{"id":14299,"date":"2019-09-18T09:48:15","date_gmt":"2019-09-18T07:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14299"},"modified":"2019-09-18T09:48:15","modified_gmt":"2019-09-18T07:48:15","slug":"was-ist-riskanter-die-landung-auf-dem-mars-oder-dem-mond","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/09\/18\/was-ist-riskanter-die-landung-auf-dem-mars-oder-dem-mond\/","title":{"rendered":"Was ist riskanter \u2013 die Landung auf dem Mars oder dem Mond?"},"content":{"rendered":"<p>Auf diese Frage bin ich gekommen, nachdem innerhalb weniger Monate zwei Lander auf dem Mond abgest&uuml;rzt sind \u2013 erst im April der israelische Lander Beresheet und nun der Lander der indischen Raumsonde Chandrayaan 1. Zeit der Frage nachzugehen und mal die vergangenen Ungl&uuml;cke Revue passieren zu lassen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/a8b000d1f54742378404531c1109bd69\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Bilanz<\/h3>\n<p>In der folgenden Aufstellung habe ich alle Missionen aufgef&uuml;hrt, die erfolgreich zu dem Himmelsk&ouml;rper gestartet sind bzw. wenn sie zuerst in eine Umlaufbahn einschwenkten, bis dahin kamen. Dann aber bei der Landung verloren gingen. Bemannte Landungen habe ich ausgelassen.<\/p>\n<p>Gelungene Landungen beim Mond:<\/p>\n<ul>\n<li>Luna 9,13<\/li>\n<li>Surveyor 1,3, 5-7<\/li>\n<li>Luna 16,17,20,21,24<\/li>\n<li>Chang E\u2018-1 und 3<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind 14 Missionen<\/p>\n<p>Gescheiterte Landungen auf dem Mond:<\/p>\n<ul>\n<li>Luna 5-8<\/li>\n<li>Surveyor 2,4<\/li>\n<li>Luna 15,18,23<\/li>\n<li>Beresheet<\/li>\n<li>Chandrayaan 2<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind 11 Missionen<\/p>\n<p>Gelungene Landungen auf dem Mars:<\/p>\n<ul>\n<li>Mars 3<\/li>\n<li>Viking 1+2<\/li>\n<li>Pathfinder<\/li>\n<li>Spirit, Opporunity<\/li>\n<li>Phoenix<\/li>\n<li>Curiosity<\/li>\n<li>Insight<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind 9 Missionen<\/p>\n<p>Gescheiterte Landungen auf dem Mars<\/p>\n<ul>\n<li>Mars 2, 6+7<\/li>\n<li>Mars Polar Lander<\/li>\n<li>Beagle 2<\/li>\n<li>Schiaparelli<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind 6 Missionen<\/p>\n<p>Bei drei Missionen will ich noch etwas erkl&auml;ren. Luna 4 fehlt, weil die Sonde schon nach dem Start den Mond verfehlte und es keine M&ouml;glichkeit zur Kurskorrektur gab. Das z&auml;hlt bei mir als \u201egar nicht Mond erreicht\u201c genauso, wie die zahlreichen Lunasonden die im Erdorbit strandeten.<\/p>\n<p>Luna 23 landete, aber kam wohl auf einer Unebenheit zur Ruhe. Bodenproben konnten so nicht genommen werden. Sie liegt nach LRO Aufnahmen auf der Seite. Sie ist grenzwertig, da die Landung an sich gelungen ist. Andererseits war die Landegeschwindigkeit viel zu hoch und schon die Landung erfolgte schr&auml;g. Bei einer korrekten Landung w&auml;re sie aufrecht gelandet.<\/p>\n<p>Mars 3 landete und begann ein Bild zu senden. Fiel dann aber aus. Die Ursache ist bis heute ungekl&auml;rt. Da die Sonde nach ihrer Landung aber anfing zu senden sehe ich sie prinzipiell als erfolgreich an.