{"id":14532,"date":"2020-01-17T00:34:36","date_gmt":"2020-01-16T23:34:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14532"},"modified":"2023-02-13T12:24:07","modified_gmt":"2023-02-13T11:24:07","slug":"die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-die-kommunikation-mit-den-marssiedlern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/01\/17\/die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-die-kommunikation-mit-den-marssiedlern\/","title":{"rendered":"Die L&ouml;sung f&uuml;r ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Problem: Die Kommunikation mit den Marssiedlern"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14532\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14532\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Langfristiges Ziel von SpaceX ist ja die Besiedlung des Mars, und wenn es erst mal das Starship gibt, dass &uuml;berall landen kann (genauso wie die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2016\/05\/02\/dragon-2-is-designed-to-be-able-to-land-anywhere-in-the-solar-system\/\">Dragon<\/a>) dann geht das ja auch endlich mal los. Ich will mich heute mit der Frage besch&auml;ftigen, wie gut die Kommunikation mit den Marssiedlern sein wird.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/1883810cbad94f2396128a0ad1ed4015\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Doch zuerst einige Grundlagen:<\/p>\n<p>In Bezug auf die Kommunikation im Weltraum kann das Konzept von Entfernung, Signalst&auml;rke und Datenrate noch komplexer sein, da Radiowellen durch den Weltraum reisen m&uuml;ssen und unter den Bedingungen im Weltraum beeinflusst werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ein wichtiger mathematischer Zusammenhang bei der &Uuml;bertragung von Radiowellen ist die Invers-Quadrat-Regel. Diese besagt, dass die Signalst&auml;rke proportional zur Inversen des Quadrats der Entfernung ist. Das bedeutet, dass wenn die Entfernung verdoppelt wird, die Signalst&auml;rke um den Faktor 4 abnimmt.Mathematisch kann diese Beziehung wie folgt dargestellt werden:<\/p>\n<p>I = I0 \/ (d^2)<\/p>\n<p>wobei I0 die anf&auml;ngliche Signalst&auml;rke, I die Signalst&auml;rke in einem Abstand d und d der Abstand zwischen Sender und Empf&auml;nger ist<\/p>\n<p>In Bezug auf die Datenrate gibt es auch einen Zusammenhang mit der Signalst&auml;rke und der Entfernung. Die Datenrate kann in einigen F&auml;llen proportional zur Signalst&auml;rke sein, w&auml;hrend in anderen F&auml;llen eine maximale Datenrate vorliegt, die nicht &uuml;berschritten werden kann, unabh&auml;ngig von der Signalst&auml;rke.<\/p>\n<p>W&auml;hrend der &Uuml;bertragung von Radiowellen durch den Weltraum m&uuml;ssen auch andere Faktoren wie Interferenzen, elektromagnetische St&ouml;rungen und Strahlungsbedingungen ber&uuml;cksichtigt werden. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass die &Uuml;bertragung von Daten zuverl&auml;ssig und sicher ist, insbesondere bei Missionen, bei denen Informationen &uuml;ber gro&szlig;e Entfernungen hinweg &uuml;bertragen werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Der Zusammenhang zwischen Entfernung, Signalst&auml;rke und Datenrate ist besonders relevant, wenn es darum geht, Kommunikation mit Missionen auf dem Planeten Mars zu unterst&uuml;tzen. Da sich die Entfernung zum Planeten Mars st&auml;ndig &auml;ndert, kann sich auch die Signalst&auml;rke und Datenrate &auml;ndern.<\/p>\n<p>W&auml;hrend der Mars in seiner Umlaufbahn um die Sonne wandert, &auml;ndert sich die Entfernung zur Erde, was eine Ver&auml;nderung der Signalst&auml;rke und Datenrate zur Folge hat. Die maximale Entfernung zwischen der Erde und dem Mars betr&auml;gt ungef&auml;hr 400 Millionen Kilometer, w&auml;hrend die minimale Entfernung bei etwa 55 Millionen Kilometern liegt. W&auml;hrend sich die Entfernung zum Mars verdoppelt, verringert sich die Signalst&auml;rke um den Faktor 4.