{"id":14527,"date":"2020-01-13T15:15:53","date_gmt":"2020-01-13T14:15:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14527"},"modified":"2020-01-16T10:57:20","modified_gmt":"2020-01-16T09:57:20","slug":"die-klimawende-nur-mit-strom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/01\/13\/die-klimawende-nur-mit-strom\/","title":{"rendered":"Die Klimawende nur mit Strom?"},"content":{"rendered":"<p>So nach kleiner Pause wieder ein Blog. Ich war nicht unt&auml;tig, habe z.B. in der Website eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/pc-artikel.shtml\">ganze Sektion neuer Artikel<\/a> &uuml;ber PC-Geschichte und PC-Technik ver&ouml;ffentlicht, teilweise sind sie auch schon im Blog erschienen. Der heutige Blog geht mir schon lange im Kopf herum und das Fragezeichen deutet an \u2013 ich habe auch keine endg&uuml;ltige Antwort.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/c55b4da15ebf4b508b640395979c82b0\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Worum geht es? Nun die Politik konzentriert sich bei der Klimawende auf die Stromproduktion. Das tun auch die Medien wie man an den Themen Kohleausstieg, R&uuml;ckgang des Ausbaus der Windkraft sieht. Warum? Weil die Politik hier viel einfacher die Rahmenbedingungen setzen kann, als beispielsweise im Verkehr oder beim Heizen. Vor allem aber ist bei der Stromerzeugung die Wende bisher am weitesten fortgeschritten. Ich habe mich gefragt, ob man eine Klimawende nur durch regenerative Stromerzeugung hinbekommt und was das kosten w&uuml;rde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/pv-2016.jpg\" width=\"1002\" height=\"800\" \/><\/p>\n<p>Um es vorwegzusagen. Als Naturwissenschaftler halte ich das nicht f&uuml;r sinnvoll. Strom ist in meinen Augen eine relativ wertvolle Energie. Sie aus chemischer Energie zu gewinnen ist aufwendig. Aufgrund des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik ist die Verbrennung mit einem relativ schlechten Wirkungsgrad verkn&uuml;pft. Selbst wenn man die W&auml;rme als Abfallenergie nutzen kann oder ohne Verbrennung den Strom direkt aus chemischer Energie, wie bei Brennstoffzellen gewinnt, gibt es hohe Verluste.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Bestandaufnahme<\/h3>\n<p>Gem&auml;&szlig; dem Bundesumweltamt verteilen sich die Kohlendioxidemissionen Deutschlands, gemittelt auf die Anzahl der Einwohner wie folgt:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"128*\" \/>\n<col width=\"128*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"50%\">Zweck<\/th>\n<th width=\"50%\">Kohlendioxid (t)<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Strom und Heizung<\/td>\n<td width=\"50%\">2,40<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Mobilit&auml;t<\/td>\n<td width=\"50%\">2,18<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Ern&auml;hrung<\/td>\n<td width=\"50%\">1,74<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">&Ouml;ffentliche Emissionen<\/td>\n<td width=\"50%\">0,73<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Sonstiger Konsum<\/td>\n<td width=\"50%\">4,56<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Schl&uuml;sselt man das nach Energietr&auml;gern auf, die ja ersetzt werden m&uuml;ssen so sind es folgende