{"id":14744,"date":"2020-05-09T09:37:35","date_gmt":"2020-05-09T07:37:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14744"},"modified":"2020-05-09T19:05:21","modified_gmt":"2020-05-09T17:05:21","slug":"klimapolitik-lasst-taten-sprechen-anstatt-darueber-zu-reden-und-die-dfl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/05\/09\/klimapolitik-lasst-taten-sprechen-anstatt-darueber-zu-reden-und-die-dfl\/","title":{"rendered":"Klimapolitik: lasst Taten sprechen, anstatt dar&uuml;ber zu reden und die DFL"},"content":{"rendered":"<p>Am 7.5. j&auml;hrte sich f&uuml;r mich ein zweites Kerndatum, auf das ich schon gespannt war, dann hat der neue Z&auml;hler 1 Jahr auf dem Buckel. Er kam mit der neuen PV-Anlage und damit kann ich erstmals meinen Eigenverbrauchsanteil spezifizieren.<\/p>\n<p>F&uuml;r alle die keine haben: Der Strom der PV-Anlage wird in das Hausnetz eingespeist und deckt dann zuerst mal den Eigenverbrauch ab. Ist ein &Uuml;berschuss vorhanden, so wird er ins allgemeine Netz eingespeist und das wird gez&auml;hlt. Ben&ouml;tigt man Strom, wird er ebenfalls gez&auml;hlt. Da eine Kilowattstunde im Bezug wesentlich teurer ist als die EEG-Umlage (bei mir 31 zu 11 ct) ist es nat&uuml;rlich g&uuml;nstig, m&ouml;glichst viel selbst zu verbrauchen. Ich habe mich in meinem Verhalten angepasst: Wasch- und Sp&uuml;lmaschine laufen meist Mittags, ebenso wenn ich was backen muss.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0d384e926b1843e7a38beb13370278b2\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Es gibt nat&uuml;rlich Erfahrungswerte &uuml;ber den Eigenverbrauch. Genannt werden 35 bis 40 Prozent des vorherigen Stromverbrauchs. Das klingt zuerst mal nach wenig. Auf der anderen Seite: im Mittel ist &uuml;ber das Jahr scheint nur an 50 % der Zeit die Sonne, und wenn es bedeckt ist, geht die Leistung der Anlage stark in den Keller. Das reicht dann f&uuml;r stromhungrige Verbraucher wie den Herd nicht mehr. Trotzdem meinte ich, da ich ja viel zu Hause bin, bei mir viel Strom in die Computertechnik geht, was eine Dauerlast ist, aber nicht mit hohem Strombedarf, ich k&auml;me auf 50 %.<\/p>\n<p>Anfangs sah es auch gut aus. Bis September lag der durchschnittliche t&auml;gliche Verbrauch nur bei 2 kWh, &uuml;bers Jahr also 730 kWh. Vorher hatte ich einen Verbrauch von 2.058 kWh. Aber Sommer geht zu Ende. Im Winter sind die Tage kurz, oft bedeckt, daneben l&auml;uft dann auch die Heizungsumw&auml;lzpumpe und man braucht mehr Strom f&uuml;r die Beleuchtung. Im Winter kletterte mein Verbrauch im Dezember und Januar im Schnitt auf 5 kWh t&auml;glich.<\/p>\n<p>So kam nun der spannende Moment der Abrechnung und so sah es am 7.5.2020 aus:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"128*\" \/>\n<col width=\"128*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"50%\">Parameter<\/th>\n<th width=\"50%\">KWh<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Eingespeister Strom:<\/td>\n<td width=\"50%\">6.385<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Bezogener Strom:<\/td>\n<td width=\"50%\">1.170<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Eigenverbrauch:<\/td>\n<td width=\"50%\">966<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Eigenverbrauchsanteil:<\/td>\n<td width=\"50%\">45 %<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Also die f&uuml;nfzig Prozent habe ich nicht erreicht, aber doch nahe dran. Obwohl ich das Gef&uuml;hl hatte, das ich mehr verbrauche, da ich nun Wasch- und Sp&uuml;lmaschine eher laufen lasse, wenn das Wetter sch&ouml;n ist, anstatt wenn sie voll sind, ist der Gesamtverbrauch mit 2.137 kWh nicht so viel h&ouml;her.