{"id":14077,"date":"2019-07-08T10:03:10","date_gmt":"2019-07-08T08:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14077"},"modified":"2019-07-08T10:03:10","modified_gmt":"2019-07-08T08:03:10","slug":"das-space-shuttle-upgrademoeglichkeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/07\/08\/das-space-shuttle-upgrademoeglichkeiten\/","title":{"rendered":"Das Space Shuttle \u2013 Upgradem&ouml;glichkeiten"},"content":{"rendered":"<p>Das Space Shuttle unterscheidet sich von anderen US-Tr&auml;gersystemen nicht nur darin, das es bemannt ist, sondern das es auch das einzige ist, das 30 Jahre lang weitestgehend unver&auml;ndert gebaut wurde, etwas was man sonst nur von der Konkurrenz in Europa, China und vor allem Russland kennt. Das h&auml;ngt nat&uuml;rlich zusammen. Denn die Sicherheitsanforderungen verhindern zwar nicht &Auml;nderungen, aber sie machen sie langwierig und teuer. Ich will heute mal beleuchten, welche M&ouml;glichkeiten es gab und was die gebracht haben, die umgesetzt wurden.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/ee17c199be0347829406e633d7cb7477\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Der Orbiter<\/h3>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-shuttle.shtml\">Orbiter<\/a> war zweierlei: wiederverwendbares Gef&auml;hrt und Nutzlastspitze. Das grundlegende Problem des ganzen Systems war, das er mit den Orbit gelangte. Im optimalen Fall machte der Orbiter 70 % der Gesamtmasse aus. Daraus war klar, das schon bei geringf&uuml;gig h&ouml;heren Anforderungen, wie h&ouml;herer Orbit und h&ouml;here Inklination die Nutzlast stark absank. Gerade an ihm konnte man aber wenig &auml;ndern. Es gab viele kleine &Auml;nderungen so ein neues Cockpit, die Zahl der Hitzeschutzkacheln wurde reduziert. Aber sie ver&auml;nderten nicht viel an der Gewichtsbilanz. Das Grundproblem gab es schon beim Jungfernflug. Geplant sollten die F&auml;hren leer rund 68 t wiegen. In der Realit&auml;t waren es 78 bis 82 t. Also 10 bis 14 t mehr. Das bedeutete, das die Nutzlast im gleichen Ma&szlig;e sinken musste, also auf 16 bis 20 t maximal. Die Columbia war rund 4 t schwerer als die folgenden. Die Challenger 3 t. Die folgenden Orbiter erhielten dann schon Verbesserungen und waren leichter.<\/p>\n<p>So begann man schon bei der Entwicklung mit Upgrades. Das einzige System, bei dem das aber ging, waren die Haupttriebwerke. Dies geschah durch den Brennkammerdruck und damit dem Schub. Die ersten f&uuml;nf Fl&uuml;ge erfolgten mit den urspr&uuml;nglichen Triebwerken. Danach folgte die erste Generation mit verringertem Wartungsaufwand. Die NASA plante ein Upgradeprogramm, bei dem der Schub auf 109 % mit 112 % in Notsituationen anstieg. Das h&auml;tte zusammen mit LWT die Nutzlast bei den beiden leichteren Orbitern Discovery und Atlantis auf 28,7 t angehoben, nahe der Vorgabe von 29,5 t. Nach dem Verlust der Challenger hatte Sicherheit Vorrang und die Bem&uuml;hungen gingen nun auf eine h&ouml;here Zuverl&auml;ssigkeit, sodass man auf den h&ouml;heren Schub verzichtete. Bei der SLS werden die Triebwerke aber in dem 109 % Niveau betrieben. Beim Space Shuttle waren es nur 104,5 %. Jedes Prozent mehr steigerte die Nutzlast um 600 kg.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Feststoffbooster<\/h3>\n<p>Die Feststoffbooster basierten auf der Technik der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/titan34.shtml\">Titan 3 Booster<\/a>. Sie bestanden, wie diese aus Stahlsegmenten die man durch Steckverbindungen zum Boostergeh&auml;use verband. Neu war nur die hydraulisch schwenkbare D&uuml;se, anstatt einer Sekund&auml;rinjektion. Ebenso verwandten die Booster die alte Treibstoffmischung auf Basis von PBAN.