Anteile:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"128*\" \/>\n<col width=\"128*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"50%\">Energietr&auml;ger<\/th>\n<th width=\"50%\">Anteil<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Mineral&ouml;le<\/td>\n<td width=\"50%\">34,6<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Erdgas<\/td>\n<td width=\"50%\">23,8<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Steinkohle<\/td>\n<td width=\"50%\">10,9<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Braunkohle<\/td>\n<td width=\"50%\">11,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Kernenergie<\/td>\n<td width=\"50%\">6,1<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Brennstoffe aus erneuerbaren Quellen<\/td>\n<td width=\"50%\">8,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Fotovoltaik, Wind-, Wasserkraft<\/td>\n<td width=\"50%\">4,4<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Sonstiges<\/td>\n<td width=\"50%\">1,8<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium\" src=\"\/img\/pv-wind.jpg\" width=\"668\" height=\"426\" \/>Kohle und Kernenergie wandern fast nur in die Stromproduktion. In der Industrie machen sie noch 16,7 % der verbrauchten Energie aus, bei allen anderen Bereichen sind sie <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/energie\/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren\">praktisch irrelevant<\/a>. Mineral&ouml;lprodukte machen den Hauptenergieverbrauch im Verkehr aus. Bei Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, Industrie und Haushalten machen Strom und Erdgas jeweils 60 bis 80 % des Energieverbrauchs aus.<\/p>\n<p>Das ist eine gute Nachricht: Wenn man Strom schon aus regenerativen Quellen erzeugen kann, und heute viel davon verbraucht wird, dann kann man damit die relativ hohen Emissionen durch Kohle ersetzen.<\/p>\n<p>Wenn wir von regenerativen Quellen reden, kommt Strom auch deswegen ins Spiel, weil man am wenigsten Fl&auml;che braucht. Unter einer Windkraftanlage kann man weiter Landwirtschaft betrieben, Solaranlagen kann man auf sowieso versiegelten Fl&auml;chen installieren. Vor allem aber: sie sind viel effizienter als die Fotosynthese. So liefert Riesen-Chinaschilf als eine effiziente nachwachsende Pflanze 10 bis 20 t Trockenmasse bei 18, 3 MJ \/kg also etwa 27,6 MJ\/m\u00b2 und Jahr. 1 m\u00b2 einer optimal ausgerichteten Solaranlage 720 MJ, und das direkt als Strom. Selbst bei Rekordernten und Vergleich mit einem in Ost-West Richtung ausgerichteten Dach liefert eine Solaranlage pro Fl&auml;che die vielfache Leistung als der nachwachsende Rohstoff. Der zweite Punkt ist, dass wir Erd&ouml;lprodukte, aber auch Erdgas nicht nur ben&ouml;tigen, um Energie zu gewinnen, sondern auch aus ihnen Kunststoffe, Medikamente, Tenside etc. produzieren, eben die gesamte Palette, die heute die chemische Industrie herstellt. Daf&uuml;r ben&ouml;tigen wir dieses organische Material, denn aus ihnen kann man viel einfacher die Rohstoffe gewinnen, als wenn man dies aus Kohlendioxid und Wasserstoff (gewonnen durch Elektrolyse) tun w&uuml;rde.