{"id":14521,"date":"2020-01-07T11:18:45","date_gmt":"2020-01-07T10:18:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14521"},"modified":"2020-01-07T11:18:45","modified_gmt":"2020-01-07T10:18:45","slug":"klimaziele-und-klimawende-fridays-for-future","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/01\/07\/klimaziele-und-klimawende-fridays-for-future\/","title":{"rendered":"Klimaziele und Klimawende, Fridays for Future"},"content":{"rendered":"<p>Gestern wurde bekannt gegeben, dass Deutschlands Kohlendioxid-Emission letztes Jahr um 7 Prozent oder 50 Millionen Tonnen, immerhin fast 700 kg pro Einwohner <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/co2-ausstoss-emissionen-in-deutschland-2019-gesunken.1939.de.html?drn:news_id=1088086\">gesunken ist<\/a>. Damit liegen wir 35 Prozent unter dem Stand von 1990. Klingt zuerst mal toll, bedenkt man aber das das selbst gesteckte Ziel es ist die Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu dr&uuml;cken, dann sieht das nicht so toll aus, auch weil das Referenzjahr 1990 noch mit der DDR-Wirtschaft war, die selbst im Vergleich zu der damaligen BRD nicht sehr energieeffektiv war.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/774ba5980b6e41509e431df57470a1cf\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Der Effekt beruht vor allem auf dem R&uuml;ckgang der Kohleverstromung, der bezogen auf die gewonnene Energie und freigesetztem Kohlendioxid ineffizienteste Umwandlung fossiler Brennstoffe in Energie. Das hat auch einen Grund: durch den Emissionshandel werden Kohlendioxidzertifikate immer teurer. Sie sind das zentrale Element um die Emissionen zu begrenzen. Ich habe das selbst mitbekommen. Um meine eigene Klimaneutralit&auml;t zu erreichen, dachte ich auch daran, derartige Zertifikate zu kaufen. Ein Blick auf den Kurs zeigte, dass sie in 5 Jahren um den Faktor 4 teurer wurden und zur Jahresmitte bei 20 Euro\/Tonne Kohlendioxid lagen. Man konnte aber keine Kaufen \u2013 die ausgebenden Banken kauften nur Zertifikate vom freien Markt zur&uuml;ck. Bei 470 g Kohlendioxid pro kWh Strom verteuert das jede kWh aus Kohlestrom um 0,94 Cent. Dadurch wurde Kohlestrom so teuer, das die Betreiber mehr auf Gaskraftwerke zur&uuml;ckgreifen. Davon gibt es genug, sie wurden in den letzten Jahren aufgrund gesteigener Gaspreise nur kaum angefahren. Extra 3 hat mal eine modernes, seit Jahren stillstehendes Gaskraftwerk in der Rubrik \u201eRealer Irrsinn\u201c <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=z3v-5V4CIDE\">vorgestellt<\/a>, das seit 2012 wegen zu hoher Kosten f&uuml;r das Gas nur wenige Tage in Betrieb war und 800 Millionen Euro kostete.<\/p>\n<p>Der Kohleausstieg funktioniert also alleine &uuml;ber die Marktwirtschaft, was unsere Politiker nicht davon abh&auml;lt, 40 Milliarden f&uuml;r einen Kohleausstieg auszugeben, anstatt das Geld in erneuerbare Energien zu stecken. Das wird nur noch getoppt von der FDP, die bei ihrem Parteitag ja wieder ihre Forderung hat, das neue Technologien den Klimakollaps verhindern sollen. Ist ja auch so bequem. In Zukunft wird man einfach was erfinden, und nat&uuml;rlich noch rechtzeitig und es wird so billig sein, das jeder es sich leisten kann und die Emissionen auf Null gehen. Klingt f&uuml;r mich noch optimistischer als Prognosen Ende der Sechziger, die nuklear betriebene Kraftfahrzeuge, fliegende Autos und Reisen zum Mond in wenigen Jahrzehnten prognostizierten. Nur mal zur Ern&uuml;chterung: Solarzellen gibt es schon lange. Schon der erste US-Satellit Explorer 1 setzte Solarzellen zur Energieversorgung ein. Erst 40 Jahre sp&auml;ter kommt unser EEG Gesetz, bei dem mit Subventionen der Strom aus Solarzellen, aber auch Windkraftwerken subventioniert wird, damit diese in so gro&szlig;en St&uuml;ckzahlen produziert werden, dass der Strom von ihnen bezahlbar wird. Das ist nun 20 Jahre her, seitdem