{"id":14093,"date":"2019-07-16T09:30:46","date_gmt":"2019-07-16T07:30:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14093"},"modified":"2019-07-16T09:30:46","modified_gmt":"2019-07-16T07:30:46","slug":"der-neue-moon-rush","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/07\/16\/der-neue-moon-rush\/","title":{"rendered":"Der neue Moon-Rush"},"content":{"rendered":"<p>Alle paar Jahre taucht eine Meldung auf, wie der Mond wirtschaftlich gen&uuml;tzt werden kann. Waren das nach der Mondlandung die Massenelemente des Gesteins, das angereichert an leichten Elementen wie Titan ist, so kam mit dem Fortschritt der Kernfusionsforschung das <a href=\"http:\/\/scienceblogs.de\/wasgeht\/2015\/06\/23\/kernfusion-und-helium-3\/\">Helium-3<\/a> in den Fokus, ein seltenes Heliumisotop, das die Kruste mit dem Sonnenwind &uuml;ber Milliarden Jahre angesammelt hat. Helium-3 setzte die Anforderungen f&uuml;r eine Kernfusion deutlich herab, ist auf der Erde aber sehr selten.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/25d8e050c9674cbe8773d2f4a4977c25\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Nun gibt es eine neue Meldung, p&uuml;nktlich zum 50-sten Jubil&auml;um der Mondlandung. Der Tatbestand ist eigentlich nicht neu. Man hat schon vor Jahrzehnten am Apollo 14 Landeplatz in dem losen Oberfl&auml;chenmaterial (Staub, <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/geographie\/regolith\/6563\">Regolith<\/a>) unter dem Mikroskop kleine Diamanten gefunden. Sie entstehen, wie das viel h&auml;ufigere Glas durch die extremen Bedingungen eines Einschlags, der dann vorhandenen Kohlenstoff durch Druck und Temperatur in Diamanten verwandelt. Nur waren diese eben mikroskopisch klein, viel zu klein um sie als Schmucksteine zu nutzen und auch noch zu klein f&uuml;r den Einsatz in Werkzeugen.<\/p>\n<p>Nachdem die NASA 2010 die <a href=\"http:\/\/www.chemgapedia.de\/vsengine\/vlu\/vsc\/de\/ch\/3\/anc\/masse\/ms_ionenquelle_ei.vlu.html\">Elektronenstrahl-Massenspektrometrie<\/a> f&uuml;r die Untersuchung der Genesis-Proben erfolgreich eingef&uuml;hrt hatte, gab es die Genehmigung weitere Steine des geborgenen Mondgesteins zu untersuchen. Das ist &auml;u&szlig;erst selten. Der Gro&szlig;teil des Materials wird unver&auml;ndert in kontrollierter Atmosph&auml;re gelagert f&uuml;r zuk&uuml;nftige Generationen und neue Analysenverfahren. Wie die inzwischen 50 Jahre seit der Landung zeigen, eine weise Entscheidung. W&auml;hrend man relativ einfach an kleine Mengen des Feinmaterials kommt, ist es fast unm&ouml;glich einen ganzen <a href=\"https:\/\/www.swr3.de\/aktuell\/nachrichten\/Mondgestein-Behaelter-geoeffnet-Deshalb-hat-die-NASA-50-Jahre-gewartet\/-\/id=47428\/did=5033500\/njj5ba\/index.html\">Felsbrocken zu bekommen<\/a>, speziell, wenn er f&uuml;r oder durch die Untersuchung ver&auml;ndert wird.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Elektronenstrahl-Massenspektroskopie musste man die Felsen aber durchschneiden, denn die Methode sollte die interne Struktur besser aufkl&auml;ren. Bei ihr schl&auml;gt ein Elektronenstrahl Ionen auf der Oberfl&auml;che heraus und das Massenspektrometer bestimmte ihre chemische Struktur. Wie bei einem Elektronenmikroskop ist der Strahl fein fokussierbar. So kann man die mineralogische Struktur eines Mikrometer gro&szlig;en Bereichs untersuchen \u2013 das war entscheidend f&uuml;r die Wahl der Methode denn das Mondgestein ist sehr inhomogen und Felsbrocken bestehen aus verschiedenen Gesteinen, die durch Einschl&auml;ge vermischt wurden. Mit der Methode kann diese Vermischung nun besser untersucht werden.