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Schwankungen<\/h3>\n<p>Betrachten wir unseren Energieverbrauch, so gibt es Schwankungen. Da sind zum einen t&auml;gliche Schwankungen. Die gibt es nat&uuml;rlich bei den Energiequellen \u2013 der Wind schwankt, aber vor allem scheint die Sonne nur tags&uuml;ber. Aber sie gibt es auch beim Verbrauch \u2013 der ist eben hoch, wenn die Leute arbeiten, was die Situation wieder etwas mildert. Schwankungen innerhalb eines Tages, bedingt auch &uuml;ber mehrere Tage, kann man schon heute durch Pumpspeicherkraftwerke abfangen. Wenn es wirklich mal viele Elektroautos geben sollte, dann sind die mit ihren gro&szlig;en Batterien ideale Speicher, selbst wenn sie nur zum Teil aufgeladen werden k&ouml;nnen. Mit sinkenden Preisen f&uuml;r Speicherbatterien werden aber auch Haushalte die eine Solaranlage (dasselbe gilt f&uuml;r Fabriken mit Solarzellen auf dem Dach) Speicherbatterien installieren. Denn man bekommt 10 bis 11 ct f&uuml;r eingespeisten Strom, bezahlt aber rund das Dreifache f&uuml;r bezogenen. Solche Speichersysteme sind heute noch extrem teuer 1.000 bis 2.000 \u20ac\/kWh. (W&uuml;rde das f&uuml;r die Batterie eines Tesla gelten, die Batterie w&auml;re teurer als das komplette Auto). Daher tippe ich drauf das die Prise hier noch kr&auml;ftig sinken. Die reinen Produktionskosten f&uuml;r die Batterie liegen in der Automobilindustrie z. B. bei nur 200 \u20ac\/kWh. Eine Netzunabh&auml;ngigkeit von 70 bis 80 % ist m&ouml;glich, wenn ein Privathaushalt nur 1\/1000 seines Jahresenergieverbrauchs als Speicherkapazit&auml;t (typisch dann 2 bis 5 kWh) installiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium\" src=\"\/img\/windenergieschwankungen.jpg\" width=\"646\" height=\"430\" \/>Bedeutsamer sind die jahreszeitlichen Schwankungen. Wir brauchen im Winter mehr Strom als im Sommer \u2013 f&uuml;r Beleuchtung, Betrieb der Heizung. Vor allem aber f&auml;llt das Heizen nur zwischen September und April an.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung ist zuerst mal einen Mix der Stromerzeugung, der der Jahresverteilung am ehesten entspricht. Ich habe hier mal f&uuml;r 2016 die Windenergieerzeugung und Einstrahlung f&uuml;r Stuttgart gegen&uuml;bergestellt:<\/p>\n<p>In diesem Jahr war der Juni etwas untypisch f&uuml;r die Sonneneinstrahlung, aber man sieht den Zusammenhang: Windenergie gibt es vor allem im Winter, Sonnenenergie vor allem im Sommer. Die Variabilit&auml;t (bester zu schlechtester Monat) ist bei Sonnenenergie mit dem Faktor 4,2 h&ouml;her als bei der Windenergie mit Faktor 2,7. Wenn man nun ein Verh&auml;ltnis von 70 % Wind und 30 % Sonnenenergie hat, so bekommt man die gleichm&auml;&szlig;igste Stromerzeugung &uuml;ber das Jahr die aber in einzelnen Monaten immer noch bis zu 45 % h&ouml;her ist. Das Szenario w&auml;re dann so anzupassen das man auch den h&ouml;heren Verbrauch im Winter abdeckt, ich bin von einem zeitlich unabh&auml;ngigen Verbrauch ausgegangen. Das d&uuml;rfte den Windkraftanteil noch weiter erh&ouml;hen. In diesem Szenario w&auml;re der Monat mit der geringsten Bilanz der Juni. Im Jahresmittel werden 25 % mehr produziert als im Juni, dem Monat mit der kleinsten Produktion. Das w&auml;re vor allem im Sommer der Fall. Diese 25 % mehr kann man nutzen, um den Strom langfristig zu speichern. Die Technologie hei&szlig;t Power to Gas. Man nutzt den &Uuml;berschussstrom, um zuerst Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten. Wasserstoff