<\/p>\n<p>Um den Verlust der Signalst&auml;rke auszugleichen, kann eine h&ouml;here Sendeleistung oder eine h&ouml;here Empfindlichkeit des Empf&auml;ngers erforderlich sein. Es kann auch notwendig sein, die Datenrate zu reduzieren, um sicherzustellen, dass die Daten erfolgreich &uuml;bertragen werden, wenn sich die Entfernung zum Mars vergr&ouml;&szlig;ert.<\/p>\n<p>Insgesamt ist es wichtig, die Ver&auml;nderungen in der Entfernung, Signalst&auml;rke und Datenrate bei der Planung und Durchf&uuml;hrung von Missionen zum Mars zu ber&uuml;cksichtigen, um eine zuverl&auml;ssige und effektive Kommunikation aufrechterhalten zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Auch die Signallaufzeit spielt bei direkten Gespr&auml;chen zwischen Erde und Mars eine wichtige Rolle. Die Signallaufzeit ist die Zeit, die ein Signal ben&ouml;tigt, um von einem Punkt zum anderen zu gelangen. Je gr&ouml;&szlig;er die Entfernung ist, desto l&auml;nger ist die Signallaufzeit.<\/p>\n<p>Zwischen der Erde und dem Mars kann die Signallaufzeit bis zu 20 Minuten betragen. Dies bedeutet, dass eine Verz&ouml;gerung von mindestens 20 Minuten bei der Kommunikation besteht. Dies kann besonders problematisch sein, wenn schnelle Entscheidungen getroffen werden m&uuml;ssen oder wenn es um die &Uuml;bertragung von sensiblen Daten oder Befehlen geht.<\/p>\n<p>Klar wird das meiste innerhalb der Kolonien erfolgen und selbst, wenn diese &uuml;ber den Mars verstreut sind, reichen einige geostation&auml;re Satelliten diese zu verbinden. Die geostation&auml;re Bahn ist beim Mars sogar n&auml;her, sodass die Funkverz&ouml;gerungen nur halb so gro&szlig; sind. Aber die Siedler werden sicher mit der Erde kommunizieren wollen und das vielleicht nicht nur per Email, was wegen der kleinen Datenmenge problemlos ist, sondern per Voice Mail oder sogar Videos schicken. Auf der anderen Seite wollen sie sicher die neuesten irdischen Serienbuster anschauen und das Internet studieren. Noch leben viel mehr Menschen immer noch auf der Erde, dort werden die Verwandten sein und dort wird auch viel mehr zum Konsumieren produziert.<\/p>\n<p>Woran man nichts &auml;ndern kann, ist die Distanz und das Signal nicht schneller als Lichtgeschwindigkeit sind. Der Mars kann sich der Erde auf 56 bis 100 Millionen km n&auml;hern (das h&auml;ngt von der Position in der Umlaufbahn ab, ein Minimum wird alle 13\/15 Jahre im Wechsel erreicht) und sich bis auf 400 Millionen km entfernen. Das entspricht Signallaufzeiten von 187 \u2013 334 s bei minimalem Abstand und 1.334 s (das sind &uuml;ber 22 Minuten) bei maximalem Abstand. Eine Unterhaltung wir es also nicht geben, stattdessen wird man Botschaften schicken. Wahrscheinlich werden aber auch die nicht sofort beantwortet, man kann ja nicht erwarten, dass die Leute dann stundenlang nur mit der Kommunikation besch&auml;ftigt sind und zwischen jeder Nachricht bis zu 40 Minuten (Hin- und R&uuml;ckweg) warten.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Datenrate<\/h3>\n<p>Zuerst gilte es einmal die Datenrate von einer Marskolonie zur erde zu ermitteln.<\/p>\n<p>Ich nehme als Basis f&uuml;r einen Vergleich das Sendesystem des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/exomars-mission.shtml\">Exomars Trace Gas Orbiter<\/a>. Dies hat folgende Eckdaten:<\/p>\n<ul>\n<li>Durchmesser Sendeantenne: 2,20 m<\/li>\n<li>Durchmesser Empfangsantenne: 35 m (ESA Deep Space Network)<\/li>\n<li>Sendeleistung: 65 Watt<\/li>\n<li>Datenrate: 150 kbit bei maximaler Entfernung, 900 kbit bei minimaler Entfernung des Mars von der Erde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn man von einigen Ausnahmen absieht, dann haben die gr&ouml;&szlig;ten frei beweglichen Radioantennen rund 64 bis 70 m Durchmesser. Die <a href=\"https:\/\/deepspace.jpl.nasa.gov\/dsndocs\/810-005\/Binder\/810-005_Binder_Change42.pdf\">Sendeleistung dieser Anlagen betr&auml;gt in der Regel 20 kW<\/a>. Es gibt bei einer DSN-Antenne in Goldstone einen 400 kW Sender, doch der wird in der Regel nicht f&uuml;r die Kommunikation genutzt, sondern als Radarger&auml;t. Damit entstanden schon \u201eAufnahmen\u201c vorbeifliegender NEOs.