{"id":14529,"date":"2020-01-16T10:58:40","date_gmt":"2020-01-16T09:58:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14529"},"modified":"2020-01-16T10:58:40","modified_gmt":"2020-01-16T09:58:40","slug":"eiweiss-power-oder-nicht-power","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/01\/16\/eiweiss-power-oder-nicht-power\/","title":{"rendered":"Eiwei&szlig; Power oder nicht Power"},"content":{"rendered":"<p>Schaue ich mir die Prospekte der Discounter an, so tauchen dort immer mehr Produkte auf, angereichert mit Protein. Seit Jahren gibt es schon das \u201eEiwei&szlig;brot\u201c im Brotregal, dazu gesellten sich dann \u201ePowerriegel\u201c an der Kasse und nun findet sich in den Prospekten der Discounter ganze Doppelseiten nur mit Produkten, die mit Eiwei&szlig; angereichert sind oder fast reines Eiwei&szlig;pulver um Getr&auml;nke anzur&uuml;hren. Das diese Welle aus den USA zu uns schwappt sieht man daran das von \u201eProtein\u201c die Rede ist \u2013 fachlich korrekt, aber bei uns ist eben \u201eEiwei&szlig;\u201c als Bezeichnung gebr&auml;uchlicher. Dazu dann eine ganze Produktserie die \u201eWhey\u201c im Namen tr&auml;gt \u2013 verkauft sich wohl besser, als wenn man von &#8222;Molke&#8220; spricht.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/048ee86b43bd4cf88785bf3e608c2f4c\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Das passt einher mit der \u201eProfessionalisierung\u201c des Freizeitsport. Das hei&szlig;t selbst einfache Sportarten, die man ohne besondere Ausr&uuml;stung machen, kann wie Laufen und Fahrradfahren erfordern in den Augen von Amateuren die richtige Bekleidung. Die Folgen sehe ich auf der Stra&szlig;e jeden Tag. Jogger in Neonfarben mit Schwei&szlig;b&auml;ndern die so langsam joggen, dass ich sie mal manchmal aus Spa&szlig; mit etwas schnellem Gehen einhole, Radfahrer mit spiegelnder Brille, Fahrradshirt, Fahrradshorts, Fahrradschuhen, Fahrradhandschuhen auf dem Mountainbike fahren (aber nur im Sommer bei sch&ouml;nem Wetter). Also wenn man schon professionell Sport betreibt, dann muss wohl auch die Ern&auml;hrung professionell sein. Und wenn man schon f&uuml;r die Bekleidung viel Geld ausgegeben hat, dann ist man sicher bereit auch f&uuml;r die Ern&auml;hrung etwas mehr auszugeben.<\/p>\n<p>Denn teuer sind die Produkte 50 g Proteinchips: 1,99 Euro, ein Proteinriegel von 45 g Gewicht 0,95 bis 1,29 \u20ac, 500 g Proteinpulver: 9,99 \u20ac.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Grundlagen<\/h3>\n<p>Worauf die Werbung setzt, ist die allgemeine Kenntnis, das der K&ouml;rper <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/eiweiss.shtml\">Eiwei&szlig;<\/a> ben&ouml;tigt und viele Menschen wissen auch, dass Sportler mehr Eiwei&szlig; ben&ouml;tigen. Das ist auch richtig so. Der K&ouml;rper baut st&auml;ndig Zellen ab und zerlegt sie in ihre Einzelbestandteile, andere Zellen verlieren wir sogar kontinuierlich wie Haare oder Hautschuppen. Das geschieht nicht optimal, ein Teil der Aminos&auml;uren, die dabei anfallen, kann der K&ouml;rper nicht wieder nutzen, um neues Eiwei&szlig; zu produzieren, diese verbrennt er und erzeugt dabei Harnstoff, den die Niere ausscheidet. Ebenfalls richtig ist, dass Sportler mehr Eiwei&szlig; ben&ouml;tigen. Das liegt an zwei Faktoren. Zum einen haben sie mehr Muskelmasse. Muskeln enthalten mehr Eiwei&szlig; als Bindegewebe, was den gr&ouml;&szlig;ten Teil der K&ouml;rpermasse ausmacht. Daneben werden sie durch Sport beansprucht, dadurch werden Zellen aber auch schneller abgebaut. Hochleistungssportler, das sind aber Leute mit wirklich viel Muskelmasse, die t&auml;glich mehrere Stunden trainieren, ben&ouml;tigen je nach Quelle 1,5 bis 1,8 g Eiwei&szlig; pro Kilogramm K&ouml;rpergewicht, beim Normalb&uuml;rger sind es 0,8 g\/kg. F&uuml;r Jugendliche im Wachstum und &Auml;ltere ab 65 Jahren, bei denen vermehrt Eiwei&szlig; abgebaut wird, werden 1,0 g\/Tag empfohlen. Jemand der aber nur etwas joggt, also damit eigentlich nur die fehlende Bewegung bei einer sonst sitzenden oder stehenden T&auml;tigkeit ausgleicht, kann sich aber bei den Referenzwerten f&uuml;r Normalb&uuml;rger orientieren. Baut man Muskeln auf, das ist bei Krafttraining der Fall, kann man die Menge auf bis zu 1,2 g\/kg erh&ouml;hen. F&uuml;r die t&auml;gliche Aufnahmemenge muss man dies dann noch mit dem K&ouml;rpergewicht multiplizieren.