{"id":14486,"date":"2019-12-24T22:18:19","date_gmt":"2019-12-24T21:18:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14486"},"modified":"2024-06-29T09:24:08","modified_gmt":"2024-06-29T07:24:08","slug":"benchmark-my-computer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/12\/24\/benchmark-my-computer\/","title":{"rendered":"Benchmark my Computer!"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14486\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14486\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Die ct\u2018 hat in der Ausgabe 10\/1987 einen kleinen Benchmark vorgestellt, den sie dann auch einige Jahre lang genutzt hatte. Die als HL-Benchmark bezeichneten Programme (HL: f&uuml;r High Level) sollten auf Hochsprachenebene verschiedene Aspekte eines Computers testen:<\/p>\n<ul>\n<li>Berechnung mit Ganzzahlvariablen<\/li>\n<li>Berechnung mit Realzahlvariablen<\/li>\n<li>Berechnung transzendenter Funktionen<\/li>\n<li>Textausgabe<\/li>\n<li>Grafikausgabe<\/li>\n<li>Speichern auf den Massenspeicher (damals je nach System Floppy Disk oder Festplatte)<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/fc35b41d7cad4e09ac9fc71ca9b6bd5d\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\n<!--more-->Die ct hat den Benchmark damals in BASIC, C und Pascal ver&ouml;ffentlicht. Getestet hat sie ihn auf IBM PC, AT und 286-er Rechnern, Macs, Atari ST, Amiga und dem CPC 6128. Was sie nicht gemacht hat, war es die anderen 8 Bit Rechner zu testen und das m&ouml;chte ich nachholen \u2013 mit eurer Hilfe.<\/p>\n<p>Ich habe die Benchmarks in diesem <a href=\"\/download\/ct.zip\">ZIP-Archiv<\/a> zusammengepackt. Es enth&auml;lt die BASIC-Version f&uuml;r den CPC 6128 als ASCII-Datei sowie die Benchmarks in C und Turbo Pascal f&uuml;r DOS-Rechner und als EXE. Wer seinen neuesten Rechner testen will, findet die Benchmarks auch in Lazarus, als Kommodzeilenprogramm unter CMD unter Windows lauff&auml;hig, Lazarus Quelltext f&uuml;r andere Systeme (l&auml;uft auch auf einem Raspberry Pi oder Mac) liegt bei.<\/p>\n<p>W&auml;hrend die C und BASIC Benchmarks mit Ausnahme der Routinen f&uuml;r die Zeiterfassung der ct\u2018 entsprechen habe ich den Pascal Benchmark noch einige Jahre lang auf verschiedenen Rechnern getestet. Er hat daher auch noch eine Eingabe vor dem Start: den Skalierungsfaktor. Vereinfacht gesagt: die Benchmarks brauchten auf den Originalrechnern damals je nach Routine 1 bis 120 s pro Teilbenchmark. Heute sind die Rechner viel schneller und die Ausf&uuml;hrungszeit rutscht dann in einen Bereich, denn die Betriebssysteme nicht sauber messen k&ouml;nnen. Windows hatte in der XP-Version z.B. eine Zeitaufl&ouml;sung von 20 ms. Mit dem Skalierungsfaktor werden die Schleifen h&auml;ufiger ausgef&uuml;hrt und so eine pr&auml;zisere Messung bekommen. Man kann mit dem Faktor 1000 anfangen und sich dann in Zehnerpotenzen hochangeln. Wer einen aktuellen Rechner mit SSD hat, sollte mit einem Faktor von 10.000 bis 100.000 beim Lazarus Benchmark arbeiten.