<\/p>\n<p>Aufgrund der Physik \u2013 die Datenrate ist proportional zur Sendeleistung und nimmt quadratisch mit dem Durchmesser der Antennen zu \u2013 ist bei einer 64 m Antenne beim Senden und Empfang und 20 kW Sendeleistung die Datenrate um den Faktor 870.000 h&ouml;her als beim Exomars Tracve Gas Orbiter. In der Praxis ist die Datenrate wahrscheinlich kleiner, weil anders als bei einer Raumsonde die Datenbl&ouml;cke bei Fehlern erneut &uuml;bertragen, kann man bei einem dauernden Stream diesen nicht wiederholen will oder kann und man nicht noch weitere Verz&ouml;gerungen f&uuml;r die erneute &Uuml;bertragung addieren will.<\/p>\n<p>Bei 150 kbit die der TGO in Maximaldistanz erreicht,\u00a0 w&auml;ren das 130,5 Gbit\/s. Bei 900 kbit\/bei der Minimaldistanz sind es s sogar 783 Gbit\/s. Das klingt doch schon mal gut, solange sich nicht allzu viele Siedler diese Datenrate teilen m&uuml;ssen. Doch selbst bei Upstreams von HD-Videos reden wir von zigtausenden parallel laufenden Streams. Relevant f&uuml;r die Datenmenge ist der mittlere Abstand des Mars von der Erde der bei 270 Millionen km liegt, das sind dann 330 kbit\/s.<\/p>\n<p>Auf dem Mars ben&ouml;tigt man mehrere dieser Antennen, da der Planet rotiert, &auml;hnlich wie beim Deep Space Network von ESA und NASA es drei Antennenkomplexe auf drei Kontinente gibt. \u00b4Zwischen den Antennen k&ouml;nnen geostation&auml;re Satelliten die Daten zu der Station transferieren, die gerade Funkkontakt hat. Satelliten schaffen das: <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/ViaSat-2\">Viasat 2<\/a> erreicht schon 300 Gbit\/s. Bei der kleineren Distanz beim Mars und geringerer atmosph&auml;rischer Absorption d&uuml;rften es noch mehr sein. Notfalls braucht man eben mehr als einen Satelliten f&uuml;r den Transfer zwischen zwei Bodenstationen.<\/p>\n<p>Die Rechnung gilt f&uuml;r das X-Band in dem Exomars sendet. Da liegt die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/kommunikation-alternativen.shtml\">Sendefrequenz<\/a> bei etwa 8 GHz. In Erprobung seit fast zwei Jahrzehnten ist das Ka-Band, bei dem die Sendefrequenz bei 32 GHz liegt. Je h&ouml;her die Frequenz bei gleicher Antenne und Sendeleistung ist desto h&ouml;her die Datenrate, da der Strahl dann st&auml;rker geb&uuml;ndelt wird. Auf der anderen Seite ist das Band schon durch atmosph&auml;rische St&ouml;rungen, vor allem Wasserdampf stark gest&ouml;rt und deutlich weniger lang verf&uuml;gbar. Das w&auml;re wichtiger, denn man wird wohl nicht angefangenen &Uuml;bertragungen wiederholen wollen. Eventuell weicht man auch auf eine Frequenz aus, die noch weniger gest&ouml;rt wird, auch wenn die Datenrate dann noch weiter sinkt. Im S-Band sandten z.B. die Sender der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/pioneer-venus-multiprobe.shtml\">Pioneer Venus Sonden<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/galileo-probe.shtml\">Galileo Atmosph&auml;rensonde<\/a>, also Sonden, die aus einer stark abschirmenden Atmosph&auml;re sandten. Hier liegt die Sendefrequenz bei 2,2 GHz.