{"id":1412,"date":"2007-04-15T14:23:09","date_gmt":"2007-04-15T12:23:09","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1412"},"modified":"2009-06-18T14:24:47","modified_gmt":"2009-06-18T12:24:47","slug":"wann-kommt-der-durchbruch-von-elektrischen-triebwerken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/04\/15\/wann-kommt-der-durchbruch-von-elektrischen-triebwerken\/","title":{"rendered":"Wann kommt der Durchbruch von elektrischen Triebwerken?"},"content":{"rendered":"<p>Seit ich mich f&uuml;r Raumfahrt interessierte war ich fasziniert von elektrischen Triebwerken. Ionentriebwerke (so der international gebr&auml;uchlichere Name) beziehen die Energie f&uuml;r den Antrieb nicht aus der chemischen Energie einer Verbrennung sondern Strom ionisiert ein neutrales Arbeitsmedium und beschleunigt die Ionen auf hohe Geschwindigkeiten. Die Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit ist 10 mal h&ouml;her als bei chemischen Treibstoffen, doch daf&uuml;r muss man sehr lange Betriebszeiten in Kauf nehmen. Anstatt Minuten arbeiten solche Triebwerke Monate oder gar Jahre. Daf&uuml;r braucht man einen Bruchteil des Treibstoffs.<\/p>\n<p>Ich habe die Technologie schon an anderer Stelle erl&auml;utert, daher an dieser Stelle wenig dazu. Das frappierendste ist dass man enorme Mengen An Triebstoff sparen kann. Eine Titan 4B transportiert 22640 kg in einen erdnahen Orbit und 5760 kg in den geostation&auml;ren Orbit. Dort &#8222;oben&#8220; in 36000 km H&ouml;he kommt also nur ein Viertel der Nutzlast an. Der Rest ist Treibstoff, denn man braucht um etwa 4 km\/s Geschwindigkeit abzubauen. Obwohl man bei einem Ionentriebwerk je nach Missionsprofil sogar bis zu 6000 m\/s Geschwindigkeit abbauen muss ben&ouml;tigt man bei einer Strahlgeschwindigkeit von 30 km\/s nur 19 % der Startmasse an Treibstoff, also kann den Nutzlastanteil von 25 % auf 81 % erh&ouml;hen.<!--more--><\/p>\n<p>Warum macht man es nicht? Nun erstaunlicherweise ist wohl der Druck noch nicht so gro&szlig;. Auch wenn man s nicht glauben m&ouml;chte: Der Transport ins All ist billiger geworden. Im Jahre 1980 kostete ein Delta 3914 Start 35 Millionen US-$ bei einer Maximalnutzlast von 930 kg. Heute kostet eine Ariane 5 ECA 170 Millionen US-$ bei einer Nutzlast von 9200 kg. pro Kilo Nutzlast zahlt man heute also die H&auml;lfte, nimmt man noch die Entwertung des Dollars hinzu vielleicht ein Viertel bis ein Sechstel.<\/p>\n<p>Das erlaubt es Satelliten mit enormen Mengen an Treibstoff auszur&uuml;sten. Anders sind die immer l&auml;ngeren Betriebszeiten im Orbit nicht machbar. Und die Satelliten werden so immer schwerer. Die Frage ist wie lange noch? Ariane 5 kann man noch mit einer verbesserten Oberstufe auf 11.3 t Nutzlast erweitern, mit einem neuen Vulcain 3 Haupttriebwerk und neuen Boostergeh&auml;usen aus Verbundwerkstoffen auf 14 t. Doch was dann? Die Delta IV und Atlas V erreichen solche Nutzlasten schon heute nicht mal mehr mit dem Clustern von Stufen. Es kann ja nicht die L&ouml;sung sein immer st&auml;rkere Raketen zu bauen, sonst sind wir in 20 Jahren bei einer Saturn V angelangt (In 25 Jahren hat sich die mittlere Startmasse um den Faktor 3 erh&ouml;ht).<\/p>\n<p>Es ginge einfacher: Heute schon gibt es Ionentriebwerke zur Lageregelung. Weiterhin braucht man auch viel mehr elektrische Leistung heute am Start. Ein Intelsat 9 wiegt beim Start 1978 kg leer, hat aber 2745 kg Treibstoff an Bord. 1830 kg braucht er um den Orbit zu erreichen, den Rest von etwa 900 kg alleine um die Position &uuml;ber die geplante Lebensdauer von 13 Jahren zu halten. Der Solargenerator liefert 12 kW Leistung die vor allem f&uuml;r die Sender ben&ouml;tigt werden.<\/p>\n<p>Nun ja wir k&ouml;nnen rechnen. Von den 1978 kg Leermasse muss man nat&uuml;rlich noch die Subsysteme abziehen die man f&uuml;r das Triebwerk braucht. Das sind weitere 400 kg. Es bleiben also noch 1600 kg Satellit &uuml;brig. Um diese 1600 kg in 36000 km H&ouml;he zu transportieren braucht man eine Rakete die im erdnahen Orbit etwa 10 t abgesetzt h&auml;tte, also ein sechsfaches der Startmasse. W&uuml;rde man nun dieselbe Leistung mit Ionentriebwerken erbringen so betr&uuml;ge die Startmasse 2088 kg bei 478 kg Treibstoff. Die Transportkosten w&uuml;rden also auf ein Viertel zur&uuml;ckgehen, denn diese Nutzlast k&ouml;nnte man in 600 km H&ouml;he aussetzen, wo die Nutzlast der Tr&auml;gerrakete h&ouml;her ist.