wurden die Subventionen pro kWh laufend gesenkt. Als ich letztes Jahr meine PV-Anlage installierte, lag er um 11 ct\/kWh. Damit ist er nur noch etwa 2 ct\/ kWh teurer als Strom aus fossilen Kraftwerken. Windenergieanlagen sind in der Stromerzeugung sogar inzwischen billiger als Strom aus Kohle oder Gas. (Das der Verbraucher 7 ct Aufpreis bezahlen muss, hat damit zu tun, dass 20 Jahre lang der Strom zu diesem Festpreis bezahlt wird und damit eben auch der Strom, als er noch vor Jahren viel teurer produziert wurde). Man brauchte also 20 Jahre, um von einer Technologie, die es seit mindestens 40 Jahren gibt, in einen Bereich zu kommen, der konkurrenzf&auml;hig mit dem einfachen Weg der Verbrennung fossiler Brennstoffe ist. So was geht an der FDP vorbei. Dabei ist das kein Einzelfall. &Auml;hnliche Zeitfristen findet man auch zwischen Inbetriebnahme des ersten Kernreaktors und Inbetriebnahme der Reaktoren, die Strom f&uuml;r die Allgemeinheit produzieren. Kurz leibe FDP, wir k&ouml;nnen nicht auf eine Technologie warten, sondern m&uuml;ssen die, die es jetzt gibt schnellstm&ouml;glich in Massenproduktion bringen. Aber wem sage ich das. Ihr habet ja das Motto: \u201eL<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2017-11\/christian-lindner-sondierung-jamaika-abbruch-fdp\">ieber nichts f&uuml;r das Klima tun als das falsche f&uuml;r das Klima zu tun<\/a>\u201c<\/p>\n<p>Trotz beh&ouml;rdlicher Auflagen welche die Windenergie letztes Jahr praktisch ausgebremst haben (2018\/2019 verlor die Branche 26.000 Arbeitspl&auml;tze, mehr als die 20.000 Arbeitspl&auml;tze, f&uuml;r die die Kohleindustrie 40 Milliarden bekommt \u2013 viel Kohle f&uuml;r die Kohle \u2026) haben regenerierbare Energien letztes Jahr mehr Strom erzeugt als Kohle und Kernenergie zusammen.<\/p>\n<p>Klingt gut und w&uuml;rde der Trend so weitergehen, dann k&ouml;nnte man sogar die Klimaziele 2020 noch erreichen. Allerdings zeigt der Verkehr, das nicht nur die Politik noch Nachholbedarf hat, denn dort steigen die Emissionen. Das wundert mich nicht gab es doch letztes Jahr eine <a href=\"https:\/\/www.adac.de\/verkehr\/neuzulassungen-kba\/\">Rekordzulassung von SUV<\/a>. Man mag &uuml;ber die Dinger sagen was man will, aber es ist eben immer noch die Entscheidung von Tausenden, sich solch ein Auto zuzulegen. Ebenso viele heulen auf, wenn mal wieder von Fahrverboten um die Luftgrenzwerte einzuhalten die Rede ist. Ja rette den Planeten, aber nicht wenn ich es unbequemer habe!<\/p>\n<p>Wir bauchen einen Sinneswandel und zwar nicht nur in der Politik, sondern &uuml;berall. Seit einem Jahr demonstrieren ja Fridays for Future. Zuerst sieht es ja aus als h&auml;tten sie wenig Erfolg, zumindest bei uns. Es gibt Milliardensubventionen f&uuml;r einen Kohleausstieg, nur ein \u201eKlimap&auml;ckchen\u201c, daf&uuml;r aber Hemmnisse f&uuml;r die Windenergie wie vergr&ouml;&szlig;erte Mindestabst&auml;nde zu Siedlungen. Aber ich denke sie waren nicht vergebens. Denn Unternehmen haben begonnen, klimaneutral zu werden. Nicht weil sie so \u201eGr&uuml;n\u201c sind, sondern weil sie nicht als die Ewig-Gestrigen dastehen wollen, sondern als die, denen unser Planet und die Zukunft der Jugend nicht egal ist. Schlie&szlig;lich sind das die Kunden von heute und morgen. Und die Proteste haben ein Umdenken zumindest bei der einen oder anderen Privatperson, wie mir ausgel&ouml;st. Es ist nun mal nicht einfach so, das man durch Demonstrationen die Politik beeinflussen kann. Anfang der Achtziger Jahre gingen erheblich mehr Menschen als heute auf die Stra&szlig;e. Sie demonstrierten gegen die Nachr&uuml;stung. 500.000 kamen 1983 in den Bonner Hofgarten, um Ostern gab es Menschenketten, die bis zu 200 km L&auml;nge erreichten. Wurde die Nachr&uuml;stung deswegen gestoppt? Nein! Die Politik l&auml;sst sich leider von Demonstranten nicht beeinflussen, sondern von Wahlergebnissen. Das die GroKo sich zumindest etwas bewegt, ist den guten Wahlergebnissen und Umfrageergebnissen der Gr&uuml;nen im letzten Jahr zu verdanken.