{"id":14474,"date":"2019-12-19T08:48:51","date_gmt":"2019-12-19T07:48:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14474"},"modified":"2019-12-19T08:48:51","modified_gmt":"2019-12-19T07:48:51","slug":"wer-hat-erfolg-auf-dem-heimcomputermarkt-kein-zufall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/12\/19\/wer-hat-erfolg-auf-dem-heimcomputermarkt-kein-zufall\/","title":{"rendered":"Wer hat Erfolg auf dem Heimcomputermarkt \u2013 kein Zufall"},"content":{"rendered":"<p>Bei der Recherche zu meinen letzten Artikeln habe ich auch beim St&ouml;bern alte Testberichte der ct aus den Jahren 83 bis 85 gelesen. Damals erschienen laufend neue Heimcomputer und in fast jeder ct\u2018 wurde einer getestet. In der Retroperspektive wissen wir nat&uuml;rlich, was erfolgreich war. Die richtigen Millionenseller waren:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/6a1e9ff18fbd42d0b4fdb64ab634089b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<ul>\n<li>Sinclair ZX81: 1,5 Millionen Exemplare<\/li>\n<li>Atari 8 Bit Serie: 2 Millionen Exemplare<\/li>\n<li>Commodore VC20 \u2013 2,5 Millionen Exemplare<\/li>\n<li>Texas Instruments Ti 99\/4A \u2013 2,8 Millionen Exemplare<\/li>\n<li>CPC-Serie \u2013 3 Millionen Exemplare<\/li>\n<li>C128 \u2013 3,75 Millionen Exemplare<\/li>\n<li>Sinclair Spectrum: 5 Millionen Exemplare<\/li>\n<li>C64: 17 Millionen Exemplare<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alle Angaben sind Sch&auml;tzungen, f&uuml;r den C64 findet man z.B. eine Bandbreite von 12,5 bis 37 Millionen verkauften Einheiten. Weggelassen habe ich Computer, die zwar hohe St&uuml;ckzahlen erreichten, doch die bei uns kaum gekauft wurden wie die MSX-Serie (vor allem in Japan) und TRS-80 (fast ausschlie&szlig;lich in den USA).<\/p>\n<p>Wenn man sich die Situation in Deutschland ansieht, dann gab es so Mitte der Achtziger Jahre eine Dreiteilung des Marktes auf drei Anbieter, obwohl es zig Konkurrenten gab:<\/p>\n<ul>\n<li>Den Sinclair Spectrum<\/li>\n<li>Den C64<\/li>\n<li>Die CPC-Serie<\/li>\n<\/ul>\n<h3 class=\"western\">Warum?<\/h3>\n<p>Wenn man sich die Rechner anschaut, so hat jede Serie spezifische Vorteile, die jeweils f&uuml;r einen bestimmten Kundenkreis wichtig waren. Der Spectrum punktete vor allem mit dem Preis. Er war mit Abstand der billigste Computer, nicht nur dieses Trios, sondern allgemein. Dazu kam, dass auch das Aufr&uuml;sten billig war. Sinclair bot lange Zeit kein Diskettenlaufwerk f&uuml;r den Computer an, stattdessen eine Abwandlung eines Bandlaufwerks, das Microdrive &#8211; sollte so schnell wie Diskette sein, war aber vor allem anf&auml;llig und bei den Medien recht teuer. Daf&uuml;r war der Rechner auch \u201ebillig\u201c aufgebaut. Das war bemerkbar an der Tastatur, die das Gef&uuml;hl der Gummitasten eines Taschenrechners vermittelte. Noch haarstr&auml;ubender war der RAM-Ausbau. Die 48 K Version hatte 32 KByte RAM mehr als die 16 K Version, die aber aus acht defekten 64 KBit Chips bestand, bei denen nur eine Bank aktiv war. Sparsam war der Computer auch bei den Anschl&uuml;ssen. Besonders auff&auml;llig: sogar ein Anschluss f&uuml;r die damals als obligaten Joysticks fehlte. Sie brauchte man f&uuml;r die Nutzung als Spielcomputer. An so was exotisches wie eine Schnittstelle f&uuml;r den Drucker dachte Sinclair auch nicht. Das musste der Anwender nachr&uuml;sten.<\/p>\n<p>Der Spectrum wandte sich an die, die nicht planten mehr als den Basiscomputer einzusetzen und die nicht viel ausgeben wollten. Im Oktober 1985 kostete ein Spectrum 48K 333.