<\/p>\n<p>Nehmen wir die reine Statistik, so scheiterten 11\/25 = 44,4 % und 6\/15 Missionen zum Mars, das sind 40 %. Also fast der gleiche Prozentsatz. Wenn man es ganz genau nimmt, ist es -nur nach der Statistik &#8211; etwas riskanter auf dem Mond zu landen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Was ist riskanter?<\/h3>\n<p>Beide Himmelsk&ouml;rper unterscheiden sich gravierend und damit auch die Landemethoden. Der Mond hat keine Atmosph&auml;re, der Mars eine d&uuml;nne Atmosph&auml;re. Steuerungstechnisch sieht die Mondlandung einfacher aus. Denn es gibt weniger Einflussparameter, eigentlich nur die Mondgravitation. Die Vorgehensweise ist daher bei allen Landungen in etwa die gleiche, egal ob aus einem Orbit heraus oder einer Umlaufbahn. Es wird zuerst die Geschwindigkeit zu einem gro&szlig;en Teil vernichtet. Dieser Teil der Bahn ist so gew&auml;hlt das auch bei Abweichungen im Schub oder in der Starth&ouml;he der Brennschluss in sicherer H&ouml;he stattfindet, typisch einige Kilometer. Bei Luna 20 rettete dies die Mission, denn der Brennschluss fand erst in 760 anstatt geplanter 2450 m H&ouml;he statt. Die restliche Geschwindigkeit, typisch einige hundert Meter pro Sekunde, wird dann mit variablem Schub vernichtet, bis man mit konstanter Geschwindigkeit landet.<\/p>\n<p>Beim Mars ist es komplizierter. Es gibt eine Phase mit einer Abbremsung durch die Atmosph&auml;re. Hier ist, wie bei jedem Wiedereintritt wichtig in welchem Winkel die Sonde eintritt. Bei Mars 2 war er zu steil und die Sonde schlug auf, bevor sie ihren Fallschirm aktivieren konnte.<\/p>\n<p>Sp&auml;ter aktiviert die Sonde in einigen Kilometern H&ouml;he den Fallschirm, der anders als auf der Erde bei &Uuml;berschallgeschwindigkeit entfaltet wird. Die Entwicklung des Fallschirms machte oft bei amerikanischen Sonden Probleme, da der Fallschirm sich nicht stabil &ouml;ffnete, Leinen verhedderten sich oder er einriss. Ein Fallschirm alleine aber reicht nicht aus. Die Atmosph&auml;re ist am Boden so dicht wie bei uns in rund 30 km H&ouml;he. F&uuml;r den Endabstieg gibt es verschiedene L&ouml;sungen \u2013 Airbags, die die Restenergie aufnehmen, Landung mit Raketentriebwerken oder in Kombination mit verformbaren Material, das die Restenergie aufnimmt.<\/p>\n<p>Zumindest wenn man die Variante mit Raketenantrieb w&auml;hlt, gibt es auch Parallelen \u2013 anstatt das man ein Raketentriebwerk in einer bestimmten H&ouml;he startet, l&ouml;st man einen Fallschirm aus. Und es schlie&szlig;t sich ab einer Mindesth&ouml;he eine Phase an, in welcher der Schub nach H&ouml;he und Geschwindigkeit geregelt wird, sodass man mit geringer Geschwindigkeit landet.<\/p>\n<p>Zumindest fr&uuml;her \u2013 f&uuml;r heute kann man das nicht anf&uuml;hren \u2013 kommt noch die Geografie hinzu. W&auml;hrend es kein Problem ist aus einem niedrigen Mondorbit Stellen mit hoher Aufl&ouml;sung identifizieren, in denen eine Landung sicher ist. Im Allgemeinen gibt es davon weniger auf dem Mond als auf dem Mars, da es kein Wetter gibt, das Krater zudeckt und Felsen abschleift. Beim Mars ist es so, das die ersten Orbiter keine Aufl&ouml;sung hatten die Landepl&auml;tze so hochaufl&ouml;send zu erfassen. Entsprechend unterscheiden sich die Aufnahmen der Landegebiete von Viking und Pathfinder deutlich von den sp&auml;teren \u2013 man sieht zahlreiche Steine und auch gr&ouml;&szlig;ere Felsbrocken, teilweise nur wenige Meter vom Lander entfernt \u2013 w&auml;re er dort gelandet, so w&auml;re er umgekippt. Die folgenden Landepl&auml;tze sind dagegen weitestgehend frei von Gestein.