<\/p>\n<p>Es gab den Plan sie durch neue Booster auf Basis der Technologie der Titan 4B Booster zu ersetzen. Diese verwendeten CFK-Werkstoffe f&uuml;r das Geh&auml;use und eine aluminiumreichere Mischung mit dem Binder HTPB. Die Titan 4 Booster waren gegen&uuml;ber ihren Vorg&auml;ngern leichter, hatten einen h&ouml;heren Brennkammerdruck und die Mischung hatte auch einen h&ouml;heren spezifischen Impuls. Sie kamen nicht &uuml;ber das Projektstadium heraus, obwohl die Planungen noch von konservativen Annahmen ausging (Reduktion der Masse um 11,3 t entsprechend 15 % &#8211; als man bei der Ariane 5 analoge Pl&auml;ne hatte, sollte CFK-Booster die Leermasse um 30 % senken) lies man die Pl&auml;ne 1993 fallen. Selbst sp&auml;tere Pl&auml;ne nur die bisherigen Booster zu redesignen, indem man die Zahl der Segmente halbiert und diese verschwei&szlig;t, analog, wie man dies bei Ariane 5 bei den Boostern der Evolution Variante tat und die Treibstoffmischung auf HTPB umzustellen wurden fallen gelassen. Diese Booster h&auml;tten die Nutzlast um 5,4 t erh&ouml;ht.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Versorgung der ISS und die letzten Fl&uuml;ge hatte man schlie&szlig;lich noch die Idee, die Booster um ein Segment zu verl&auml;ngern also von vier auf f&uuml;nf. Das war unkritisch m&ouml;glich, beeinflusste das Restsystem kaum und vor allem war es technisch einfach umsetzbar. Die Nutzlast w&auml;re vor allem durch geringere Aufstiegsverluste um 9,1 t f&uuml;r die ISS gestiegen. Nachdem die Columbia verloren ging, wurde aber das ganze Programm eingestellt und damit auch die 5-Segment-Booster die nun bei der SLS zum Einsatz kommen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Der externe Tank<\/h3>\n<p>Bei praktisch allen US-Tr&auml;gerraketen wurde der Tank verl&auml;ngert. Der Schritt ist normalerweise am einfachsten m&ouml;glich und durch den hohen Schub der Feststofftriebwerke gab es auch die Reserven daf&uuml;r. Doch das war wegen der Geometrie nicht m&ouml;glich. Der Orbiter hing am Tank &#8211; seine Last von 114 t Gewicht plus der Schub der Triebwerke von maximal 600 t wurden auf den Tank &uuml;bertragen und das ging nur, wenn dies an Punkten geschah, wo dies m&ouml;glich war. Das war in der Zwischentanksektion und am Heck. Hier gab es drei Tr&auml;ger mit Verbindungen zum Orbiter. Daher gab es auch keinen Integraltank. Durch die fixen Positionen konnte man den Tank nicht verl&auml;ngern. Man konnte ihn nur im Durchmesser vergr&ouml;&szlig;ern. Doch dann musste man an der Startbasis einiges &auml;ndern, da die Triebwerke ja fest vorgegebene L&ouml;cher im Sockel hatten. Das blockierte diese f&uuml;r Starts w&auml;hrend der Umbauten. Das Haupthindernis war aber eine aufgebaute Fertigungsstra&szlig;e f&uuml;r einen Durchmesser von 8,38 m. Die w&auml;re nicht mehr nutzbar gewesen und die Investitionen in die Stra&szlig;e waren sicher auch der Grund, warum die SLS-Kernstufe denselben Durchmesser hat. Das Einzige was man machen konnte war das Leergewicht zu senken. Bei den Testfl&uuml;gen war der Tank weiss angestrichen. Darauf verzichte man sp&auml;ter. Das alleine sparte 272 Kilogramm ein. Die orangene Oberfl&auml;che ist eine Reminiszenz an die ersten Tr&auml;gerraketen, die als ICBM auch noch keinen Anstrich hatten, wie die ersten Atlas. Es folgte der LWT (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shuttle-srb-et.shtml\">Lightweight-Tank)<\/a>, bei dem man die strukturellen Maximalbelastungen absenkte und so 4,5 t Gewicht einsparte. Da der Tank fast einen Orbit erreicht, erh&ouml;ht eine Reduktion des Leergewichts um 4,5 t die Nutzlast um 4,2 t. Der Rest entf&auml;llt auf mehr Treibstoff, den der Orbiter f&uuml;r das Erreichen und Verlassen der Umlaufbahn ben&ouml;tigt.