;umsh&ouml;he von 120 km m&uuml;sste man die Bahn bis auf 300 km absinken lassen, gef&auml;hrlich nahe. W&auml;hrend des Aufbaus d&uuml;rfte eine H&ouml;he von 340 km nicht unterschritten werden. Da schon in 340 km H&ouml;he die Station ohne Anhebung in 3 Monaten vergl&uuml;hen w&uuml;rde. Eine Simulation mit 3500 m\u00b2 Fl&auml;che und 420 t Gewicht bei mittlerer Sonnenaktivit&auml;t (SFU=120, AP-Index=12) ergibt, das sie in 300 km H&ouml;he schon alleine in 41 Tagen vergl&uuml;hen w&uuml;rde. Hat sie 150 km H&ouml;he unterschritten, dauert es noch einen Tag. 120 km H&ouml;he w&uuml;rden bei dieser Berechnung nicht ausreichen um sie in einem Umlauf zu deorbitieren. Dazu m&uuml;sste die H&ouml;he zwischen 90 und 100 km betragen. Diese Vorgehensweise ist m&ouml;glich, aber wegen des begrenzten Zeitraums risikoreich. Im Prinzip k&ouml;nnte man nat&uuml;rlich die Station weiter sinken lassen, um das Perig&auml;um weiter abzusenken. Klappt die Z&uuml;ndung nicht, dann hat man aber immer weniger Zeit zur Fehlerbehebung.<\/li>\n<li>Man vergr&ouml;&szlig;ert das Servicemodul, z.B. auf die 1,5 bis zweifache Treibstoffzuladung. Dann wiegt es beim Start mit Orion rund 36 t. Dann w&auml;re es nicht mehr mit einer Ariane 6 startbar (Nutzlast derzeit: 24 t in zweistufiger Bauweise, 25 t in dreistufiger, wenn ich als Trockenmasse hohe Werte ansetze, um auf die niedrige ESA-Nutzlast zu kommen, mit der geplanten Oberstufe w&uuml;rde sich das um eine oder zwei Tonnen erh&ouml;hen). Als Tr&auml;ger k&auml;men dann nur New Glenn und Falcon Heavy in Frage. Das macht kostenintensive Anpassungen des Servicemoduls n&ouml;tig, der von mir favorisierte ESA-Start als Kompensation w&uuml;rde daf&uuml;r wegfallen. Denkt man daran tats&auml;chlich mit der Orion auch einen Mondlander zum Mond mitzuf&uuml;hren ben&ouml;tigt man aber in jedem falle mehr Treibstoff, sodass bis man die ISS deorbitiert vielleicht schon ein vergr&ouml;&szlig;ertes Servicemodul zur Verf&uuml;gung steht. Das heutige Servicemodul kann nur die Kapsel zum Mond und zur&uuml;ckbringen, f&uuml;r einen Mondlander zus&auml;tzlich reicht der Treibstoff nicht aus.<\/li>\n<li>Man kombiniert die Abbremsung durch die Orion mit einer Auff&uuml;llung der Treibstoffreserven der Station durch Progress: In Sarja k&ouml;nnen 5760 kg Treibstoff zugeladen werden. Mit drei Treibstoff-Progresstransportern sind diese Vorr&auml;te gef&uuml;llt und die letzte Progress kann die Bahn noch etwas absenken. Dann reicht eine normale Orion aus. Die interne Kapazit&auml;t der Tanks w&uuml;rde schon ausreichen das Perig&auml;um auf 268 km H&ouml;he abzusenken. Danach w&uuml;rde man mit der Orion ein Perig&auml;um in 90 km H&ouml;he erreichen, ausreichend tief f&uuml;r das Vergl&uuml;hen. Der Vorteil dieser L&ouml;sung ist das man praktisch nichts and der Orion &auml;ndern muss, nur drei Progress-Starts bezahlen muss. Ein Start der Sojus 2.1 kostet mit Fregat 48,5 Millionen Dollar (ohne Fregat, das w&uuml;rde f&uuml;r Progress-Missionen ausreichen: 35). Mit Progressfrachter der rund 40 Millionen Dollar kostet ist man so bei 225 bis 270 Millionen Dollar zus&auml;tzlich zu den ESA-Kosten f&uuml;r ein Servicemodul&ouml;e und einen Arianestart und der Kapsel die von der NASA kommt. Das Szenario teilt also die Kosten st&auml;rker auf die Partner auf.