<\/p>\n<p>Was ihr in jedem Falle bei einem alten 8 Bit Rechner am Quelltext &auml;ndern m&uuml;sst, ist das Anpassen der Zeiterfassung. Die wird vor jedem Benchmark gemacht und nach dem Benchmark die vergangene Zeit seit der Erfassung bestimmt. Bei meinem CPC gab es dazu das Time Kommando, das wiedergab, wie oft eine Variable durch den Interrupt (300-mal pro Sekunde) hochgesetzt wurde. Die C und Pascal Routinen nutzen f&uuml;r die Zeiterfassung die DOS-Funktion Gettime. Wenn das System die Zeitmessung nicht bietet, m&uuml;sst ihr von Hand stoppen. Dann w&uuml;rde ich eine Zeile, in der das System wartet, einf&uuml;gen (Readln, Input, getc \u2026) damit ihr die Zeit aufschreiben und euch auf die n&auml;chste Messung vorbereiten k&ouml;nnt.<\/p>\n<p>Anzupassen beim BASIC-Listing \u2013 ich vermute mal f&uuml;r die meisten 8 Bit Rechner gibt es keinen C oder Pascal Compiler \u2013 ist in jedem Falle die Grafikausgabe und das Speichern auf Disk.<\/p>\n<p>Die Grafikausgabe besteht aus Folgendem:<\/p>\n<ul>\n<li>Umschalten in den Grafikmodus<\/li>\n<li>Plotten von 10.000 einzelnen Punkten von (1,1) bis (100,100)<\/li>\n<li>Umschalten in den Textmodus<\/li>\n<\/ul>\n<p>Speichern:<\/p>\n<ul>\n<li>Datei f&uuml;rs Schreiben &ouml;ffnen.<\/li>\n<li>1000-mal den String \u201eqwertzuiop1234567890\u201c in die Datei schreiben<\/li>\n<li>Datei schlie&szlig;en<\/li>\n<li>Datei l&ouml;schen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mir ist klar, das viele ihren alten Compi nicht mehr haben. Inzwischen sind sie bei ebay sogar stellenweise noch teurer als zu den Zeiten, wo man sie noch neu kaufen konnte (der C64 wird &uuml;brigens neu gefertigt, wenn auch nicht mit Originalhardware, man kann ihn mit Joystick f&uuml;r 200 Euro bei <a href=\"https:\/\/amzn.to\/35U4MWs\">Amazon kaufen<\/a>). Daher akzeptiere ich auch Emulator-Ausgaben. Knackpunkt d&uuml;rfte dabei das wirklichkeitsgetreue Emulieren der Disk sein, das ist wegen der Mechanik schwerer als bei der Elektronik. Da man f&uuml;r das Anpassen der Programme Kenntnisse der Computerhardware kennen muss, hoffe ich auf eure rege Teilnahme. Besonders gespannt bin ich auf die Ergebnisse vom C64, schlie&szlig;lich meinen die C64 Fans in den Kommentaren zu <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/02\/08\/die-schlechtesten-computer-der-commodore-c64\/\">meinem Artikel<\/a>, das diese ja so viel besser als ein CPC ist. Ich glaub es nicht, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.<\/p>\n<p>Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn wir eine &Uuml;bersicht f&uuml;r m&ouml;glichst viele 8 Bitter zusammenbekomme. Gerne aber auch f&uuml;r Macs, Atari ST und Amigas. Ergebnisse bitte hier posten, ich werde die Tabellen dann aktualisieren.<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"14%\">Benchmark in TP<\/th>\n<th width=\"14%\">Integer<\/th>\n<th width=\"14%\">Realzahlen<\/th>\n<th width=\"14%\">Funktionen<\/th>\n<th width=\"14%\">Text<\/th>\n<th width=\"14%\">Grafik<\/th>\n<th width=\"14%\">Speichern<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">IBM XT, Herkules Karte<\/td>\n<td width=\"14%\">1,23<\/td>\n<td width=\"14%\">37,44<\/td>\n<td width=\"14%\">53,74<\/td>\n<td width=\"14%\">64,20<\/td>\n<td width=\"14%\">6,59<\/td>\n<td width=\"14%\">9,94<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Schneider PC 8086, 8 MHz<\/td>\n<td width=\"14%\">0,71<\/td>\n<td width=\"14%\">15,82<\/td>\n<td width=\"14%\">22,19<\/td>\n<td width=\"14%\">49,12<\/td>\n<td width=\"14%\">1,93<\/td>\n<td