<\/p>\n<p>Mit dem SWLT flogen die F&auml;hren &uuml;ber 25 Jahre lang. Erst mit dem Aufbau der ISS reichte er nicht mehr aus. Man ging nun beim Wasserstofftank, der rund die H&auml;lfte der Masse des Tanks ausmacht auf die Lithium-Aluminiumlegierung 2195 &uuml;ber, und machte ihn um weitere 2,7 t leichter. Ebenso verringerte man die Masse der Zwischentanksektion durch ein neues Schwei&szlig;verfahren. Der Tank ist daher das einzige System, das im Laufe der Einsatzgeschichte stark verbessert wurde. Alle Ma&szlig;nahmen zusammen senkten seine Masse um 7,2 t, die 6,7 t mehr Nutzlast entsprechen. Ohne sie w&auml;re die Nutzlast f&uuml;r die ISS auf 12 t abgesunken.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Oberstufen<\/h3>\n<p>Das Space Shuttle war als System nur f&auml;hig keinen niedrigen Erdorbit zu erreichen. Bedingt durch die hohe Leermasse des Orbiters sank die Nutzlast sowohl bei h&ouml;herer Inklination wie auch h&ouml;herer Bahnh&ouml;he stark ab. Bei sonnensynchronen Bahnen so um 15 t und bei der Bahnh&ouml;he von 611 km des Hubble Weltraumteleskops um 13 t. Man ben&ouml;tigte also Oberstufen. Als das Shuttle ausgeschrieben wurde, evaluierte man die Optionen. Es gab Vorschl&auml;ge bestehende Oberstufen anzupassen so Agena, Transtage und Centaur und f&uuml;r neue Oberstufen. Man dachte sogar noch weiter und plante ein System, das Satelliten (Erderkundungs- und Wettersatelliten) in einem h&ouml;heren Orbit einf&auml;ngt zur Wartung oder Bergung in einen niedrigen Orbit bringt und dann wieder dorthin transportiert. Das System geriet in die Schlagzeilen, als man damit die Raumstation Skylab retten wollte. Doch es hatte dasselbe Problem wie die Oberstufen \u2013 die NASA hatte das Problem schon das Shuttle zu finanzieren. Sie stellte alle Entwicklungen zur&uuml;ck. Die einzige Oberstufe, die entwickelt wurde, stammte vom Milit&auml;r und war die IUS.<\/p>\n<p>Auf dem Papier war die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ius.shtml\">IUS<\/a> eine die ideale Oberstufe f&uuml;r das Space Shuttle. Sie war eine zweistufige Feststoffoberstufe und damit kompakt und lies viel Platz f&uuml;r die Nutzlast. Zudem waren feste Treibstoffe sicher, konnten ohne Z&uuml;ndung nicht explodieren. Der spezifische Impuls war vergleichsweise hoch und wenig kleiner als bei Stufen mit lagerf&auml;higen fl&uuml;ssigen Treibstoffen. Doch das war auf dein Papier. Die IUS sollte etwas leisten, was sonst keine Feststoffoberstufe leisten sollte \u2013 einen Transport vom LEO in den GEO mit hoher Pr&auml;zision. Dazu war sie dreiachsenstabilisiert und hatte ein eigenes RCS und Steuerung. Das machte sie zum einen teuer und zum anderen war die Leermasse hoch. Schon die Entwicklung war teuer und die Oberstufe ebenso.<\/p>\n<p>Die zweiet Oberstufe war die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/centaur.shtml\">Centaur<\/a>. Die NASA entschloss sich f&uuml;r eine Anpassung der Centaur D, bei der der Wasserstofftank auf den Durchmesser der Nutzlastbucht erh&ouml;ht wurde. Es gab zwei Versionen mit unterschiedlich langen Tanks. Die kleinere f&uuml;r schwere Nutzlasten der Air Force und die gr&ouml;&szlig;ere f&uuml;r Raumsonden der NASA. Obwohl die Centaur in der Beurteilung geringe Risiken bescheinigt wurden, bekam sie nach dem Challengerungl&uuml;ck Startverbot. Das Problem war nicht die Stufe. Keine Centaur war jemals explodiert, nicht mal, als sie durch Fehler vorzeitig abgeschaltet wurde wie beim Start von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mariner89.shtml\"> Mariner 8<\/a>. Das Problem waren die Abbruchszenarien. Denn dann waren Centaur und Nutzlast viel schwerer als die 14,5 t die maximal gelandet werden d&uuml;rften. Dann h&auml;tte man die Treibstoffe teilweise w&auml;hrend einer Notlandung ablassen m&uuml;ssen und das ist doch riskant.