kann man aber schlecht lagern. Er diffundiert leicht durch Metalle. Es liefert pro Kubikmeter relativ wenig Energie (12 MJ bei Normalbedingungen (20\u00b0C , 1 Bar) Methan hat eine h&ouml;here Energiedichte 35,8 MJ\/m\u00b3) und ist mit wenig Aufwand verfl&uuml;ssigbar, wodurch die Energiedichte nochmals ansteigt. Dabei gibt es allerdings weitere Verluste. Ich misstraue ein bischen der Tabelle in der Wikipedia zu Power to Gas, die wiederum aus dieser <a href=\"https:\/\/www.greenpeace-energy.de\/fileadmin\/docs\/sonstiges\/Greenpeace_Energy_Gutachten_Windgas_Fraunhofer_Sterner.pdf\">Fraunehofer Publikation stammt<\/a>. Denn die Elektrolyse aus Wasser hat schon einen Wirkunsgrad von 40 bis 70 %, und bei der Umsetzung von Wasserstoff mit Kohlendioxid sinkt er nochmals ab. Man w&uuml;rde die Stromversorgung so auslegen, das die Gesamterzeugung, inklusive Umwandlungverluste in P2G und Speicherung ausreicht den j&auml;hrlichen Energiebedarf zu decken und gen&uuml;gend Methan f&uuml;r Extremwetterlagen aber auch Rohstoff f&uuml;r die chemische Industrie vorhanden ist. Das Methan wird man dann speichern. Es macht aber keinen Sinn nun alle Gasheizungen mit diesem Synthesegas zu versorgen, daf&uuml;r sind einfach die Umwandlungsverluste zu gro&szlig;. Stattdessen wird man mit Strom heizen \u2013 ja mir ist genauso unbehaglich dabei wie euch. Aber dabei entstehen keine Verluste und man kann die Energie praktisch zu 100 % in W&auml;rme umwandeln. Speicher&ouml;fen w&uuml;rden nachts den Strom aufnehmen, den man dann nicht braucht und f&uuml;r die R&auml;ume eine Mindesttemperatur garantieren (14 bis 15 Grad) und tags&uuml;ber w&uuml;rde man dann mit IR-Heizungen doer Radiatoren erg&auml;nzen. Nebenbei w&auml;re das zumindest im Winter eine weitere Speicherm&ouml;glichkeit. Individuell k&ouml;nnten Hausbesitzer aber auch Gewerbeanlagen dies durch Solarkollektoren erg&auml;nzen, die zumindest die Warmwasserversorgung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen auf die etwa ein Viertel, bis ein Drittel der Heizenergie bei Haushalten entf&auml;llt. Als Heizung taugen sie aber nur wenig, denn man ben&ouml;tigt sie daf&uuml;r nur im Winter und gerade dann ist eben die Sonneneinstrahlung gering. Warmwasser braucht man aber das ganze Jahr.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Verkehr<\/h3>\n<p>Wer den Blog &ouml;fters besucht wei&szlig; \u2013 ich halte gar nichts von Autos. Ich bin mein Leben lang ohne Auto ausgekommen und daher zieht bei mir auch nicht das Argument, das man \u201eso was braucht\u201c. Im Durchschnitt bewegt man in einem Auto 1 t, um 0,1 t Nutzlast zu bewegen. Jedes andere Verkehrsmittel, selbst Flugzeuge sind da effizienter. Die L&ouml;sung, die ich habe ist, es den &ouml;ffentlichen Verkehr besser zu machen 2017 nutzten 10,32 Milliarden Kunden den &Ouml;PNV mit 12,78 Mrd. Euro <a href=\"https:\/\/www.bahn-manager.de\/&ouml;pnv-bilanz-2017-rekordergebnis-f&uuml;r-busse-und-bahnen\/\">Umsatz<\/a>. Im Fernverkehr sind es bei der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/DB_Fernverkehr\">Bahn <\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/DB_Fernverkehr\">4,7<\/a><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/DB_Fernverkehr\"> Mrd<\/a> .