<\/p>\n<p>Mein Rat an alle, die bei Firdays for Future sind: Politik ver&auml;ndert man nicht durch Demonstrationen, sondern von innen heraus. Nehmt euch ein Beispiel an den 68ern. Die sind in die Politik gegangen, haben eine eigene Partei gegr&uuml;ndet, wenn auch mit 10 Jahren Versp&auml;tung. Heute sind die Gr&uuml;nen in den Umfragen zweitst&auml;rkste Kraft hinter der CDU. Geht in die Politik. Tretet Parteien bei und bitte nicht nur in die Gr&uuml;nen. Die sind schon gr&uuml;n. Geht in die CDU, CSU und SPD und sogt daf&uuml;r, dass die von innen heraus reformiert werden. Klar ihr k&ouml;nnt nicht damit rechnen in wenigen Jahren den Bundeskanzler zu stellen, aber im Gemeinde- oder Kreisrat zu sitzen und dann wenigstens vor Ort in der Gemeinde was zu bewegen, ist ein realistisches Ziel \u2013 vor allem wenn ihr dabei bliebt, denn in jeder Partei gibt es 99 % passive Mitglieder und nur das letzte Prozent will auch aktiv was bewegen, auch weil das viel Arbeit ist und Zeit kostet. Gerade deswegen habt ihr aber auch eine Chance hier schnell vorw&auml;rtszukommen, wenn ihr euch engagiert. Wenn ihr was im privaten Umfeld tun wollt: Im Bundesdurchschnitt entfallen von den 11,61 t Kohlendioxid die pro Person emittiert werden 4,56 t, der gr&ouml;&szlig;te Posten auf den <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/themen\/wirtschaft-konsum\/konsum-umwelt-zentrale-handlungsfelder#textpart-2\">Konsum<\/a>. Also hier sich einzuschr&auml;nken bringt am meisten und spart noch Geld. Fangt am besten mit der Person an, die ihr morgens im Spiegel seht (frei nach <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PivWY9wn5ps\">Michael Jackson<\/a>).<\/p>\n<p>Ich will auch die Gelegenheit nutzen, um auf den Kommentar von Guilano einzugehen. Ich habe ja letztes Jahr zwei Fotovoltaikanlagen in Betrieb genommen. Eine mit 7 kwP bei meinem Eigenheim und eine mit 10 kwP bei meinem Ferienhaus. Bei letzterer lief einiges schief. Ich kann jedem nur raten, damit nicht die Firma EP:Elektro Uhlemayr zu beauftragen. Anfangs machte der zust&auml;ndige Mitarbeiter einen guten Eindruck. Doch dann war es so, das er in der Projektphase laufend im Urlaub oder krank war, sich aber bei Uhlemayr es wohl keine Vertretung f&uuml;r ihn gibt \u2013 bei einem vermieteten Ferienhaus, bei dem sich die Arbeiten auf die Zeitr&auml;ume beschr&auml;nken m&uuml;ssen, in denen es leer steht suboptimal. Entsprechend gab es denn auch Beschwerden von den G&auml;sten, weil sich Mitarbeiter ohne einen Verwalter Zugang zum Haus beschafften. Der erste Kostenvoranschlag war teurer als meine Anlage hier (hochgerechnet auf die gleiche Leistung). Man kam mir entgegen und versicherte, dass es noch einen Rabatt bei sofortiger Begleichung der Rechnung g&auml;be, davon war bei Zusendung der Rechnung aber dann nicht mehr die Rede. Stattdessen Drohungen, wenn ich die Rechnung nicht sofort begleiche (Zahlungsziel: 5 Tage). Ein Z&auml;hler, der den Eigenverbrauch zur Abrechnung mit den G&auml;sten messen sollte, wurde falsch montiert und erfasste den Verbrauch des Untergeschosses, das nicht vermietet ist. Nebenbei wurde die Anlage 3.000 Euro teurer, weil man einen neuen Sicherungskasten ben&ouml;tigte. Das der verbaute den Anforderungen nicht gen&uuml;ge erkannte der zust&auml;ndige Mitarbeiter des Netzbetreibers schon anhand eines Fotos und er meinte, jeder Elektriker m&uuml;sste das auch wissen. Also sind die Mitarbeiter von Uhlemayr entweder nicht qualifiziert oder sie verschweigen bewusst Zusatzkosten, die noch entstehen. Daf&uuml;r wollten sie mir ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Extra f&uuml;r die Fern&uuml;berwachung der Anlage aufschwatzen, obwohl die Basisfunktion, die ich brauche, auch der Wechselrichter selbst bietet.