<\/p>\n<p>Die DGE hat in den letzten Jahrzehnten die Referenzwerte, anders als diese Produkte suggerieren, abgesenkt. Das hat einen Grund: zu viel Eiwei&szlig; ist n&auml;mlich nicht gesund. Der entstehende Harnstoff muss in der Niere konzentriert werden, das beansprucht sie sehr viel st&auml;rker als die Ausscheidung anderer Abfallstoffe oder Elektrolyte. Nierenkranke erhalten daher oft eine eiwei&szlig;reduzierte Kost. Als Zweites ist die Verdauung und der Stoffwechsel von Eiwei&szlig; sehr ineffektiv. Die einzelnen N&auml;hrstoffe werden nicht vollst&auml;ndig vom Darm in den Blutkreislauf &uuml;berf&uuml;hrt. Dabei gibt es Verluste. Sie beruhen auf dem enzymatischen Abbau, dem Energieaufwand sie aus dem Darm gegen das Konzentrationsgef&auml;lle aufzunehmen und andern Faktoren. Diese Verluste liegen bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/fett.shtml\">Fett<\/a> bei 2 bis 4 Prozent, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/kohlenhydrate.shtml\">Kohlehydraten<\/a> 4 bis 9 Prozent, bei Eiwei&szlig; aber bei 14 bis 20 %. Dabei entstehen dieselben Abbauprodukte wie sonst auch im Stoffwechsel. Aufgrund dieses Effektes werden auch eiwei&szlig;reiche Di&auml;ten als effizient postuliert, wobei dies aber umstritten ist. In jedem Falle wird aber das aufgenommene, aber nicht zum K&ouml;rperaufbau ben&ouml;tigte Eiwei&szlig; verbrannt, wie Kohlenhydrate und fett die nur zur Energiegewinnung dienen. Damit belastete es die Niere noch mehr.<\/p>\n<p>Kurz: es macht nicht Sinn mehr Eiwei&szlig; aufzunehmen, als man ben&ouml;tigt. Man kann es auch nur bedingt Speicher. Es scheint einen Aminos&auml;urenpool zu geben, der durch den Abbau, aber auch die Nahrung aufgef&uuml;llt wird. Er wird aber mehrmals am Tag umgesetzt. Deswegen muss man aber nicht dauernd Protein aufnehmen, denn der Umsatz an Protein ist viel gr&ouml;&szlig;er als die Aufnahme, kurz die meisten Proteine werden durch Abbau alter Zellen wieder gebildet.<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt ist das Protein nicht Protein ist. Der K&ouml;rper besteht aus vielen verschiedenen Proteinen. Aber wenn man die Bilanz des Abbaus betrachtet, kann man eine \u201edurchschnittliche\u201c Verteilung der Aminos&auml;uren festlegen. Der K&ouml;rper besteht aus 20 <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/aminosaeuren.shtml\">Aminos&auml;uren<\/a>, wenn man einige Modifikationen ausl&auml;sst. Acht dieser 20 Amins&auml;uren sind essenziell, Basisamins&auml;uren, aus denen durch chemische Modifikation die anderen 12 hergestellt werden m&uuml;ssen. Aufgenommenes Eiwei&szlig; wird in diese 20 (oder weniger) Aminos&auml;uren aufgespaltet und diese dann aufgenommen. Der K&ouml;rper kann aber nur diese nutzen, die dem k&ouml;rpereigenen Spektrum entsprechen. Den Rest muss er verbrennen also zur Energiegewinnung nutzen. Ein altes Bild, das aber relativ gut den Sachverhalt wiedergibt, ist das eines Fasses, das aus verschiedenen Spanten besteht. Die H&ouml;he jedes Spants entspricht dem prozentualen Anteil der Aminos&auml;uren in der Nahrung und ist eine in zu geringer Menge vorhanden, dann ist das Fass eben nur bis zu dieser H&ouml;he f&uuml;llbar und der Rest der H&ouml;he n&uuml;tzt einem nichts. Der Prozentsatz, aus dem man aus aufgenommenen Protein k&ouml;rpereigenes Protein bilden kann, hei&szlig;t biologische Wertigkeit.