width=\"14%\">9,88<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">V30 8 MHz<\/td>\n<td width=\"14%\">0,33<\/td>\n<td width=\"14%\">14,72<\/td>\n<td width=\"14%\">21,09<\/td>\n<td width=\"14%\">21,42<\/td>\n<td width=\"14%\">1,59<\/td>\n<td width=\"14%\">2,20<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Kapyro AT<\/td>\n<td width=\"14%\">0,22<\/td>\n<td width=\"14%\">10,33<\/td>\n<td width=\"14%\">10,89<\/td>\n<td width=\"14%\">32,44<\/td>\n<td width=\"14%\">2,47<\/td>\n<td width=\"14%\">9,83<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Atari ST<\/td>\n<td width=\"14%\">0,42<\/td>\n<td width=\"14%\">10,10<\/td>\n<td width=\"14%\">13,98<\/td>\n<td width=\"14%\">43,48<\/td>\n<td width=\"14%\">1,30<\/td>\n<td width=\"14%\">35,11<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Macintosh<\/td>\n<td width=\"14%\">0,45<\/td>\n<td width=\"14%\">41,42<\/td>\n<td width=\"14%\">77,28<\/td>\n<td width=\"14%\">51,35<\/td>\n<td width=\"14%\">8,35<\/td>\n<td width=\"14%\">9,82<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Macintosh II<\/td>\n<td width=\"14%\">1,10<\/td>\n<td width=\"14%\">6,15<\/td>\n<td width=\"14%\">7,68<\/td>\n<td width=\"14%\">44,83<\/td>\n<td width=\"14%\">5,20<\/td>\n<td width=\"14%\">3,20<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">CPC 6128<\/td>\n<td width=\"14%\">7,92<\/td>\n<td width=\"14%\">67,59<\/td>\n<td width=\"14%\">117<\/td>\n<td width=\"14%\">39,65<\/td>\n<td width=\"14%\">7,89<\/td>\n<td width=\"14%\">16,48<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"14%\">Benchmark in BASIC<\/th>\n<th width=\"14%\">Integer<\/th>\n<th width=\"14%\">Realzahlen<\/th>\n<th width=\"14%\">Funktionen<\/th>\n<th width=\"14%\">Text<\/th>\n<th width=\"14%\">Grafik<\/th>\n<th width=\"14%\">Speichern<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">ATARI ST GFA Interpreter<\/td>\n<td width=\"14%\">11,07<\/td>\n<td width=\"14%\">9,42<\/td>\n<td width=\"14%\">4,58<\/td>\n<td width=\"14%\">44,86<\/td>\n<td width=\"14%\">10,28<\/td>\n<td width=\"14%\">52,84<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">ATARI ST GFA Compiler<\/td>\n<td width=\"14%\">5,07<\/td>\n<td width=\"14%\">3,57<\/td>\n<td width=\"14%\">3,78<\/td>\n<td width=\"14%\">44,85<\/td>\n<td width=\"14%\">7,35<\/td>\n<td width=\"14%\">50,35<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Amiga<\/td>\n<td width=\"14%\">30,78<\/td>\n<td width=\"14%\">26,17<\/td>\n<td width=\"14%\">118,86<\/td>\n<td width=\"14%\">158<\/td>\n<td width=\"14%\">21<\/td>\n<td width=\"14%\">10,54<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">CPC 6128<\/td>\n<td width=\"14%\">42,72<\/td>\n<td width=\"14%\">66,66<\/td>\n<td width=\"14%\">62,89<\/td>\n<td width=\"14%\">59,67<\/td>\n<td width=\"14%\">21,85<\/td>\n<td width=\"14%\">22<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">CPC 6128 compiliert<\/td>\n<td width=\"14%\">6,85<\/td>\n<td width=\"14%\">34,6<\/td>\n<td width=\"14%\">59,93<\/td>\n<td width=\"14%\">59,57<\/td>\n<td width=\"14%\">6,89<\/td>\n<td width=\"14%\">19,57<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">C64<\/td>\n<td width=\"14%\">190<\/td>\n<td width=\"14%\">106<\/td>\n<td width=\"14%\">125<\/td>\n<td width=\"14%\">53<\/td>\n<td width=\"14%\"><\/td>\n<td width=\"14%\">72<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">C64 