<\/li>\n<li>Man baut das Servicmodul um. Die 24 bis 25 t Nutzlast einer Ariane 64 reichen ja f&uuml;r 14+ t Treibstoff aus, nur wiegt die Orionkapsel eben &uuml;ber 10 t. Wenn man an das Servicemodul wieder eine automatische Kopplungseinrichtung (russischer Kopplungsadapter mit Kursk-Radar) anbaut und die Kapsel wegl&auml;sst, kann er teil- oder ganz autonom ankoppeln. Das ATV wird zwar nicht mehr gefertigt, aber die Hardware ist auch bei Progress, Cygnus und HTV im Einsatz. Der Umbau m&uuml;sste also machbar sein. Rechnet man 1 t f&uuml;r den Kopplungspunkt hinzu, dazu 1 t Trockenmasse des Servicemoduls und 7 t weiteren Treibstoff so kann dieses Gef&auml;hrt mit einer normalen Ariane 64 gestartet werden. Die rund 14,5 t nutzbarer Treibstoff reichen auch f&uuml;r das Deorbitieren aus. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Ankopplung wie beim ATV und Progress an der Achse erfolgt die durch den Schwerpunkt der ISS geht. Das Abbremsen ist so einfacher. Beine Orion muss den Schubvektor dauernd anpassen, damit die Station nicht ins Taumeln ger&auml;t, weil ihr Ankopplungspunkt ung&uuml;nstiger liegt. Zudem m&uuml;sste bei Vollautomatikankopplungsmodus (ATV-Mode) keine Besatzung mehr an Bord sein, was das ganze noch risikoarmer macht. Ansonsten w&uuml;rde es auch ausreichen nur wie eine Progress mit etwas weniger autonomen Systemen anzukoppeln, dann ben&ouml;tigt man noch Astronauten, die notfalls in der letzten Phase eingreifen k&ouml;nnen, was soweit ich wei&szlig; aber in den letzten Jahren auch nur einmal vorkam.<\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"western\">Fazit<\/h3>\n<p>Vier Szenarien, vier M&ouml;glichkeiten. Alle mit Vor- und Nachteilen. F&uuml;r die NASA vorteilhaft: ihr Anteil besteht maximal in einer Orionkapsel und einem Start. Russland w&uuml;rde maximal drei Progress starten. Der ESA Anteil ist stark schwankend von relativ gut bezifferbaren Kosten f&uuml;r ein Servicemodul und einen Ariane 6 Start und schwer einzusch&auml;tzenden f&uuml;r Umbauten dieses. Basierend auf dem was man heute zur Verf&uuml;gung hat w&uuml;rde ich die Stationsvorr&auml;te zuerst auff&uuml;llen und dann mit diesen die Bahn absenken, dann mit einer normalen Orion das Deorbiting durchf&uuml;hren.<\/p>\n<p>Wenn man wirklich ein Mondprogramm angeht, wird man aber sowieso ein gr&ouml;&szlig;eres Servicemodul ben&ouml;tigen. Dann w&auml;re der Start einer vergr&ouml;&szlig;erter Orion durch eine US-Rakete die bessere L&ouml;sung.<\/p>\n<p>Das Absinkenlassen halte ich f&uuml;r riskant, Umbauten ohne die Kapsel und Vergr&ouml;&szlig;erung des Servicemoduls k&auml;men praktisch einer Neukonstruktion eines ATV gleich und w&auml;ren entsprechend teuer.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Au&szlig;er der Reihe: Die ESA kann auch so Kosten sparen<\/h3>\n<p>Ein Punkt weshalb ich auf dieses Szenario gekommen bin war ja, dass ich damit die offene ESA-Beteilligung der n&auml;chsten Jahre decken kann. Zudem wird die Orion &ouml;fters gebaut, was diese auch billiger macht. Bisher ist ja nur ein Einsatz alle zwei Jahre vorgesehen.