- DM. Wollte man nur eine vern&uuml;nftige Tastatur, so kostete das beim Nachfolgemodell Spectrum+ mit echter Tastatur schon 444.- Das Microdrive gab es f&uuml;r 388.- Echte Diskettenlaufwerke oder Anschl&uuml;sse f&uuml;r Joysticks oder Drucker erh&ouml;hten Preis dann rasch auf den des C64.<\/p>\n<p>Der C64 hatte sich im \u201eComputerkrieg\u201c 1982\/83 als Sieger und Marktf&uuml;hrer durchgesetzt. Im Oktober 1982 f&uuml;r 1.495 DM erschienen senkte Commodore den Preis innerhalb eines Jahres auf die H&auml;lfte. Dieser Preisdruck f&uuml;hrt dazu, dass Texas Instruments sich vom Markt zur&uuml;ckzogen, die ihren Ti 99\/4a nur noch mit Verlust produzieren konnten. Er l&ouml;ste aber einen Trend zu Rechnern mit 64 KByte RAM aus. Vorher kamen die Anwender einige Jahre lang problemlos mit maximal 16 KByte RAM aus. Nun erschienen in schneller Folge Rechner mit mehr RAM, manche wie der Spectrum oder Dragon sogar hastig (beide Rechner schienen zuerst mit 16 bzw. 32 KByte RAM) aufger&uuml;stet. Der Commodore C64 hat wie viele Kommodore Rechner eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Gedacht urspr&uuml;nglich als Apple II Konkurrent wurde er, nachdem man den Videoprozessor VIC nicht an andere Firmen lizenzieren, konnte um diesen herum gebaut. Was f&uuml;r Commodre extrem g&uuml;nstig war, war das die Firma Anfang der Siebziger Jahre den Hersteller MOS Technology aufgekauft hatte und so alle integrierten Bauteile vom Prozessor &uuml;ber Soundchip, Videoprozessor bis zu den RAM selbst produzieren konnte und so auch diesen Preiskrieg gewann. In der Retroperspektive kann man den C64 als Spielkonsole bezeichnen, der als Heimcomputer getarnt wurde. (Ja ich wei&szlig; nun kommen wieder die b&ouml;sen Kommentare von ehemaligen C64 Besitzern). Anders kann man sich den Aufbau des Ger&auml;ts nicht erkl&auml;ren. So wurde das BASIC 1:1 von der CBM Serie &uuml;bernommen, die war aber textbasiert und Sound hatte die auch nicht. Nicht das es nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re ein besseres BASIC zu schrieben \u2013 im kurz darauf erschienen C16 war ja eines mit Befehlen f&uuml;r Sound und Grafik verbaut und der stand als 16 K Computer unter wesentlich gr&ouml;&szlig;erem Preisdruck. Dazu geh&ouml;rt auch das die Floppy mehr als Alibi diente und man Geschwindigkeit nur dadurch opferte, indem man einfach nur eine anstatt acht Leitungen nach au&szlig;en zog. Andere Aspekte wirkten richtig lieblos wie das hohe Geh&auml;use (\u201eBrotkasten, wurde aber sp&auml;ter nachgebessert) oder das man, obwohl das ROM die obersten 20 KByte des Arbeitsspeichers &uuml;berdeckte en Farbspeicher f&uuml;r den hochaufl&ouml;senden Modus im unteren Speicher anlegte, wo der dann nochmals Speicher belegte. Dadurch hatte ein C64 beim Start weniger Bytes frei als ein Spectrum mit 48 KByte Speicher. Das alles z&auml;hlte nicht, sofern man den C64 nur zum Spielen nutzte. Die konnte man auch von Kassette laden, gespeichert wurde da ja nichts und mit den Einschr&auml;nkungen des Basics kam man so auch nicht in Ber&uuml;hrung. Es gab den \u201eStandard-Effekt\u201c. Sobald viele Kumpels einen C64 hatten, war es auch leicht an Softwaere durch Tausch heranzukommen.