<\/p>\n<p>Okay, das war nun ein pers&ouml;nlicher Teil, kommen wir zum offiziellen Teil. Wie schon angek&uuml;ndigt spielte ich mit dem Gedanken auch auf die zweite Dachh&auml;lfte eine PV-Anlage zu montieren sogar eine gr&ouml;&szlig;ere. Ich halte das in meiner Situation f&uuml;r das Energieeinsparen f&uuml;r eine bessere L&ouml;sung als D&auml;mmen, denn w&auml;hrend ich durch D&auml;mmen etwas Energie einsparen k&ouml;nnte, erzeugt die PV-Anlage wesentlich mehr Energie, als ich so einsparen k&ouml;nnte bei vergleichbaren Kosten. F&uuml;r das Klima ist es ja egal, ob ich Strom erzeuge, der dann von einem E-Mobil oder anderen Haushalten genutzt wird und so Benzin oder Kohle\/Gasstrom einspart oder ob ich weniger heize. Aber in der Summe ist zumindest in meiner Situation die PV-Anlage um den Faktor 3 effizienter.<\/p>\n<p>Also habe ich die Firma kontaktiert, die sie gebaut hat und erfuhr, dass sie gerade viel zu tun haben. Der Grund: Im Sommer ist die \u201e52 GW Grenze\u201c erreicht. Okay, was ist diese omin&ouml;se 52 GW Grenze? Als die rot-gr&uuml;ne Koalition 2001 das EEG-Gesetz beschlossen hat welches die Grundlage f&uuml;r die Verg&uuml;tung des Stroms ist wurde eine Grenze gesetzt: Das Ganze sollte auslaufen, wenn 52 GW Peakleistung erreicht sind. Und das ist eben im Sommer der Fall. Was bedeutet das? Danach muss der Netzbetreiber den Strom nicht mehr nach EEG-Tarif abnehmen, er muss ihn abnehmen aber er wird das zahlen, was auf dem freien Markt f&uuml;r Strom &uuml;blich ist und der stammt eben immer noch zum gr&ouml;&szlig;ten Teil aus billiger Kohle oder Gas. Im November 2019 kostete Strom an der B&ouml;rse im Mittel 4,1 ct. Die <a href=\"https:\/\/www.photovoltaik4all.de\/aktuelle-eeg-verguetungssaetze-fuer-photovoltaikanlagen-2017\">Verg&uuml;tung nach EEG<\/a> liegt dagegen am 1.4. bei 9,46 ct\/kWh. Meiner pers&ouml;nlichen Rechnung nach liegt ein PV-Anlage &uuml;ber 20 Jahre bei ungef&auml;hr plus minus null, berechnet man Wartungskosten und den Ersatz des Wechselrichters hinzu, der auch nicht ewig h&auml;lt. Wenn man allerdings nur die H&auml;lfte der EEG-Verg&uuml;tung bekommt, dann ist sie nicht mehr wirtschaftlich.<\/p>\n<p>Das Pikante: Das man diese 52-GW-Grenze streicht, daf&uuml;r waren sogar die Oppositionsparteien. Es macht auch Sinn, denn die Verg&uuml;tung nach EEG sinkt laufend, vor einem Jahr lag sie im April noch bei 11,11 ct also 15 % h&ouml;her. Zwar werden auch die Module immer billiger, aber nicht die L&ouml;hne der Handwerker die die Anlage bauen. Das bedeutet, dass alleine dadurch es einen Punkt geben wird, ab dem man drauf zahlt. Daneben fallen nach 20 Jahren die ersten Anlagen aus der F&ouml;rderung die damals noch 50 ct\/kWh bekamen. Zudem musste die EEG-Umlage f&uuml;r den Strom seit Jahren nicht mehr erh&ouml;ht werden. Langfristig wird durch die Kohlendioxidsteuer auch der normale Strom teurer. Erdgas liegt um 0,5 kg Kohlendioxid\/kWh Kohle um 0,9 bis 1,1 Kohlendioxid\/kWh je nach Typ. Das macht 2 bis 4,4 ct\/kWh aus, wenn in einigen Jahren die Kohlendioxidsteuer bei 40 Euro\/t liegt. Doch das ist erst das Ziel in einigen Jahren und ich wette bis dahin wird aufgrund der Steuer dann auch der meiste Strom aus Gaskraftwerken stammen und so der Strompreis nicht so stark ansteigen. Aber das ist erst in einigen Jahren und ist bis dahin die Solarbranche down, so wird es sie auch danach nicht mehr geben.