{"id":14326,"date":"2019-10-03T12:07:27","date_gmt":"2019-10-03T10:07:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14326"},"modified":"2019-10-03T12:22:47","modified_gmt":"2019-10-03T10:22:47","slug":"zum-tag-der-deutschen-einheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/10\/03\/zum-tag-der-deutschen-einheit\/","title":{"rendered":"Zum Tag der deutschen Einheit"},"content":{"rendered":"<p>Heute ist ja ein nicht ganz rundes Jubil&auml;um, denn das 30-j&auml;hrige Jubil&auml;um ist ja erst n&auml;chstes Jahr. Doch da schon heute wegen des Wendejahrs viele ihren Senf dazugeben will ich meinen auch dazugeben.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/3e9c746d719f439ca4613ca2922e464e\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p>Ich glaube die Problematik begann schon vor der Wiedervereinigung und dann hat man die auch ziemlich falsch angegangen. Ich war 1989 24. also in einem Alter, wo man sich noch viel f&uuml;r Politik interessiert und diese verfolgt. Die Politik, h&auml;mmerte uns \u2013 und da gab es wenige Unterschiede zwischen den Parteien \u2013 das in der DDR 16 Millionen Deutsche unter einer Diktatur lebten, eingesperrt von der Parteif&uuml;hrung im eigenen Staat, ausspioniert von der Stasi und drangsaliert von der Partei. Entsprechend war auch der Sprachgebrauch. Die CDU sprach immer von \u201eunseren Landsleuten in der DDR\u201c. Die ganz Rechten redeten auch nie von der DDR sondern nur von der \u201eZone\u201c, weigerten sich also das Land als solches anzuerkennen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/arbeitslosenstatistik.png\" width=\"800\" height=\"457\" \/>Kurz: ich denke viele \u201eim Westen\u201c dachten, die Ostdeutschen sind wie wir, nur durch ein Regime unterjocht. Also so der Tenor, wird es bei denen so laufen wie bei uns nach dem Krieg: es gab ja das Wirtschaftswunder und innerhalb relativ kurzer Zeit haben die im Osten zu uns aufgeschlossen. Schlussendlich sind es ja auch Deutsche und die sind flei&szlig;ig und streben nach Wohlstand. Bei uns geschah das relativ schnell, wie dieses Bild der Langzeitstatistik zeigt, war von 1961 bis 1975 (wenn man die &Ouml;lkrise von 1973 mal ausblendet) die Arbeitslosenquote unter 2 Prozent, das ist Vollbesch&auml;ftigung. Ja es gab sogar mehr Arbeit als Besch&auml;ftigte und man begann, Gastarbeiter zu uns zu holen.<\/p>\n<p>Allerdings waren die Zeiten 1989 l&auml;ngst vorbei. Seit Mitte der Siebziger Jahre stieg sie an, auch wenn sie 1989 wieder etwas niedriger war als in den letzten Jahren. Wenn es also bei uns schon nicht klappt, Vollbesch&auml;ftigung zu gew&auml;hrleisten, wie soll das dann erst in der DDR sein? Wie sich ja zeigte, hatte die westdeutsche Industrie ohne Problem gen&uuml;gend Reservekapazit&auml;t um den ganzen Osten mit zu versorgen. Trotzdem denke ich hatten viele im Westen die Idee. \u201eWenn die im Osten kr&auml;ftig anpacken, dann ist es dort in ein paar Jahren genauso wie hier.\u201c.<\/p>\n<p>Ich kann nur spekulieren, was man im Osten f&uuml;r Erwartungen hatte. Wenn man als Informationsmedium nur das (West-)Fernsehen hat, bekommt man mit Sicherheit ein verzerrtes Bild. Nat&uuml;rlich kann man in der (Alt)-BRD sich besser selbst verwirklichen und hat mehr Chancen. Auf der anderen Seite &#8211; wenn das nicht klappt, hat man es durchaus schlechter als in einem Land, in dem es schon per Definition Vollbesch&auml;ftigung gibt.<\/p>\n<p>Ich war einige Jahre vorher w&auml;hrend einer Klassenfahrt nach (West-)Berlin auch einen Tag in Ostberlin. Und schon als ich mit der S-Bahn die Grenze &uuml;berquerte, war mir klar, das dies nicht so einfach geht. Schon die H&auml;user sahen runtergekommen aus. Dabei kann ich mir vorstellen, dass es in Ostberlin als Pr&auml;sentierplatz besser aussieht als woanders. Unsere Gruppe hatte auch das Problem, die zwangsumgetauschte Ostmarkt loszubekommen. In einem Restaurant, in dem wir essen wollten, war es voll und wir sollten warten. Bis wir \u201ezugewiesen werden\u201c. Dann gingen wir woanders hin, wo man zwar problemlos einen Platz bekam, aber nur mit Westw&auml;hrung zahlen konnte. Auch der Kauf von B&uuml;chern scheiterte mangels Auswahl, &auml;hnliche Erfahrungen machten die anderen, die mehr nach Kleidung suchten. Schlussendlich dr&uuml;ckten wir unser Geld beim Bahnhof Friedrichstra&szlig;e vor der R&uuml;ckkehr Passanten in die Hand, die seltsamerweise auch nicht von der Ostmark begeistert waren.<\/p>\n<p>Das es im Osten nach 1990 so rapide bergab ging ist aber vor allem der Politik zu verdanken. Jedem der ein bisschen Ahnung hat musste klar sein, das die Industrie dort nur in einigen Teilbereichen Weltniveau hat und vor allem mit der Einf&uuml;hrung der D-Mark der gesamte Export in die anderen kommunistischen Staaten wegf&auml;llt. Es gab zwar zur Einf&uuml;hrung der D-Mark keine Alternative, das geschah ja noch vor der Wiedervereinigung, aber zu der Abwicklung der VEB und LPG &amp; Co. Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Treuhandanstalt\">Treuhandanstalt<\/a> hat die ja als neuer Eigent&uuml;mer f&uuml;r den Bund verkauft. Urspr&uuml;nglich sollte dies 120 Mrd. DM einbringen, gekostet hat es aber dann 600 Mrd. DM. Viele Investoren wollten nur einen Konkurrenten aufkaufen oder waren an Sachwerten interessiert und auch nur der kleinste Teil wurde an DDR-Investoren verkauft. Sinnvoller w&auml;re es gewesen in jedem Betrieben ein gemischtes Management einzusetzen \u2013 Leute aus dem Westen die den Markt und unsere Wirtschaft kennen und welche aus dem Betrieb, die den betrieb kennen und dann eben mit Staatskohle zu modernisieren. Wenn das Unternehmen dann konkurrenzf&auml;hig ist, kann man es verkaufen aber zu reellem Preis oder er bleibt im Staatsbesitz oder geht an die B&ouml;rse wie Post und Telekom. Das h&auml;tte sicher nicht mehr gekostet, die Leute w&auml;ren weiter besch&auml;ftigt gewesen und die Arbeitslosenquote geringer und man h&auml;tte von den 600 Mrd. DM dann auch einen Nutzen gehabt, n&auml;mlich konkurrenzf&auml;hige Betriebe mit Wert.<\/p>\n<p>Nun ja es kam anders, auch weil Kohl und FDP ein idealistisches Bild der Wirtschaft hatten. Das zeigt sich an seinen damaligen Reden von \u201ebl&uuml;henden Landschaften\u201c ebenso, wie man den Soli nur f&uuml;r ein Jahr einf&uuml;hren wollte, um eine Finanzierungsl&uuml;cke zu schlie&szlig;en \u2013 im n&auml;chsten Jahr sollte durch die Treuhandanstalt ja dann Geld hereinkommen.<\/p>\n<p>Was mich aber best&uuml;rzt hat war weniger als ein Jahr nach der Wiedervereinigung die Angriffe auf Fl&uuml;chtlinge und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ausschreitungen_in_Hoyerswerda\">Vertragsarbeiter in Hoyerswerda<\/a>. Der erste von vielen, die meisten davon in Ostdeutschland. Daf&uuml;r gibt es f&uuml;r mich auch keine Entschuldigung. Egal wie schei&szlig;e es mir pers&ouml;nlich geht, das kann keine Rechtfertigung sein auf andere loszugehen, noch dazu in diesem Falle auf Leute, denen es meist noch schlechter geht. Und das der Rassismus bis heute im Osten h&ouml;her als Westen ist (auch wenn er seitdem im Westen ebenfalls deutlich zugenommen hat), halte ich 30 Jahre nach der Wende f&uuml;r die eigentliche Schande.<\/p>\n<p>So richtig erkl&auml;ren kann ich es mir nicht. Sicher, dort gab es weniger Ausl&auml;nder, eigentlich nur wenige Vertragsarbeiter aus kommunistischen oder sozialistischen \u201eBruderl&auml;ndern\u201c und die waren meist abgeschottet. Aber nur weil man noch nie jemanden mit anderer Hautfarbe und Kultur gesehen hat, wird man ja nicht rassistisch. Die stimmigste Erkl&auml;rung f&uuml;r mich ist die, das nach der Wende alle denen eine Chance wichtiger als der Wohnort waren, in den Westen gingen. Der Osten hat ja auch massiv an Einwohnern verloren und heute weniger Einwohner als um 1900. So jemand ist aber in der Regel toleranter, denn er muss auch offener sein, um in einer neuen Gesellschaft seinen Platz zu finden. Wem sein Zuhause oder sein angestammtes Leben wichtiger ist, der ist dann weniger offen und vielleicht empf&auml;nglicher f&uuml;r rechte Parolen. Schlussendlich war es schon immer popul&auml;r, die Schuld immer anderen zuzuschreiben.<\/p>\n<p>Was mich drei&szlig;ig Jahre nach der Wende noch immer &auml;rgert. Das wir &uuml;berhaupt von Unterschieden reden m&uuml;ssen. Noch immer ist die Rede, das man im Osten weniger verdient, dort die Arbeitslosigkeit h&ouml;her ist, aber auch das sich die Leute dort \u201ezur&uuml;ckgelassen\u201c f&uuml;hlen. Das Erste halte ich nicht mal f&uuml;r das Problem, denn auch im Westen ist das Lohnniveau unterschiedlich und die Lebenshaltungskosten auch. Und auch bei uns gibt es strukturschwache Gebiete. Das waren &uuml;brigens lange die \u201eZonenrandgebiete\u201c an der DDR, inzwischen eher das Ruhrgebiet, das den Absprung von einer Kohle und Stahlindustrie viel zu sp&auml;t geschafft hat.<\/p>\n<p>Was mich optimistisch stimmt, ist das das Thema bei der Generation die die Wende nicht mehr bewusst miterlebte aber keine so gro&szlig;e Rolle spielt, ebenso wie die Abnabelung als \u201eOstdeutscher\u201c oder \u201eWestdeutscher\u201c, sondern die sich einfach als (gesamt)deutsch empfinden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ist ja ein nicht ganz rundes Jubil&auml;um, denn das 30-j&auml;hrige Jubil&auml;um ist ja erst n&auml;chstes Jahr. Doch da schon heute wegen des Wendejahrs viele ihren Senf dazugeben will ich meinen auch dazugeben. Ich glaube die Problematik begann schon vor der Wiedervereinigung und dann hat man die auch ziemlich falsch angegangen. Ich war 1989 24. 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