<\/p>\n<p>Relativ sp&auml;t kam die Serie heraus, dich einsetzte. Die Amstrads. Sie wendeten sich aber auch an eine andere Zielgruppe. Sie kamen gleich als Komplettrechner heraus \u2013 mit Monitor und beim ersten Ger&auml;t Kassettenrekorder, dann gleich mit Disk. Der Monitor lieferte die 80 Zeichen F&auml;higkeit, wichtig, wenn man irgendwelche Arbeiten mit dem Rechner machen m&ouml;chte, denn schon Textverarbeitung ist ziemlich m&uuml;hsam, wenn man nicht mal die Zeile komplett auf dem Monitor sieht. Mit CP\/M er&ouml;ffneten sie einem auch die breite Palette an Anwendungsprogrammen f&uuml;r das Betriebssystem. Das war eine andere Zielgruppe. Leute denen ein \u201enormaler\u201c CP\/M Rechner, Apple II oder PC Kompatibler einfach zu teuer waren. Trotzdem auch als Spielerechner gut zu gebrauchen, denn die Grafik schlug beide Konkurrenten. Die h&ouml;chste Aufl&ouml;sung war 640 x 200 Pixel und alle Modi hatten frei adressierbare Punkten (C64 und Sinclair erlaubten nur das Setzen einer Farbe f&uuml;r ein Zeichen also 8&#215;8 Punkte) und dank gelungenem Bankswitching hatte man trotz eines viel gr&ouml;&szlig;eren Bildschirmspeichers von 16 KByte (Spectrum 6 KB Farbspeicher, 0,75 KByte Zeichenspeicher, C64 (8 KByte Farbspeicher, 1 KByte Zeichenspeicher) mehr Bytes frei \u2013 42,5 KByte bei den Modellen mit Disk. Im Preis war das Komplettpaket mit dem C64, Floppy 1541 und Monochrommonitor vergleichbar, nur denke ich wird kaum ein C64 Besitzer ihn an einen Monitor angeschlossen haben. So gab es drei Preisklassen die auch drei Anwendergruppen ansprachen. Man darf nicht vergessen, das selbst die 333.- f&uuml;r den Sinclair 48K inflationskorrigiert heute &uuml;ber 400 Euro entsprechen. Viel Geld f&uuml;r einen Sch&uuml;ler.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Warum kam aus den vielen anderen Modellen nicht der Renner?<\/h3>\n<p>Es gab mehrere Gr&uuml;nde. Zum einen konnte man zumindest die Commodore und Amstrad Rechner in jedem Kaufhaus kaufen. Das setzte die Hemmschwelle herab und damit gab es von Anfang an ein gro&szlig;es Filialnetz. Die Amstrads wurden z.B. in Deutschland von Schneider in Lizenz gebaut. Viele andere Computer, die ja meist in den USA oder England entwickelt wurden, gab es nur &uuml;ber einen deutschen Generaldistributor zu kaufen.<\/p>\n<p>Das zweite ist, das diese drei Rechner auch in ihrer Klasse die billigsten waren. Die CPC waren zwar im Einstiegspreis teuer als ein C64 doch wenn man diesen um die Flopy und einen Monitor erweiterte sah es anders aus. Alle Konkurrenten waren teurer und zwar oft erheblich teurer. Nehmen wir den Alphatronic PC, in der Leistung und Ausbaum&ouml;glichkeiten in etwa mit einem CPC vergleichbar, nur ohne Floppy und Monitor. Das Grundger&auml;t kostete 1495 DM, die Floppy weitere 1750 DM. Ein CPC 664 mit Monitor und Floppy war dagegen f&uuml;r 1598 DM zu haben. &Auml;hnlich sieht es bei den Konkurrenten f&uuml;r den C64 wie Dragon 64 oder Spectrum wie den Oric aus. In einer Zeit, wo das f&uuml;r viele der erste Computer war, konnte sich der potenzielle K&auml;ufer mangels Vorwissen nur an technischen Daten orientieren. Wenn die gleich aussahen, aber ein Rechner erheblich teurer war als ein anderer, dann war die Wahl oft schon gelaufen. Das man vielleicht beim Ausbau dann wieder Geld sparte oder mehr Vielfalt bei der Auswahl an Zubeh&ouml;r hatte, wenn die Druckerschnittstelle mit verbaut war oder gar eine Standardschnittstelle und kein herstellereigener Bus merkte man erst hinterher. Manche T&uuml;cken sind sogar ziemlich versteckt, so das viele Rechner gar nicht jedes Pixel einf&auml;rben konnten, sondern nur acht einer Rasterzeile eines Zeichens (TMS 9928\/29 Videoprozessor verbaut in vielen Ger&auml;ten) oder gar nur eines ganzen Zeichens (wie Spectrum, C64, VC20 und alle Ger&auml;te die eigentlich nur Blockzeichengrafik konnten). Das entnahm man nicht den technischen Daten und wie ich feststellt,e auch nicht den Tests.