<\/p>\n<p>Mine Vision: Jeder bezahlt f&uuml;r ein Jahresticket, unabh&auml;ngig davon, ob er es benutzt. Daf&uuml;r ist der &ouml;ffentliche Verkehr frei und es gibt auch keine Kontrollen, was wiederum Geld spart.. W&uuml;rde das 300 Euro kosten, so h&auml;tte man genug Geld um den &Ouml;PNV auf das doppelte Volumen auszubauen (25 Mrd. \u20ac vs 12,78 Mrd. Einnahmen derzeit) und damit zum einen die Pendler die noch Autos fahren zu bef&ouml;rdern wie auch das Streckennetz zu verbessern. Als Nebeneffekt w&uuml;rde auch die Taktung und damit Wartezeiten geringer werden. Dazu geh&ouml;rt auch das man dann Nebenstrecken besser bedient, dann eben vielleicht nicht mit einem Bus f&uuml;r 40 Passagiere, sondern nur 20 oder nur 10. Wenn man f&uuml;r den Fernverkehr nochmals so viel der Bahnumsatz f&uuml;r die Konkurrenzunternehmen rechnet, w&uuml;rde man mit weiteren 150 Euro pro Person auch den Fernverkehr mit abdecken. Ein Ticket f&uuml;r jeden halte ich f&uuml;r die beste L&ouml;sung, weil so jeder daf&uuml;r bezahlt &#8211; Mobilit&auml;t ist, schlie&szlig;lich ein Grundrecht genauso, wie das man Zugang zu flie&szlig;endem Wasser oder Strom hat. Dann d&uuml;rften viele Autofahrer &uuml;berlegen ob sie ein Auto wirklich brauchen, wenn sie sonst umsonst fahren k&ouml;nnten.<\/p>\n<p>Mir ist klar das man so nicht alle Autofahrer von der Stra&szlig;e bekommt. Man wird daher noch zwei weitere L&ouml;sungen. Dass eine ist, es die restlichen Autos voll zu bekommen. Hier setze ich auf moderne Technologie \u2013 in FDP Manier, nur warte ich nicht auf eine, denn die gibt es schon \u2013 und Verbote. Die moderne Technologie: Es ist ja nun nicht so das alle Leute in alle Richtungen fahren. Die meisten pendeln zu den n&auml;chsten Gro&szlig;st&auml;dten und zur&uuml;ck. &Uuml;ber eine App k&ouml;nnte man es organisieren das jeder Autofahrer einen, besser zwei Anhalter mitnehmen muss die dann kein Auto ben&ouml;tigen. Wenn jemand fahren wohin muss meldet er sich mit seinem Ziel und Startpunkt an und die App informiert Autofahrer die, das gleiche angeben f&uuml;r ihre Fahrtroute und vermittelt so die beiden. In jeder Stadt g&auml;be es dann in regelm&auml;&szlig;igem Abstand Sammelpunkte. Damit das auch genutzt wird, kann man als Verbot erlassen, das nur Autos mit zwei (drei) Insassen in Ballungsgebiete fahren d&uuml;rfen. Das kann man durch Videokameras auch relativ gut automatisch &uuml;berwachen. F&uuml;r den Fernverkehr k&ouml;nnte die Bahn wieder den Transport von Autos anbieten. Das gabs auch schon mal. Als Folge w&auml;re dann auch die begrenzte Reichweite von Elektroautos \u2013 zumindest wenn die Batterie nicht Hunderte von Kilos wiegen soll und jeden Effizienzvorteil des Elektroantriebs wieder zunichtemacht \u2013 kein Problem mehr. Dasselbe System mit dem Mitnehmen kann man nat&uuml;rlich auch auf den Fernverkehr ausdehnen. Ist eigentlich nichts neues, nur das Prinzip Anhalter mit heutiger Technologie verbunden.