<\/p>\n<p>Beim Apollo 14 Landeplatz fanden sich bei einem von drei durchschnittenen Felsbrocken nun auch makroskopisch sichtbare Diamanten. Da sie durchschnitten waren, war eine Gr&ouml;&szlig;enabsch&auml;tzung nicht einfach. Doch man kam zum Schluss, dass die Diamanten etwa 2, 3 und 5 Karat hatten. Sie hatten hohe Farbreinheit, jedoch deutliche Einschl&uuml;sse. Das Ergebnis wurde 2012 publiziert und geriet dann in Vergessen, auch weil die Diamanten von den Forschern nicht hervorgehoben wurden. Sie waren ja an der Entstehung des Mondgesteins interessiert.<\/p>\n<p>2015 erschien dann noch ein Aufsatz, der sich mit der Entstehung der Diamanten <a href=\"https:\/\/www.scinexx.de\/news\/kosmos\/raetsel-der-apollo-proben-geloest\/\">besch&auml;ftigt<\/a>. Er zog dazu auch die Daten des M3-Mappers hinzu, einem Instrument auf dem indischen Mondorbiter <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/chandrayaan-1.shtml\">Chandrayaan 1<\/a> das von den USA gestellt wurde. Der M3 ist ein Multispektral-Spektrometer im sichtbaren Bereich und dem nahen IR, wo viele Gesteine markante Absorptionsbanden haben. M3 konnte wegen des fr&uuml;hen Ausfalls der Sonde nur 20 % der Oberfl&auml;che erfassen, darunter auch den Landeplatz von Apollo 14. In den Spektren sieht man in dieser Zone eine hohe Konzentration Kohlenstoff in Form von Graphit. Man findet diese aber punktuell auch an vielen anderen Stellen. Nach dem Artikel entstehen die Diamanten in zwei Stufen. Der erste ist der Einschlag eines Kometen auf dem Mond. Kometen bestehen zum gro&szlig;en Teil aus fl&uuml;chtigem Material. Vor allem Wasser aber auch Kohlendioxid und Methan. Aus letzten beiden soll beim Aufschlag dann vor allem Graphit entstehen. Im zentralen Bereich, k&ouml;nnen es auch die mikroskopisch feinen Diamanten sein, die man schon lange kennt. Der Einschlag bringt so hohe Temperaturen auch in der Peripherie auf, das beide Gase mit dem Oberfl&auml;chengestein reagieren und zu Kohlenstoff reduziert werden. So entstehen die vielen punktuellen Kohlenstoffvorkommen, die der M3 entdeckte. Jedes steht f&uuml;r mindestens einen Kometeneinschlag. Der Aufsatz nutzte dies aus, um deren Zahl zu sch&auml;tzen, kam aber auf eine niedrige Gr&ouml;&szlig;enordnung. Die beste Erkl&auml;rung d&uuml;rfte sein, das die Erde die meisten Kometen anzieht, sodass sie den Mond verfahren. Dazu passt auch das 80 % der Vorkommen an Kohlenstoff auf der Mondr&uuml;ckseite liegen. Diese ist permanent von der Erde abgewandt und wird von Kometen die auf die Erde zufliegen bei den meisten Mondpositionen im Orbit zuerst getroffen.<\/p>\n<p>Die Erkl&auml;rung f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;eren Diamanten ist schwerer. Dazu muss ein zweiter Einschlag eines beliebigen Himmelsk&ouml;rpers hinzukommen. Er verschiebt erneut das Gestein, das sich vorher weitr&auml;umig verteilte und konzentriert an bestimmten Stellen den Kohlenstoff, wodurch es dann, wenn dies im Einschlagspunkt ist, durch Druck und Temperatur zu den gr&ouml;&szlig;eren Diamanten kommen kann. Das passt sowohl zu den Verunreinigungen in den Diamanten, wie auch dazu das man diese gro&szlig;en Diamanten nur in einem Gestein fand, nicht aber im losen Oberfl&auml;chenmaterial, das durch zahlreiche Kleineinschl&auml;ge und Zertr&uuml;mmerung entstand.<\/p>\n<p>Der Aufsatz wurde nun aufgegriffen und jemand machte sich M&uuml;he dies zu modellieren und in der Simulation entstanden auch Diamanten. Mehr noch die Simulation konnte Vorhersagen &uuml;ber die Menge machen. Demnach muss es abh&auml;ngig von der Konzentration zwischen 100 und 3000 Diamanten mit mehr als einem Karat Diamanten pro Kubikmeter Material geben. Der Apollo 14 Landeplatz liegt dabei in der Mitte mit prognostizierten 800 Diamanten\/m\u00b3. Die Maximalgr&ouml;&szlig;e eines Diamanten ist auch von der Konzentration abh&auml;ngig. Am Apollo Landeplatz sollten die gr&ouml;&szlig;ten Diamanten nicht gr&ouml;&szlig;er als 7 Karat sein, bei den h&ouml;chsten Vorkommen, die man entdeckt hat, k&ouml;nnen es auch 11 Karat sein. Typisch wird sein, dass die Diamanten wie die schon bekannten weitestgehend farblos sind \u2013 es gibt kaum Elemente in der Mondkruste die f&auml;rben k&ouml;nnten \u2013 daf&uuml;r aber Einschl&uuml;sse haben. F&uuml;r die Schmuckindustrie w&auml;ren somit nur die gro&szlig;en Exemplare interessant die man so aufs&ouml;gen kann, dass man kleine Diamanten ohne Einschl&uuml;sse bekommt. F&uuml;r die Verwendung als Material f&uuml;r Bohrmeisel ist das aber kein Hemmnis.