<\/p>\n<p>Wegen der Signallaufzeit wird man wohl ein Proxysystem implementieren. Das hei&szlig;t alle anfragen gehen an einen Computer der schaut, ob es eine Kopie auf einem Massenspeicher gibt. Das gilt sowohl f&uuml;r Multimediainhalte wie Fernsehshows wie auch Internetinhalte. Was es nicht gibt, wird nachgeladen und der Benutzer bekommt dann zuerst eine \u201eJetzt gerade nicht, aber in 20 Minuten\u201c Nachricht angezeigt. Die wichtigsten Inhalte, wie News-Portale, Soziale Medien etc. werden wohl automatisch aktualisiert. F&uuml;r Seiten&auml;nderungen wird man um Bandbreite zu sparen, zuerst einen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hashfunktion\">Hashcode<\/a> oder Datumsstempel anfordern, der informiert ob es &uuml;berhaupt &Auml;nderungen gab. Der Computercomplex wird auch &uuml;berwachen, wie viele Benutzer eine Seite hat und die Aktualisierung nach Priorit&auml;t machen. Damit selten gefragte Seiten nicht durch das Raster fallen, wird wohl jeder Nutzer ein Kontingent haben, das er frei verwenden kann, um Seiten, die seinen Interessen gen&uuml;gen, abzurufen.<\/p>\n<p>So denke ich k&ouml;nnte die Kommunikation mit den Siedlern aussehen. Bei der optischen Daten&uuml;bertragung wird es nicht viel anders sein, wobei ich nicht denke das diese &uuml;berlegen ist. Optische Daten&uuml;bertragung hat Vorteile, wenn bei einem Segment das Gewicht eine gro&szlig;e Rolle spielt, in allen Projekten: das Sendesystem an Bord einer Raumsonde. Doch es ist viel einfacher m&ouml;glich eine gro&szlig;e Antenne mit einem starken Sender zu bauen als ein gro&szlig;es Teleskop mit einem starken Laser, denn auch hier reden wir dann von einigen Kilowatt Leistung (und zwar Sendeleistung nicht Aufnahmeleistung des Lasers).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14532\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14532\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Langfristiges Ziel von SpaceX ist ja die Besiedlung des Mars, und wenn es erst mal das Starship gibt, dass &uuml;berall landen kann (genauso wie die Dragon) dann geht das ja auch endlich mal los. Ich will mich heute mit der Frage besch&auml;ftigen, wie gut die Kommunikation mit den Marssiedlern sein wird.<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[648,14],"class_list":["post-14532","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-kommunikation","tag-mars","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":1152,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":14532,"position":0},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. September 2025","format":false,"excerpt":"Es wird mal Zeit, sich mit der geplanten Marslandung des Starships zu besch\u00e4ftigen. Das tut ja anscheinend keiner au\u00dfer mir, sonst w\u00e4re anderen schon etwas aufgefallen. Die Grundproblematik ist die gleiche wie f\u00fcr Raumsonden: Der Mars hat eine extrem d\u00fcnne Atmosph\u00e4re. Deren Bodendruck liegt bei \"Normalnull\" (mangels Meeren willk\u00fcrlich festgelegt\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0c873c0799fe4a22aedc6879d71e9a71","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18488,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/16\/die-raumfahrtnachlese-2025\/","url_meta":{"origin":14532,"position":1},"title":"Die Raumfahrtnachlese 2025","author":"Bernd Leitenberger","date":"16. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Ich schiebe etwas sp\u00e4t eine kurze Raumfahrtnachlese f\u00fcr 2025 nach. Das auff\u00e4lligste ist nat\u00fcrlich der rasante Anstieg der Starts bzw. Startversuche, 325 waren es letztes Jahr. Eine Steigerung um 58 gegen\u00fcber letztem Jahr und damit nicht nur in der H\u00f6he ein Rekord, sondern auch im Zuwachs. Nur mal als Vergleich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/25bb1cf6b21949af835bc77482e531d6","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18423,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/04\/die-schwere-landung-des-starships-auf-dem-mars-2\/","url_meta":{"origin":14532,"position":2},"title":"Die