{"id":14264,"date":"2019-09-01T10:23:07","date_gmt":"2019-09-01T08:23:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14264"},"modified":"2019-09-01T10:25:16","modified_gmt":"2019-09-01T08:25:16","slug":"wasser-als-treibstoff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/09\/01\/wasser-als-treibstoff\/","title":{"rendered":"Wasser als Treibstoff"},"content":{"rendered":"<p>Wenn man an Treibstoffe denkt, dann nicht unbedingt an Wasser. Das ist logisch. Bisherige chemische Treibstoffe m&uuml;ssen miteinander reagieren und Wasser ist ziemlich reaktionstr&auml;ge, wenn man nicht als Partner Substanzen wie Alkalimetalle oder Halogene w&auml;hlt. Als Arbeitsgas f&uuml;r elektrostatische Ionentriebwerke ist es auch nicht gut geeignet, weil seine Molekularmasse gering ist. Doch es hat einige Eigenschaften, die es interessant machen: es ist gut lagerbar, nicht korrosiv, &uuml;ber einen gro&szlig;en Temperaturbereich fl&uuml;ssig, kann leicht verdampft werden und es kann durch Elektrolyse in seine Elemente aufgespalten werden. W&auml;hrend das Verdampfen bei vielen Stoffen m&ouml;glich ist, ist die Elektrolyse nicht mit vielen anderen Fl&uuml;ssigkeiten m&ouml;glich. Es ergeben sich drei Anwendungsgebiete an denen auch <a href=\"https:\/\/spacenews.com\/water-propulsion-technologies-picking-up-steam\/\">Firmen<\/a> derzeit forschen:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/4abf9878cd70414a8b72be1e11ea6339\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Als Kaltgas \/ Hei&szlig;gas-Antrieb<\/h3>\n<p>Ist der Antriebsbedarf gering, so kann man anstatt einem chemischen Antrieb einfach auch Gas einsetzen. Selbst wenn es nur einen geringen Druck hat, so expandiert es doch ins Vakuum und gibt so einen Schub ab. Alle US-Raumsonden benutzten bis <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/viking.shtml\">Viking<\/a> Druckgas zur Lageregelung. Selbst die Raumstation Skylab nutzte das Gas. Dazu wurde meist Stickstoff in einer Druckgasflasche eingesetzt. Wasser kann man in einem Tank als Fl&uuml;ssigkeit mitf&uuml;hren, das spart eine Menge Gewicht, denn bei Druckgasflaschen wiegt diese selbst bei der leichtesten Technologie (Kohlefaserverbundwerkstoffe) fast die H&auml;lfte des Inhalts. Das Wasser wird dagegen fl&uuml;ssig mitgef&uuml;hrt. Man kann es nun entweder direkt in einer D&uuml;se verspr&uuml;hen, wobei es zum Teil in Eis &uuml;bergeht und zum Teil in Wasserdampf, der dann einen Impuls &uuml;bertr&auml;gt oder man erhitzt es in der D&uuml;se, sodass gleich Wasserdampf entsteht. Entsprechend hat man dann einen Kaltgas- oder Hei&szlig;gasantrieb. Da der Impuls trotzdem bescheiden ist, er h&auml;ngt vom Druck ab, den man erreicht, ist das Antriebsverm&ouml;gen bescheiden. Doch es ist wegen der Gewichtsersparnis eine Alternative f&uuml;r leichte und kleine Satelliten, die sowieso nicht lange arbeiten sollen. Bei l&auml;ngeren Missionen kam man wegen der begrenzten Antriebskapazit&auml;t auch ab von Druckgasen. Die Missionen von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mariner89.shtml\">Mariner 9<\/a>, 10 und der beiden Viking Orbiter wurden jeweils von dem Druckgas limitiert. Nach Verbrauchen des Gases wurden die Sonden abgeschaltet.<\/p>\n<p>Die Technologie eignet sich f&uuml;r Lage&auml;nderungen, aber nicht Kurskorrekturen. Ganz neu ist der Einsatz nicht. Schon in den Siebzigern nutzte man auf Raketenschlitten Hei&szlig;wasserdampf in Druckbeh&auml;ltern, um den Schlitten mit einer Nutzlast schnell auf hohe Geschwindigkeiten zu beschleunigen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Als Arbeitsmedium f&uuml;r Plasmatriebwerke<\/h3>\n<p>Eine eher selten eingesetzte Form von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/elektrische-antriebe.shtml\">Ionentriebwerke<\/a> sind die Plasmatriebwerke oder Lichtbogentriebwerke. Bei ihnen wird ein Arbeitsmedium durch einen Lichtbogen auf hohe Temperatur erhitzt und dabei ein Plasma gebildet. Aerojet hat solche Antriebe im Angebot, ansonsten kenne ich sie aber vor allem von russischen Satelliten und Sonden. Vergleichen mit dem elektrostatischen Antrieb (dem eigentlichen Ionenantrieb) haben Plasmatriebwerke einige Nachteile, wie geringer spezifischer Impuls und niedriger Wirkungsgrad und vor allem eine kurze Lebensdauer, weil das Plasma die Elektroden angreift. Sie liegt trotzdem bei rund 1000 Stunden und als Vorteil haben solche Antriebe einen vergleichsweise hohen Schub. Als Treibstoff f&uuml;r Plasmatriebwerke nimmt man normalerweise eine Substanz, die viel Wasserstoff enth&auml;lt, da sie bei den Temperaturen in ihre Elemente zerf&auml;llt. Reiner Wasserstoff w&auml;re ideal, aber als Druckgas haben die Tanks ein so hohes Leergewicht, das sich das meist nicht lohnt. Wasser hat einen geringeren Anteil an Wasserstoff als andere Arbeitsmedien wie Ammoniak und Methan, ist aber leichter lagerbar. Als Nachteil wird die Erosion der Elektroden durch den radikalischen Sauerstoff st&auml;rker sein, doch wenn das Triebwerk nicht f&uuml;r den Antrieb, sondern f&uuml;r die Lageregelung verwendet wird,mit begrenzter Betriebsdauer, dann ist es eine Alternative.