<\/p>\n<p>Das ist von Bedeutung, da aufgrund der evolution&auml;ren &Auml;hnlichkeit tierische Proteine eine gr&ouml;&szlig;ere &Auml;hnlichkeit in der Zusammensetzung haben wie das menschliche. Milch, Eier, Fisch und Fleisch haben eine hohe biologische Wertigkeit. Pflanzliche Proteine in der Regel eine niedrige. Das ist von Bedeutung, weil es verschiedene M&ouml;glichkeiten Lebensmittel mit Protein anzureichern. Eiwei&szlig;brot wird mit Protein angereichert, indem es mit Weizenklebereiwei&szlig; angereichter wird. Das Gluten entsteht, wenn man aus Mehl St&auml;rke gewinnt und es wird auch normalen Brot zugesetzt, um die Backeigenschaften zu verbessern. Daneben setzt man Getreidesorten ein die eiwei&szlig;reicher sind wie Hafer. Getreideproteine haben aber eine niedrige biologische Wertigkeit. Weizen z. B. eine biologische Wertigkeit von 35-50 %, dass hei&szlig;t von dem zus&auml;tzlichen Eiwei&szlig; hat man nur wenig, wenn man dadurch Muskeln aufbauen will.<\/p>\n<p>Bei Eiwei&szlig;riegeln oder anderen Produkten wird in der Regel Proteinpulver aus Soja oder gleich Sojapulver zugesetzt. Sojabohnen sind sehr proteinreich und auch in der veganen Ern&auml;hrung (Tofu) beliebt. Sojaprotein hat eine hohe biologische Wertigkeit, die nur noch leicht unter dem tierlichen Proteins liegt (75 bis 85 Prozent). Das als \u201eWhey\u201c bezeichnete Molkenprotein f&auml;llt als Abfallprodukt bei der Herstellung von Butter und K&auml;se an. Es enth&auml;lt die Proteine der Milch, die nicht durch Labferment ausf&auml;llbar sind und hat ebenfalls eine hohe biologische Wertigkeit.<\/p>\n<p>Das hei&szlig;t, wenn das zugesetzte Protein aus Soja oder Molke stammt, dann kann man wenigstens zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auch k&ouml;rpereigenes Eiwei&szlig; aufbauen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Ben&ouml;tigt man zus&auml;tzliches Protein?<\/h3>\n<p>Eigentlich nein. In Deutschland essen wir eigentlich schon zu viel Protein. Hier die DGE-Empfehlungen und die IST-Zusammensetzung unserer Bahrung:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"33%\">N&auml;hrstoff<\/th>\n<th width=\"33%\">DGE-Empfehlung<\/th>\n<th width=\"33%\">Ist<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Kohlenhydrate<\/td>\n<td width=\"33%\">&gt; 50 %<\/td>\n<td width=\"33%\">41 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Fett<\/td>\n<td width=\"33%\">&lt; 35 %<\/td>\n<td width=\"33%\">41 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Eiwei&szlig;<\/td>\n<td width=\"33%\">10 \u2013 15 %<\/td>\n<td width=\"33%\">14 %<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Zufuhr an Protein liegt im Durchschnitt also schon an der oberen Grenze der Referenzwerte. Die sind aber schon f&uuml;r erh&ouml;hten Bedarf (z. B. bei Kindern, Krankheiten und eben auch h&ouml;herem Bedarf durch Sport) gedacht und so gibt es selbst f&uuml;r Amateursportler keinen Grund Nahrungserg&auml;nzungsmittel zu sich zu nehmen. Das liegt auch an der viel zu fleischreichen Ern&auml;hrung in Deutschland.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Fazit<\/h3>\n<p>In gewisser Hinsicht gibt es Parallelen zum Holz. Eiwei&szlig; wie Holz kann man als Baustoff nutzen oder verbrennen. Beides sollte man prim&auml;r als Baustoff verwenden. Verbrennt man Holz, so erzeugt man Feinstaub, krebserregende organische Verbindungen, Stickoxide und Schwefeldioxid. Wird Eiwei&szlig; verbrannt, so entsteht Harnstoff als Abfallprodukt, dass die Niere belastet und es gibt Hinweise, das der Eiwei&szlig;abbau auch f&uuml;r den Stoffwechsel belastender ist als der Abbau von Kohlehydraten und Fett. Er ist in jedem Falle aufwendiger und beim Stoffwechsel entstehen immer Radikale die f&uuml;r chemische und genetische Ver&auml;nderungen verantwortlich gemacht werden die zur Zellalterung, aber auch Krebs f&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schaue ich mir die Prospekte der Discounter an, so tauchen dort immer mehr Produkte auf, angereichert mit Protein. 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