schwere Landung des Starships auf dem Mars (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Ich m\u00f6chte an meinen Beitrag vor einigen Tagen \u00fcber die Landung des Starships (https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/starship.shtml) auf dem Mars eingehen und sowohl auf einige Kommentare eingehen, wie auch neue Aspekte herausarbeiten. Ich habe inzwischen meine Simulation erweitert und kann einige F\u00e4lle mehr durchrechnen. Doch ich will auch vermitteln, dass man zu einer\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/34af58916c19453fae3b655602c04a41","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":13317,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2018\/04\/04\/die-aufklaerung-des-aprilscherzes\/","url_meta":{"origin":14532,"position":3},"title":"Die Aufkl&auml;rung des Aprilscherzes","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. April 2018","format":false,"excerpt":"So, nun komme ich wieder mal zu einem Blog. Derzeit arbeite ich noch flei\u00dfig an der Aufstiegssimulation, nun vor allem im Pflegen der alten Daten. Rund 200 Tr\u00e4ger wollen schlie\u00dflich erg\u00e4nzt werden. Anscheinend hat es keiner gemerkt: Der letzte Blog war ein Aprilscherz. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde unsere Regierung nie auf seinen\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/sapcex-falcons.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/sapcex-falcons.jpg 1x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 1.5x, \/img\/sapcex-falcons.jpg 2x"},"classes":[]},{"id":18469,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/11\/13\/operation-fishbowl\/","url_meta":{"origin":14532,"position":4},"title":"Operation Fishbowl","author":"Bernd Leitenberger","date":"13. November 2025","format":false,"excerpt":"Hallo, ich schreibe weiter an meinem Buch, die Auskopplung der Thor und Delta aus dem Buch \u00fcber die US-Tr\u00e4gerraketen. Und wie immer nutze ich die Zeit noch was zu erg\u00e4nzen. Seitens des Einsatzes der Thor bzw. Delta als Satellitentr\u00e4ger gibt es wenig Neues zu schreiben da habe ich schon beim\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/e2\/Radiocarbon_bomb_spike.svg","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/e2\/Radiocarbon_bomb_spike.svg 1x, https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/e2\/Radiocarbon_bomb_spike.svg 1.5x"},"classes":[]},{"id":18519,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/02\/03\/warum-elon-musk-zum-mars-will\/","url_meta":{"origin":14532,"position":5},"title":"Warum Elon Musk zum Mars will","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. Februar 2026","format":false,"excerpt":"K\u00fcrzlich war ich bei einem Vortrag \u00fcber das Alphateilchenspektrometer, das 1997 bei der Mars Mission Sojourner als deutsches Experiment (Max-Planck-Institut f\u00fcr Chemie aus Mainz) mitflog, was damals etwas Besonderes war. In der Unterhaltung nach dem Vortrag meinte der inzwischen emittierte Wissenschaftler, dass sich sogar Elon Musk f\u00fcr die Ergebnisse interessiert\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00fcnchhausens Kolumne&quot;","block_context":{"text":"M\u00fcnchhausens Kolumne","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/644d63c4123243a3900cf5c92fa7398b","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14532","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14532"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14532\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14532"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14532"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14532"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}