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Als chemischer Treibstoff<\/h3>\n<p>Die Verbrennung von Wasserstoff mit Sauerstoff ist die energiereichste Reaktion die man heute nutzt. Es gab im EADS Portfolio auch ein vom Ottobrunn Forschungszentrum entwickeltes 300 N Triebwerk das LOX\/LH2 als Treibstoffe nutzt. Leider scheint es nicht mehr im aktuellen Programm enthalten zu sein. Im Prinzip k&ouml;nnte man Wasser das man relativ einfach in einem Tank mitf&uuml;hren kann durch Elektrolyse in seine Bestandteile aufspalten und diese in einer D&uuml;se dann wieder verbrennen. In der einfachsten Form w&auml;re das ein Triebwerk mit niedrigem aber kontinuierlichen Schub \u2013 die Elektrolyse hat einen Wirkungsgrad von 40 bis 70 %. Nimmt man 55 % als Mittel, so kann man mit 1 kW elektrischer Leistung pro Sekunde 3,7 g Wasser in seine Elemente spalten. Die dann je nach erreichter Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit einen Schub von etwa 15 N generieren.<\/p>\n<p>F&uuml;r einen gr&ouml;&szlig;eren Schub wie man ihn z.B. bei einem Apog&auml;umantrieb ben&ouml;tigt w&uuml;rde man zuerst Wasser elektrolytisch spalten, die Gase aber dann in zwei Tanks speichern. G&auml;ngige Drucktanks f&uuml;r NTO\/MMH sind f&uuml;r 20 Bar Betriebsdruck ausgelegt. Zwei 1000 l Tanks w&uuml;rden so 16 kg Wasser, aufgespalten in die Elemente, aufnehmen. Bei einem geostation&auml;ren &Uuml;bergangsorbit hat man 10 Stunden Zeit diese Menge zu erzeugen, das erfordert nur eine Leistung von 120 Watt. Selbst bei einem Bar Druck kommt man so auf einen spezifischen Impuls von 4195 m\/s, wenn man eine lange Expansionsd&uuml;se wie die eines 400-N-Satellitenantriebs nimmt. Bei 20 Bar Druck sind es sogar 4377 m\/s. So k&ouml;nnte man viel chemischen Treibstoff sparen. Als Nachteil w&uuml;rde das Erreichen eines Orbits relativ lange dauern. Bei 4200 m\/s spezifischem Impuls w&auml;re der Impuls 67.200 N beim ersten Orbit, dann aber wegen der steigenden Umlaufszeit ansteigend. Da man im Prinzip die Apparatur dauernd laufen lassen kann \u2013 der Zeitraum, in dem das Triebwerk aktiv ist, betr&auml;gt ja nur einige Minuten pro Umlauf. Das Limitierende ist die Tankgr&ouml;&szlig;e, die wegen dem Zusatzgewicht und Volumen nicht zu gro&szlig; sein kann. Zwei 1000 l Tanks w&uuml;rden bei NTO\/MMH immerhin &uuml;ber 2000 kg Treibstoff aufnehmen. Immerhin, ein anfangs 4 t schwerer Satellit w&auml;re nach 32 Tagen im geostation&auml;ren Orbit (Ausgangsbahn mit 1500 m\/s Geschwindigkeitsdifferenz) angekommen. Er h&auml;tte 1.200 kg Treibstoff verbraucht, beim chemischen Antrieb mit NTO\/MMH w&auml;re es 1502 kg gewesen. Der Vorteil setzt sich dann noch fort, weil auch die Lageregelung Treibstoff verbraucht. Dazu k&auml;me, dass man die Druckbeaufschlagung einsparen kann.<\/p>\n<p>Allerdings ist der Gewichtsspareffekt, verglichen mit einem Ionenantrieb, doch bescheiden und richtig schnell geht es mit Tanks, deren Gewicht tolerierbar ist, nicht. Nur f&uuml;r die Lageregelung w&uuml;rde man aber kein solches System bei einem gro&szlig;en Satelliten nicht installieren, wenn man ein zweites System f&uuml;r den Antrieb hat. So wird es wohl beim in-situ-Erzeugen bleiben. Ich denke auch die schon entwickelten 300-N-Triebwerke, die LOX\/LH2 verbrennen, von EADS\/Airbus sind nicht f&uuml;r Satelliten, sondern Raketenstufen gedacht. Damit kann die Rollachsenkontrolle durchgef&uuml;hrt werden und f&uuml;r die braucht man wenig Schub. Der Wasserstoff und Sauerstoff kann aus den Tanks kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man an Treibstoffe denkt, dann nicht unbedingt an Wasser. Das ist logisch. Bisherige chemische Treibstoffe m&uuml;ssen miteinander reagieren und Wasser ist ziemlich reaktionstr&auml;ge, wenn man nicht als Partner Substanzen wie Alkalimetalle oder Halogene w&auml;hlt. Als Arbeitsgas f&uuml;r elektrostatische Ionentriebwerke ist es auch nicht gut geeignet, weil seine Molekularmasse gering ist. Doch es hat einige [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[647,646,802],"class_list":["post-14264","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-lh2","tag-lox","tag-wasser","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":1137,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18430,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/06\/treibstoffgewinnung-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":14264,"position":0},"title":"Treibstoffgewinnung auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"6. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Bis es eine Kolonie auf dem Mars gibt wird es sicher noch Jahrzehnte dauern, wenn \u00fcberhaupt. Ich bin jetzt 60 und glaube nicht, das ich dies noch erleben werde. Chancen g\u00e4be es f\u00fcr eine Expedition, also einen Flug zum Mars, einen Aufenthalt dort, der aus himmelsmechanischen Gr\u00fcnden etwa eineinhalb Jahre\u2026","rel":"","context":"In &quot;Chemie&quot;","block_context":{"text":"Chemie","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chemie\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/1098a0be1f3743bcb77eed3bd08301c5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18480,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/27\/die-umweltbilanz-der-new-shepard\/","url_meta":{"origin":14264,"position":1},"title":"Die Umweltbilanz der New Shepard","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich ist die deutsche Michaela Benthaus mit Blue Origin auf der Mission New Shepard NS37 geflogen. Da die Dame querschnittsgel\u00e4hmt ist, war dies den Nachrichten eine Schlagzeile wert, \u00e4hnlich wie vor einigen Monaten der Flug von Kate Perry, ebenfalls mit Blue Origin auf der New Shepard. Was dabei untergegangen ist,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/99ff84c04ca842a2baa1d4552eb54bab","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18396,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/19\/die-falcon-9-eine-nachlese-2\/","url_meta":{"origin":14264,"position":2},"title":"Die Falcon 9 \u2013 eine Nachlese (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. September 2025","format":false,"excerpt":"So und hier folgt der zweite Teil der Nachbetrachtung der Falcon 9, er schlie\u00dft an den ersten Teil von gestern an. Den ganzen Artikel gibt es auch auf der Website. Nutzlastverkleidung Ein einziges System wurde beim \u00dcbergang von der ersten zur heutigen Version kleiner: Die Nutzlastverkleidung wurde von 15,24 auf\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/56024d59119b4e4685580cdc237045c2","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18605,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/13\/artemis-berechnungen\/","url_meta":{"origin":14264,"position":3},"title":"Artemis-Berechnungen","author":"Bernd Leitenberger","date":"13. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es im Artemisprogramm Neuigkeiten. Da wurde zuerst eine neue Erdorbitmission zur Erprobung der Lander eingeschoben, Artemis III wird also nicht auf dem Mond landen. Die zweite Neuerung war das die Oberstufe EUS wegf\u00e4llt. Zuerst mal dazu. Ein Bericht des OMG, so eine Art\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/8003982d62154aaf9914aedb1248c232","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5216,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/","url_meta":{"origin":14264,"position":4},"title":"FCEA2","author":"Bernd Leitenberger","date":"10. August 2011","format":false,"excerpt":"CEA2 (Chemical Equilibrium with Applications) ist ein seit gut 30 Jahren entwickeltes NASA Programm mit dem verschiedenste Probleme bei Gasphasen berechnet werden k\u00f6nnen. Ich beschr\u00e4nke mich auf das, was Raumfahrtliebhaber wohl am meisten machen: Die Berechnung der Performance von Triebwerken bei Raketen. Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":14264,"position":5},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. September 2025","format":false,"excerpt":"Es wird mal Zeit, sich mit der geplanten Marslandung des Starships zu besch\u00e4ftigen. Das tut ja anscheinend keiner au\u00dfer mir, sonst w\u00e4re anderen schon etwas aufgefallen. Die Grundproblematik ist die gleiche wie f\u00fcr Raumsonden: Der Mars hat eine extrem d\u00fcnne Atmosph\u00e4re. Deren Bodendruck liegt bei \"Normalnull\" (mangels Meeren willk\u00fcrlich festgelegt\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0c873c0799fe4a22aedc6879d71e9a71","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14264"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14264\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14264"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14264"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}