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnis hat nun zu einem neuen \u201eGoldrausch\u201c gef&uuml;hrt. China hat angek&uuml;ndigt auf der n&auml;chsten Sonde, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/raumsonden-jap.shtml\">Chang\u2018E-6<\/a> einen Selektiv-Multipsektralskanner mit hoher r&auml;umlicher und spektraler Aufl&ouml;sung mitzuf&uuml;hren. Derartige Instrumente setzt China schon erfolgreich auf der Suche nach seltenen Erden auf Satelliten ein. Es ist ein Multispekralscanner wie M3, bei dem man aber nur die Daten weniger Spektralbereiche nutzt. Meistens 3-4 Linien, in denen ein Mineral absorbiert und 4-6 weiteren Bereichen in denen es nicht absorbiert, daf&uuml;r aber andere Elemente, die auch nahe des Absorptionspunkts des gew&uuml;nschten Minerals absorbieren, um diese ausscheiden zu k&ouml;nnen. Da nur noch typischerweise 10 anstatt 256 oder 480 Linien ausgelesen und &uuml;bertragen werden k&ouml;nnen die Instrumente eine viel h&ouml;here r&auml;umliche Aufl&ouml;sung erreichen.<\/p>\n<p>&Auml;hnliche Instrumente wollen auch US-Firmen entwickeln. F&uuml;r sie fehlen aber noch die Fluggelegenheiten und eine eigene Raumsonde k&ouml;nnen die wenigsten finanzieren. Sie hoffen auf eine neue NASA-Sonde, bei der die Instrumente dann mitfliegen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>W&uuml;rden dann in einigen Jahren die Vorkommen von Grafit (die Diamanten sind zu wenig konzentriert um sie aus dem Orbit heraus erkennen zu k&ouml;nnen) genau kartiert sein, so k&ouml;nnte man nach Stellen Ausschau halten, wo man nach Diamanten suchen k&ouml;nnte. Das w&auml;ren neuere Einschl&auml;ge innerhalb dieser Zonen. Wie man die Diamanten dann aber gewinnen will, ist noch offen. Der erste Schritt ist noch relativ klar: Die gr&ouml;&szlig;eren Steine werden zerkleinert. Aus den Bruchst&uuml;cken m&uuml;ssen dann die Diamanten selektiert werden. Auf der Erde geschieht das &uuml;ber die Dichte, indem man den Gesteinsbrei mit Wasser versetzt und zentrifugiert, doch Wasser gibt es zumindest bei den bekannten Vorkommen von Diamanten auf dem Mond nicht. Eine vorgeschlagene Alternative w&auml;re es, die Diamanten spektroskopisch zu erkennen, wie man dies bei Plastik im M&uuml;ll tut. Doch auch dann hat man das Problem sie zu trennen. Mit Druckluft sie wegzublasen, wie bei das bei Plastikverpackungen in der Trennung von Verpackungsm&uuml;ll gemacht wird geht ja nicht.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich braucht man noch Tr&auml;ger und Raumschiffe, welche die Anlagen auf den Mond schaffen und die Diamanten zur Erde und da die meisten Vorkommen auf der Mondr&uuml;ckseite sind noch Kommunikationsm&ouml;glichkeiten entweder in einem Mondorbit oder einem L4\/L5-<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/raumfahrtbegriffe.shtml\">Lagrangepunkt<\/a>.<\/p>\n<p>Ich warte ja noch auf eine Stellungnahme von PlatzX, das man bald eine Diamantengewinnungsanlage auf dem Mond installiert um damit die Marsexpedition zu finanzieren &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle paar Jahre taucht eine Meldung auf, wie der Mond wirtschaftlich gen&uuml;tzt werden kann. 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