<\/p>\n<p>Vot allem gaben sich viele Konkurrenten auch technische Blo&szlig;en. Der ORIC kam zuerst mit einer schlechten Tastatur, dann als ORIC Atmos mit echter Tastatur, patze aber bei den Anschlussm&ouml;glichkeiten. Nicht mal einen Gameport gab es. Der Dragon war ein umdeklarierter Tandy Color Computer mit seinen ganzen technischen M&auml;ngeln oder es gab kein deutsches Manual (damals konnten nicht so viele englisch) oder kaum Peripherie. Andere Rechner kamen einfach zu sp&auml;t. Ich habe in der ct\u2018 Tests des Enterprise 128, Memotech 512 und Thomson MO5 gefunden. Alle hatten was besonders. Waren entweder schnell (Memotech) oder mit einem guten BASIC und viel freiem Speicher (Enterprise) oder hatten nette Extras wie einen Lichtgriffel (Thomson). Aber in einem Markt in dem die Segmente (siehe oben) schon weitestgehend aufgeteilt sind bleibt nicht viel Platz f&uuml;r Newcomer, die zudem beim Einstand zwangsl&auml;ufig teurer sind und noch kein Vertriebsnetz haben. Erfolg hatten neben den obigen drei Marktf&uuml;hrern eigentlich nur schon etablierte Firmen, die alte Rechner etwas aufbohrten. So Atari, nachdem Tramiel die Firma &uuml;bernommen hatte. Man verpasste den alten Modellen mehr Speicher, eine bessere Tastatur und verkaufte sie vor allem billiger. In die Zeit fallen dann auch Aufr&uuml;stoptionen mit Speicher, die dem K&auml;ufer wenig nutzen bringen wie der Spectrum 128, Atari 130 XE oder mein absoluter Liebling, die 64 KByte MSX Rechner \u2013 egal ob man einen MSX Rechner mit 32 oder 64 KByte kaufte, man hatte immer genau 28.711 Bytes unter BASIC frei \u2026<\/p>\n<p>Zudem kamen die MSX zumindest nach Europa einfach zu sp&auml;t. 1985 war schon der Atari ST erschienen, der Amiga stand vor der T&uuml;r. Die Zeit der 8 Bit Rechner neigte sich dem Ende zu, sie waren technisch veraltet und wurden jetzt &uuml;ber der Preis verkauft, denn nicht jeder konnte sich die 3.000 DM f&uuml;r einen Atari ST leisten, ein PC Kompatibler war sogar noch teurer. Aber gerade mit dem Preis haben Newcomer, die ja erst mal die Investitionen in das Ger&auml;t &#8211; Software, Custom-IC, Geh&auml;use etc. reinbekommen, m&uuml;ssen eben ein Problem.<\/p>\n<p>Schmunzeln musste ich auch bei manchem Testbericht, so dem &uuml;ber den C64, bei dem der Autor als Fazit empfiehlt, doch einen VC20 mit Speicherweiterung zu kaufen, wenn man BASIC lernen wolle. Mein absolute Lieblingsstelle ist aber die in dem Test &uuml;ber den Commodore Plus 4, dort hei&szlig;t es \u201ewem 60 K Speicher unter BASIC nicht reichen, der sollte seinen Programmierstil &uuml;berpr&uuml;fen\u201c \u2026 Ich dachte zuerst daran, wie lange heute bei mir Programme sind, aber dann muss ich dem Autor recht geben: 60 KByte lange Programme in einer Sprache zu entwickeln, die keine lokalen Variablen, keine Prozeduren und Funktionen unterst&uuml;tzt ,und bei der alle Zeilen durchnummert sind \u2026 das hat schon was von Masochismus. Das \u201ePlus 4\u201c Paket verriss der Text &uuml;brigens und empfahl einen \u201eMinus 4 Rechner\u201c ohne das Paket. Wenn ich lese, das die Textverarbeitung auch nur Dokumente mit maximal 99 Zeilen (etwa eineinhalb Seiten Text) bearbeiten konnte, dann wundert mich das auch nicht. Eher das man sich traut so etwas &uuml;berhaupt auf den Markt zu bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der Recherche zu meinen letzten Artikeln habe ich auch beim St&ouml;bern alte Testberichte der ct aus den Jahren 83 bis 85 gelesen. Damals erschienen laufend neue Heimcomputer und in fast jeder ct\u2018 wurde einer getestet. In der Retroperspektive wissen wir nat&uuml;rlich, was erfolgreich war. 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