<\/p>\n<p>Was die letzten drei, allesamt gescheiterten Landeversuche vereint ist das sie nach einer langen Periode stattfanden in der alle Landungen klappten. Bei Schiaparelli war es eine fehlerhaft programmierte Software, verbunden mit einem starken Sch&uuml;tteln beim Abstieg, dass die Messvorrichtung f&uuml;r die Ausrichtung &uuml;berforderte. Ich sehe deutliche Parallelen zum Fehlstart der ersten Ariane 5. Offenbar ist robuste Softwareentwicklung bei der ESA nicht &uuml;blich. Gelernt scheint man nichts daraus zu haben, denn k&uuml;rzlich <a href=\"https:\/\/scilogs.spektrum.de\/go-for-launch\/exomars-fallschirmtest-erneuter-fehlschlag\/\">scheiterte schon der zweite Test des Fallschirmsystems<\/a> f&uuml;r die n&auml;chste Landung, das nat&uuml;rlich auch nicht so arbeitet wie die bisherigen, n&auml;mlich mit einem Fallschirm, sondern mit zweien- liebe ESA, vielleicht probiert ihr f&uuml;r die erste gelungene Landung mal ein bew&auml;hrtes Design aus, bevor ihr was Neues entwickelt. Bei den anderen beiden Fehlschl&auml;gen ist die genaue Ursache noch unbekannt, doch ich will den Artikel mal nutzen, um die bisherigen Fehlschl&auml;ge zu erl&auml;utern:<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die bisherigen Fehlversuche<\/h3>\n<ul>\n<li>Luna 5: Die Sonde rotiert vor der Landung. Das Haupttriebwerk l&auml;sst sich so nicht z&uuml;nden<\/li>\n<li>Luna 6: Beim Mittkursman&ouml;ver schaltet sich das Triebwerk nicht ab und die Sonde verfehlt den Mond, weil sie zu schnell unterwegs ist.<\/li>\n<li>Luna 7: Kurz vor der Landung wird die r&auml;umliche Orientierung verloren und die Sonde schl&auml;gt hart auf.<\/li>\n<li>Luna 8: Austretendes Gas bringt die Sonde vor der Landung ins Rotieren.<\/li>\n<li>Luna 15: Verstummt in 3 km H&ouml;he. Ist eventuell auf einem Berg gelandet oder ein solcher hat das Landeradar verwirrt<\/li>\n<li>Luna 18: Die Sonde verbrauchte schon im Vorfeld zu viel Treibstoff. Zum Landezeitpunkt verstummet sie. Wahrscheinlich ist sie bei der Landung in rauem Gel&auml;nde besch&auml;digt worden oder umgekippt.<\/li>\n<li>Luna 23: Die Sonde landete schr&auml;g und mit zu hoher Geschwindigkeit und kam so nicht auf einer Ebene zur Ruhe. Sie war nach der Landung ansprechbar, doch Bodenproben konnten nicht gewonnen werden.<\/li>\n<li>Surveyor 2: Wie bei Luna 5 ger&auml;t die Sonde bei einer Kurskorrektur in die Rotation. Der Antrieb f&uuml;r die Landung wird daher gar nicht erst gez&uuml;ndet.<\/li>\n<li>Surveyor 4: In 15 km H&ouml;he verstummt die Sonde kurz vor Ausbrennen des Haupttriebwerks. Die genaue Ursache konnte nie gefunden werden.<\/li>\n<li>Mars 3: Zu steiler Eintritt in die Marsatmosph&auml;re. Dadurch erreicht die Sonde die Oberfl&auml;che, bevor die Ausl&ouml;sung des Fallschirmsystems (durch einen Zeitgeber) scharf gestellt ist.