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Effizienz<\/h3>\n<p>Das alles hat nat&uuml;rlich nur einen Sinn, wenn &uuml;berall die Effizienz erh&ouml;ht wird. Das hei&szlig;t, Energieverluste m&uuml;ssen minimiert werden. Das bedeutet, wo es geht, D&auml;mmen, Ger&auml;te, die laufend Strom verbrauchen und letztendlich in W&auml;rme umwandeln, wie Server sollte man als Heizung oder zur Warmwasseraufbereitung nutzen, man k&ouml;nnte mit den Hallen- und Freib&auml;dern anfangen. Die einfachste M&ouml;glichkeit \u2013 und da ist jeder in der Eigenverantwortung \u2013 ist es den Konsum zu reduzieren. Wie man an der Aufstellung sieht, entf&auml;llt darauf das meiste Kohlendioxid. Das geht zum einen durch langlebigere Produkte, aber auch weniger Kaufen. Angeblich sollen ja ein Drittel der gekauften Kleidung ungetragen in die Altkleidersammlung wandern. Viele haben es sich angew&ouml;hnt, mit jedem neuen Vertrag ein neues Smartphone zu kaufen. Zugegeben das ist schwer, vor allem ich bemerke das ich online eher bereit bin mehr zu kaufen als im Laden. Der Gesetzgeber kann das aber auch unterst&uuml;tzen, indem er die Garantiezeitr&auml;ume ausweitet. Zwei Jahre Garantie auf technische Ger&auml;te ist ein Witz. Ich denke f&uuml;nf Jahre m&uuml;ssten ohne Problem m&ouml;glich sein. Der wichtigste Effekt dieser Ma&szlig;nahme: so lange muss man auch Ersatzteile vorr&auml;tig halten, damit man etwas reparieren kann. Gerade bei Elektronik ist es ja so das man nach Ablauf der Garantie schon bei einem kleinen Defekt das Ger&auml;t nicht mehr reparieren kann, weil das neue Modell irgendetwas anders macht. Dazu geh&ouml;rt dann auch eine Regelung, die verhindert das man f&uuml;r Reparaturen Unsummen verlangt die dann so hoch sind, das die K&auml;ufer eher zu einem Neuger&auml;t greifen.<\/p>\n<p>In der Ern&auml;hrung \u2013 eher ein kleiner Brocken \u2013 kann jeder selbst etwas tun, indem er regionale und saisonale Produkte bevorzugt. Das ist zumindest, was Obst und Gem&uuml;se angeht, schon etwas das von einem etwas verlangt. Das hei&szlig;t eben im Winter keine Heidelbeeren, Himbeeren oder Tomaten. F&auml;llt mir pers&ouml;nlich auch schwer, weil mein Lieblingsobst Bananen sind und die gibt es (noch) nicht regional zu kaufen. Der zweite gro&szlig;e Brocken ist Fleisch. Da man f&uuml;r die Erzeugung von einem Kilogramm etwa 10 kg Futtermittel braucht, w&auml;re die Reduzierung des Fleischkonsums die wichtigste Ma&szlig;nahme. Im Mittel isst der Bundesb&uuml;rger 60 kg Fleisch im Jahr und da sind Vegetarier, Kinder und Alte schon mit eingerechnet. Wenn man Fleisch bewusster geniest und es eben nicht zu jeder Mahlzeit Fleisch oder Wurst gibt denke ich k&ouml;nnte man das halbieren. Positiver Nebeneffekt: bei gleichen Fl&auml;chen w&uuml;rde sich die Fl&auml;che pro Tier verdoppeln, und sich die Haltungsbedingungen verbessern.<\/p>\n<p>Bei der Heizung kann man auch die Effizienz erh&ouml;hen \u2013 indem man wo es geht W&auml;rmepumpenheizungen verbaut. Deren Hauptnachteil ist ja, das man f&uuml;r den Strom so viel mehr zahlt, das selbst wenn sie nur ein Drittel, bis ein Viertel der Heizenergie in Form von Strom brauchen, das heute selten billiger ist, als mit Gas oder &Ouml;l zu heizen. Dieser Technologie haben die rasant angestiegenen Stromkosten wirklich geschadet. Leider gibt es f&uuml;r den Einsatz deutliche Einschr&auml;nkungen. Neben dem Platz, den man braucht, um aus der Umwelt Energie zu gewinnen, ist vor allem der Hauptnachteil das W&auml;rmepumpenheizungen Wasser nur gelinde erw&auml;rmen k&ouml;nnen, &uuml;blicherweise daher mit einer Fu&szlig;bodenheizung (die gro&szlig;e