<\/p>\n<p>Mit zwei Ionentriebwerken des Typs RIT-35L braucht man maximal 382 Tage (Worst Case Szenario, 5900 m\/s Geschwindigkeitsdifferenz Abbau f&uuml;r Bahnh&ouml;hen&auml;nderung und Inklinations&auml;nderung) bei 8.9 kW Leistung die ja zur Verf&uuml;gung steht. Das ist der Preis. Der Satellit steht solange nicht zur Verf&uuml;gung. In dieser Zeit k&ouml;nnte man Geld verdienen. Man kann dies jedoch beschleunigen wenn man mehr elektrische Leistung zur Verf&uuml;gung stellt<\/p>\n<table id=\"table1\" border=\"1\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>Elektrische Leistung<\/th>\n<th>Zusatzgewicht<\/th>\n<th>Gesamtgewicht<\/th>\n<th>Reisedauer<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>8.9 kW<\/td>\n<td>0<\/td>\n<td>2088 kg<\/td>\n<td>382 Tage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>13.4 kW<\/td>\n<td>100 kg<\/td>\n<td>2188 kg<\/td>\n<td>265 Tage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>17.8 kW<\/td>\n<td>220 kg<\/td>\n<td>2304 kg<\/td>\n<td>210 Tage<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>35.6 kW<\/td>\n<td>478 kg<\/td>\n<td>2567 kg<\/td>\n<td>124 Tage<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Wie man sieht ist der Zusammenhang nicht linear, weil nat&uuml;rlich das erh&ouml;hte Startgewicht auch mehr Treibstoff notwendig macht. Die 4 Fache elektrische Leistung f&uuml;hrt aber immerhin zu einer Reduktion auf ein Drittel der Zeit. Dann ist man im Bereich von 4 Monaten &#8211; Durchaus auch eine Zeit mit der man bei Startverz&ouml;gerungen und Feinjustagen des Orbits rechnen muss und die auch bei normalen Starts vergehen &#8211; Trotzdem hat man hier nur ein Viertel der Nutzlast ben&ouml;tigt.<\/p>\n<p>Als weitere Vorteile ist es m&ouml;glich mit dem Strom st&auml;rkere Sender l&auml;nger zu betreiben und auch mehr Treibstoff f&uuml;r eine l&auml;ngere Betriebsdauer ist kein Problem. Warum macht man es nicht? Eine gute Frage. Oft wird der Van Allen Strahlungsg&uuml;rtel als Hund genannt. Er sch&auml;digt Elektronik und Solarzellen und wird &uuml;ber Wochen von dem Satelliten passiert. Aber das kann man abschirmen (Elektronik) und wenn man mehr Leistung hat als man sp&auml;ter im Orbit braucht kann man auch einen Verlust von 10 % leicht hinnehmen.<\/p>\n<p>Ich meine einfach es hat noch keiner probiert. Satellitenbusse werden kommerziell gefertigt und wenn man sich da verkalkuliert, dann hat man hohe Entwicklungskosten in den Wind geschrieben. Daher wird evolution&auml;r entwickelt: Ionentriebwerke ersetzten die Feinsteuerung in einer Achse, dann in zwei, dann in drei. Vielleicht kommt in ein paar Jahren jemand auf die Idee, das Apog&auml;um chemisch nur &uuml;ber den &auml;u&szlig;eren Van Allen G&uuml;rtel anzuheben (30000 km) und dann die restlichen 6000 km mit den Ionentriebwerken zur&uuml;ckzulegen um so die Lebensdauer um 1-2 Jahre zu verl&auml;ngern. Immerhin denkt man &uuml;ber ein Vehikel nach das an alte Satelliten ankoppeln und f&uuml;r diese die Steuerung &uuml;bernehmen soll um diese noch l&auml;nger im Betrieb zu halten. Es tut sich also was, aber nur sehr langsam. Wahrscheinlich wird man erst umdenken, wenn es einfach zu unwirtschaftlich ist eine Rakete dauernd in der Leistung zu steigern, denn die Entwicklungskosten steigen proportional mit: Die Entwicklung der Ariane 5 war erheblich teurer als die der Ariane 1 mit einem Viertel der Nutzlast.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit ich mich f&uuml;r Raumfahrt interessierte war ich fasziniert von elektrischen Triebwerken. Ionentriebwerke (so der international gebr&auml;uchlichere Name) beziehen die Energie f&uuml;r den Antrieb nicht aus der chemischen Energie einer Verbrennung sondern Strom ionisiert ein neutrales Arbeitsmedium und beschleunigt die Ionen auf hohe Geschwindigkeiten. 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