<\/p>\n<p>Nun gibt es aber auch so Neuigkeiten. Die NASA hat gerade einen <a href=\"https:\/\/spacenews.com\/nasa-releases-iss-commercialization-plan\/\">Kommerzialisierungsplan verabschiedet<\/a>. Er muss den Partnern wie eine Ohrfeige vorkommen: 35.000 Dollar pro Tag, zwei Astronauten pro Jahr, 30 Tage pro Astronaut, Flug extra zu bezahlen. Nimmt man den Durchschnitt der letzten Jahre, so hat die NASA 1 Milliarde Dollar pro Jahr f&uuml;r die Fracht f&uuml;r vier Astronauten des westlichen Teils bezahlt, dazu k&auml;men noch die HTV-Transporte. Mit Besatzung rechnet die NASA f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre mit 1,8 Milliarden Dollar. Das sind alleine an Fracht 700.000 Dollar pro Tag \u2013 zwanzigmal mehr als sie von einem Kunden verlangt. Selbst wenn dieser nun 81,7 Millionen Dollar zus&auml;tzlich f&uuml;r einen<a href=\"https:\/\/spacenews.com\/nasa-considering-boeing-offer-for-additional-soyuz-seats\/\"> Start mit einer Sojus bezahlen muss<\/a>. (Vielleicht wird\u2019s ja mit Starliner und Crewed Dragon billiger \u2013 gut m&ouml;glich, da die NASA alle Sitze nicht ausnutzen will und so die Zusatzkosten minimal w&auml;ren).<\/p>\n<p>30 Tage sind zwar nicht 180 Tage, so lange ist die Regelaufenthaltsdauer derzeit (d&uuml;rfte bei vier geplanten Crew-Missionen auf 90 Tage sinken), aber es gibt auch Vorteile: Die derzeitige Besatzung muss viel Sport treiben, um sich fit zu halten und dazu kommt die Zeit f&uuml;r die Arbeit an der Station selbst. So kommt die Besatzung im Mittel nur auf 10 bis 15 Stunden Arbeit an Experimenten pro Woche. Bei einem Gastastronauten f&auml;llt die Arbeit an der Station weg und Sport um einen k&ouml;rperlichen Verfall zu verhindern muss er bei einer Kurzzeitmission auch nicht machen. Das war wohl auch der Grund, warum er nur 30 Tage im Orbit ist \u2013 alleine wegen den hohen Startkosten w&auml;re l&auml;nger ja sinnvoller. Er k&ouml;nnte 48 Stunden pro Woche an Experimenten arbeiten \u2013 schon w&auml;ren die 30 Tage &auml;quivalent mit einer 120 Tage Normalmission.<\/p>\n<p>Nur w&auml;ren sie billiger: Die ESA bezahlt rund 150 Millionen Euro pro Jahr und bekommt daf&uuml;r 90 Astronautentage pro Jahr. F&uuml;r einen Gastastronauten w&auml;ren es mit Start weniger als 74 Millionen Euro bei 120 &Auml;quivalentarbeitstagen. F&uuml;r das gleiche Budget k&ouml;nnte man also die 2,5-fache \u201eAstronautenzeit\u201c bekommen.<\/p>\n<p>Mich w&uuml;rde interessieren, inwieweit dieser die internationalen Partner sicher verst&ouml;rende Vorschlag mit diesen abgesprochen ist. Rein rechtlich kann die NASA nur von ihrem Kontingent Zeit abgeben, das bedeutet, dass, wenn nun 60 Astronautentage hinzukommen, die JAXA weitere 10 und die ESA weitere 7 Tage erhalten m&uuml;sste. Mein Vorschlag an die ESA: bewerbt euch mit euren Astronauten um diese zus&auml;tzlichen Pl&auml;tze, sie k&ouml;nnen ja dann auch kommerzielle Experimente durchf&uuml;hren &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man die ISS einmal deorbitieren will, ist das nicht so einfach. Sie wiegt 420 t und unkontrolliert will man sie nicht vergl&uuml;hen lassen. Kontrolliert eine so gro&szlig;e Masse zu deorbitieren, ist aber nicht ganz einfach. Es ist erst mal eine Frage der Treibstoffmenge. 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