Fl&auml;che gleicht dann die geringere W&auml;rmeabgabe pro Liter aus) kombiniert werden m&uuml;ssen und so praktisch nur in Neubauten zum Einsatz kommen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Kosten<\/h3>\n<p>Kommen wir zum unangenehmen Teil den Kosten. Beim Ersatz von Benzin oder Diesel ist Strom ja noch konkurrenzf&auml;hig dank des h&ouml;heren Wirkungsgrads des Elektromotors und den hohen Steuern auf dem Sprit. Anders sieht es aus wenn, man Heiz&ouml;l oder Erdgas, das nur zur Heizung genutzt wird, ersetzt. 1 l Heiz&ouml;l hat den Heizwert von 11,3 kWh, 1 m\u00b3 Erdgas einen von kWh kwh. Das hei&szlig;t, dass man bei den aktuellen Strompreisen rund 3 Euro f&uuml;r die Energie zahlen m&uuml;sste, die in 1 l Heiz&ouml;l oder 1 m\u00b3 Erdgas steckt. Demgegen&uuml;ber liegt der Preis von Heiz&ouml;l aktuell bei 0,66 \u20ac\/l. Kurz: gerade wenn viel Strom zum Heizen ben&ouml;tigt wird \u2013 und nimmt man die Energiemenge, die f&uuml;rs Heizen in Privathaushalten aber auch auch Dienstleistung ben&ouml;tigt wird, dann ist das der Fall: es wird deutlich mehr Energie zum Heizen als Strom verbraucht, dann w&uuml;rde ohne flankierende Ma&szlig;nahmen das sehr teuer werden. Betrachtet man nur den reinen Produktionspreis, so ist es so das neu zugelassene Windkraftanlagen den Strom billiger als alte Kohlekraftwerke erzuegen, Photovoltaikanlagen sind etwa 2 ct teurer. Damit ist reiner &Ouml;kostrom nicht viel teuer als konventioneller Strom. Davon kann sich auch jeder &uuml;berzeugen \u2013 die meisten Stromanbieter haben einen \u201eGr&uuml;ntarif\u201c der meist 2 ct, &uuml;ber dem normalen liegt. Die Produktionskosten f&uuml;r den Strom machen aber weniegr als ein Drittel aus. Das zweite Drittel entf&auml;llt auf die Netze und das letzte Drittel auf Steuern und Abgaben. Zumindest da w&uuml;rde der gr&ouml;&szlig;te Brocken, die EEG-Umlage kleiner werden, denn nun fallen 20 Jahre nach Verabschiedung des EEG Gesetzes die alten Anlagen sukzessive raus, man bekommt nach EEG ja eine Garantie auf die Einspeisung &uuml;ber 20 Jahre. Das sind schon mal 7 ct\/kwh. Das Zweite ist die Netzabgabe. Ich denke die kann man auch senken. Denn ein Charakteristikum der Photovoltaik ist ja, dass es keine deziderten Gro&szlig;anlagen wie Kraftwerke oder Windanlagen gibt, die viel Strom produzieren, den man dann &uuml;ber lange Strecken zu den Verbrauchern transportieren muss. Der &Uuml;berschusss von PV-Anlagen d&uuml;rfte dagegen von den Nachbarh&auml;usern ohne PV-Anlagen verbraucht werden. P2G Anlagen k&ouml;nnte man direkt an den Windkraftanlagen oder Solarfarmen bauen, so ben&ouml;tigt man daf&uuml;r auch keine Trassen. Das w&auml;re vor allem bei Offshore-Windparks wegen der langen Leitungswege eine L&ouml;sung, diese w&uuml;rden dann gar keinen Strom produzieren, sondern nur Erdgas, das man ins Pipelinenetz einspeisen kann. Nordstream 2 verl&auml;uft ja netterweise direkt durch die Ostsee.<\/p>\n<p>Diese Anlagen ben&ouml;tigen dann gar keine Netzabgabe. Bei <sup>1<\/sup>\/<sub>3<\/sub> PV-Strom und <sup>2<\/sup>\/<sub>3<\/sub> Windstrom k&ouml;nnte man also auch diese Abgabe auf <sup>2<\/sup>\/<sub>3<\/sub> senken. Der letzte Punkt w&auml;ren die Steuern. Hier k&ouml;nnte der Staat auf Steuern verzichten, um den Umstieg zu f&ouml;rdern. Derzeit machen Steuern 23 % des Strompreises aus.