<\/p>\n<p>Das ist nur ein Punkt wie Worte und Taten doch der Merkel-Regierung ellenweit auseinanderklaffen. Andauernd das Geschwafel von Merkel man m&uuml;sse was f&uuml;rs Klima tun und nun auch die Krise daf&uuml;r nutzen und gleichzeitig wird das Klimapaket zum Klimapacketchen versch&auml;rft f&uuml;r Windenergie sogar die Ortseinschr&auml;nkungen. Nun will die Automobilindustrie Gelder, und zwar f&uuml;r stinknormale Autos mit Verbrennungsmotoren und ich wage zu prognostizieren, sie wird sie auch bekommen. Dabei hat das schon vor 11 Jahren mit der Abwrackpr&auml;mie nicht funktioniert, denn neu gekauft wurden vor allem ausl&auml;ndische Autos. Ist eigentlich auch logisch. Die sind in der Summe eher billiger als deutsche Fabrikate und wegen einiger Tausend Euro Pr&auml;mie kauft man sich kein neues Auto, wenn er schon ein nicht so altes und hochwertiges Auto hat. Das nutzen also vornehmlich die aus, deren Autos einen geringen Restwert hatte. So wird es bei einer neuen Pr&auml;mie auch sein. Es gibt ja andere Branchen, die auch in der Krise stecken, so die gesamte Gastronomie und Tourismusbranche \u2013 da dort nichts automatisierbar ist, arbeiten dort mindestens genauso viele Menschen wie in der Automobilbranche. Wie w&auml;re es mit einem Restaurantgutschein f&uuml;r jeden Bundesb&uuml;rger anstatt Abwrackpr&auml;mie?<\/p>\n<p>Vor allem verzeichnet die Branche ja Gewinne. <a href=\"https:\/\/www.volkswagenag.com\/de\/news\/2020\/02\/volkswagen-group-with-positive-business-performance-in-2019.html\">VW alleine dieses Jahr 19 Mrd. Euro<\/a> und anstatt diese Gewinne in einer Krise zu nutzen schreit sie nach Staatskohle und sch&uuml;ttet die Gewinne als Dividenden aus. Woanders ist man weiter: In Nachbarl&auml;ndern bekommen Unterst&uuml;tzung nur bed&uuml;rftige Betriebe, keine die Gewinne machen. Mein \u2013 schon mehrfach ge&auml;u&szlig;erter Aufruf an die Bundesregierung: lasst die Automobilindustrie sterben! Sie steckte 2009 in der Krise und sie steckt jetzt in der Krise. Anders als die Banken hat sie es in zehn Jahren also nicht geschafft sich gegen Krisen zu wappnen. Auch 2009 war das Thema Klima schon aktuell. Die rot-gr&uuml;ne Koalition hatte Jahre zuvor einige Weichen bei der Stromproduktion gestellt. Lithiumbatterien gab es auch schon, an Wasserstoff wird seit Jahrzehnten geforscht. Die Klimaproblematik mit konkreten Vorgaben ist seit 1992 ein Weltziel. Trotzdem hat sie weiter gemacht wie bisher. Gab es seitens der EU Senkungen von Grenzwerten, dann hat die deutsche Regierung diese verhindert oder idiotische Regelungen eingef&uuml;hrt, wie die das Elektroautos in der \u201eBilanz\u201c nicht nur keine Emissionen haben, sondern sogar negative Emissionen haben, was dazu f&uuml;hrte das die Automobilhersteller nur Elektrowagen produzierten die sie auf sich selbst zulie&szlig;en um ihren Flottendurchschnitt zu senken. Der Verkehr ist der einzige Sektor der seit 1990 an den Emissionen zugelegt hat. Nun da andere europ&auml;ische und US-Firmen Elektroautos produzieren und gut verkaufen, weil die deutsche Industrie jahrlang geschlafen hat haben sie eine Pr&auml;mie vom Staat durchgesetzt. Kurz wir haben eine Industrie, die nicht innovativ ist, dem weltweiten Standard hinterherhinkt, neue Produkte nur entwickeln kann, wenn der Staats sie quer subventioniert, nach Staatsgeldern schreit aber selbst den Aktion&auml;ren Dividenden ausst&ouml;&szlig;t. Wie kann man da auch nur noch einen Euro Steuergeld hinterherwerfen? Nat&uuml;rlich ist es eine gro&szlig;e Industrie und besch&auml;ftigt viele. Aber dann gebt die Gelder doch eher daf&uuml;r aus neue Arbeitspl&auml;tze in Zukunftsbranchen zu schaffen. Das man ganze Industrien untergehen l&auml;sst obwohl viele in ihnen besch&auml;ftigt sind ist ja nicht neu. Das war nach 1990 auch in der DDR so. Der kleine Unterschied: das war damals f&uuml;r die \u201ebundesdeutschen\u201c noch neues Land und Lobbisten hatten die DDRler auch nicht.<\/p>\n<p>Meine Meinung: wenn der Staat nun nicht nur mit Kreditb&uuml;rgschaften, sondern mit Zahlungen egal ob man die &#8222;&#8230;pr&auml;mie&#8220; oder sonstwie nennt an Unternehmen leistet, dann sollte er auch stimmlose Aktien in entsprechendem Wert bekommen. Dann erh&auml;lt er etwas von den Gewinnen wenn das unternehmen wieder saniert ist und durch das fehlende Stimmrecht mischt er sich nicht in die Unternehmensf&uuml;hrung ein.