<\/li>\n<li>Mars 6: Die Sonde f&auml;llt 30 s vor der Landung aus. Telemetriedaten sind gr&ouml;&szlig;tenteils nicht lesbar. Die Serie Mars 3-7 hatte schon vor dem Start Probleme, da Transistoren in den Systemen auf dem Flug ausfallen w&uuml;rden. Eventuell ist auch dies die Ursache f&uuml;r den Ausfall.<\/li>\n<li>Mars 7: Die Sonde wird schon bei der Abtrennung vom Bus auf einen Kurs geschickt, der sie am Mars vorbeif&uuml;hrt.<\/li>\n<li>Mars Polar Lander: Die Sonde meldete sich nach Abtrennung von der Cruise Stage nicht mehr. Da sie erst nach der Landung wieder funken sollte, war die Ursache zuerst unbekannt, bis man bei einer bau&auml;hnlichen Folgesonde feststellte, das ein Sensor, wenn die Sonde ihre Landebeine in geringer H&ouml;he ausklappte, kurzzeitig Bodenkontakt signalisierte. Das schaltete das Triebwerk ab und die Sonde zerschellte durch den Fall auf der Oberfl&auml;che.<\/li>\n<li>Beagle 2: Das Projekt war sehr ehrgeizig, aber unterfinanziert und es wurde zu wenig getestet und die genaue Ausfallursache konnte nie gefunden werden. Aufnahmen des MRO <a href=\"https:\/\/www.esa.int\/ger\/ESA_in_your_country\/Germany\/Landesonde_Beagle-2_auf_dem_Mars_entdeckt\">zeigen<\/a>, das die Sonne wahrscheinlich sogar sicher landete, dann aber ihr Solarpanel das zur Stromversorgung dient wahrscheinlich nur unvollst&auml;ndig ausfuhr.<\/li>\n<li>Schiaparelli: Die Ausl&ouml;sung des Fallschirms bringt die Sonde kurzzeitig in starkes Schaukeln. Das &uuml;berfordert die Einheit f&uuml;r die Messung der Lage und sie gibt einen Wert von 165 Grad aus. Der ist nur kurzzeitig, sp&auml;ter gibt die IMU korrekte Werte aus. Doch der Bordcomputer &uuml;bernimmt den Wert ohne ihn zu hinterfragen und kommt zum Schluss das man sich (nach Berechnung des Cosinus) 2,5 km unterhalb der Oberfl&auml;che befindet und wechselt vom Programm f&uuml;r den Fallschirmabstieg auf das f&uuml;r die Inbetriebnahme am Boden. Die Sonne f&auml;llt so ohne Fallschirm aus 3,7 km H&ouml;he auf die Oberfl&auml;che.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was die neuesten Fehlschl&auml;ge eint, ist das sie die ersten der jeweiligen Agentur waren. Mein Vorschlag ist es vielleicht bei den ersten Versuchen mal die Methoden zu &uuml;bernehmen die bisher erfolgreich waren. Denn technisch ist die Landung auf dem Mond und Mars ohne gro&szlig;e Finessen schaffbar. Die Lunas und Surveyors landeten ohne Bordcomputer, nur mit einer Feedbacksteuerung (hohe Geschwindigkeit \u2013 hoher Schub, niedrige Geschwindigkeit \u2013 niedriger Schub). Bei Viking war der Bordcomputer ebenfalls nicht besonders leistungsf&auml;hig und die Methode gekoppelt an die H&ouml;he. Diese Methode scheint besser zu sein, als Computerprogramme, zumindest wenn sie wie beim MPL oder Schiaparelli keinerlei Plausibilit&auml;tspr&uuml;fung machen und damit erst die Katastrophe verursachen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf diese Frage bin ich gekommen, nachdem innerhalb weniger Monate zwei Lander auf dem Mond abgest&uuml;rzt sind \u2013 erst im April der israelische Lander Beresheet und nun der Lander der indischen Raumsonde Chandrayaan 1. 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