<\/p>\n<p>Damit w&uuml;rde Heizen mit Strom nicht wirklich billig werden, aber man k&ouml;nnte sicher die Kosten auf 15 bis 20 ct\/kWh senken, was allerdings immer noch einer Verdopplung bis Verdreifachung vergleichen mit Erdgas oder Mineral&ouml;l entspricht. Das w&uuml;rde aber dann auch zwangsl&auml;ufig die Konsumausgaben senken, was wiederum die Kohlendioxidabgabe reduziert.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich wird nachhaltiger Strom weiter g&uuml;nstiger werden, doch da er heute schon nur einen kleinen Teil des Strompreises ausmacht, wird es nicht ohne Reform gehen. Denkbar w&auml;re in meinen Augen ein Modell in dem PV-Anlagenbesitzer &Uuml;berschussstrom im Sommer nicht verg&uuml;tet bekommen, ihn aber im Winter bis zu einem bestimmten Grad wieder umsonst beziehen k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Fazit<\/h3>\n<p>Alleine mit Strom, gewonnen aus regenerativen Quellen k&ouml;nnte man tats&auml;chlich klimaneutral werden, allerdings zu hohen Kosten. Da h&ouml;re ich dann wieder die Industrie meckern wegen Standortnachteilen. Verbrauchervereinigungen jeder Art wegen der Belastung der Endverbraucher und es tauchen die Mahner, wegen den H&auml;rtef&auml;llen auf. Ich sehe das entspannter. Es ist normal das sich Ausgaben verlagern. F&uuml;r Nahrung geben wir immer weniger aus. Das war vor 30 Jahren noch pro Kopf doppelt so viel. Daf&uuml;r geben die Leute heute f&uuml;r Kommunikation viel mehr Geld aus und f&uuml;r den Konsum. Ebenso haben sie Ausgaben f&uuml;r das Auto rapide erh&ouml;ht, was man alleine an den Zulassungszahlen sehen kann. Immer wenn die Preise irgendwo anziehen sind die Leute am jammern, wenn sie freiwillig aber mehr Geld f&uuml;r etwas ausgeben dann nicht. Das die Leute aber insgesamt mehr Geld zum Ausgeben haben als vor 30 Jahren geht dabei komplett unter, &uuml;brigens auch in anderen Diskussionen wie zur Zeit &uuml;ber die Mieten. Dort wird nur auf die Miete geschaut, aber nicht welchen Anteil sie am Einkommen hat und wie viel es pro Quadratmeter ist. Denn es wird laufend bei uns neu gebaut, die Quadratmeter pro Person nehmen immer mehr zu. Daher denke ich ist es umsetzbar, aber es wird nicht ohne Einschr&auml;nkungen und Verzicht gehen. Auf der anderen Seite gibt es praktisch keine Alternative zur Umstellung des Energieverbrauchs auf Strom. Pflanzen zur Energiegewinnung anzubauen und Atomenergie sind die einzigen nachhaltigen Alternativen. Bei den Ersten ist klar, das, selbst wenn wir die komplette Fl&auml;che der BRD daf&uuml;r nutzen w&uuml;rden, das nicht ausreichen w&uuml;rde die Energie zu produzieren, die man ben&ouml;tigt und das zweite ist von der Bev&ouml;lkerung bei uns nicht gewollt. Wir k&ouml;nnen es nat&uuml;rlich aber auch wie bisher machen \u2013 nichts tun und auf ein Wunder oder bei FDP-Sympathisanten \u201eeine neue Technologie\u201c warten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So nach kleiner Pause wieder ein Blog. Ich war nicht unt&auml;tig, habe z.B. in der Website eine ganze Sektion neuer Artikel &uuml;ber PC-Geschichte und PC-Technik ver&ouml;ffentlicht, teilweise sind sie auch schon im Blog erschienen. 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