<\/p>\n<p>&Uuml;bertroffen wird das eigentlich nur von der Bundesliga. Die Vereine in den ersten beiden Ligen sind ja keine gemeinn&uuml;tzigen Vereine mehr. Sie sind Unternehmen, einige sogar b&ouml;rsenorientiert. Sie machen Gewinne \u2013 die ganze DFL letzte Saison ein Umsatz von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/sport\/dfl-umsatz-waechst-auf-4-8-milliarden-euro-1.4803645\">4,8 Mrd. Euro<\/a> und sie hauen das Geld wieder raus, indem sie z.B. zweistellige Millionenbetr&auml;ge als Abl&ouml;sesummen zahlen oder Spieler Millionen pro Saison verdienen. Die 36 Vereine geben alleine f&uuml;r Spieler und Trainer 1,67 Milliarden Euro aus \u2013 wenn das 30 Personen pro Verein sind, dann sind das bei 36 Vereinen rund 1000 Personen die jeweils 1,67 Millionen verdient haben. Halbiert man dies und ich denke das ist immer noch ein gro&szlig;z&uuml;giges Gehalt, dann blieben von den 4,8 Milliarden nicht 141 sondern 976 Millionen Gewinn &uuml;brig.<\/p>\n<p>Aber w&auml;hrend alle anderen Sportarten die Saison einfach beendet haben kommt die Bundesliga nicht aus, ohne wenigstens die Saison ohne Publikum zu Ende zu spielen. Ganz einfach weil die Eintrittsgelder nur einen kleinen Anteil der Einnahmen ausmachen. Die &Uuml;bertragungsrechte einen viel gr&ouml;&szlig;eren. <a href=\"https:\/\/media.dfl.de\/sites\/2\/2019\/02\/DFL_Wirtschaftsreport_2019_DE_M.pdf\">Konkret: 538 Millionen zu 1.770 Millionen<\/a>. Und f&uuml;r die Spieler gelten dann nicht die Hygienevorschriften, die f&uuml;r alle anderen gelten. Ich bef&uuml;rchte sogar, das es noch schlimmer kommt wenn sich Hunderte von Fans vor den Stadien versammeln, wie das schon im M&auml;rz bei Geisterspielen der Fall war, und dann sicher nicht mit Maske und Mindestabstand. Wenn andere Unternehmen keine R&uuml;cklagen bilden f&uuml;r Notsituationen, dann sagt man ja auch \u201eselbst Schuld\u201c. Warum sollte man die DFL anders behandeln als alle anderen Sportarten aber auch die anderen Fussball-Ligen die es ja auch noch gibt?<\/p>\n<p>Immerhin wenn Geisterspiele einziehen, dann kann die DFL mal &uuml;ber was nachdenken. Da es ja nur um Geld geht, nicht um Fu&szlig;ball, kann man in Zukunft viel Geld einsparen. Denn Flussbad k&ouml;nnen die Profis auch auf einem kleinen Sportplatz irgendwo in der Pampa spielen. Den fehlenden Einnahmen durch Eintrittsgeldern stehen Ausgaben f&uuml;r das Stadium und die vielen Personen, die f&uuml;r das Stadium und die Versorgung \/ Sicherheit besch&auml;ftigt sind. Die Stadien kann man abrei&szlig;en und die Grundst&uuml;cke in guter Lage sind einiges wert. Dann w&uuml;rde wahrscheinlich auch der Ultra-Fan kapieren, dass es nur um Geld geht und gute Platzierungen nur angestrebt werden, um in die Zonen zu kommen, in denen man in den Europaligen spielen kann um noch mehr zu verdienen. Das ganze Modell klappt nur, wenn es optimal l&auml;uft. Die Aussage eines VfB-Experten, als der VfB letztes Mal aufstieg: er w&auml;re so gl&uuml;cklich das dies jetzt geklappt haben, denn eine Saison mehr in der zweiten Liga h&auml;tte der Verein finanziell nicht &uuml;berstanden, dabei blieben ihm die Fans treu. Es gab einen Rekordbesuch in der zweiten Liga, aber es gibt eben weniger Geld aus den &Uuml;bertragungsrechten. Das ist nur ein Beispiel wie die meisten Vereine nicht wirtschaften, sondern von einem steten Geldregen leben und die Fans eigentlich nur ein notwendiges &Uuml;bel sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 7.5. j&auml;hrte sich f&uuml;r mich ein zweites Kerndatum, auf das ich schon gespannt war, dann hat der neue Z&auml;hler 1 Jahr auf dem Buckel. Er kam mit der neuen PV-Anlage und damit kann ich erstmals meinen Eigenverbrauchsanteil spezifizieren. 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