<\/p>\n<p>Positive &Uuml;berraschung bei meiner ersten Anlage \u2013 im November kamen Techniker vorbei und ma&szlig;en die ganze Anlage durch. Sie tauschten dann zwei Module aus. Grund war, das andere Kunden mit individueller Modul&uuml;berwachung Defekte erkannten und nun die Firma alle Kunden mit Modulen aus der Charge abklapperte und diese gegen neue austauschte, wenn sie defekt waren. Bei mir waren es zwei mit nur 12 bzw. 20 V Spannung (nominell 36 V), also in der Summe habe ich bisher nur den Strom von 22 anstatt 23 Modulen gehabt.<\/p>\n<p>Aber zur&uuml;ck zum Kommentar. Meine erste Anlage (7 kwP) hat bis heute 5.461 kWh geliefert. Sie ging am 18.4. in Betrieb. Die Leistung ist deutlich h&ouml;her als die Erwartung, die bei etwa 6000 kWh\/Jahr liegen sollte. Anders sieht es bei der zweiten Anlage aus. Sie hat bei 10 kwP bisher rund 4.000 kWh geliefert, ging aber auch drei Monate sp&auml;ter, am 15.7. in Betrieb. Juli-September waren besser als erwartet, seitdem schlechter. Ich f&uuml;hre das aber auf die Abschattung durch die Berge zur&uuml;ck, man erkennt derzeit an klaren Tagen ein Tagesprofil, das sich wirklich mit der Silhouette von Edelberg, Albspitze und Reutter Wanne deckt. Da der meiste Strom im Sommer anf&auml;llt, hoffe ich das sie noch aufholt.<\/p>\n<p>Das Thema l&auml;sst mich aber nicht los, obwohl ich rein rechnerisch durch Ausgleich (Spenden in Projekte der Dritten Welt die dort Kohlendioxid einsparen) klimaneutral bin. Was mich umtreibt, ist die Heizung. Sie ist in meiner pers&ouml;nlichen Bilanz der gr&ouml;&szlig;te Posten, ein Auto habe ich ja nicht und mein Konsum ist auch unterdurchschnittlich, zumindest gebe ich keine 450 Euro wie der Durchschnittsb&uuml;rger pro Monat daf&uuml;r aus. Das Problem, das ich habe: ich bewohne ein gro&szlig;es Haus mit 170 m\u00b2 Wohnfl&auml;che. Davon beheize ich nur einen Teil und den auch zeitgesteuert, entsprechend meinem Tagesablauf. Aber ich heize eben die anderen R&auml;ume alleine durch den Fluss durch die W&auml;nde mit. F&uuml;r ein Haus mit der Gr&ouml;&szlig;e sind die 1500 bis 1600 l Heiz&ouml;l die ich pro Jahr brauche wenig, aber f&uuml;r eine Person recht viel. Als wir zu zweit waren, waren es mit 1800 bis 2100 l nur wenig mehr trotz zweier R&auml;ume mehr, die beheizt wurden. Das Problem, das ich habe, sind die Alternativen: Eine W&auml;rmepumpe als &ouml;kologisch beste L&ouml;sung kommt bei mir nicht in Frage, da sie das Wasser nur leicht erw&auml;rmt \u2013 das geht bei Fu&szlig;bodenheizungen, aber nicht bei den klassischen Heizk&ouml;rpern mit viel weniger Fl&auml;che. Gas ist eigentlich nur etwas \u201e&ouml;kologischer\u201c aber immer noch ein fossiler Brennstoff. Pellets sind war kohlendioxidneutral, doch die Verbrennung von Holz erzeugt Feinstaub, Schwefeldioxid, NOx, Dioxine und sonst etliches, was wirklich nicht umweltfreundlich ist. Das Heizen mit Strom w&auml;re, wenn er rein gr&uuml;n ist, was ja erreichbar ist, sauber, aber extrem teuer \u2013 bei den heutigen Preisen pro kWh kostet mich das Strom&auml;quivalent f&uuml;r 1 l Heiz&ouml;l etwa 3 Euro. Und ein Ausbau der Solaranlage (es g&auml;be auf dem Dach und der Garage noch Fl&auml;chen um den Eigenanteil zu erh&ouml;hen) n&uuml;tzt im Winter zur Stromversorgung der Heizung nichts, denn im Dezember lieferte die Anlage gerade mal 271 kWh, im Juni waren es 950 kWh. 1500 l Heiz&ouml;l entsprechen aber rund 15.000 kWh elektrischer Energie, die exklusiv zwischen September und April anfallen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern wurde bekannt gegeben, dass Deutschlands Kohlendioxid-Emission letztes Jahr um 7 Prozent oder 50 Millionen Tonnen, immerhin fast 700 kg pro Einwohner gesunken ist. Damit liegen wir 35 Prozent unter dem Stand von 1990. 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