Simons BASIC<\/td>\n<td width=\"14%\">126<\/td>\n<td width=\"14%\">112<\/td>\n<td width=\"14%\">122<\/td>\n<td width=\"14%\">54<\/td>\n<td width=\"14%\">66<\/td>\n<td width=\"14%\">76<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">VC 20<\/td>\n<td width=\"14%\">191<\/td>\n<td width=\"14%\">90<\/td>\n<td width=\"14%\">101<\/td>\n<td width=\"14%\">49<\/td>\n<td width=\"14%\"><\/td>\n<td width=\"14%\">71<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">C128<\/td>\n<td width=\"14%\">136<\/td>\n<td width=\"14%\">65<\/td>\n<td width=\"14%\">62<\/td>\n<td width=\"14%\">90<\/td>\n<td width=\"14%\">84<\/td>\n<td width=\"14%\">48<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Sinclair QL<\/td>\n<td width=\"14%\">79<\/td>\n<td width=\"14%\">61<\/td>\n<td width=\"14%\">28<\/td>\n<td width=\"14%\">197<\/td>\n<td width=\"14%\">99<\/td>\n<td width=\"14%\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Alphatronic PC<\/td>\n<td width=\"14%\">95<\/td>\n<td width=\"14%\">107<\/td>\n<td width=\"14%\">176<\/td>\n<td width=\"14%\">100<\/td>\n<td width=\"14%\"><\/td>\n<td width=\"14%\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/>\n<col width=\"37*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"14%\">Benchmark in C<\/th>\n<th width=\"14%\">Integer<\/th>\n<th width=\"14%\">Realzahlen<\/th>\n<th width=\"14%\">Funktionen<\/th>\n<th width=\"14%\">Text<\/th>\n<th width=\"14%\">Grafik<\/th>\n<th width=\"14%\">Speichern<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">ATARI ST GFA Interpreter<\/td>\n<td width=\"14%\">0,32<\/td>\n<td width=\"14%\">3,12<\/td>\n<td width=\"14%\">2,46<\/td>\n<td width=\"14%\">41,06<\/td>\n<td width=\"14%\">1,59<\/td>\n<td width=\"14%\">21,37<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"14%\">Amiga<\/td>\n<td width=\"14%\">0,4<\/td>\n<td width=\"14%\">4,40<\/td>\n<td width=\"14%\">2,96<\/td>\n<td width=\"14%\">49,58<\/td>\n<td width=\"14%\">2,82<\/td>\n<td width=\"14%\">6,84<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Ein paar Bemerkungen. Ohne Mulitplikations- und Divisionsbefehle im Befehlssatz der Z80 sieht die 8 Bit CPU des CPC bei den Integerrechnungen schlecht aus. Bei den Realzahlen und Funktionen, die auch die anderen Rechner mit Routinen berechnen m&uuml;ssen, schrumpft der Nachteil zusammen. Bei der Ausgabe von Text r&uuml;ckt das Feld eng zusammen. Hier ist im Prinzip die Video-CPU bestimmend und das ist bei IBM Kompatiblen und dem CPC ein 6845. Er bremst durch die Synchronisation des Auslesens der Grafik und damit Blockade des Speichers die CPU aus. Dasselbe gilt auch f&uuml;r Grafik, wobei hier die Interpreter deutlich schlechter sind, denn das Setzen eines Punktes ist ja eine elementare Grafikoperation, die schnell gehen m&uuml;sste. Hier ist die Schleife, die 10.000-mal durchlaufen wird, geschwindigkeitsbestimmend. Beim Speichern (hier nur die Benchmarks mit Floppys, es gibt auch welche mit Festplatten doch die sind dann nicht vergleichbar gibt es die meisten &Uuml;berraschungen. Einige 16-Bitter sind tats&auml;chlich langsamer als ein CPC, obwohl der nicht mal Disketten ohne Skew\/Interleave einlesen kann. Die H&auml;ufung von 10 Sekunden spricht f&uuml;r eine Limitierung durch die Hardware, obwohl die Datei mit 10 KByte eher klein ist.