<\/p>\n<p>So fehlte eigentlich eine ad&auml;quate Oberstufe. Meiner Ansicht nach war von den Konzepten die man untersuchte die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/agena.shtml\">Agena<\/a> die beste M&ouml;glichkeit gewesen. Die Agena hatte gegen&uuml;ber der Transtage durch die aktive F&ouml;rderung ein geringeres Trockengewicht. Man h&auml;tte sie auf die moderne Mischung NTO\/UDMH umgestellt und die D&uuml;se des Triebwerks verl&auml;ngert. Es waren zwei Versionen gedacht, bei der die zweite abwerfbare Zusatztanks hatte. Durch dieses Konzept h&auml;tte man die Stufe leicht wiederverwenden k&ouml;nnen, indem man einfach neue Zusatztanks anbringt. Ein Pendelverkehr zwischen GTO\/LEO und GEO\/LEO war geplant. Selbst dann noch h&auml;tte man knapp 1.800 kg (IUS: 2270 kg) in den GTO transportieren k&ouml;nnen. Bei Verzicht auf die Wiederverwendung w&auml;ren es sogar 6 t gewesen. Der einzige Nachteil dieser Agena mit Zusatztanks war, dass sie 1,2 m l&auml;nger als eine Transtage als Konkurrenzmodell war. Man h&auml;tte nicht mehrere Agenas auf einem Flug transportieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Die ersten kommerziellen Fl&uuml;ge wurden dagegen von der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/shuttle-oberstufen.shtml\">PAM-D<\/a> dominiert. Die PAM-D wurde als Oberstufe entwickelt, die nur einen Satelliten der Delta Klasse von einem LEO in einen GTO transportiere. Dort z&uuml;ndete der Satellit seinen eigenen Antrieb. Es gab auch Pl&auml;ne f&uuml;r ein PAM-A mit der Nutzlast der Atlas. Die GTO-Bahn reichte f&uuml;r kommerzielle Satelliten mit integriertem Antrieb v&ouml;llig aus. Theoretisch konnte ein Shuttle bis zu vier dieser Satelliten bef&ouml;rdern. Maximal wurden drei mitgef&uuml;hrt. Nach dem Challenger Ungl&uuml;ck wurde auch dieser Transport eingestellt. Die wenigen verbliebenen Starts setzten dann die IUS ein.<\/p>\n<h3 class=\"western\">40 Jahre sp&auml;ter \u2013 nichts dazu gelernt<\/h3>\n<p>Nun entsteht ja ein Space Shuttle 2.0 genannt Starship. Und es scheint als wiederhole sich die Geschichte. Noch vor dem ersten Flug sinkt die Nutzlast drastisch ab. Zuerst durch Ver&auml;nderung der Konfiguration \u2013 auch das Space Shuttle war urspr&uuml;nglich ander geplant mit zwei vollst&auml;ndig wiederverwendbaren mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen angetrieben Stufen \u2013 dann durch laufendes Ansteigen des Leergewichts. Die BFR sollte mal eine Nutzlast von 250 t haben, nun sind es noch 100 t. Nat&uuml;rlich ist es vollkommen falsch, das Space Shuttle mit dem BFR\/Starship zu vergleichen. Denn das Space Shuttle war urspr&uuml;nglich mal klein geplant mit 12 t Nutzlast und wurde erst durch Eingehen auf die USAF so gro&szlig; um dann wieder Nutzlast zu verlieren \u2013 aber in moderatem Ma&szlig;e. Die BFR wurde dagegen laufend in der Nutzlast gesenkt, indem sie zuerst kleiner wurde und sp&auml;ter schwerer. Sie transportiert zudem nur 20 % der Nutzlast in den GTO und 0 % in den GEO, das Shuttle mit Centaur G dagegen 37 % in den GTO und 21,5 % in den GEO. Kurz: das so beschriene Space Shuttle ist um einiges besser als die BFR. Es kommt nur auf den Vergleich an. (SpaceX Fans werden dann die Kosten nehmen, das ist das Sch&ouml;ne an Vergleichen ist: man muss sich nur mit dem richtigen vergleichen oder wie es so sch&ouml;n hei&szlig;t: unter den Blinden ist der Ein&auml;ugige K&ouml;nig).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Space Shuttle unterscheidet sich von anderen US-Tr&auml;gersystemen nicht nur darin, das es bemannt ist, sondern das es auch das einzige ist, das 30 Jahre lang weitestgehend unver&auml;ndert gebaut wurde, etwas was man sonst nur von der Konkurrenz in Europa, China und vor allem Russland kennt. Das h&auml;ngt nat&uuml;rlich zusammen. 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