<\/p>\n<p>Beim Sinclair QL tippe ich bei den nur 7 Sekunden beim Store auf einen Emulator-Effekt, das hei&szlig;t man hat sich nicht die M&uuml;he gegeben, die Mechanik des Microdrives zu emulieren. Der Sinclair QL, VC20, C128 und C64 beherrschen keine Ganzzahl Variablen, sodass die Rechnungen in Ganzzahlen durch die Konvertierung sogar langsamer als bei Flie&szlig;kommazahlen ist. Das finde ich etwas komisch, sind dies doch Berechnungen die die CPU nativ ausf&uuml;hren kann, w&auml;hrend Realzahlen nur durch eine Bibliotheksroutine m&ouml;glich sind.<\/p>\n<p>Mit einem mathematischen Coprozessor, der bei den Tests nur in IBM Kompatiblen steckt, beschleunigt die Flie&szlig;komma Benchmarks um den Faktor 4 und bei den Funktionen, die intern &uuml;ber Taylorreihen berechnet werden, sogar um den Faktor 20. Wenn jemand den Lazarus Benchmark einsetzt, sollte daran denken, dass die alten Real-Typen dort nicht mehr unterst&uuml;tzt werden und alles mit dem Coprozessor berechnet wird. Die Tabelle ist daher auch die mit Coprozessor bei der Ausgabe.<\/p>\n<p>[Edit] ich habe inzwischen wieder mal ein DOS auf einer CF-Karte installiert und kann die Benchmarkwerte f&uuml;r einen Icore I5-4590 (Haswell, 3,9 GHz Takt) nachliefern:<\/p>\n<ul>\n<li>Ganzzahl: 0,001<\/li>\n<li>Realzahlen: 0,0033<\/li>\n<li>Trigonometrie: 0,00186<\/li>\n<li>Textdarstellung: 0,72<\/li>\n<li>Grafikdarstellung: 0,01648<\/li>\n<li>Store: 0,21 (auf 2 GB SD-Karte)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie man sieht ist im Laufe von mehr als drei Jahrzehnten die Textdarstellung am &#8222;wenigsten&#8220; in der Geschwindigkeit gesteigert worden, nur um den Faktor 30. Bei der Integerberechnung ist es dagegen der Faktor 10.000. Gegen&uuml;ber den letzten Rechnern mit 386 oder 486 Prozessor (und h&ouml;her) die ich testete, ist der Sprung nicht so gro&szlig;. Gegen&uuml;ber einem fast 20 Jahre alten Athlon mit 750 MHz z.B. nur der Faktor 2,8.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14486\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14486\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Die ct\u2018 hat in der Ausgabe 10\/1987 einen kleinen Benchmark vorgestellt, den sie dann auch einige Jahre lang genutzt hatte. Die als HL-Benchmark bezeichneten Programme (HL: f&uuml;r High Level) sollten auf Hochsprachenebene verschiedene Aspekte eines Computers testen: Berechnung mit Ganzzahlvariablen Berechnung mit Realzahlvariablen Berechnung transzendenter Funktionen Textausgabe Grafikausgabe Speichern auf den Massenspeicher (damals je nach [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[1657,2145],"class_list":["post-14486","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-computer","tag-benchmark","tag-ct","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":1894,"today_views":0},"jetpack-related-posts":[{"id":18683,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/01\/die-glorreichen-10-programmiersprachen-2\/","url_meta":{"origin":14486,"position":0},"title":"Die glorreichen 10 \u2013 Programmiersprachen (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"01.06.2026","format":false,"excerpt":"Der heutige Teil schlie\u00dft nahtlos an den ersten Teil an, der gestern erschien. 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